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Interview mit Bernd Eichinger: Bin ich schön?

Bernd Eichinger ist Produzent des Films Bin ich schön? Frage: Doris Dörrie sagte, dass Sie einen sehr guten Blick für das Wesentliche in einem Film haben ... Bernd Eichinger: Meinen Sie beim ...

Bernd Eichinger ist Constantin Film, und Constantin Film ist Bernd Eichinger: Der am 11. 04l 1949 in Neuburg geborene Sohn eines Arztes kaufte nach dem Crash Down von der Münchener Constantin-Film im Jahre 1978 ein Viertel der Anteile auf, avancierte somit zum Geschäftsführer des namhaften ... [komplette Biografie]

Interview mit Bernd Eichinger


Bernd Eichinger ist Produzent des Films Bin ich schön?

Frage: Doris Dörrie sagte, dass Sie einen sehr guten Blick für das Wesentliche in einem Film haben ...

Bernd Eichinger: Meinen Sie beim Schneiden?

Frage: Ja, als Regisseur ist man schließlich so stark involviert; man sieht sich 100 mal den gleichen Schnitt an und braucht eine objektive Stimme. Ist das so?

Bernd Eichinger: Es ist schon so, dass die meisten Regisseure ganz froh sind, wenn sie ein Feedback bekommen. Dazu ist ein Produzent ja auch da. Der Punkt ist ja der, dass man beim Schneiden fast noch einmal einen kompletten Drehbuchprozeß durchmacht. Denn beim Schnitt fallen einem dann erst bestimmte Schwächen auf, die man möglicherweise im Drehbuch vorher gar nicht bemerkt hat. Dann ist es auch so, dass sich Schwerpunkte verschieben; sei es, weil bestimmte Schauspieler andere Gewichtungen einbringen, oder weil Abläufe besser oder weniger gut funktionieren. Und darauf muss man beim Schnitt reagieren.

Frage: Wie nehmen Sie als Produzent auf einen Film Einfluss? Sagen letztendlich Sie, wie es gemacht wird?

Bernd Eichinger: Das würde ich nur tun, wenn es darum geht, eine Katastrophe zu verhindern.

Frage: Sie haben den Ruf, dass Sie nicht nur voll hinter einem Projekt stehen, für das Sie grünes Licht geben, sondern auch hinter den Machern ...

Bernd Eichinger: Anders kann ich gar nicht arbeiten.

Frage: Nun ging aber durch die Presse, dass Sie sich vor Jahren bei dem Film "Ich und Er" mit Doris Dörrie ziemlich verkracht haben sollen.

Bernd Eichinger: (Lacht laut) Verkracht kann man nicht sagen. Um es auf einen kurzen Nenner zu bringen: Ich glaube, dass wir uns bei "Ich und Er" nicht wirklich darüber verständigt hatten, was das für ein Film werden sollte. Das war der Punkt. Aus diesem Mißverständnis heraus hatten wir beide eine schwierige Zeit. Das war schon alles. Merkwürdigerweise ist "Ich und Er" mit ca. 3,5 Millionen Besucher trotzdem einer der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten 20 Jahre geworden.

Frage: Sie sind für Bin ich schön? ja auch wieder zusammengekommen.

Bernd Eichinger: Darüber bin ich sehr froh. Als ich hörte, dass Doris das Projekt aus den bekannten tragischen Gründen abgebrochen hatte und es auch nicht mehr aufnehmen wollte, habe ich sie gebeten, mir doch das Drehbuch zu geben. Als ich es gelesen hatte, stellte ich fest, dass das eines der besten deutschen Bücher war, die ich seit langer, langer Zeit gelesen hatte. Also ermutigte ich sie, es sich doch nochmal zu überlegen. Das hat sie dann auch getan und wir sind an die Arbeit gegangen.

Frage: Sie haben eine wirklich sehr gute Nase für Erfolgsfilme. Woher kommt das?

Bernd Eichinger: Ich weiß nicht, was ein Erfolgsfilm ist. Ich denke auch nicht in diesen Kategorien. Über Erfolg denke ich letztlich nicht wirklich nach, weil das fruchtlose Überlegungen sind. Viel wichtiger ist die Feststellung "Das ist eine Sache, die mich fasziniert". Es muss etwas bei mir in Bewegung setzen, es muss mich packen oder eben faszinieren.

Frage: Aber machen Sie nicht auch so etwas wie eine Mischkalkulation? dass Sie also denken: "Dieser Film bringt viel Kohle ein" oder "Der ist vom Niveau vielleicht nicht so gut, aber dafür haben wir dann wieder Geld für Doris Dörrie" ...

Bernd Eichinger: Überhaupt nicht. Natürlich gibt es unterschiedliche Sujets oder Themen, aber ich versuche jeden Film so gut zu machen, wie es irgend geht.

Frage: Nehmen wir mal den Tom Gerhardt - Film ...

Bernd Eichinger: Sie meinen "Ballermann 6"?

Frage: Der hat Ihnen viel Geld eingebracht, und ich könnte mir vorstellen, dass man sich sagt: "Warum soll ich nicht ein Bordell unterhalten, damit ich mir meinen Wunsch, ein Kaffeehaus zu eröffnen, erfüllen kann?" ...

Bernd Eichinger: Also, da liegen Sie vollkommen falsch! Mir liegt "Ballermann 6" genauso am Herzen wie Bin ich schön?.

Frage: Wenn Sie also einen Film machen und da steht das "Eichinger-Siegel" drunter, dann stehen Sie zu diesem Film, egal was es ist?

Bernd Eichinger: Selbstverständlich, sonst würde ich den Film nicht machen. Ich bin auch der Überzeugung, dass "Ballermann 6" auf seine Art ein sehr radikaler und innovativer Film ist, sonst hätte ich ihn nicht produziert. Ich bin ein notorischer Geschichtenerzähler, in der ganzen Vielzahl des Spektrums. Die Geschichte muss stimmen. Das ist beim Filmemachen alles.

Frage: Zurück zu Bin ich schön?: Die einzelnen Kurzgeschichten werden ja sehr schön in einer Art Reigen-Form miteinander verwoben. War das ein Kriterium, eine Art Herausforderung für Sie? Schließlich muss sowas nicht unbedingt funktionieren.

Bernd Eichinger: Das ist immer so eine Nummer - wenn ich das schon höre!! Man hat zum Beispiel gesagt, dass Schnee nicht funktionieren würde, und "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" hat funktioniert! Man kann nie vorher sagen, ob etwas mit Sicherheit funktioniert oder nicht.

Frage: Auf jeden Fall hat der Film allein schon durch die Schauspieler ein ganz großes Plus ...

Bernd Eichinger: Ja, da hat Doris ganz tolle Arbeit geleistet. Die Besetzung ist schlicht phänomenal. Mit ihr macht es auch Spaß, Schauspieler auszusuchen, weil sie zum Teil ganz ungewöhnliche Ideen mitbringt. Es macht mich wahnsinnig, wenn sich Regisseure beim Casting schwer tun und uninspiriert besetzen, sich also einfach für das Naheliegendste entscheiden, oder das Naheliegende nicht sehen. Abgesehen davon weiß Doris auch genau, dass man einen Film immer sexy besetzen muss. Man muss den Leuten auf der Leinwand anderthalb Stunden lang gerne zuschauen wollen. Und das unterschätzen viele Regisseure! Das allererste, was ich beim Besetzen überlege, ist: "Willst Du den oder die über 90 Minuten lang sehen?" Der Held kann dreckig und heruntergekommen sein, aber nie darf er unsexy sein!! Was sexy und was nicht sexy ist, darüber kann ich mich dann nicht tagelang mit einem Regisseur unterhalten. Man muss es einfach sehen.

Frage: Fällt es Ihnen mittlerweile leichter als früher, ein Filmprojekt zu finden und zu realisieren, oder ist es eher schwerer geworden?

Bernd Eichinger: Stoffe zu finden war damals genauso schwer wie heute. Zufall und Timing spielen dabei eine bedeutende Rolle. Es ist wahnsinnig schwer überhaupt was zu finden, das in gewisser Weise außergewöhnlich und neu ist. Das sich frisch anfühlt und trotzdem - oder gerade deswegen - populär ist. Allerdings weiß man das nie im voraus bei einem Stoff, man muss es sich aber vorstellen können. Man muss sich vorstellen können, dass ein wirklich guter Film dabei rauskommt, wenn alles gut läuft. Das ist das einzige, wovon man ausgehen muss. Wenn man nicht daran glaubt, dass der Film gut wird, muss man es bleiben lassen. Ob der Film dann wirklich gut wird, hängt aber auch davon ab, ob einem die Götter gnädig sind.

Frage: Hängt das nicht auch von einem guten Drehbuch ab?

Bernd Eichinger: Sicher, aber auch ein gutes Drehbuch können Sie immer noch falsch besetzen, was dann schon 50 Prozent des möglichen Potentials wegputzt. Bei den meisten Filmen ist die Sache gelaufen, wenn Sie falsch besetzen, und das ist schnell passiert. Dann haben Sie aber auch noch 1.000 andere Möglichkeiten, alles falsch zu machen. Die Leute denken oft, dass es Mainstream-Filme gibt, die man einfach mal eben so produziert. Und das sind die Filme, die am allerschnellsten in die Hose gehen. Die großen Erfolge finden immer am Rande statt. Selbst ein Film wie "Titanic" ist ein Außenseiter-Projekt.

Frage: Wie darf man das verstehen?

Bernd Eichinger: Stellen Sie sich vor, Sie sind der Produzent. Ich komme zu Ihnen und sage: "Ich habe da so eine Idee: Wir machen Titanic und das kostet 150 Millionen Dollar." Sie würden mich ansehen und an meinem Verstand zweifeln. Schließlich weiß jeder, dass das Schiff am Ende untergeht. Und dann sollen auch noch zwei Leute die Hauptrollen spielen, die eigentlich keiner kennt. Leonardo DiCaprio war damals noch keine besondere Nummer und Kate Winslet kannte kein Mensch.

Frage: Würden Sie sagen, dass Sie vom US-Kino am stärksten geprägt sind?

Bernd Eichinger: Ich war an der Filmhochschule in München und dort hatten wir die Möglichkeit, praktisch alle Filme, von den Anfängen des Kinos bis zur Gegenwart, anzusehen. Da sahen wir bis an die 4 oder 5 Filme am Tag und dieser Eindruck hat mich geprägt. Die meisten der Filme waren im weitesten Sinne das, was man US-Filme nennen würde. Was uns allerdings auch interessierte, war der italienische Neo-Realismus und die Nouvelle Vague, die frühen Godard- und Truffaut-Filme. Aber die, besonders Truffaut, haben ja widerum sehr viel beispielsweise von Hitchcock oder Howard Hawkes gelernt ... Worum es beim Filmesehen aber im wesentlichen ging: Wir versuchten zu ergründen und zu lernen, wie Geschichten erzählt werden. Und dabei bin ich auch immer geblieben. Was ist eine gute Geschichte und wie erzähle ich sie am besten? Das sind heute noch die beiden Kriterien, die für mich bestimmend sind.

Frage: Wer auf Qualität viel Wert legt, arbeitet sehr gerne mit Ihnen zusammen ...

Bernd Eichinger: Weil mir auch selber an Qualität viel gelegen ist. Die entscheidende Frage beim Filmemachen ist: Was macht den Film noch besser? Das allein bestimmt mein Denken. Und dabei gibt es Leute, die machen mit, und es gibt Leute, die stehen sich selbst im Weg oder denken über alles mögliche nach: Was ihre Karriere beschleunigen könnte oder was die Kritiker wohl dazu sagen werden; aber sie denken nicht darüber nach, was den Film besser machen könnte. Ich arbeite gerne mit Leuten zusammen, die einen hohen Anspruch an die eigene Qualität und die des Films haben. Und wenn es kracht und scheppert, hat das nie einen anderen Grund als den, dass man die Schwachstelle eines Films diskutieren muss. Das ist unser Job: Den Film im Auge zu haben, den man gerade macht. Dieser Film ist immer der Wichtigste - und den machen wir so gut wir können. Den Rest bestimmt das Publikum. (DJFL)


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