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Interview mit Anne Fontaine: Nathalie

"Depardieu ist ein existenzieller Schauspieler, er hat, was andere nicht haben." Anne Fontaine ist die Regisseurin und Drehbuchautorin des französischen Beziehungsdramas Nathalie. Frage: Ihre ...

Interview mit Anne Fontaine


"Depardieu ist ein existenzieller Schauspieler, er hat, was andere nicht haben."

Anne Fontaine ist die Regisseurin und Drehbuchautorin des französischen Beziehungsdramas Nathalie.

Frage: Ihre Filme sind berühmt für ihre gewagte Themenwahl. Was hat Sie an Nathalie gereizt?

Anne Fontaine: Ich hatte ein Drehbuch von Philippe Blasband über die Beziehung zwischen einer Ehefrau und einer Prostituierten gelesen. Es war eine Rache-Geschichte, in der der Ehemann, der erst am Ende auftaucht, in die Falle tappt. Was mich fasziniert hat, ist die Vorstellung einer Ehefrau, die ein Callgirl anheuert und unbeabsichtigt in eine Situation gerät, in der sie quasi stellvertretend eine sexuelle Beziehung hat. Jacques Fieschi und ich haben das weiterentwickelt und daraus Catherine entstehen lassen, eine erfolgreiche Karriere-Frau, die herausfindet, dass ihr Mann sie betrügt. Das bringt sie dazu, den Körper einer anderen Frau zu mieten, um seine Sexualität zu kontrollieren. Motivationen, die uns am Anfang antreiben, führen uns oft in andere, obskure Abenteuer. Es gab eine Fülle von Material für eine Geschichte um Krisen, Begierden und erotische Spannung.

Frage: Die Krise, in der sich das Ehepaar befindet, erscheint zunächst eher banal. Für den Mann war es ein flüchtiges sexuelles Abenteuer. Für die Frau zerbricht etwas durch die Enthüllung.

Anne Fontaine: Ich wollte mit einer vertrauten Situation beginnen, deren Auswirkung ganz unterschiedlich sein kann, je nachdem, in welcher Phase seines Lebens man gerade steht. Alles hängt von etwas anderem ab, das ist der Schlüssel, wie unterschiedlich jeder von uns ein solches Ereignis erlebt: Was sagt es aus über unsere eigene Existenz? Bei diesem Paar ist offensichtlich, dass der Mann, wie viele seiner Geschlechtsgenossen, außerehelichen Sex als normalerweise üblichen Zeitvertreib betrachtet. Seine Frau hat ihre Sexualität herunter gefahren - und seine Aktivitäten rütteln ihr Interesse wieder wach.

Frage: "Aber vielleicht ist das unvermeidbar - alles endet eines Tages," sagt ihr Ehemann Bernard.

Anne Fontaine: Er schlägt keine aggressiven oder rebellischen Töne an. Es ist eine distanzierte, unpersönliche Beobachtung, die verschiedene Wahrnehmungen auslöst. Konfrontiert mit der bitteren Realität werden viele Frauen hysterisch, verlangen die Scheidung oder ziehen sich in eine Verweigerungshaltung zurück. Catherine wählt einen anderen Weg und versucht, ihre eigene Sexualität wiederzuentdecken. Sie nutzt dieses Ereignis, um der Romantik wieder die Tür zu öffnen. Ich war fasziniert zu sehen, wie schnell Komplikationen aus den harmlosesten Situationen entstehen können. Wenn kleine, intime Gedanken im Innern versteckt werden, können sie oft bestürzende und ernste Konsequenzen hervorrufen.

Frage: Wie wollten Sie die verschiedenen Charaktere zeigen?

Anne Fontaine: Mir war wichtig darzustellen, dass Catherine und Bernard immer noch eine magnetische Ausstrahlung haben. Manche Ehepaare werden gelangweilt und selbstzufrieden nach vielen gemeinsamen Jahren, aber diese beiden lieben sich noch wirklich. Es war beunruhigend, sogar grausam, dass Marlene in diese Intimität einbricht. Als Marlene angeheuert wird, um ihre Rolle als Bar-Hostess zu spielen, ist sie zunächst nur hinter dem Geld her, eine abgestumpfte Person ohne Gewissensbisse. Bei ihrem ersten Treffen sieht sie in Catherine lediglich eine Kundin, eine Frau aus einer anderen Welt, die sie als Pfand in ihrem Spiel einsetzt. Langsam aber sicher entdecken wir ihre Komplexität und ihre Schwäche. Jede Figur scheint typgerecht besetzt zu sein - der Ehemann, die Frau, die Prostituierte - aber jede zeigt überraschend viele Facetten.

Frage: Manipulation ist das Thema des Films ...

Anne Fontaine: Es ist mehr ein Film über Fantasie. Jede Person lebt eine Lüge: Bernard ist verschlossen, Catherine erzählt ihrem Mann nicht die Wahrheit, und Marlene hütet ihr Geheimnis. Es ist nicht nur ein manipulatives Spiel - das wäre zu mechanisch. Es ist eine emotionale Reise, mit Wörtern und der Intimität dieser jungen Frau, die ihren Körper einsetzt und in der Lage ist, wie die meisten Prostituierten, ihre Sexualität von ihren Emotionen zu trennen. Catherine ist von Marlene fasziniert. Prostituierte sind für Frauen faszinierender als für Männer. Männer gehen zu Prostituierten, um sehr fundamentale Bedürfnisse zu befriedigen.

Frage: Es gibt eine beunruhigende Anziehungskraft zwischen den beiden Frauen.

Anne Fontaine: Das ist eine chemische, keine psychologische Verbindung. Eine hypnotische Begegnung, die keiner kontrollieren kann. Für Marlene ist es ein unerwarteter Glücksfall, so nah an eine "normale" Frau heranzukommen, die ihr eine Welt immer stärkerer Gefühle eröffnet. Es ist umgekehrte Psychologie: der Sprechende vermittelt dem Zuhörer ein besseres Gefühl. Am Anfang steht eine einfache Übereinkunft, die eine zahlt, die andere macht ihren Job. Nach und nach brechen sie ihre eigenen Regeln. Es liegt eine gewisse Grausamkeit in der Art, wie sie einander gebrauchen. Beide Frauen sind tief berührt durch diesen ungewöhnlichen menschlichen Kontakt, und ihre Beziehung verstrickt sich hoffnungslos.

Frage: Catherine verliert darüber ihren Plan aus den Augen.

Anne Fontaine: Als Catherine zum ersten Mal die Bar betritt, weiß sie nicht, was sie dort eigentlich sucht, also improvisiert sie. Sie plant keine sexuelle Begegnung, auch keine Rache. Sie ist in einem Zustand des Halbbewusstseins, als sie Marlene engagiert und zu Nathalie werden lässt. Doch auch wenn sie nicht bewusst agiert, so hat Catherines Handeln doch einen Hauch von Perversität. Wir spüren, dass sie von Kummer umhüllt ist.

Frage: Durchlebt Catherine diese Erfahrung stellvertretend oder durch Identifikation?

Anne Fontaine: Ein bisschen von beidem. Sie hat Gefühle für Nathalie, die weder Liebe noch Leidenschaft sind. Das Element der Homosexualität schwingt mit, aber darum geht es nicht. Ich wollte, dass sie eine undefinierbare mentale Erotik teilen. Sie sind neugierig voneinander angezogen, fusionieren beinahe. Sie nähren einander. Die eine hat, was der anderen fehlt, und umgekehrt. Während des ganzen Films tauchen sie immer tiefer ein in ein Stadium der Intimität, das sie zunehmend gleicher werden lässt. Die Grenze zwischen der Hure und der Lady verschwindet fast.

Frage: Die Beziehung mit Nathalie ist auch ein Liebestest. Catherine gibt Nathalie an Bernard ...

Anne Fontaine: Das ist sehr ambivalent. Man kann es so sehen, je nach dem eigenen Standpunkt, den man für sich selbst in dieser Geschichte einnimmt. Männer könnten es wunderbar finden, wenn ihre Frau ihnen ein solches Geschenk macht. Aber sie könnten auch sehr wütend reagieren, weil es zeigt, wie Frauen über Männer denken, was sie ihnen alles zutrauen. Ich denke, unbewusst ist Catherines "Geschenk" auch für sie selbst bestimmt. Im Verlauf der Geschichte erobert sich Catherine ihre eigene Leidenschaft wieder.

Frage: Als Marlene ihre erotischen Begegnungen berichtet, werden diese Erzählungen paradoxerweise so etwas wie ihre Initiation.

Anne Fontaine: Sie ist eine Frau der Taten, nicht der Worte. Dieser Kunde zwingt sie, ihre Handlungen in Worte zu fassen, und durch diese Worte baut sich Marlene eine Identität auf. Sie arbeitet so hart wie eine echte Schauspielerin, und das führt dazu, dass sie Gefühle entdeckt, von deren Existenz sie nichts wusste.

Frage: Wenn sie sich an die Lust erinnert mit Bernard?

Anne Fontaine: Das ist ein Verstoß gegen die Regeln ihres Berufs. Bei der Recherche für diesen Film habe ich viele Bar-Mädchen getroffen und kann die Offenheit der Beziehungen bestätigen, die Frauen untereinander aufbauen können. Eine Frau fühlt eine Affinität mit einer anderen Frau, die sie einem Mann gegenüber nicht aufbringt. Marlene findet eine gewisse Selbstbestätigung in ihrer Beziehung zu Catherine.

Frage: Es gibt andere Interpretationsmöglichkeiten, aber liegt in Catherines Verhalten nicht die Dimension des Opfers, das an Masochismus grenzt?

Anne Fontaine: Ihre Worte und Handlungen legen das nahe, aber Catherine will die Wahrheit herausfinden. Friedlicher ist es im Dunkeln, denn Wissen bedeutet, dass du handeln musst. Es gibt immer ein Geheimnis, das Unbekannte um die Person, mit der man lebt, selbst in der tiefsten Intimität weiß man nicht alles über den anderen. Die Einheit, die ein Paar sich schafft, hat etwas beinahe Monströses - das hat nichts zu tun mit Liebe, aber alles mit erdrückender Intimität. Jeder Mensch ist immer irgendwie bemüht, sich einen Schutzwall zu erhalten und sich gegenseitig auszuspionieren. Für Catherine ist das ein Weg, die Wahrheit zu erfahren, die ihr verloren gegangen war. Marlene gibt ihr ihre Lebenslust zurück. Catherines Lebensgeister erwachen wieder, sie wird lebendiger, und sie sieht ihren Mann in einem anderen Licht. Unmerklich wird ihre Ehe weniger wichtig als ihre Beziehung zu Marlene.

Frage: Nathalie hat zunächst schlechte Karten, aber sie kommt auch noch zum Zuge.

Anne Fontaine: Es liegt ein Zug von Grausamkeit darin, dass sie ein Pfand ist sowohl im Spiel von Catherine als auch in dem des Ehepaars. Aber das gibt ihr auch die Chance, eine Rolle zu spielen, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie eröffnen ihr eine andere Welt, und sie geht als anderer Mensch aus dem ganzen hervor. Trotzdem, am Ende kann man nicht ohne große Traurigkeit an Marlene denken.

Frage: Ihre drei Hauptfiguren suchen nach Erfüllung.

Anne Fontaine: Ja. Ein Mann, der sich Geliebte nimmt, ohne Zuneigung, Marlene als Sexual-Partnerin ohne Emotionen, und Catherine, deren Sexualität eingeschlafen ist - das waren für mich sehr starke Themen. Mir war auch wichtig, die Komplexität weiblicher Sexualität verdeckt zu beleuchten, um all ihre Möglichkeiten, ihre Varianten, zu zeigen. Sexualität verändert sich ständig - Leidenschaft kann vergehen, aber Liebe kann bleiben. Catherine begibt sich auf unsicheres Terrain, wenn sie versucht, das Kommando über ihr Sex-Leben und das ihres Mannes zu übernehmen. Ich kann mich nicht wirklich für ein Thema begeistern, wenn sich nicht eine der Figuren auf unbekanntes Gebiet vorwagt. Sowohl aus menschlicher als auch aus existenzialistischer Sicht stört es mich, Situationen zu filmen, die nicht persönlich erfahrbar sind.

Frage: Welche Regie-Elemente haben Sie in den Film eingebracht?

Anne Fontaine: Ich wollte Breitwand-Format, denn ich dachte, die Gesichter und die immanente Schönheit der beiden Frauen würden die Leinwand mit Sinnlichkeit ausfüllen. Ihre Gesichter spiegeln mehr, als Worte jemals vermögen. Ich versuche, zuviel Kamerabewegung zu vermeiden. Durch eine statische Position kann die Sprache während der erotischen Monologe wirklich eindringen und einen Hypnose-Zustand erzeugen. Das Licht sollte außerdem die beiden Schauspielerinnen hervorheben, nicht so sehr aus ästhetischen Gründen, sondern um visuell das Begehren zwischen den beiden Frauen entstehen zu lassen.

Frage: Die Farbe Rot durchdringt den Film, von der Ausstattung bis zu den Kostümen - sogar bis zu Nathalies lackiertem Feuerzeug.

Anne Fontaine: Als Ersatz für ihr frigides sexuelles und persönliches Leben wollte ich mit den warmen Farben bei Garderobe und Deko eine stimulierende Atmosphäre schaffen. Die Bar, die wir für den Film entwarfen, ist eine Synthese aus verschiedenen "Etablissements", die wir während der Vorbereitungszeit besucht haben. Ironischerweise sind nach Beendigung der Dreharbeiten einige dieser Bars aufgrund neuer Gesetze geschlossen worden.

Frage: Die Musik ergänzt die Handlung perfekt.

Anne Fontaine: In der Art von Club, wo Nathalie arbeitet, ist Musik sehr wichtig, um die Kunden in eine erotische, erregte Stimmung zu versetzen. Diesem Ambiente trägt der Soundtrack Rechnung. Ich wollte eine Mischung aus Leonard Cohen, Natacha Atlas und anderen Musikern mit Michael Nymans Original-Score, um das Innenleben von Fanny Ardants Charakter aufzuzeigen. Für Marlenes musikalisches Thema sollten sich leichte Melodien mit Spuren von sehnsüchtiger, unterdrückter Melancholie mischen.

Frage: Die Präzision und Kohärenz jeder der beiden Schauspielerinnen verstärken noch die emotionale Wucht. Wie sind Sie mit diesen enormen Persönlichkeiten umgegangen?

Anne Fontaine: Ich hatte für jeden von ihnen eine eigene "Technik". Fanny Ardant kenne ich schon eine ganze Zeit lang und konnte beobachten, was sie antreibt. Wir haben an Körperbewegungen gearbeitet, bevor wir überhaupt den Charakter genauer definiert haben. Wir haben uns vor Drehbeginn oft getroffen. Ich liebe ihre Imagination, ihre Schönheit, ihre unterdrückte Melancholie und dachte, es wäre wunderbar, diese Qualitäten auf die Leinwand zu bringen. Als wir dann mit dem Dreh begannen, war sie so involviert in die Geschichte, dass sie ganz schnell Catherine wurde. Sie hatte bereits alles verinnerlicht. Für die Figur der Nathalie habe ich mich in meine Heldin hineinversetzt und nach einer Frau gesucht, die jedem gefallen würde, meinen Mann eingeschlossen, mit einem großartigen Körper, der Sexualität ausströmt. Emmanuelle Béart war die nächstliegende Wahl. Ihre heisere Stimme kontrastiert die engelhafte Schönheit ihres Gesichts und ihre angeborene Reinheit. Als ich sie traf, fand ich in ihr auch die Reife, die ich in Nathalie haben wollte. Ihre harte Schale sollte einen weichen Kern verdecken. Sie musste ohne Anstrengung verführen. Ein Mädchen wie Nathalie braucht nicht die gleichen Waffen bei einer Frau, die sie bei einem Mann einsetzen würde. Sie hat mich bei Aufnahmen immer wieder überrascht - sie verbindet unglaubliche Leinwandpräsenz mit Wahrhaftigkeit.

Frage: Gérard Depardieus Präsenz ist elektrisierend.

Anne Fontaine: Depardieu ist ein existenzieller Schauspieler, er hat etwas, was andere nicht haben. Er erscheint, setzt den richtigen Blick auf, und das ist genug. Weil seine Figur weniger Zeit auf der Leinwand hat, muss er ihr solche Kraft verleihen, dass sie immer in der Vorstellung des Zuschauers präsent ist, auch unsichtbar. Depardieu ist der französische Darsteller, den keiner vergessen kann. Er ist so schillernd, dass seine Präsenz allein schon mitreißt. Ich wollte ihn unterspielt haben, mit einer empfindsamen Seite. Ich wollte ihn charmant, gutaussehend und begehrenswert. Als ich ihn traf, sprach er sehr intelligent über das Drehbuch. Er hat sich immer seine unglaubliche Jugendlichkeit bewahrt, verfügt über große Stärke und gebieterische Präsenz, aber es gibt gleichzeitig auch diese andere Seite an ihm, dieses irgendwie verloren sein. (DJFL)


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