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cinemateq Picture Optimizer

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Es ist soweit, der PAL Progressive Player von Marantz ist mit einem Projektor verbunden. Bestes Bild wird vermutet, wenn man an diese hochwertigen Komponenten denkt. Doch der wahre Kenner wird dies mit einem Kopfschütteln abtun. Da gibt es Scaler, Line-Doubler, Optimizer. Eine umfangreiche Produktpalette wird auf dem Heimkinomarkt angeboten. Alle sprechen von besserer Qualität.

Cinemateq Picture Optimizer

Der „picture optimizer“ von cinemateq ist ebenfalls in der Lage das Bild aufzuwerten und auszugeben. Er kommt im silberen Finish zu uns, ist allerdings auch in schwarz erhältlich. Seine Abmessungen erlauben die Integration in jedes Heimkino-System. Optisch ist das Gerät gelungen, ob es unser Bild ebenfalls verbessern kann, wir sind gespannt.

Der „picture optimizer“ verfügt über die Eingänge RGB / FBAS (Scart), S-Video und YUV, als Ausgang steht leider nur eine VGA-Buchse zur Verfügung. Der große Bruder „picture optimizer plus“ hingegen unterscheidet sich hier deutlich in der Zahl der Ein- und Ausgänge. Letztere sorgen mittels DVI für eine verlustfreie digitale Übertragung.

Wir verbinden unseren „picture optimizer“, nachfolgend PO genannt, über ein VGA-Kabel mit Hilfe eines DVI-Adapters an einen gängigen Projektor, den Sanyo PLV-Z2. Als Zuspieler verwenden wir den PAL Progressive DVD-Player Marantz DV 8300, die Playstation 2 und einen Galaxis Receiver, um das Premiere-Bild auf die Leinwand zu bringen.PS2 und Marantz-Player teilen sich im Wechsel den YUV-Eingang, die Premiere-Box ist fest über Scart integriert.

Da das Videosignal noch immer im Interlaced-Verfahren (Halbbild-Verfahren) arbeitet, muss der PO ran. Das Verfahren zur Optimierung wird auf den Seiten des Unternehmens deutlich erklärt:

„Es werden im ersten Schritt die geraden und ungeraden Bildzeilen zusammengeführt. In einem zweiten Schritt wird dann die Anzahl Zeilen und ggf. die Anzahl Bildpunkte in einem komplexen Prozess aus gewichteter Interpolation und angepasster Filter erhöht. Im dritten Schritt wird durch Zwischenpufferung und Erstellung einer neuen Zeitstruktur eine geänderte Bildfrequenz erreicht. Hierbei wird ebenfalls unter Anwendung einer zeitlich gewichteten Interpolation und Filterung ein Bildstrom erreicht, der arm an Bearbeitungsartefakten, eine den heutigen Abbildungssystemen angemessene, augenfreundliche Darstellung ermöglicht. Hinzu kommen noch verschiedene weitere Optimierungsverfahren, die z.B. durch modernste Videoprozessoren Fehler in der Bildquelle ausgleichen, das Videosignal „filtern“ und für eine optimale Wiedergabe aufbereiten.“

Während wir mit unserem Marantz-Zuspieler keine Verbesserung des Bildes feststellen konnten, zeigt die PS2 und die Premiere-Box beachtliche Erfolge. Das Bild ist um Längen besser und ausgeglichener. Zugegeben, wir hatten erste Probleme die richtige Auflösung für unseren Projektor zu finden, doch auf der Webseite http://www.cinemateq.de hilft das Support-Center mit Einstellungen zu zahlreichen Projektoren weiter.

In der Praxis kann mit Hilfe des PO ein beachtlicher Erfolg erzielt werden. Der „picture optimizer plus“ sollte das Bild noch einmal verbessern, da die Ausgabe über DVI erfolgt und somit digital und verlustfrei ist. Vermutlich wird sich dann auch bei unserem DV 8300 das Bild positiv verändern.

Fazit: Wer sich seines Heimkino sicher ist, sollte dennoch einen Test wagen. Der PO ist eine optimale Ergänzung für jedes System. Das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt, das Gerät ist nicht nur optisch gelungen, sondern auch technisch.

Interner Link Im Gespräch mit Klaus-Peter Rusche, cinemateq

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