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Interview mit Bertrand Tavernier: Holy Lola

"Südostasien bedeutet sehr viel für mich." Bertrand Tavernier ist der Regisseur des französischen Kinofilms Holy Lola. Frage: Ist Holy Lola ein Film zum Thema Adoption oder über Kambodscha. ...

* 25. April 1941 in Lyon, Frankreich, Regisseur, Autor, Produzent 1941 in Lyon geboren, wuchs der Sohn eines Schriftstellers und Verlegers in Paris auf. Seine Passion war und ist das Kino. Seit der Kindheit ein leidenschaftlicher Kinogänger, gab er das Jurastudium auf und arbeitete Ende der ... [komplette Biografie]

Interview mit Bertrand Tavernier


"Südostasien bedeutet sehr viel für mich."

Bertrand Tavernier ist der Regisseur des französischen Kinofilms Holy Lola.

Frage: Ist Holy Lola ein Film zum Thema Adoption oder über Kambodscha.

Bertrand Tavernier: Ich hatte nicht die Absicht einen Thesen-Film zu machen. Es ist kein Film zum Thema Adoption, sondern über ein Paar, das ein Kind adoptieren möchte - was ein entscheidender Unterschied ist. Und wer sich dann einmal entschieden hat, ein Kind in einem anderen Land zu adoptieren, sieht sich natürlich der Notwendigkeit gegenüber, mit diesem Land vertraut zu werden. Einerseits, um sich dort zurecht zu finden.

Andererseits, weil sie über ihr zukünftiges Kind zwangsläufig einen engen Kontakt mit diesem Land haben werden. Um mit ihrem Kind kommunizieren zu können ist es geradezu eine Notwendigkeit, zu wissen, wo es herkommt, was seine Eltern und Großeltern erlebt haben. Dies umso mehr, wenn es sich um Länder handelt, die so sehr geschunden wurden, wie es in Kambodscha oder Vietnam der Fall war.

Frage: Warum Kambodscha?

Bertrand Tavernier: Südostasien bedeutet sehr viel für mich. Ein persönliches Erlebnis in Vietnam hat mich sehr geprägt, und die Geschichte von Kambodscha übte einen großen Reiz auf mich aus. Anfangs hatten wir übrigens auch an Mali gedacht, aber die Genehmigungsverfahren in diesem Land haben sich als so kompliziert dargestellt, dass ich befürchtete, mehr Zeit mit dem Warten vor dem Telefon zu verbringen, als dass ich mich mit meinen eigentlichen Aufgaben beschäftigt hätte ...

Man muss auch sagen, dass mich zu Beginn, bevor es überhaupt um Adoption ging, am meisten interessierte, einen Film über Menschen zu machen, die sich in ein Land katapultiert finden, von dem sie keinen blassen Schimmer haben. Der größte Teil der künftigen Adoptiveltern ist ja alles andere als reisefreudig.

Als ich mit den beiden Drehbuchautoren, Tiffany, meiner Tochter, und Dominique Sampiero, nach Kambodscha gefahren bin, sind wir überwiegend auf Franzosen gestoßen, die das erste Mal überhaupt ins Ausland gereist sind. Ich fand es eine aufregende Idee, die Hoffnungen, Verletzungen und Kränkungen, denen sich diese Menschen ausgesetzt sehen, mit den Hoffnungen, Verletzungen und Kränkungen eines ganzen Landes zu kontrastieren.

Frage: Die Bühne für diese Kränkungen und Hoffnungen ist das Hotel in Phnom-Penh, wo sich all die potentiellen Adoptiveltern treffen ...

Bertrand Tavernier: Ich bin sicher, dass man mir vorwerfen wird, wir hätten dieses Moment übertrieben und zu sehr zugespitzt. Es ist aber wirklich so: die Interessenten aus einem bestimmten Land kommen tatsächlich auch in bestimmten Hotels zusammen. Stellen Sie sich vor, sie wohnen irgendwo in der Provinz, und Sie sind noch nie groß in der Welt herum gekommen.

Plötzlich brechen Sie auf zu diesem unglaublichen Abenteuer einer Adoption in einem wildfremden Land. Sie informieren sich übers Internet und stoßen irgendwann zwangsläufig auf eine Site, wo Adoptiveltern erklären, dass sie in Phnom-Penh ein Guest House gefunden haben, wo man französisch spricht, wo man französisch kocht und der Besitzer ein Ohr für Sie hat.

Es ist doch klar, dass Sie sich zuerst dorthin wenden, oder? Natürlich kommen die Leute da zusammen, wo sie den Eindruck haben, da würde ihnen geholfen. Dieses Miteinander, das ich da schildere, das ist tatsächlich so. Das kann natürlich auch ganz schnell unangenehm werden. Da liegt auch Neid, Engstirnigkeit und Eifersüchtelei in der Luft.

Ich habe festgestellt, dass in der Welt der Adoption, ebenso wie in der Welt des Kinos, das Gerücht König ist. Der und der hat ein Kind gefunden und adoptiert, der und der hat seine Papiere wahnsinnig schnell erhalten, der und der soll einen Vermittler bestochen haben… Jedes gerade herrschende Gefühlsklima kann übrigens urplötzlich in sein absolutes Gegenteil umschlagen. Dafür genügt es, dass eine oder zwei Personen nicht mehr da sind.

Frage: Haben Sie mit Leuten aus Kambodscha zusammengearbeitet?

Bertrand Tavernier: Sicher, der Regisseur Rithy Panh hat uns sehr zuverlässig und Schritt für Schritt beraten, welche Wege wir einschlagen sollten. Er hat uns vor allem empfohlen, uns nicht wie eine grosse amerikanische Produktion aufzuführen, und im Land anzukommen und als erstes die wichtigsten Regierungsmitglieder aufzusuchen.

Wir haben uns eher dezent und diskret voran getastet, wir haben auch Umwege durch die Korridore von Institutionen auf uns genommen, und wir haben an die unterschiedlichsten Türen geklopft, um wirklich zuverlässige Partner zu finden.

Frage: Haben Sie auch Ihren Schauspielern auferlegt, in das Land ‚einzutauchen'?

Bertrand Tavernier: Ich habe auf ein breites Spektrum unterschiedlicher Darsteller Wert gelegt. Erwartet habe ich von ihnen vor allem eines: Ihre Fähigkeit, sich emotional und mental in das Land einzufinden. Bei der Besetzung hatte ich die Leute im Hinterkopf, die ich in Kambodscha getroffen hatte. Was die Adoptions-Kandidaten betrifft, so sind da sämtliche soziale Schichten vertreten.

Bei Bruno Putzulu und Maria Pittaresi, habe ich zum Beispiel an ein Paar aus Lothringen gedacht, bei denen der Mann aus Italien kam und als Bergmann arbeitete. Wie schon bei Es beginnt heute, sind die Darsteller alle vor Beginn der Dreharbeiten vor Ort gewesen.

Frage: Gibt es reale Vorbilder für Ihre beiden Hauptdarsteller?

Bertrand Tavernier: Ich habe ein Paar aus Annecy getroffen, das den beiden ähnelt. Sie waren die ersten, die ich in Phnom-Penh kennen gelernt habe. Mit ihnen war ich zum Beispiel auf der Müllkippe, die Pierre (Jacques Gamblin) und Géraldine (Isabelle Carré) ‚besichtigen'. Wir haben uns von ihrer Art und Lebensweise inspirieren lassen. Als sie an einem Punkt waren, wo nichts mehr weiter ging, war es ihnen dennoch möglich für einen Moment abzuschalten und sich das Land anzuschauen.

Frage: Jacques Gamblin und Isabelle Carré geben enorm viel ...

Bertrand Tavernier: Für Isabelle war es das erste Mal, dass sie mit dieser Art von Emotionen zu tun hatte. Der Gedanke oder der Wunsch an Mutterschaft hat für sie bisher noch nie eine Rolle gespielt. Sie hat sich im wahrsten Wortsinn in dieses Thema hineingesteigert.

Nachdem Alain Resnais Holy Lola gesehen hat, sagte er mir, für ihn sei das ein ungewöhnlicher Film über die Sehnsucht und das Verlangen. Ein Verlangen, das Züge der Hysterie trägt. Isabelle hat uns mit diesem Eifer unglaublich viel weiter geführt, als es im Drehbuch ausgedacht war. Ihre Reaktionen, Gefühle, Tränen haben uns überwältigt.

Jacques hat das sofort wahrgenommen und reagiert, zum einen um sie als Rollen-Partner zu unterstützen, aber auch indem er sich selbst als Schauspieler zurückgenommen hat, um Isabelles Emotionen heller leuchten zu lassen. Eines der zentralen Momente seines Spiels war, dass er praktizierender Arzt ist und belastende Situationen kennt. Er hat für sich realisiert, dass das die Farbe war, die er ‚ausspielen' sollte.

Er haut nicht auf den Putz mit großen Gesten und Emotionen, und ich bewundere sehr, wie er dennoch sehr klar die Gefühle seiner Personen vermittelt. Ich habe mich für ihn entschieden, weil ich wusste, dass er auch in Momenten der puren Emotion etwas Distanz würde halten können. Er würde es nicht darauf anlegen, dass die Zuschauer vor der Größe seiner Gefühle wie hypnotisierte Kaninchen erstarren.

Er war überwältigt, als wir das Musée du Génocide (Völkermord-Museum) besuchten, aber er wollte nicht, dass wir ihn und seine Empfindungen ins Zentrum rücken. Er sagte, das Gefühl liegt in diesen Fotos, nicht in den Augen, die sich vor diesen Fotos mit Tränen füllen.

Wir haben sehr viel voneinander gehabt bei diesen Dreharbeiten. Ich habe Honig aus seiner Begeisterung und seinen Zweifeln gesaugt. Alle zusammen hatten wir das Gefühl, dass wir Steine aufhoben, die Ameisenkolonien versteckten, und unter diesen wiederum befanden sich weitere, noch kleinere Universen ...

Frage: Gab es Raum für Improvisation bei diesem Film?

Bertrand Tavernier: Jacques hat einige wunderbare Sätze in die Filmdialoge ‚geschmuggelt'. Zum Beispiel wenn er zu Xavier (Frédéric Pierrot) sagt: "Gut, sie kann keine Kinder bekommen, aber was ändert das für ein Paar? Wenn einer steril ist, ist das so, als wären beide steril." Oder ein anderer Satz, der inzwischen zu einem geflügelten Wort bei uns geworden ist: "es ist nicht immer alles meine Schuld." Das ist doch ein wunderbarer Männer-Satz ...

Frage: Eine Person, für die Sie offensichtlich sehr viel Zuneigung haben ist auch Annie. Sie ist die einzige, die ohne ihren Mann nach Kambodscha gekommen ist, um ein Adoptivkind zu finden.

Bertrand Tavernier: Ich habe eine große Zuneigung zu Lara Guirao. In meinem Film Auf offener Straße hat sie die erste Kinorolle ihres Lebens gespielt - sie war die kleine drogensüchtige Prostituierte. Leider ist sie sehr selten im Kino zu sehen, aber viele Leute kennen sie aus dem Theater. Die Person, die sie darstellt ist eine großartige Frau, sie hält sich bewusst etwas auf Distanz zu der kleinen Gruppe, lässt sich auf den Alltag in Kambodscha ein.

Ihr Blick ist sehr viel weniger touristisch, wie der des Rests der Gruppe. In gewisser Weise hat Lara die Figur der Annie ‚adoptiert', auch außerhalb der unmittelbaren Dreharbeiten. Sie hat auf eigene Faust eine Fahrrad-Tour zu den Tempelanlagen von Angkor unternommen, ist allein zu einer Fahrt in den Süden von Kambodscha aufgebrochen. Sie ist eine sehr autarke Persönlichkeit.

Frage: Aber längst nicht alle Ihrer Charaktere sind sympathisch.

Bertrand Tavernier: Ich habe eine Schwäche für etwas unsympathische Figuren. Monsieur Fontaine (Gilles Gaston-Dreyfus) zum Beispiel, der sture Pedant in der Gruppe. Er ist der einzige, der mit seiner Frau auch ein älteres Kind adoptieren will. Wer sie nicht mag, wird möglicherweise sagen, naja sie wollen sich nicht mit einem Säugling herum schlagen.

Aber es ist komplizierter. Im Prinzip hat er mit vielem Recht, was er sagt, aber mit seinem Tonfall des Überlegenen, Sarkastikers und Besserwissers provoziert er schon in dem Moment, da er den Mund aufmacht, Widerspruch. Ich empfinde eine gewisse Zärtlichkeit für diesen Menschenschlag, der nie versteht, warum man ihn eigentlich nicht mag.

Frage: Sie sprechen von Ihren Personen, als wären sie real.

Bertrand Tavernier: Ich schlafe mit diesen Personen ein, ich esse mit ihnen, ich lebe mit ihnen. Wie sollten sie also nicht real sein? Ich habe sie kennen gelernt und mich mit ihnen vertraut gemacht. Mir gefällt, wie Marco (Bruno Putzulu) sich sehr als typischer Italiener gebärdet, wenn es um seine Frau geht. Und ich mag es auch, wenn Pierre (Jacques Gamblin) beim Kartenspiel schummelt. Man muss ihn doch nicht besser machen als er ist, er ist einfach ein Typ, der gern schummelt.

Frage: Ihr Film handelt von Problemen, aber er ist kein Problemfilm.

Bertrand Tavernier: Die Anspannung, in der sich diese Menschen befinden ist unglaublich. Aber ohne Momente des Luftholens und Durchatmens würde man ja gar nicht leben können. Natürlich werden Witze gemacht, natürlich geht einer Bier holen, wenn sie zusammen sitzen.

Frage: Ihre Augen leuchten immer noch, wenn Sie von Kambodscha sprechen.

Bertrand Tavernier: Der Film konnte nur entstehen, weil dieses Land ‚mitgespielt' hat. Dieses Mitspielen und Fortwirken bleibt bestehen. Ich habe gerade von unserem kambodschanischen Aufnahmeleiter einen Brief bekommen: er unterrichtet jetzt Französisch in einem der Kinderheime, in dem wir gedreht haben.

Wissen Sie, ich bekomme heute noch, nach fünf Jahren, Briefe von den Kindern, die in Es beginnt heute (Ça commence aujourd'hui) mitgemacht haben, und die in mir so etwas wie einen ideellen Großvater sehen. Damit muss man leben, und warum auch nicht! Ich denke, aus solch einer Arbeit zieht man einerseits eine Freude aber es erwachsen auch Pflichten, obwohl ich das Wort nicht besonders gut leiden kann.

Im Moment bemühen wir uns - Jacques, Tiffany, Isabelle und andere - eine Patenschaft für Lola zu übernehmen.

Frage: Hat die wirkliche Lola Ihres Films eine Mutter?

Bertrand Tavernier: Keines der Kinder, mit denen wir gedreht haben, ist ein tatsächliches Waisenkind. Die Mütter waren immer bei den Dreharbeiten dabei. Das hat natürlich großen Einfluss auf die Organisation der Dreharbeiten gehabt. Unser Drehplan war alles andere als ein normaler Drehplan. Sobald eines der Kinder Hunger hatte, kamen die Arbeiten zum Erliegen. Und da wir meist mit drei oder mehr Kindern gedreht, und nicht immer alle zur gleichen Zeit Hunger bekamen, mussten wir ganz schön unsere Geduld trainieren ...

Frage: Glauben Sie, dass dieser Film hilft, einige der Probleme zu beheben, die Sie schildern?

Bertrand Tavernier: Wir haben uns umgeschaut und festgestellt, dass es einige sehr einfache und schnell zu realisierende Reformen gäbe: zum Beispiel die Ernennung einer verantwortlichen Person, die bei den entsprechenden Botschaften dafür da ist, sich um die Unterlagen der Adoptiveltern zu kümmern: Jemand, der einfach dafür zuständig ist, diesen Menschen zuzuhören und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Vorschläge dieser Art würden gar keiner großen internationalen Konvention bedürfen ...

Frage: Henri Texier hat die Musik geschrieben.

Bertrand Tavernier: Er ist ein großer Jazz-Musiker, aber er hat noch nie eine Filmmusik geschrieben. Er war mit dem Elan eines Neulings dabei. Bereits nach den ersten Mustervorführungen hat er angefangen, einzelne Stücke und Motive zu entwickeln. Und bereits zu Beginn des Schnitts hatte ich Klavierauszüge seiner Kompositionen.

Ich bin begeistert vom Resultat, denn Texiers Musik ist einerseits lyrisch, und sie versucht, Lebens- und Erfahrungsmomente unserer Charaktere in diesem Land einzufangen ohne aber plakativ auf eine kambodschanische Anmutung zu zielen. (DJFL)


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