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Interview mit Catherine Breillat: Romance

Catherine Breillat ist die Regisseurin des Film Romance Frage: Eine der markantesten Szenen in Romance ist eine Traumszene oder ein Fantasiebild, in dem sich Marie als zweigeteilte erlebt: eine ...

Interview mit Catherine Breillat


Catherine Breillat ist die Regisseurin des Film Romance

Frage: Eine der markantesten Szenen in Romance ist eine Traumszene oder ein Fantasiebild, in dem sich Marie als zweigeteilte erlebt: eine Seite ist ihr Körper, die andere Seite ihre Gefühle. Fasst das die Persönlichkeit von Marie zusammen?

Catherine Breillat: Für mich bedeutet die Szene über Marie hinaus auch die Gefühlslage vieler Frauenleben. Die Frau, geteilt in zwei Seiten, das ist ja auch das Thema von Luis Bunels Film "Belle de Jour - Schöne des Tages" (1966/67), der von dem russischen Roman "La Dame de pique" inspiriert wurde, den ich als Kind gelesen habe. Es handelt sich dabei um ein Modell, das ich zutiefst ablehne und ich denke, dass ich damit nicht die einzige bin. Marie ist sich bewusst, dass sie in zwei Hälften geteilt ist - sie weiss, dass eine ihrer Seiten ihr Körper und die andere ihre Seele ist. Sie ist zwar klug, aber sie hat sich noch nicht gefunden. Erst am Ende des Films findet sie zu sich und damit zu einer Frau, deren Körper und Seele nicht mehr getrennt sind. Die Geburt, die man sieht, ist symbolisch ihre eigene.

Frage: Die Off-Stimme von Marie klingt manchmal, als ob sie sich sehr nahe wäre, ein anderes mal eher abwesend ...

Catherine Breillat: Die Stimme aus dem Off ist die Verbindung zwischen Maries beiden Teilen. Aber für mich ist es keine Off-Stimme, sondern Maries innere Stimme, der Ausdruck ihres tiefsten Gefühlszustandes. Diese innere Stimme wird besonders nach Stimmungsumschwüngen und tiefgreifenden Erlebnissen eingesetzt, sie spiegelt ihre Emotionen und ich habe großen Wert auf diese Wahrheit gelegt. Beim Drehen ist das eine große intellektuelle Aufregung, es ist eine Gefahr und das ändert die Stimme. Marie weiß bereits viel, aber unter Einfluss von Emotionen ist sie aus der Bahn geworfen, sie kann ihr Wissen nur momentan formulieren und auf diese Weise geht sie ihren Weg zu sich selbst immer weiter.

Frage: In der Traumszene ist der Sex bestialisch, infernal, doch im Grunde genommen sind es vielmehr die Gefühle, die Maries Leben zur Hölle machen ...

Catherine Breillat: Ja, obwohl ich den Film gar nicht so geschrieben hatte. Ich war bei der ersten Ansicht des Filmmaterials vor dem Schnitt wirklich erstaunt, wie ich das beim Drehen umgekehrt habe: Die Romanze war oft das, was Marie befremdete und demütigte, während die sehr sexuellen Dinge im Drehbuch, die ihre Erniedrigung zeigen sollten, sie erhöhten. Das war wie Chemie oder Alchemie, so wie Marie Curie das Radium entdeckte. Ich habe erkannt, dass man völlig verschweigt, dass Sex überhaupt nicht beschädigt, sondern im Gegenteil eine Initialprüfung ist, die uns Zugang zu uns selbst gewährt, wie ein Königsweg. Marie stürzt in einen Abgrund, um einen Weg des Lichts zu beschreiten.

Frage: Sie macht diese Erfahrung auf radikale Weise, ganz ohne Angst. Was gibt ihr die Fähigkeit, sich derart hinzugeben?

Catherine Breillat: Die Tatsache, diesen Weg aus dem Abgrund zu kennen. Ich habe in meinen Filmen mehrere Szenen mit "verstörendem" Sex gedreht. Und jedesmal mussste ich die härtesten Momente gegen eine ganz bestimmte Reinheit halten. Diese Reinheit findet man nur bei Frauen, denn sie kennen diesen Weg ganz genau. Sie wissen, dass das, was einen am meisten erniedrigt, zu einer ganz neuen Größe führt. Sex, der uns heute immer wieder als Demütigung präsentiert wird, ist nichts weiter als ein Durchbrechen von Tabus, und wenn man dazu die Kraft hat, kann man etwas erreichen, das majestätisch ist. Obszönität ist ein Teil dieses leuchtenden Weges von Lust und Liebe. Man kann in einem bestimmten Moment im Film genau sehen, dass Caroline wie eine Heilige von einer Aura umgeben ist. Sie ist majestätisch, mit einem Licht, das sie erhellt. Sie erleuchtet.

Frage: Warum liebt sie Paul, den Mann, der sie "nicht vögelt"?

Catherine Breillat: Weil sie die allgemeine Vorstellung über Frauen teilt. Nämlich dass die Lust, die die Frauen bei den Männern auslösen, obszön ist. Von dem Moment an, wo Paul Marie liebt, will er diese Anziehungskraft zurückweisen, dieses Gefühl des Obszönen und der Lüge, und unglücklicherweise lehnt er damit auch sein Begehren an Marie ab. Das ist doch sehr logisch.

Frage: Paul repräsentiert den Intellekt?

Catherine Breillat: Er repräsentiert den Geist gegen das Fleisch, weil er die männliche Welt repräsentiert. Eine Welt, die die Spaltung erfunden hat, die Dinge nur in Gut oder Schlecht aufgeteilt sieht, in Schuld und Unschuld, in Schwarz und Weiss, in die Guten und Bösen. Ich glaube im Gegenteil, dass jedes Ding seine Umkehrung hat. Das Kino hat mich zu dieser Erkenntnis gebracht: Man kann eine Szene auf eine bestimmte Weise drehen - und auf die genau gegenteilige Art. So gesehen ist die Lust am Obszönen die Lust der Reinheit. Paul jedoch will in Marie die erhöhte Frau, die heilige Jungfrau, sehen. Das machen die Männer oft, sie unterscheiden sehr genau zwischen ihrer Gattin, der Mutter ihrer Kinder, und anderen Frauen oder ihren Geliebten. Nur im Moment der Vereinigung einer erotischen Begegnung erreichen die Männer die Verschmelzung von purer Lust und Werben. In einer längeren Beziehung gibt es die Werbung des Mannes und die Männer lieben uns, aber sie lieben uns, als ob wie tot wären, wie ein Bild, das sie anbeten. Im körperlichen Sinn verabscheuen sie uns.

Frage: Robert, den Francois Berléand spielt, zeigt uns einen Mann, der im Stande ist, den Frauen Lust zu bereiten ...

Catherine Breillat: Ja, dieser Mann schenkt auf seine Kosten den Frauen Lust. Er ist wie ein Fährmann. Er bringt Marie an neue Ufer, weil er die Frauen kennt. Sein Vergnügen ist das eines Wegbereiters. Das Vergnügen eines Meisters.

Frage: Und Rocco Siffredi interpretiert als Paolo die Rolle des perfekten Liebhabers?

Catherine Breillat: Ich glaube, dass es keine Unterschied zwischen Rocco im wahren Leben und in meinem Film gibt. Er ist etwas ganz Besonderes, wie er sollten alle Männer sein. Denn er ist ein Mann, der keine Angst hat, zu sagen, dass er kein Mann ist. Für Rocco ist es kein Problem, eine Erektion zu bekommen, er hat keine Versagenängste. Er hat es nicht nötig, Frauen zu dominieren. Der Szene mit ihm und Caroline im Bett war sehr schwierig zu drehen, weil die Beiden nicht die gleiche Sprache sprechen und es galt, zwei komplizierte Welten zu vereinigen, jeder der beiden hat sich verstümmelt gefühlt. Rocco sagte zu mir: "Ich bin noch nie mit jemanden ins Bett gegangen, der mich nicht liebt, denn selbst in Pornofilmen suche ich das Echte." In einer sexuellen Beziehung sucht Rocco nach der Erleuchtung, nach einem sehr metaphysischen Gefühl. Im Grunde genau das Gefühl, das Robert (Francois Berléand) an Caroline weitergibt. Es geht nicht um die kleinen Befriedigung, eine Frau gevögelt zu haben, sondern um etwas sehr Grundlegendes: eine Vereinigung zu suchen, in der man sich verliert.

Frage: Mit dem Engagement von Rocco Siffredi, einem professionellem Pornostar, überschreiten Sie die Grenze zwischen Pornokino und Autorenfilm, was eine heikle Angelegenheit ist ...

Catherine Breillat: Ich habe meinem Team bis zum Vorabend von Roccos Ankunft verschwiegen, dass ich ihn engagiert hatte. Die Leute haben einfach zu viele Vorurteile. Hätten sie vorher davon gewusst, hätten alle geglaubt, das ich einen echten Porno plane und dann hätten viele, vor allem meine Techniker, sich nicht für das Projekt engagiert. Die einzige, die wirklich fantastisch reagierte, war meine Cutterin Agnès Guillemot. Dabei ist sie sehr katholisch, aber in einem bestimmten Sinn bin ich ja selbst Puritanerin, daher haben wir uns gut verstanden. Für sie ist Rocco ein Engel. Tatsächlich besitzen wohl wenige Männer die Zärtlichkeit und den Respekt, mit denen Rocco eine Frau fickt. Während des Drehs der Bettszene zwischen Rocco und Caroline verließ unser Tonman seine Kabine und schrie mich an, dass das kein Kino sei. Man muss die Tabus hinter sich lassen, doch die Leute lassen einen einfach nicht. Sie zwingen dich in die Grenzen der Tabus, dorthin, wo sie stehenbleiben, dorthin, wo es hässlich ist und lassen Dich nicht zu dem Schönen vordringen. Auch für mich war es hart, das Gewicht des Tabus abzustreifen und diese neue Stufe zu erreichen. Dieser Film war für mich eine Prüfung, wie ich sie noch nie durchstehen mussste, und hätte meine Hauptdarstellerin Caroline die Dreharbeiten als permanente Vergewaltigung empfunden, dann hätte auch ich nicht die Kraft gehabt, diesen Film zu machen. Während der Dreharbeiten haben wir uns gegenseitig gestützt, wissend, dass der Film voller Gefahen war.

Frage: Der Off-Kommentar von Marie rückt den Film in eine große Nähe zur Pornografie, obwohl er selbst niemals pornografisch ist ...

Catherine Breillat: Weil Caroline überhaupt keinen "pornografischen Körper" hat, sondern einen sehr kompakten. Fast die Abstraktion eines Körpers. Sie ist so wenig obzön, dass ihre Seele die Pornografie quasi ausradiert. Sie besitzt eine unglaubliche grazie. In der Szene mit Rocco beispielsweise bewegt sie sich acht Minuten unablässig auf dem Laken und es gibt keine falsche Bewegung, alles ist sehr graziös. Was mich bei dieser Szene frappierte, war das Ende: Es ist Rocco, der schließlich stirbt - und man hat wirklich den Eindruck, er stürbe, weil er sich derart hingibt. Er ist eindeutig der Schwächere. Wenn ein Mann so extrem viril wie Rocco ist, musss er sich erst erlauben, der Schwächste zu sein - das ist die Realität des physischen Aktes zwischen Männern und Frauen. Die Lust einer Frau trägt sie in einen sehr übernatürlichen Bereich, sie zieht sich vollkommen vom Mann zurück. So sehr, dass der Mann beim Sex aufhört, Mann zu sein - er ist nur noch eine Erektion. Und genau das sieht man in Roccos Gesicht. Einem Regisseur das zu geben, erfordert viel Mut von einem Schauspieler. Rocco hat diesen Tod akteptiert, der im Drehbuch nicht vorhersehbar war. Es war, als hätte ich den Set mit einem Satz von Oshima plakatiert, der besagt, dass alle Regisseure eines Tages Lust haben, einen Mann und eine Frau beim Sterben zu filmen, weil sie sich wünschen, diese beiden Wesen in dem Sinnesrausch, den man den kleinen Tod nennt, zu filmen.

Frage: Der Moment, in dem Marie und Paul endlich miteinander schlafen, ist schrecklich. Er wirft sie zu Boden und dieser sexuelle Akt ist auch für ihn erniedrigend: Er präsentiert sich nicht als der siegreiche männliche Held, sondern wird auf eine jämmerlichen Spermienklecks reduziert ...

Catherine Breillat: Das ist natürlich etwas weit gegriffen, doch ich kenne harmonische Paare mit Kindern, die einem eines Tages eröffnen, dass dieses Kind das Resultat der einzigen Liebesnacht in vielen Jahren ist. Das ist sogar häufig. Diese Paare leben extrem partnerschaftlich miteinander, aber sie führen ein völlig asexuelles Leben. Wie Gorillas, die Sex nur zur Fortpflanzungszwecken ausüben - einmal alle zwei Jahre - und ansonsten in großer Harmonie mit ihren Weibchen leben.

Frage: Der Tod von Paul lässt eine große Gewaltbereitschaft gegen die Männer zutage treten: Ist das immer noch die Radikalität in Maries Charkter?

Catherine Breillat: Es geht um Gewalt gegen Männer, wie sie sich geben. Das heißt gegen die Dominierung von Muskeln, um eine tierhafte Beherrschung. Diese animalischen Instinkte musss man ausleben, um nicht die Kraft der Gedanken zu lieben. Aber die Männer, die Frauen lieben wollen, wollen sie dominieren, um sich ihrer Männlichkeit sicher zu sein. Marie ist immer noch befangen von der Idee der romantischen Liebe. Eine Frau wartet ja immer auf den Mann, der ihr alles gibt - auch das ist ein Fehler, das musss gesagt werden. Der Mann soll ihr geben, was sie sich nicht selbst holen kann, und je mehr sie ihn dazu zwingt, desto mehr bringt sie ihn davon ab. In einklang. Doch der Tod des Mannes im Film ist natürlich symbolisch. Er drückt einfach aus, dass Marie diese Art der Liebe nicht mehr braucht, weil sie eine andere Amouröse Beziehung gefunden hat. Eine Beziehung, in der sie sich neu erfinden kann und in der sie nicht wartet, dass das Gegenüber sie erhöht.

Frage: Alle Männer, denen Marie begegnet, sind von symbolischen Wert. Macht das Romance zu einer Fabel?

Catherine Breillat: Marie macht in diesem Film grundlegende Erfahrungen, für die man eigentlich mehrere Jahre des Lebens braucht. Sie geht einen Weg, der auf den Kern der Dinge zuläuft. Ihre Erfahrungen werden auf symbolische Art verdichtet. Aber den Film als Fabel zu bezeichnen langweilt mich, das würde bedeuten, er hätte eine Moral. Für mich ist der Film der Kreuzzug einer Heldin. Ich wünschte, es gäbe ein magisches Universum. Ich habe immer schon auf magische Weise filmen wollen, also in einer Art, in der sich die Dinge von ganz allein ergeben - das ist fantastisch. Es erfordert viel Arbeit, es mach einem Angst, aber es kann gelingen, einen Zustand zu erreichen, in dem die Dinge ein Eigenleben beginnen. Das nenne ich Magie ich hatte Lust, diesen Film wie ein "Werk in Schwarz" und ein "Werk in Weiss" zu gestalten. Wie eine alchemistische Suche. Das ist mehr oder weniger per Zufall geschehen, aber irgendwann fügte sich alles zueinander wie die alchemistischen Symbole. Beispielweise die Szenen vor dem Spiegel.

Frage: Das Universum von Robert ist beinahe abstrakt, es ist mental und klar - wie das wieße Appartment von Paul. Auch die Ausstattung hat also symbolische Bedeutung?

Catherine Breillat: Ich liebe weiße Wohnungen, sie faszinieren mich. Wenn man in einer weißen Wohnung dreht, treten Symbole viel mehr in den Vordergrund. Aber ich glaube, dass sowieso die meisten Dinge symbolischen Wert haben. Symbole beherrschen unser Bewusstsein und wir gehorchen ihnen. Das motiviert mich zu einer bestimmten Farbensymbolik. Die alchemistischen Farben sind ein tiefes Schwarz, das Braun der Erde, Scharlachrot, Weiß und ein wenig Gold, das ich immer wieder in kleinen Mengen einsetzt. Blau habe ich vollkommen ausgespart, weil es die Farbe der Kirche ist. Für Francois Berléands Figur des Robert kam nur eine schwarze Umgebung in Frage. Er symbolisiert "das schwarze Werk". Als wir die Szene gedreht haben, in der Robert Marie fesselt und an den Fensterrahmen hängt, habe ich die Probe gleich mitgefilmt, für den Fall, dass bei der Aufnahme etwas schief ging. Was tatsächlich geschah, war, dass sich ein schleier des Todes über die ganze Szene legte. Das war sehr beeindruckend, als hätten wir irgend etwas Magisches berührt - alle waren danach extrem durcheinander. Beim Schnitt habe ich dann das Material von der Probe für den Film verwendet. Für mich bedeutet das "schwarze Werk", durch alle Prüfungen bis hin zum Tod hindurch zu gehen, dieser Tod gebiert dann "das weisse Werk", das Leben, gereinigt von sich selbst.

Frage: Die innere Stimme von Marie klingt manchmal wie Ihre. Wieviel von Ihnen selbst findet sich in Romance?

Catherine Breillat: Es gibt sehr viel von mir in diesem Film, viel mehr als in meinen anderen Filmen. Bei jedem neuen Film schöpft ich tiefer aus mir selbst. Aber Romance ist kein autobiografisches, sondern ein künstlerisches Unternehmen. Ich spiegele mich an anderen Menschen und nicht nur mich selbst, das wäre narzistisch. Aber ich war auch von Christiane Pascal inspiriert, der ich diesen Film widme. Sie ist wie mein zweites Ich. Ich glaube sowieso, dass wir alle einander mehr ähneln als wir glauben. (DJFL)


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