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Interview mit Benoît Jacquot: Sade

Benoit Jacquot ist der Regisseur des Films Sade Frage: Der Film wurde durch Serge Bramlys Roman "La Terreur dans le Boudoir" inspiriert, der 1994 bei Grasset veröffentlicht wurde. Benoît ...

Interview mit Benoît Jacquot


Benoit Jacquot ist der Regisseur des Films Sade

Frage: Der Film wurde durch Serge Bramlys Roman "La Terreur dans le Boudoir" inspiriert, der 1994 bei Grasset veröffentlicht wurde.

Benoît Jacquot: Zunächst kannte ich den Roman von Serge Bramly überhaupt nicht. Ich habe das Buch erst gelesen, als mich der Produzent Patrick Godeau wegen eines Filmprojekts kontaktierte und dabei die Namen Sade und Daniel Auteuil ins Gespräch brachte. Er meinte damit nicht Sade oder Daniel Auteuil, wohlgemerkt, sondern beide zusammen. Meine Antwort war sofort positiv: für den einen wie für den anderen, und erst recht für beide zusammen. Danach berichtete mir Godeau, wie die Idee zu dem Projekt überhaupt entstanden ist: Er hatte einfach Lust, einen Film über den Marquis de Sade zu produzieren und im Hinblick darauf Serge Bramly gebeten, ein Drehbuch zu schreiben.

Benoît Jacquot: Dieser hatte den Auftrag nicht nur bereitwillig akzeptiert, sondern sich so gründlich in die Arbeit gestürzt, dass schließlich ein Roman daraus entstand, den er alsbald seinem Verleger präsentierte. Das führte zu rechtlichen Auseinandersetzungen, für die - so glaube ich - am Ende die folgende Kompromißlösung gefunden wurde: Der Roman durfte zwar veröffentlicht werden, die Rechte daran blieben jedoch bei Patrick Godeau. Als ich den Roman las, fand ich Bramlys Herangehensweise sehr interessant: Er hat mehr oder weniger aufs Geratewohl verschiedene Elemente aus Sades Biographie herausgegriffen und dann das historisch Verbürgte auf recht pfiffige Weise mit dem bloß Imaginierten kombiniert. Sein Porträt des Marquis bot somit eine gute Ausgangsbasis, und so haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht.

Frage: War es Ihre Idee gewesen, Sade an einem bestimmten Punkt seines Lebens zu porträtieren, an dem die verschiedenen Aspekte seines Werks besonders konzentriert erscheinen?

Benoît Jacquot: Serge Bramlys Buch behandelt eine Periode in Sades Leben, über die man so gut wie gar nichts weiß. Er hat also ein imaginäres Porträt geschaffen, gleichzeitig aber, sei es in Form von Rückblicken auf die Vergangenheit oder durch Anspielungen auf die Zukunft, das ganze Leben des Marquis heraufbeschworen. Jacques Fieschi wollte dann, ausgehend von dieser speziellen Periode, eine ausführliche Biographie auf die Beine stellen: Wenige Monate in Sades Leben sollten demnach als Ausgangspunkt dienen, um mehr oder weniger sein gesamtes Leben vom Anfang bis zum Ende nachzuerzählen. Was mich jedoch mehr interessierte - und ich glaube, das entspricht auch besser meinen Fähigkeiten -, das war der Versuch, einem Publikum den Menschen Sade in seiner ganzen Komplexität dadurch näher zu bringen, dass man ein sehr konzentriertes Porträt von ihm an einem bestimmten Punkt seines Lebens gestaltete. Hierfür war es am besten, sowohl den Schauplatz der Erzählung wie auch die Zeitspanne, in der sie sich abspielt, eng zu begrenzen.

Frage: Das Drehbuch ist so konstruiert, dass zwei parallel verlaufende Ereignisse miteinander kontrastiert werden: Die Geschichte der Verlegung Sades in die Heilanstalt Picpus wird mit dem Fortgang der französischen Revolution in Verbindung gesetzt.

Benoît Jacquot: Die Episode, die hier behandelt wird, stellt den einzigen Abschnitt in Sades Leben dar, der bis heute ein wahres Geheimnis bleibt. Dank Gilbert Lely und Jean-Jacques Pauvert sind wir fast umfassend über Sades Werdegang, sein maßloses Wesen und seine Exzesse informiert. Allein jener Abschnitt seines Lebens, der mit dem Ende der als "La Terreur" bezeichneten Revolutionsphase zusammenfällt, bietet immer noch Anlaß zu großem Rätselraten.

Dieser heute am wenigsten beleuchtete Abschnitt in Sades Biographie bot sich in besonderem Maße für das Spiel der Phantasie und für die Konstruktion einer Fiktion an. Und das Erstaunliche ist, dass genau zu der Zeit, da Sade am verwundbarsten ist, da er nichts mehr hat und das Schlimmste befürchten muss, der Lauf der Geschichte zu jener Orgie der Gewalt ausartet, die - freilich nach dem heutigen Wortsinn - das Etikett "sadistisch" durchaus rechtfertigt. In gewisser Weise wird also die Geschichte selbst "sadistisch". Dieses merkwürdige Wechselspiel zwischen dem Sadismus in der Geschichte und dem leibhaftigen Sade bot einen interessanten Stoff für die Konstruktion des Drehbuchs.

Frage: Zu Beginn des Films wird Sade aus dem Gefängnis entlassen und nach Picpus verlegt. Wofür steht Picpus in diesem historischen Kontext?

Benoît Jacquot: Picpus war in der schlimmsten Phase des Terrors so etwas wie ein Zufluchtsort für vermögende Aristokraten. Picpus bot ihnen die Möglichkeit, sich gegen Bezahlung enormer Geldsummen in Sicherheit bringen, um dann in halber Gefangenschaft ganz nach alter Gewohnheit weiter ihr Leben zu fristen. Auch Sade war Aristokrat: Er entstammte einem der ältesten Adelsgeschlechter Frankreichs, wenn er auch freilich keinerlei Vermögen mehr besaß. Man weiß immer noch nicht genau, wie es ihm gelungen ist, in Picpus Aufnahme zu finden und aus dem Gefängnis entlassen zu werden, von wo aus er zweifellos einige Wochen später zum Schafott geführt worden wäre.

Frage: Im Film erfreut sich Sade der Protektion seiner Verehrerin Constance, die von Marianne Denicourt gespielt wird.

Benoît Jacquot: Sade hatte Constance Quesnet zwei oder drei Jahre vor der Zeit, in welcher der Film spielt, kennengelernt. Fortan sollte sie auf Dauer seine Gefährtin bleiben, auch wenn Sade zwischendurch mit anderen Frauen liiert war. Man weiß beispielsweise, dass er in der Anstalt von Charenton, wo er gegen Ende seines Lebens interniert war, eine Affäre mit einem fünfzehnjährigen Mädchen hatte. Er selbst war damals schon über 70. Dennoch hielt Constance ihm fast bis zum Ende die Treue. Sie war eine ehemalige Schauspielerin, die freilich nur wenige Auftritte bestritten hatte, und stand in Verbindung mit einigen Leuten im Konvent. Man kann sich also leicht vorstellen, dass sie auf die eine oder andere Weise ihren Einfluß geltend machen konnte, um Sade das Leben zu retten.

Frage: Wie sind Sie das Problem angegangen, Sade zum Sprechen zu bringen? Haben Sie ihr dafür Sades Texte durchforstet?

Benoît Jacquot: Eine erste wichtige Voraussetzung war die, dass wir beide, Fieschi und ich, eine besondere Liebe für seine altertümliche Sprache hegten. Nachdem ich ja bereits mehrmals Dramen von Marivaux inszeniert hatte, war mir diese Sprache, die ich immer wieder sehr ergreifend finde, schon etwas vertraut. Paradoxerweise ist dies eine sehr lebendig wirkende Sprache, obwohl sie uns mittlerweile fremd geworden ist und überhaupt nicht mehr unserer heutigen Ausdrucksweise entspricht: In gewissem Sinne ist es also "eine andere Sprache in der selben Sprache". Während der Dreharbeiten haben Auteuil und ich praktisch Tag für Tag und Szene für Szene die Dialoge neu überarbeitet. Es ging darum, einen goldenen Mittelweg zu finden: Die Ausdrucksweise sollte einerseits für die behandelte Epoche als plausibel gelten können, andererseits aber dahingehend angepaßt werden, dass sich auch ein heutiges Publikum durch jede einzelne Szene direkt ansprechen ließ.

Frage: Wenn man Ihnen die Frage stellt: "Wer ist Sade für Sie?", lautet die Antwort dann: "Ein freier Mann"?

Benoît Jacquot: Ja. Die einzige Frage, die ich mir stelle, lautet: Wie gelangt man dazu, sich wirklich frei nennen zu können? Es ist die Kernfrage aller Dinge: Wie wird man frei, sowohl geistig wie auch körperlich?

In einem historischen Kontext, da sich alles zuzuspitzen scheint - das betrifft etwa die Philosophie, die Politik, ja sogar die Sexualität -, da führt uns der Film einen wirklich freien Menschen vor Augen, mag er auch eingesperrt sein.

Die Frage lautet: Wie macht man von seiner Freiheit Gebrauch? Das hat überhaupt nichts mit Selbstverwirklichung zu tun und kann sogar darauf hinauslaufen, dass man in die Rolle eines anderen schlüpft, um weiterhin von seiner Freiheit Gebrauch machen zu können, die, wie mir scheint, von essentieller Bedeutung für eine Definition des Menschen ist.

Frage: Ist dies der Grund für Sades militanten Atheismus, für seine Respektlosigkeit als Lebenshaltung, für seine Lust an der Verführung?

Benoît Jacquot: Es geht hier um einen ewigen Widerspruch, um das Verhältnis zwischen vergänglichen Erlebnissen und bleibenden Wahrheiten, die in ständiger Wechselbeziehung zueinander stehen - letztlich also um den Vorrang des Lebens vor der Existenz, um die fast reflexartig vollzogene Abgrenzung zwischen praktischer Lebensgestaltung und der nackten Existenz. Man weiß, dass man zu seiner Existenz verdammt ist, dass man aber nur frei wird, indem man die Dinge des Lebens über die bloße Existenz stellt. Das ist ein Blickwinkel, besser gesagt ein Grundsatz, von dem aus man zu allen anderen Fragen gelangt. Der Name Sade hatte für mich immer etwas Symbolisches: Er stand für das Überschreiten von Grenzen.

Frage: Ging es Ihnen auch darum, dass Freiheit auch hinter Mauern existieren kann?

Benoît Jacquot: Wir entschieden uns dafür, dass die Filmfigur, der die Gestalt des Marquis de Sade zu Grunde lag, dazu genötigt sein sollte, in einer eng begrenzten Welt von ihrer Freiheit Gebrauch zu machen. Um nun innerhalb einer so einengenden Umgebung tatsächlich eine gewisse Freiheit ausüben zu können, bleibt kein anderer Ausweg, als selbst zum Regisseur zu werden. Solch ein Gebrauch der Freiheit, die nur durch das Inszenieren verwirklicht werden kann, ist möglicherweise auch dazu angetan, den anderen Beteiligten, die gleichsam wie Marionetten gehorchen, eine gewisse Freiheit zu vermitteln. So betrachtet, erweist sich der Film mit einem Mal als eine Allegorie über das Wesen der Inszenierung.

Frage: Ihre Herangehensweise erinnert stark an diejenige Jean Renoirs. Man fühlt sich etwa an "La Marseillaise" oder an "Die goldene Karosse" erinnert.

Benoît Jacquot: Ich denke nicht gerne an andere Regisseure, wenn ich mit einem eigenen Film beschäftigt bin. Es ist aber richtig, dass ich in diesem Fall tatsächlich sehr oft an Renoir denken musste, für den das Inszenieren zugleich eine Lebenseinstellung war. Es ging ihm darum, Dinge heraufzubeschwören, um so dem Leben als solchem auf den Grund zu gehen. Das Mittel der Inszenierung ist die einzige Methode, um das Lebendige an unserer unentrinnbaren Existenz aufzuspüren. Die historischen Szenen, so etwa die Verhaftung und dann die Hinrichtung Robespierres wollte ich so filmen, dass sie den Bildern einer heutigen Nachrichtensendung glichen: sehr kurze Einstellungen also, Kameraschwenks über der Schulter und rasche Bildwechsel - ganz so, als handle es sich um mühselig erhaschte Aufnahmen, die den Eindruck von Gewalt noch zu verstärken imstande waren.

Frage: Es gibt in Ihrem Film Szenen, in denen die Folgen des Terrors sichtbar werden: so etwa die Bilder von Leichenbergen, die an den Holocaust erinnern, oder aber jene Szenen, in denen willkürlich Angehörige des Adels zur Guillotine geführt werden. Kann man vielleicht sagen, dass die modernen Formen der Machtausübung in dieser Phase der Geschichte "erfunden" wurden?

Benoît Jacquot: Es ist bekannt, dass der moderne Staat, sei es in seiner freundlichsten oder in seiner grausamsten Erscheinungsform, eine Erfindung genau dieser Epoche ist. Die Idee der republikanischen Freiheit wurde just zu diesem Zeitpunkt ins Leben gerufen, und zwar von sehr jungen Leuten, die ich so darzustellen versuchte, als handle es sich um die alten Anhänger der Linken, wie sie uns noch wohl vertraut sind. Sie wirken absolut authentisch, doch gerade aufgrund dieser Authentizität kann man sich leicht vorstellen, dass sie sich in einer besonders heißen Phase der Geschichte zum Schlimmsten bereit finden werden. Dies verleiht dem Film vielleicht eine gewisse Aktualität, zumindest in Frankreich, wo sich Republikaner und Liberale gerade heute wieder ideologische Auseinandersetzungen liefern.

Frage: Die Figur der Emilie, des jungen Mädchens aus adligem Geschlecht, spielt in dem Film eine zentrale Rolle.

Benoît Jacquot: Sie ist eine erfundene Gestalt. Sie ist sehr jung, hat das Leben noch vor sich und befindet sich just in dem Moment an der Schwelle zum Erwachsensein, da die Köpfe rollen und das Ende der aristokratischen Herrschaft eingeläutet ist. Es scheint so, als würden vor ihr nacheinander alle Türen zugeschlagen werden, und daher beschleicht sie die Ahnung, dass ihre Lebenszeit recht knapp bemessen sein könnte. Die Zeit selbst wirkt so, als sei sie mit einem Mal komprimiert worden.

Wenn Émilie demnach ein wenig leben möchte, so muss sie sich sputen. Sade, dem großen Regisseur hinter den Kulissen, als den wir ihn hier porträtieren, bleibt dies nicht unbemerkt: Er hat seine Beobachtungen gemacht und zieht seinen Nutzen daraus. Es geht ihm dabei aber weniger um sein eigenes Wohl als vielmehr um das ihre, und das beglückt ihn. Sein Handeln ist somit in erster Linie Ausdruck seiner Verliebtheit. Sade dirigiert Émilie in der gleichen Weise, in der auch ich versuche, meine Darsteller und Darstellerinnen zu dirigieren.

Frage: Ihr gegenüber steht Constance, seine langjährige Geliebte, die real existierte ...

Benoît Jacquot: Wir entschieden uns für zwei Hauptstränge: Zum einen war da die Geschichte des blutjungen Mädchens, das in der geschlossenen Welt von Picpus Sades Aufmerksamkeit erregt und zur wichtigsten Figur in seinem raffinierten Spiel wird, zum anderen die der Beziehung zwischen Sade und seiner Lebensgefährtin Constance, die aus der Ferne, dort nämlich, wo die Geschichte gemacht wurde, für sein Wohlergehen sorgt.

Frage: Bemerkenswert ist, dass Eifersucht keine Rolle zu spielen scheint: Die Figuren wirken befreit, und das gilt im Besonderen auch für die Frauen.

Benoît Jacquot: Ja - und vor allem für die Frauen! Die Art, in der Sade von seiner Freiheit Gebrauch macht - so wie ich das vorher ausgeführt habe - setzt auf der Gegenseite die Freiheit der Frauen voraus. Die Freiheit der anderen, das ist für Sade nämlich in besonderem Maße die Freiheit der Frauen, mit denen er zu tun hat. Allein die Vorstellung einer geknechteten Frau würde seiner eigenen Freiheit zuwiderlaufen.

Die Art und Weise, wie Sade das junge Mädchen behandelt, dem er als eine Art Lehrmeister dient, hat schon etwas Hypnotisches: Er bringt Émilie soweit unter seinen Einfluß, dass es für ihn ein Leichtes wäre, sie sich gefügig zu machen. Er zieht es jedoch vor, sie ihrem eigenen Willen zu überlassen: Er will sie nicht besitzen, sondern sie zum Leben führen und ihr das Tor zur Welt öffnen. Einmal mehr zeigt sich hier der Gegensatz zwischen Leben und bloßer Existenz: Sade sieht, dass Émilie gefangen ist von Maximen, die auf eine bloße Existenz hinauslaufen, und dass sie nicht in der Lage ist, diese abzuschütteln. Wenn er sie nun zum Leben zurückführt, so ist dies eine wahrhaft philosophische Geste, die zudem von seiner Liebe zeugt.

(DJFL)


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