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Eine komplette Übersicht unserer Hardware-Testberichte finden Sie in unserer Übersicht.

Xoro HSD 2000 - Engineered in Germany

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von Christoph Neumann und Helmut Gerdesmeier


Engineered in Germany


Es ist heutzutage wirklich nicht einfach, einen günstigen DVD Player in der klassischen Farbe Schwarz zu erstehen. Die meisten China No-Names werden häufig nur noch in der “Trendfarbe“ Silber verkauft. Sucht man überdies ein Gerät, das die übliche 420mm Breite unterschreitet, wird der Markt sehr licht.

Die Hamburger MAS AG schafft hier Abhilfe. Nicht nur, dass die von MAS unter dem Namen XORO vertriebenen Geräte bislang ausnahmslos auch in schwarz erhältlich waren, mit dem Modell HSD 2000 wird nun zu einem Preis zwischen 50 und 60 Euro ein Player angeboten, der mit seinen Maßen von 225 x 48 x 270mm erfreulich wenig Stellfläche beansprucht.
 


2000

Erstes Kennenlernen


Das Metall Gehäuse mit Kunststoff Blende, (das auch RedStar für seinen SunPlus Player einsetzt), wirkt recht ordentlich verarbeitet. Keine Verwindungen oder scharfe Kanten. Die billigen Standfüße des HSD 2000 bieten allerdings sehr wenig Halt auf glatten Flächen. Der vorne rechts platzierte Ein/Ausschalter trennt das Gerät nicht vollständig vom Netz. Das Display ist einfarbig gelb und sehr gut auch bei Gegenlicht trotz der aufdringlichen Verspiegelung ablesbar.


display

 


 An der Vorderseite befinden sich außerdem vier Bedienknöpfe. Es lassen sich hiermit die Funktionen Öffnen, Start, Stop und Pause auswählen. Skip Tasten fehlen.


bedien

Die Schublade öffnet und schließt durch die abknickende Blende recht lautstark, fährt nicht vollständig aus, wirkt aber recht stabil.


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In Sachen rückseitiger Anschlüsse bietet der kleine Player eine gute Auswahl: Scart, S-Video Hosiden, YUV, Video Cinch, 2.0 Audio Cinch, Optical Audio und Coaxial Audio. Ein 5.1 Ausgang fehlt. Der Schriftzug „Engineered in Germany“ stimmt zudem hoffnungsfroh.


engen

Sollte es sich beim HSD 2000 tatsächlich um eine deutsche Entwicklung und nicht erneut um ein lieblos gefertigtes China OEM-Modell handeln? Letztlich fehlt der sonst übliche “Made in xxx” Aufdruck auf dem Gehäuse des Players.


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Der Lieferumfang ist preisklassenüblich. Neben dem Player befinden sich eine Fernbedienung, ein Satz No-Name Batterien, ein Audio/Video Kabel, ein separates Stromkabel und ein sehr schlechtes Handbuch im Karton. Sätze wie „Mit den Richtungstasten á ? à verschiebt man den sichtbareb Bildausschnitt“, (Seite 16), sind nicht wirklich hilfreich. Auch werden zwar alle Funktionen des Setup bildlich dargestellt, aber leider überhaupt nicht erklärt. Das Handbuch ist somit für den fortgeschrittenen Anwender wie den DVD Neuling nur wenig nutzbar.







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Innere Werte


Im Xoro HSD 2000 arbeitet ein Mediatek 1389 DE. Dieser Chipsatz ist sehr ausgereift und spricht für eine hohe MPEG4 Kompatiblität und gute Video Werte. Zwar war nach dem Update-Desaster des Xoro HSD 400pro aus dem Hause MAS zu hören gewesen, man wolle „nie wieder einen MTK Chip verwenden“, aber in der Unterhaltungselektronik ist es nun mal wie in der Politik: „Was geht mich mein Geschwätz von gestern an“. (Adenauer.)
 


Vernünftigerweise verwendet Xoro beim 2000 2/8MB Ram und damit den möglichen Speicherausbau des Chipsatzes voll aus.


Die Firmware des Players beinhaltet den neuen MTK-Ris 5.0.6.0, die sich allesamt durch hohe Mpeg4-Kompatibilität, Unverträglichkeit mit DVDLab-erstellten DVDs und nicht vorhandenem DTS-Pass-Through auszeichnen. Diese Risc-Variante kann nicht gegen ältere Versionen ausgetauscht werden. Da der verbaute Risc keinerlei verborgene Eigenschaften besitzt, besteht auf eine fremdmodifizierte Firmware wenig Hoffnung.



Außerdem wurde im Xoro HSD 2000, wie in der Budget-Klasse nicht unüblich, ein AVTEC Slimline Laufwerk der günstigen Bauweise verbaut, das seinen Dienst, dies sei vorweg genommen, angenehm leise verrichtet.


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Das Board befindet sich, gezwungenermaßen, direkt unter dem Loader, was  kurze Signalwege verspricht. Was der Schriftzug des Konkurrenten Hiteker auf dem Mainboard zu suchen hat, ist uns nicht ganz eingängig.


hit

Bei genauerer Betrachtung des Netzteils fällt  dann aber bei unserem gekauften Testexemplar eine seltsame Konstruktion auf: Die Gehäuseschraube hinten rechts biegt, wenn vollständig eingedreht, eine recht starre Abschirmfolie  ziemlich stark in die Netzteilplatine hinein. Diese Folie ist offenbar  dafür gedacht, das sehr nah an der Seitenwand platzierte Netzteil ein wenig zu isolieren, was aber leider thermisch zumindest beim ersten, gekauften Testgerät misslingt: Im Bereich dieser Schraube kann die Außenhaut des gekauften HSD 2000, je nach Betriebsart, sehr heiß werden.


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Beim zweiten, von MAS zugesandten Gerät, sieht der mechanische Aufbau ein wenig anders aus:


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Hier ist die Plastikfolie locker eingelegt und eindeutig als solche zu erkennen. Das Gerät wurde auch bei intensivster Nutzung höchstens handwarm. Höchstwahrscheinlich kann bei den Fehlern des ersten Testgerätes von einem Hardwaredefekt ausgegangen werden.


Fernbedienung


Das übliche, leichtgewichtige Xoro Modell. Ergonomisch einwandfrei gestaltet, wenn sie auch, aber das ist Geschmacksache, etwas hausbacken wirkt. Der Funktionswinkel ist gut. Man muss nicht allzu genau zielen, um die gewünschte Aktion auszulösen. Eine sehr verbraucherfreundliche Entscheidung von Xoro, bei der Fernbedienung als wichtiges Komfortelement der Bedienung nicht zu sparen.


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Smart Navi und Setup


Das Einschalten des Players wird mit dem bekannten Begrüßungsbild belohnt.


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Der anschließende Druck auf die SETUP Taste führt in das MTK typische Hauptmenü des HSD 2000. Warum sich die SPDIF-Ausgabe Einstellung im „allgemeinen“ Setup befindet, bleibt rätselhaft.


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Unter dem Menüpunkt „Lautsprecher“ lässt sich, durch den fehlenden 5.1 Ausgang, natürlich nicht viel einstellen.


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Für den digitalen Ton lassen sich wie üblich die Werte PCM oder RAW wählen. Auch die Dynamik-Kompression, für den so genannten „Nachtmodus“, lässt sich einstellen. Achtung: Ab Werk ist hier der Wert „FULL“ gewählt, also starke Kompression von Geräuscheffekten im AC3 Ton. Dies sollte vom Anwender, sofern er den Player nicht ausschließlich bei Nacht und geringer Lautstärke verwendet, dringend geändert werden.


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Im Präferenzen Menü lassen sich die üblichen Einstellungen treffen: Art des Bildschirms, Art des Bildsignals, gewünschte Sprache usw.


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Um dem HSD 2000 ein RGB Bild über Scart zu entlocken, muss die YUV Ausgabe (!!) auf den Wert „RGB“ gesetzt werden. Im Video-Setup lassen sich außerdem die Werte für Bildschärfe, Helligkeit und Kontrast einstellen. Dass der 1389 DE zu mehr in der Lage ist, zeigt die Firmware des Cyberhome 4620.


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Die Mediatek-üblichen Tricks zur Einstellung des Ländercodes oder zur Abfrage der Firmware Version funktionieren beim Xoro nicht. Eine RC1 DVD wurde vom HSD 2000 im Test trotzdem ohne Probleme abgespielt.


Der Datei-Browser ist ebenfalls das MTK Standard-Modell. Das Fenster auf der rechten Seite wird im JPEG Betrieb zur Vorschau, im MP3 Betrieb zur ID3 Tag Anzeige verwendet. Es werden die üblichen 14 Zeichen pro Dateiname geboten, was hoffentlich den Ehrgeiz einiger Firmware-Modder weckt.


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In Sachen Browser also alles im grünen Bereich? Leider nein. Einen ganz, ganz fetten Minuspunkt handelt sich der Xoro HSD 2000 bei der Navigation im Dateibrowser ein. Entgegen der Vermutung, man könne mit den Pfeil-Auf und Pfeil-Ab Tasten von Datei zu Datei navigieren, wird beim Drücken dieser Knöpfe immer ein ganzer Bildschirm übersprungen. Möchte man sich aber nur ein File vor oder zurück bewegen, funktioniert dies ausschließlich mit den SKIP Tasten, was eine „blinde“ Bedienung des Browsers praktisch unmöglich macht. Vermutlich handelt es sich hierbei um eine mangelhafte Abstimmung der Firmware auf die Fernbedienungs-Codes, was dem geplagten Anwender aber kein Trost sein dürfte. In der täglichen Praxis gestaltet sich die Browser-Navigation dadurch mehr als hinderlich. Hier ist unbedingt der Hersteller mit einem FW-Update gefragt.


Bildqualität


Die Versuchsanordnung unserer Praxistests bestand aus einem 16:9 CH-TFT (über YUV), einem Thomson 100Hz 72cm CRT TV (über Scart-RGB) und dem Lenco PL 4201 42” Plasma (über Scart-RGB). Versuchweise wurde die Bildqualität auch am Sanyo Z4 (YUV/YUV Progressiv-Scan) geprüft. Der Ton lief über die bewährte DD Kombination aus Marantz und Teufel, verbunden per Spdif Coax Kabel. Alle verwendeten Kabel sind hochwertigster Natur, einzeln abgeschirmt und allesamt teurer als der Player.


Die Bildqualität ist für einen Player der Einsteigerklasse hervorragend, solange man die Speisung nicht über Scart-RGB vornimmt. Hier haben wir ein starkes Überstrahlen des Weiss-Wertes und einen starken Rot-Stich festgestellt, was sich auch durch die spärlich vorhandenen Regelungen im Setup nicht kaschieren ließ. Folgende Bilder (im Setup ist hierbei alles natürlich auf “0” gestellt) verdeutlichen das Geschehen:


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RGB-Bild1: Es fällt die prägnante Rot-Färbung des Bildes auf, den falschen Weiss-Wert erkennt man an der mangelnder Durchzeichnung heller Flächen, z.B. des Pflasters.


Zum Vergleich hierzu unten das S-Video Bild des Xoro:


s-vid1

Hier fällt die höhere Durchzeichnung der hellen Flächen und die natürlichere Farbgebung auf.


Das wollten wir nun natürlich genauer wissen und legten die Burosch AVEC-Test-DVD ein:


rgb2

Hier oben das RGB-Bild des Xoro


s-vid2

Das S-Video Bild des HSD 2000. Bitte lenkt Eure Aufmerksamkeit auf die Grau-Abstufungen.


Nun zum Weiss-Wert:


rgb3

Unabhängig von der fehlerhaften Rot-Übersteuerung sind die Flächen 14-16 beim RGB-Bild nicht voneinander zu unterscheiden.


s-vid3

Das, nominal in der Güte der Übetragung nicht so gute S-Video-Bild, zeigt einwandfreie Grautöne und einen annehmbaren Weiss-Wert zwischen 14 und 16


Diese Werte werden bei der Mediatek-Firmware im 8032-Part justiert. Uns ist völlig unverständlich, wie bei der, von Xoro mehrfach betonten, besonders langen Testphase solch ein dicker Hund durchs Loch schlüpfen konnte! Xoro täte gut daran, dies unverzüglich zu ändern, was bei einem in Deutschland entwickelten Gerät schnell möglich sein dürfte. Der RGB-Ausgang über Scart ist beim HSD 2000 definitiv nicht zu geniessen!


Im Konkurrenzvergleich der 50€-Player können wir dem Xoro ein insgesamt gutes Bild über den Komponenten-Ausgang bescheinigen, er steckt damit die gängige Budget-Konkurrenz der Lebensmittelmärkte mit ihren Sunplus und Zoran-Chipsätzen locker in die Tasche. Die Farben sind über Komponente ein wenig bonbonhaft, wir wollen die Messlatte aber nicht zu hoch anlegen. Die Bildqualität des CyberHome 4620 mit gleichem Chipsatz erreicht der Xoro HSD 2000 nicht, abgesehen vom RGB-Bug scheint uns das Bild des 4620 insgesamt homogener und ausgewogener, natürlicher in den Farben. Preisklassen-typisch ist die miserable Progressiv-Scan-Qualität des Players, hier lässt man besser die Wiedergabegeräte wandeln.

 


Tonqualität


Sowohl digitaler AC3- als auch Analog-Ton klingen einwandfrei. DTS gibt der HSD 2000, obwohl dieses Tonformat im Glossar des Handbuchs lang und breit erklärt wird, leider nicht wieder. Die Laufruhe des Loaders des ersten Gerätes ist sehr gut. Selbst mit dem Ohr am Schlitten lassen sich kaum Geräusche wahrnehmen. Das Xoro-Testgerät lies leise Fokusiergeräusche vernehmen, liegt in seiner Preisklassen aber auch von der Geräuschentwicklung und der Geschwindigkeit deutlich über der Klassenkonkurrenz.


Video-DVD Betrieb


Ohne Probleme. Das Laufwerk erkennt die eingelegten Scheiben zwar nicht gerade pfeilschnell, dafür aber sehr sicher. Neben gekauften Disks wird auch fast jede Art von selbstgebrannten Scheiben akzeptiert. Lediglich DL-R Rohlinge verursachen dem kleinen Xoro Player Schwierigkeiten. Im Gegensatz zum kürzlich vorgestellten Cyberhome 4620, der ebenfalls mit einem MTK 1389 DE Chipsatz ausgestattet ist, erkennt der HSD 2000 hier nur den ersten Layer. DL+R Rohlinge hingegen werden korrekt abgespielt.


Die Zoomanzeige verbleibt erfreulicherweise nicht im Bild. Spulen ist mit 2 bis 32facher Geschwindigkeit in der von MTK gewohnten Qualität möglich. Die DISPLAY Funktion gibt Auskunft über die bereits vergangene und die Restspielzeit. Weitergehende Informationen können durch das Drücken der SEARCH Taste abgerufen werden.


Der Xoro HSD 2000 besitzt keine Memory-Funktion für DVDs. Schaltet man das Gerät während des Abspielens aus, merkt sich der Player nicht die Stelle, an der der Film unterbrochen wurde, sondern startet das Programm von vorn.


Audio-CD Betrieb


Auch kopiergeschützte CDs werden korrekt erkannt und zügig abgespielt. Der Player erfüllt normale Ansprüche an die CD-Wiedergabe. Audiophile Erwartungen soll und kann er nicht erfüllen. So ist die Staffelung in die Breite und in den Raum nicht vorhanden, das Gebotene klebt an den Lautsprechern. Der Player tendiert MTK-typisch ein wenig zu den helleren Tönen, ohne jemals nervig oder aufdringlich zu wirken.


MP3/WMA Betrieb


Erfreulicherweise werden während des Abspielens die ID3 Tags von MP3 Dateien, soweit vorhanden, im rechten Fenster angezeigt. Die Qualität der Ausgabe ist sehr gut, (kein Springen oder Holpern), aber die Anzeige von nur 14 Zeichen des Dateinamens stört ein wenig. Auch im MP3 Betrieb kann leider nur mit den SKIP Tasten von Lied zu Lied gesprungen werden.


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MPEG (4) Betrieb


MPEG1, MPEG2, VCD, MVCD, SVCD und RSVCD wurden auf CD und DVD getestet. Kein Problem. Auch in Sachen MPEG4 offenbart der MTK Chipsatz kaum Schwächen. Er kann sogar DivX oder Xvid Dateien, die mit Qpel kodiert wurden, perfekt abspielen.


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Außerdem kommt der Xoro sehr gut mit den meisten DivX Untertiteln zurecht. Bis zu zwei Zeilen zu je 48 Zeichen können dargestellt werden. Wir würden allerdings Fonts mit schwarzen Rändern (Outlines) bevorzugen, die hier verwandten sind vor hellem Hintergrund kaum zu erkennen.


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Im MPEG4 Betrieb lässt sich aber leider ein weiterer Firmware-Bug feststellen: Die Spieldauer Anzeige wird automatisch und ungefragt bei jedem Filmstart oben links im Bild eingeblendet. Erst mehrfaches Drücken der DISPLAY Taste löscht diese Anzeige. Ein altbekannter und längst totgeglaubter Fehler in der MTK-Firmware.


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JPEG Betrieb


Der MTK Chipsatz des HSD 2000 bietet eine automatische Vorschaufunktion.


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Die Qualität der Darstellung liegt deutlich über dem Niveau der Player mit Zoran V7 Chipsatz. Das Downscaling großer JPEGs funktioniert sehr gut. Die Bilder können vergrößert und gedreht werden. Auch im JPEG Betrieb ist das Fehlen der Belegung der Pfeil-Auf und Pfeil-Ab Tasten sehr ärgerlich.


Formate und Medien


Hier die mit der aktuellen DivX Test-CD 2.0 ermittelten Ergebnisse für den Xoro HSD 2000:




























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Medienkompatibilität Xoro HSD 2000


Tabelle nach Muster www.divxtest.com DivX Test-DVD V2.0





A. Medias and Disc Types



SUP-01 DVD (retail)




SUP-02 VCD




SUP-03 SVCD




SUP-04 CD-R




SUP-05 CD-RW




SUP-06 DVD-R




SUP-07 DVD-RW




SUP-08 DVD+R




SUP-09 DVD+RW




SUP-10 CDR-90 Min




SUP-11 CDR-99 Min




SUP-12 Mini-CD (8cm diameter)




SUP-13 DVD+R DL




SUP-14 DVD-R DL



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SUP-15 CD+G (Karaoke)



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SUP-16 DVD Audio




SUP-17 SACD




SUP-18 Mini-DVD (DVD structure on CD-R)




B. Options / general specifications



OPT-1A Region Free



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OPT-1B Ability to disable Macrovision




OPT-1C FF/RW on divx




OPT-1D Support of multi-types CD/DVD




OPT-1E Firmware update capable




OPT-1F Predefined Video Zoom (x2 x3 etc�)




OPT-1G Custom video zoom




OPT-1H Resume playback in DVD mode



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OPT-1I Resume playback in Divx mode (all types)



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OPT-1J Slowmotion in Divx mode (all types)




OPT-1K Frame by Frame in Divx mode (all types)




OPT-1L Possibility of slideshow with sound




OPT-1M Direct access (goto) in Divx mode (all types)




C. GUI : Menus options



OPT-2A Special characters and accents support in filenames



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OPT-2B Max viewable Character length in filenames (test file supplied)



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OPT-2C Start in DVD Menu with desired language by default




OPT-2D View of files in alphabetical order




OPT-2E Image preview in File-browser



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OPT-2F Video preview in File-browser (1st frame or animated preview)




OPT-2G Possibility of disabling/enabling preview in File-browser




D. GUI : Audio and image files options



OPT-3A Random reading per folder in audio mode



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OPT-3B Random reading in multiple folders in audio mode



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OPT-3C MP3 ID3 v1 Tag display (test file supplied)



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OPT-3D MP3 ID3 v2 Tag display (test file supplied)



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OPT-3E Creation of audio playlists




OPT-3F MP3 Winamp Playlist support (M3U)




OPT-3G Customizable transition effects between images



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OPT-3H Image rotation capable




OPT-3I Predefined image Zoom (x2 x3 etc�)




OPT-3J Custom image zoom




OPT-3K Creation of image playlists




E. Connections



CON-01 Composite video output (RCA Yellow)




CON-02 S-Video output




CON-03 YUV video output




CON-04 SCART RGB




CON-05 VGA video output




CON-06 DVI video output




CON-07 HDMI Multimedia output




CON-08 Progressive Scan video possibilities




CON-09 Audio 5.1 analogic 6 RCA output



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CON-10 Coax digital audio output




CON-11 Optical digital audio output



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CON-12 Integrated DTS Decoder



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CON-13 Card reader (SD, MMC, CF...)



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CON-14 PCMCIA Card reader




CON-15 Ethernet connection




CON-16 Integrated wifi connection




CON-17 USB 1 or 2 connection



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CON-18 Firewire connection (IEE 1394)




CON-19 Microphone input




CON-20 Integrated HDD (state size of disc for information) "0" if no HDD



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CON-21 Bluetooth connection




CON-22 Hard drive rack




F. Compatibility : Supported image types (all files supplied)



IMG-01 JPG 2 Megapixels files




IMG-02 JPG 6 Megapixels files




IMG-03 GIF files




IMG-04 BMP files




IMG-05 TIF files




IMG-06 PNG files




IMG-07 PCX files




G. Compatibility : Supported audio types(all files supplied)



AUD-1A mp3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple mp3 test)




AUD-1B mp3 2.0 48KHz 96Kbps VBR (VBR test)




AUD-1C mp3 pro 2.0 48KHz 96Kbps CBR (SBR test)




AUD-1D mp3 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichanel test)



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AUD-2A LC-AAC 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple AAC test)




AUD-2B LC-AAC 2.0 48KHz 96Kbps VBR (VBR test)




AUD-2C HE-AAC 2.0 48KHz 96Kbps CBR (SBR test)




AUD-2D LC-AAC 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichannel test)




AUD-3A WMA9 Sdt 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple WMA9 sdt test)




AUD-3B WMA9 Sdt 2.0 48KHz 96Kbps VBR (VBR test)




AUD-3C WMA9 Pro 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple WMA9 Pro test)



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AUD-3D WMA9 Pro 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichannel test)




AUD-4A Ogg Vorbis 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple Ogg Vorbis test)




AUD-4B Ogg Vorbis 2.0 48KHz 96Kbps VBR (VBR test)




AUD-4C Ogg Vorbis 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichannel test)




AUD-5A AC3 5.1 48KHz 448Kbps CBR (simple DD test)




AUD-5B DTS 5.1 48KHz 768Kbps CBR (simple DTS test)



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AUD-5C MPC 2.0 48KHz 96Kbps VBR (simple MPC test)




AUD-5D FLA 2.0 48KHz (simple FLAC test)




H. Compatibility : Supported video codecs (all files supplied)



VID-1A VCD MPEG1 1150 Kbps + MP2 224 Kbps (VCD standard with file only compatibility test)




VID-1B SVCD MPEG2 VBR ~1350 Kbps (max 2520 Kbps) + MP2 224 Kbps (SVCD standard with file only compatibility test)




VID-1C KVCD MPEG2 VBR ~1550 Kbps (max 9800 Kbps) + MP2 224 Kbps (custom MPEG2 KVCD with file only compatibility test)




VID-1D MPEG2 MP@HL HD 720p 1280*720*60 + MP2 224 Kbps




VID-1E MPEG2 MP@HL HD 1080i 1920*1088*30 + MP2 224 Kbps




VID-2A DivX 3 + MP3 CBR (simple DivX3 compatibility test)




VID-2B DivX 3 Bitrate Crash Test + MP3 CBR



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VID-2C DivX 3 High Definition 1280*720 + MP3 CBR (High Definition 720p test)




VID-2D DivX 3 High Definition 1920*1088 + MP3 CBR (High Definition 1080p test)




VID-3A MPEG4 ASP 4CC DivX + MP3 CBR (simple DivX codec compatibility test)




VID-3B MPEG4 ASP 4CC XviD + MP3 CBR (simple XviD codec compatibility test)




VID-3C MPEG4 ASP Bframes + MP3 CBR Write down how many b-frames are supported



3



VID-3D MPEG4 ASP Bframes packed bitstream + MP3 CBR : Write down how many b-frames are supported



3



VID-3E MPEG4 ASP Custom Matrix + MP3 CBR (custom matrix compatibility test)



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VID-3F MPEG4 ASP Qpel + MP3 CBR (Qpel compatibility test)



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VID-3G MPEG4 ASP GMC 1 WP & 3 WP + MP3 CBR : Write down how many warp points are supported



3



VID-3H MPEG4 ASP Bitrate Crash Test + MP3 CBR CBR



4500



VID-3I MPEG4 ASP High Definition 1280*720 (High Definition 720p test)




VID-3J MPEG4 ASP High Definition 1920*1088 (High Definition 1080p test)




VID-4A MPEG4 AVC Main Profil + LC-AAC CBR (H264 Main Profil compatibility test)




VID-4B MPEG4 AVC High Profil + LC-AAC CBR (H264 High Profil compatibility test)




VID-4C MPEG4 AVC Bframe + LC-AAC CBR (multi-bframe compatibility test)




VID-4D MPEG4 AVC Reference Frame + LC-AAC CBR (multi-reference frame compatibility test)




VID-4E MPEG4 AVC Cabac + LC-AAC CBR (Cabac compatibility test)




VID-4F MPEG4 AVC weighted prediction + LC-AAC CBR (Weighted prediction compatibility test)




VID-4G MPEG4 AVC with quantisation matrix + LC-AAC CBR (custom quant matrix compatibility test)




VID-4H MPEG4 AVC Bitrate Crash Test + LC-AAC CBR




VID-4I MPEG4 AVC High Definition 1280*720 + LC-AAC CBR (High Definition 720p test)




VID-4J MPEG4 AVC High Definition 1920*1088 + LC-AAC CBR (High Definition 1080p test)




VID-5A WMV9 MP@ML + WMA9 sdt CBR (WMV9 compatibility test)




VID-5B WMV9 Bitrate Crash Test + WMA9 sdt CBR




VID-5C WMV9 MP@HP High Definition 1280*720 + WMA9 sdt CBR (High Definition 720p test)




VID-5D WMV9 MP@HP High Definition 1920*1088 + WMA9 sdt CBR (High Definition 1080p test)




I. Compatibility : Video containers and bivx tests (all files supplied)



CONT-1A MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple AVI)




CONT-1B MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps VBR (mp3 vbr audio-video synch test)




CONT-1C MPEG4 ASP + AC3 5.1 48KHz 384 Kbps CBR (multichannel test)




CONT-1D MPEG4 ASP + Multiple MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio with MP3 2.0 test)




CONT-1E MPEG4 ASP + Multiple AC3 5.1 Eng (multi-audio with multichannel AC3 test)




CONT-1F MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR + Multiple subtitles (.avi subtitles test)



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CONT-1G MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR + chapter (chaptering test)



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CONT-1H MPEG4 ASP + Multiple MP3 2.0 CBR + Multiple subtitles + Chapter + Menu (menus test)



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CONT-1I MPEG4 ASP + DXAudio 2.0 CBR (DivX audio test = old WMA)




CONT-1J MPEG4 ASP + Multi DXAudio 2.0 CBR (multi-audio with DivX audio test)



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CONT-2A MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple DivX container test)




CONT-2B MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps VBR (mp3 vbr audio-video synch test)




CONT-2C MPEG4 ASP + AC3 5.1 48KHz 384 Kbps CBR (multichannel test)



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CONT-2D MPEG4 ASP + Multiple MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio with MP3 2.0 test)




CONT-2E MPEG4 ASP + Multiple AC3 5.1 Eng (multi-audio with multichannel AC3 test)




CONT-2F MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR + Multiple subtitles (.divx subtitles test)



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CONT-2G MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR + chapter (chaptering test)



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CONT-2H MPEG4 ASP + Multiple MP3 2.0 CBR + Multiple subtitles + Chapter + Menu (DivX6 menus test)



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CONT-3A MPEG4 ASP + LC-AAC 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple MP4 container test)



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CONT-3B MPEG4 ASP + LC-AAC 2.0 48KHz 96Kbps VBR (AAC VBR audio-video synch test)



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CONT-3C MPEG4 ASP + LC-AAC 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichannel AAC test)




CONT-3D MPEG4 ASP + Multiple LC-AAC 2.0 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio AAC 2.0 test)



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CONT-3E MPEG4 ASP + Multiple LC-AAC 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multi-audio with multichannel AAC test)




CONT-3F MPEG4 ASP + LC-AAC 2.0 + Multiple subtitles (Nero Digital subtitles test)



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CONT-3G MPEG4 ASP + LC-AAC 2.0 + chapter (chaptering test)



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CONT-4A MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple MKV container test)




CONT-4B MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps VBR (mp3 vbr audio-video synch test)




CONT-4C MPEG4 ASP + AC3 5.1 (multichannel AC3 test)




CONT-4D MPEG4 ASP + Multiple MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio MP3 2.0 test)




CONT-4E MPEG4 ASP + Multiple AC3 5.1 Eng (multi-audio with multichannel AC3 test)




CONT-4F MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR + Multiple subtitles (.mkv subtitles test)




CONT-4G MPEG4 ASP + MP3 2.0 48KHz 96Kbps CBR + chapter (chaptering test)




CONT-5A MPEG4 ASP + Ogg Vorbis 2.0 48KHz 96Kbps CBR (simple OGM container compatibility test



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CONT-5B MPEG4 ASP + Ogg Vorbis 2.0 48KHz 96Kbps VBR (Ogg Vorbis VBR audio-video synch test)



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CONT-5C MPEG4 ASP + Ogg Vorbis 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichannel Ogg Vorbis test)




CONT-5D MPEG4 ASP + Multiple Ogg 2.0 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio with Ogg Vorbis 2.0 test)



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CONT-5E MPEG4 ASP + Multiple Ogg Vorbis 5.1 (multi-audio with multichannel Ogg Vorbis)



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CONT-5F MPEG4 ASP + Ogg Vorbis 2.0 48KHz 96Kbps CBR + Multiple subtitles (.ogm subtitles test)




CONT-5G MPEG4 ASP + Ogg Vorbis 2.0 48KHz 96Kbps CBR + chapter (chaptering test)




CONT-6A WMV9 + WMA9 sdt 48KHz 96Kbps CBR (simple WMV container compatibility test)




CONT-6B WMV9 + WMA9 sdt 48KHz 96Kbps VBR (WMA9 VBR audio-video synch test)




CONT-6C WMV9 + WMA9 pro 5.1 48KHz 192Kbps CBR (multichannel WMA9 test)




CONT-6D WMV9 + Multiple WMA9 sdt 2.0 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio stereo WMA9 test)




CONT-6E WMV9 + Multiple WMA9 pro 5.1 48KHz 96Kbps CBR (multi-audio multichannel WMA9 test)




J. Compatibility : separated subtitle files tests (for *.avi containers)(all files supplied except SUB-09 and SUB-11)



SUB-01 SubRip .srt WITHOUT tags




SUB-02 SubRip .srt WITH tags



balle_verte106


SUB-03 MicroDVD .sub




SUB-04 SubStation Alpha .ssa




SUB-05 SAMI .smi




SUB-06 SAMI .smi multi-languages



balle_verte107


SUB-07 Original DVD subtitles .sub + .idx



balle_verte108


SUB-08 multiple subtitles (SubRip in separated .srt files)




SUB-09 Black boxed or contrasted display of subtitles by any method



balle_rouge08


SUB-10 Display of accents/special characters



balle_verte109


SUB-11 Bottom centered subtitles



balle_verte116


SUB-12 Max Viewable Character lenght: write down how many characters are seen



48



SUB-13 Number of supported lines



2









DivX5 und 6 werden auch im divx Container erkannt und abgespielt. OGG und OGM werden aber, obwohl dies dem MTK Chipsatz möglich wäre, vom Xoro nicht unterstützt.


Fast alle getesteten CD und DVD Rohlinge wurden akzeptiert: Ricoh +R 16fach, Ricoh DL +R 2.4fach, Verbatim +R 8fach, Verbatim + R 16fach, Verbatim DL +R 2.4fach (4fach gebrannt), Fuji -R 8fach, Philips +RW 4fach, (Hersteller Ricoh), Octron +RW 4fach, (Hersteller Ritek), Verbatim –RW 4fach sowie Sony, Verbatim, Ritek, Ricoh und TDK CD Rohlinge. Ein gutes Ergebnis. Von DL-R Rohlingen wird aber leider nur der erste Layer abgespielt.

























Pluspunkte



Minuspunkte






  • Formschönes, stabiles Gehäuse

  • Gut ablesbares Display

  • Leises Laufwerk

  • Zahlreiche Anschlüsse

  • Ergonomische Fernbedienung

  • Lautstärkeregelung

  • Gute Bildqualität bei S-Video

  • Gute Tonqualität

  • Hohe Medienkompatiblität

  • Gute JPEG Darstellung

  • ID3 Tag Anzeige

  • Unterstützung zahlreicher Untertitel-Formate



  • Fehlerhafte Tastenbelegung der Fernbdienung

  • RGB-Bild-Fehler

  • Spieldaueranzeige im MPEG4-Betrieb verbleibt im Bild

  • Keine DTS Ausgabe

  • Keine Wiedergabe von OGG oder OGM

  • 14 Zeichen Browser

  • Kein netztrennender Ausschalter

  • Kein vollständiges Abspielen von DVD DL-R Rohlingen

  • Teilweise unlogisches Setup

  • Falsche Werkseinstellung der Dynamik-Kompression

  • Schlechtes Handbuch












Fazit:


Der Xoro HSD 2000 ist ein preiswerter Player, der qualitativ mit den geläufigen Sonderangeboten der Lebensmittel-Discounter mithalten kann. Sein MTK-Chipsatz garantiert ihm gute Bild und Tonqualität und eine hohe Kompatibilität beim Abspielen von Mpeg-Formaten. Man merkt, dass man mit dem Xoro HSD 2000 einen Player eines Vertriebes gewählt hat, der eine gewisse Mindestqualität seiner Produkte garantiert.


Der Xoro HSD 2000 ärgert in erster Linie durch überflüssige Firmwareunstimmigkeiten. Der hohe Weisswert und die Rot-Übersteuerung bei RGB-Wiedergabe sind im Grunde ein KO-Kriterium, die willkürlich scheinende Browser-Bedienung, die nicht über die auf der Fernbedienung vorhandenen Pfeiltasten geschieht, nervt. Letztlich trüben auch andere Kleinigkeiten das eher positive Bild.


Gegen einen seiner Hauptkonkurrenten, den CH 4620, der bei Amazon für 40 Euro angeboten wird, kann sich der Xoro nicht behaupten. Der 4620 bietet über alle Ausgänge das ausgeglichenere Bild, die bessere Verarbeitung und die stabilere Firmware. Die Fernbedienung ist hier das einzige Plus des Xoro. Für den HSD 2000 müssen bei Amazon 49 Euro auf den virtuellen Ladentisch geblättert werden. Der Importeur MAS verlangt im eigenen Shop sogar stolze 59 Euro plus Versandkosten. Das ist, im direkten Vergleich mit den Konkurrenten, ein bißchen zu viel.


 Links:

Hersteller/Anbieter: MAS/Xoro


Fotos: CN, HG




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