Sie befinden sich hier: Home - Hardware - Glossar - D

Glossar - DVD von A - Z

Wir alle haben schon die Begriffe Widescreen, Anamorph, Regional Code oder Amaray Case gehört. Eine feine Sache.

Nur was verbirgt sich noch mal dahinter? Klicken Sie einfach auf einen der Buchstaben:

[A]  [B]  [C]  [D]  [E]  [F]  [G]  [H]  [I]  [J]  [K]  [L]  [M]  [N]  [O]  [P]  [Q]  [R]  [S]  [T]  [U]  [V]  [W]  [X]  [Y]  [Z]

Oder finden Sie Ihren Begriff über die Suche:



BegriffErklärung
D-BoxGerät zum Empfang von digitalem Fernsehen (www.heimkino-technik.de)
D-ILAhochwertige Projektionstechnik, Nachfolger von ILA, bietet hervorragende Auflösung mit exzellenten Helligkeits- und Kontrastwerten. (www.heimkino-technik.de)
D-VHSDigitales Aufnahmemedium, ähnlich VHS, max. Spieldauer: 21 Stunden, Aufzeichnung mit Mpeg-2 Videokomprimierung, gute Bildqualität, kommt aber nicht an DVD heran, Preis einer Kassette: 70,-DM, herkömmliche VHS-Kassetten können auf D-VHS-Recordern abgespielt werden. (www.heimkino-technik.de)
DA-WandlerDigital-Analog-Wandler: Baustein, der digitale 0-1-Informationen in analoge Signale übersetzt. Wird z.B. benötigt um die in digitaler Form vorliegenden sechs Tonkanäle bei Digitalsurround ins Analoge zu übersetzten. Erst nach diesem Vorgang können die Informationen im Verstärker weiterbearbeitet (verstärkt) werden. (www.heimkino-technik.de)
DABDigital Audio Broadcast, digitaler Rundfunk mit Mpeg-1 Layer 2 Technik, bisher im Versuchstadium in einigen Großstädten (www.heimkino-technik.de)
DataPlayDas optische zweiseitige Medium wird ähnlich wie CD-Rs beschrieben. Es hat die Größe eines 5DM-Stückes und kann 250MB pro Seite speichern. Dies liegt im Bereich der DVD.
DatenrateMenge der digitalen Informationseinheiten innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls, gemessen in Bit/s. Die Datenrate kann fest sein (z.B.Dolby Digital, DTS) oder variabel (z.B.Mpeg-2) (www.heimkino-technik.de)
Datenreduktionbei digitalen Surroundformaten muss die große Datenmenge aus Speicherproblemen reduziert werden. Auf digitaler Ebene werden alle Signale, die durch stärkere Signale überdeckt werden (also nicht hörbar sind) weggerechnet. Die verschiedenen Formate verwenden dafür verschieden effiziente und klanglich unterschiedlich in Erscheinung tretende Datenreduktionsverfahren. (www.heimkino-technik.de)
De-KorrelationZusatzschaltung bei THX 4.0 bzw. THX 5.1. Die Schaltung soll den Raumeindruck, der durch die Effektspeaker erzeugt wird verbessern. (www.heimkino-technik.de)
DecibelMasseinheit für die Lautstärke
DecoderGerät, welches digitale Daten entschlüsselt um diese auf einem anderen Gerät widerzugeben.
Delayengl. Verzögerung; im Surrounddecoder enthaltene Schaltung, mit der die Verzögerungszeit der Effektkanäle eingestellt werden kann. (www.heimkino-technik.de)
Digitaltechnisches Verfahren zur Signalübertragung. Im Gegensatz zu analog wird hier nicht das Originalsignal (z.B. Tonfrequenz) möglichst exakt nachgeamt, sondern in eine spezielle technische Sprache übersetzt. Diese Sprache besitzt nur zwei "Buchstaben" mit 1 und 0 bzw. Ja und Nein bezeichnet. Eine solche Informationseinheit wird als Bit bezeichnet. 8 Dieser Buchstaben hintereinander gehängt ergeben ein digitales Wort (Byte). Der Vorteil des Umrechnens der Originalsignale in die digitale Sprache ist die höhere Genauigkeit und Fehlerfreiheit. Um zum Beispiel die auf einer DVD gespeicherten digitalen Informationen über einen Verstärker wiederzugeben, müssen sie durch einen DA-Wandler ins analoge zurück übersetzt werden. (www.heimkino-technik.de)
Digital FilterSystem, welches ein Signal in ein benötigtes Format konvertiert
DipollautsprecherIm Heimkinobereich: Lautsprecher, der den Schall nach vorne und nach hinten abstrahlt. Der Schall gelangt so nicht nur auf direktem Weg zu den Ohren des Zuschauers, wie bei konventionellen Boxen, sondern wird zunächst stärker an Rück- und Seitenwänden reflektiert. Dadurch ergibt sich ein sehr difuses und rämliches Klangbild im Effektbereich. (www.heimkino-technik.de)
Direct ShowVon Microsoft entwickelter Standard zum Abspielen von DVD-Video in Computern mit Windows Betriebssystem
DiSEqCDas Digital Satellite Equipment Control ist ein Standardsystem zur Steuerung von digitaltauglichen Satellitenanlagen.
DivX HDDiese Erweiterung des Divx-Codec, ermöglicht auch eine HD-Auflösung von 1280x720p und 1920x1080p mit einer Bitrate von 4 bis zu 10 Mbit/s. Als Audioformat für Stereo wird MP3 und Dolby Digital 5.1 für Surroundsound eingesetzt.
DMD/DLP-TechnikNeue Technik für Videoprojektoren (www.heimkino-technik.de)
Dolby Digitalsiehe Service Center/Tonformate
Dolby Digital BypassAusstattungsdetail von Settop-Boxen; dieses Feature wird zur Wiedergabe von Dolby Digitalfilmen zum Beispiel von Pro7 benötigt. Ein gewöhnlicher Digitalausgang an einer Settop-Box reicht nicht! (www.heimkino-technik.de)
Dolby Digital Surround EXden Dolby Laboratories und Lucasfilm in Gemeinschaftsproduktion entwickelter digitaler 6.1-Mehrkanaltonstandard. (www.heimkino-technik.de)
Dolby HeadphoneVon den Dolby Labs entwickeltes Verfahren, um Raumklang auch per Kopfhörer möglich zu machen. (www.heimkino-technik.de)
Dolby Surroundsiehe Service Center/Tonformate
Dolby Surround (Prologic)von den Dolby Laboratories Inc. entwickelter analoger Surroundstandard. (www.heimkino-technik.de)
Double Layersiehe Service Center/DVD-Typen
Double sidedsiehe Service Center/DVD-Typen
Down CompatibilityGeräte, die in der Lage sind ältere Medien abzuspielen. Die meisten DVD-Player sind in der Lage CDs oder VideoCDs abzuspielen. Hierbei spricht man somit von Down Compatibility
DRMDigital Rights Management (digitale Rechteverwaltung) meist abgekürzt als DRM bezeichnet, ist ein Verfahren mit dem die Urheberrechte an geistigem Eigentum, vor allem an Film- und Tonaufnahmen, aber auch an Software, auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen gewahrt und Raubkopien verhindert, sowie Abrechnungsmöglichkeiten für Lizenzen und Rechte geschaffen werden sollen.
DSPDigital Signal Processor. Insbesondere in AV-Recievern und -Verstärkern verbreiteter Baustein, der Audiosignale mit zusätzlichem Hall versorgen, Surroundton decodieren oder Equalizerfunktionen übernehmen kann. (www.heimkino-technik.de)
DTSsiehe Service Center/Tonformate
DTS-ES (discrete)Digitale 6.1-Mehrkanaltonformate, entwickelt von der Digital Theater Systems Ltd. (www.heimkino-technik.de)
DUO-PE II IsolationGutes Isolationsmaterial reduziert Störungen. Luft ist theoretisch der beste Isolator, wegen mangelnder Stabilität aber nicht praktikabel. Für die in-akustik Referenz-Kabel wurde deshalb eine Isolation entwickelt, die beide Vorteile verbindet. Sie besteht aus zwei Schichten Polyethylen; einem ausgezeichneten Isolator. Die erste Schicht ist mit Luft aufgeschäumt und umschließt die Adern. Ein zweiter massiver PE-Mantel liegt darüber und verleiht der Ader dadurch Stabilität. Die DUO-PE II Isolation verhindert hohe Kapazitäten und erleichtert die Arbeit für den Verstärker.

Quelle: www.in-akustik.de
DVDigital Video; digitale Videokassette mit Komprimierungsverfahren nach DCT. Vor allem für Camcorderanwendung geeignet. (www.heimkino-technik.de)
DVBDigital Video Broadcasting: Der europäische Standard für Fernsehübertragung ist am weitesten über Satellit verbreitet.
DVB S2MPEG2-Signale wurden bislang über den DVB-Standard übertragen. Die Norm DVB S2 ist die überarbeitete Version davon. Die Signalbandbreite wurde zum Vorgänger um 30 Prozent erhöht.
DVDsiehe Service Center/DVD
DVD VideoDVD speziell für Videosignale. Dieses Format ist gemeinhin bekannt als DVD. (www.heimkino-technik.de)
DVD+RWdigitales DVD-Aufnahmemedium v.a. für Videoanwendungen ohne Nachbearbeitung, kompatibel zu heutigen DVD-Playern. (www.heimkino-technik.de)
DVD-AudioAuf DVD Standard basierende AudioCD mit verbesserter Tonqualität gegenüber der normalen CD
DVD-Formates gibt verschiedene DVD-Formate mit unterschiedlich vielen Datenschichten, bespielten Seiten und Speicherkapazität. Die Formate gliedern sich auf in DVD-5, DVD-9, DVD-10, DVD-18. (www.heimkino-technik.de)
DVD-MultiLogo für DVD-Player, die alle verschiedenen DVD-Typen (DVD-Video, DVD-Audio, DVD-R, DVD RW, DVD+RW, DVD-RAM) eines Anwendungszwecks spielen können. Das DVD-Forum versucht so eine Vereinheitlichung von Playern/Formaten herbeizuführen. (www.heimkino-technik.de)
DVD-RDVD-Recordable, die einmal bespielt werden kann. Im Book D beschriebener Standard für eine einmal beschreibbare DVD. Es gibt sie als 12-cm-Disc (Datenkapazität: 3,9 GB einseitig, 7,8 GB doppelseitig) und als 8-cm-Disc (Datenkapazität: 1,2 GB einseitig, 2,3 GB doppelseitig). Die DVD-R funktioniert nach dem selben Speicherprinzip wie die CD-R. Sie hat eine Farbstoff-Beschichtung (Dye), die unter der Hitzeeinwirkung des Schreiblasers gemeinsam mit dem Kunsstoffträger mechanische Markierungen (Pits) ausbildet. Diese Informationen kann der Abtastlaser erkennen und an die Auswerte-Elektronik weiterleiten. Die meisten DVD-Laufwerke können DVD-R-Medien lesen.
DVD-RAMdigitales DVD-Aufnahmemedium v.a. für Computeranwendungen, nicht kompatibel zu heutigen DVD-Playern. (www.heimkino-technik.de)
DVD-RWdigitales DVD-Aufnahmemedium v.a. für Videoanwendungen mit Möglichkeit der Nachbearbeitung, teilweise kompatibel zu heutigen DVD-Playern. (www.heimkino-technik.de)
DVD-Typensiehe Service Center/DVD-Typen
DVD[plus]Die DVD[plus] ist zwei Produkte in einem und verbindet die bekannte CD- mit der neuen DVD-Technologie. Indem eine übliche CD (Audio oder ROM) mit der Halbseite einer DVD 5 verklebt wird, entsteht die DVD[plus]. Mit doppeltem Nutzen und doppelten Vorteilen.
DVIDigitale Schnittstelle der Zukunft für Ton-/Bild-/Dateninformationen. (www.heimkino-technik.de)
DynamikkompressionAusstattungsdetail vieler DVD-Player und AV-Verstärker; bei geringer Abhörlautstärke nimmt der Zuschauer trotzdem den vollen Dynamikumfang von Dolby Digital war. Eignet sich besonders für Filmabende spät Nachts. (www.heimkino-technik.de)
d´Appolito-Anordnungnach Joseph d´Appolito benannte Anordnung von Tief- und Mitteltöner symetrisch zum Hochtöner. Der Abstand zwischen Mittel- und Hochtöner darf nicht größer sein als zwei drittel der Wellenlänge der Trennfrequenz von Mittel- und Hochtöner (gleiches gilt für den Abstand der Tieftöner). Die stark horizontale Richtwirkung vermindert Schallreflexionen an Decke und Fußboden, was zu einer deutlich besseren rämlichen Auflösung führt. (www.heimkino-technik.de)


Fehlt ein Begriff? Machen Sie Vorschläge per E-Mail!

Heimkino Glossar


Erklärung zum Fachbegriff:



Was bedeutet eigentlich ?


+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++


Alles Gute!

zum heutigen Geburtstag
wünschen wir folgender Person:
Bill Cosby, und allen anderen!
> Weitere Geburtstage...