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Interview mit Doris Dörrie: Nackt

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Seit mehr als zehn Jahren spielt die Regisseurin und Autorin Doris Dörrie eine führende Rolle beim deutschen Film. Seit ihrem Überraschungserfolg Männer, der seit seinem Start 1985 rund 6 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, repräsentiert Doris Dörrie eine der wenigen Regisseure in Deutschland, ... [komplette Biografie]

Interview mit Doris Dörrie


"Nach dieser extremen Freiheit von "Erleuchtung garantiert", wo ich nicht einmal ein Drehbuch hatte, wollte ich diesmal etwas ganz Strenges machen. Ein Studiofilm in Cinemascope, technisch sehr aufwändig und ganz konzentriert auf Sprache und Räume. Mich hat das immer mehr genervt, dass in vielen Filmen viele Figuren nichts mehr zu reden haben, sondern eigentlich immer nur Stichwortgeber sind und keine Dialoge stattfinden."

Ich wollte da einsetzen, wo normalerweise geschnitten wird. Mein Ziel war also, immer weiter zu schreiben und diese Personen weiter miteinander agieren zu lassen, bis sie über den Punkt hinaus kommen, an dem man normalerweise eine Szene verlässt. Ich habe die Dialoge also wirklich so geschrieben, wie man sie tatsächlich auch führt.

Man ist ganz selten wirklich identisch mit dem, was man ausdrückt. Man fährt immer einen Schlingerkurs. Und ab und zu kommt man an einen Punkt, da wird man tatsächlich identisch mit dem, was man spricht, und man hat das Gefühl, man drückt wirklich das aus, was man sagen möchte. Und dann entfernt man sich wieder davon und dann kommt man wieder dahin, wenn man Glück hat. Und das geht allen Paaren so, dass sie sehr lavieren, in ihrem Verständnis von sich selber, von ihrer Beziehung.

Ab und zu kommen sie an den Punkt, wo sie etwas beschreiben, was ihnen selber wichtig ist und was vielleicht auch insgesamt nicht ganz so unwichtig ist."

Frage: Die Suche nach dem Glück, die Angst vor dem Tod, die Sehnsucht nach der Liebe - von so großen Themen erzählen Sie mit einer in Deutschland seltenen Leichtigkeit. Hatten Sie für jede Person der drei Paare in Nackt eine bestimmte Outline, was sie symbolisieren sollte?

Doris Dörrie: Nein, ich hatte nur diese drei verschiedenen Stadien einer Beziehung: glücklich sein, sich getrennt haben und unglücklich sein. Da spielt auch die ökonomische Situation eine große Rolle. Felix und Emilia sind pleite. Boris und Annette machen gerade Geld, und Charlotte und Dylan haben Geld. Daraus ergibt sich ein Verhalten miteinander und untereinander. Alle haben Probleme mit ihrer Identität. Charlotte zum Beispiel glaubt, dass die Probleme etwas mit ihrem finanziellen Status zu tun haben. Das stimmt wahrscheinlich überhaupt nicht, sie macht das nur jetzt im Moment daran fest.

Frage: Sie gehören zu den Filmregisseurinnen, die den Spielfilm immer noch als Mittel begreifen, auch auf deutsche Gegenwart zu blicken. Sie vernachlässigen die oft kopierten Mainstream-Regeln, und statt verkaufsfördernder Sentimentalität und Schönfärberei zu huldigen, gelingt es Ihnen, durch tiefe Beobachtung die Banalität des Alltags vieldeutig zu zeigen.

Doris Dörrie: Mein altes Credo ist, dass alles Private politisch ist. Hinzu kommt, dass wir alle glauben, durch Verhüllung identisch mit uns zu werden, aber damit machen wir uns völlig verrückt. Ich nehme mich dabei nicht aus, dass wir glauben, durch ein neues Kleid, durch einen neuen Haarschnitt, einen neuen Beruf, ein neues Ambiente, einen neuen Mann, Städte, Möbel - dass wir dadurch jemand anderer werden: der, der wir immer sein wollten. Das ist die große Illusion, der wir hinterher laufen.

Frage: Wie erlösen Sie die Figuren?

Doris Dörrie: Indem sie sich nackt zeigen, in dem sie sich von all ihren Hüllen befreien und zugeben müssen, dass das alles gar nicht so stimmt, was sie da vorgeben. Das reiche Paar muss einsehen, dass das elegante Gehäuse nichts mit seinem Glück zu tun hat. Das erste Paar muss zugeben, dass sie, obwohl sie getrennte Wege gehen, doch noch so viel miteinander verbindet, dass es sich nicht so leicht abschneiden lässt. Und dass es nicht so einfach ist, wieder etwas Neues anzufangen und das Alte hinter sich zu lassen. Das mittlere Paar muss zugeben, dass ihre Harmonie durchaus auch staubanfällig ist und dass sie darin erstarren könnten.

Frage: Die Melodramatik mancher Szenen wird auch hier durch eine stilisierte Inszenierung abgefedert, und manch ernster Dialog wird durch eine Szene gebrochen, in der eine Person plötzlich ein Chanson zu singen beginnt.

Doris Dörrie: Zu ernst darf man gar nichts nehmen. Das ist immer das Ziel: leicht zu bleiben; ich finde das wichtig. Es geht ja nicht um Bürgerkrieg in Afrika.

Frage: Sie drehen ihre Filme, ohne sich um visuelle filmästhetische Moden zu kümmern, und sind dabei oft schon den Trends voraus; Sie drehten ihren Film "Erleuchtung garantiert" mit einer Videokamera, als kaum jemand das fürs Kino tat. Nackt hat schrille Farben, die Personen verkleiden sich gern, die Kameraführung ist direkt und konzentriert.

Doris Dörrie: Farben haben für mich etwas mit Lebensfreude zu tun ... Wäre doch schrecklich, wenn wir alle so gepflegt beige wären. Im heutigen Kino ist alles sehr formalistisch geworden, aber wer sich ausschließlich auf die Form konzentriert, hat Angst. Aber Inhalt ohne Form ist auch nichts, nur ein Brei. Ich dachte, es geht darum, für den Inhalt die richtige Form zu finden, aber im Moment wird auf allen Ebenen der Inhalt so gut wie möglich zurück gedrängt, dass er kaum noch zu sehen ist.

Im Augenblick lieben alle "das Konzept", das heißt, wenn die Form einigermaßen schnittig daherkommt, dann hat man schon gewonnen. Es gibt auch Underground-Bewegungen, die dagegen angehen, aber der Mainstream hat sich auf die Form, das Konzept geeinigt. Alles in Konzepte zu fassen, bedeutet alles sehr starr zu machen. Wenn man die Mode als Ausdruck der Zeit betrachtet, und diese minimalistische, formalistische und uniformistische Business-Mode als Parameter nimmt für das, was los ist, dann sind wir sehr verarmt.

Frage: Alle drei Paare finden dann unterschiedliche Lösungen ...

Doris Dörrie: Ihre Herangehensweise ist insofern schon ähnlich, als sie am Ende sehr viel bereiter sind, Ambivalenzen nicht nur auszusprechen, sondern auch auszuhalten. Dass sie Dinge ausdrücken, die brandgefährlich sind, und weil sie brandgefährlich sind, sie aber nicht sofort zudecken und versuchen sie zu löschen, sondern sie einfach mal so lassen. Felix und Emilia leiden darunter, angenommen zu haben, sie wüssten alles über einander, und sie leiden daran, dass es wahnsinnig langweilig geworden ist, weil sie die Routine erstickt hat - die Routine in der eigenen Vorstellung des anderen. Aber die Frage ist, ob der andere so langweilig ist, oder ob nur die Vorstellung vom anderen so langweilig ist.

Frage: Was geschieht bei Annette und Boris?

Doris Dörrie: Da geht's ziemlich existentiell darum, wer den Vordergrund in der Beziehung und wer den Hintergrund abgibt. Also ob dein Tun und Denken sich auf den anderen zentriert und du dein Leben so arrangierst, dass der im Vordergrund ist, oder dass du dein Leben so arrangierst, als hättest du ihn hinter dir. Und ich denke, dass in den meisten Fällen Frauen ihre Männer als ihren Vordergrund sehen und Männer Frauen als ihren Hintergrund. Das ist relativ normal. Der Trick für eine glückliche Beziehung besteht aber wahrscheinlich darin, dass man das abwechselt, und das machen die beiden spielerisch an der Bushaltestelle. Boris und Annette haben das begriffen. Das verlangt eben einen spielerischen Umgang mit sich und dem anderen, das heißt, man hält nicht an festen Vorstellungen fest. Insofern ist das wieder sehr buddhistisch: have no concepts. Erst ohne Konzept hast du die Möglichkeit, den anderen überhaupt ein bisschen zu erkennen. Deshalb war es mir so wichtig, dass die soviel reden. Denn durch das Reden versuchen wir uns Konzepte zu machen. Wir sind ja ständig darauf aus, uns in Sicherheit zu bringen, dass wir nicht verletzt werden, und dazu benutzen wir Sprache.

Frage: Und urteilen dabei immer ...

Doris Dörrie: Ja, wir gucken ständig, wer ist uns gut, wer schlecht gewogen. Wie können wir uns anpassen oder auch nicht, wie können wir uns Fluchtwege offen halten?

Frage: Geraten wir durch das Urteil vom anderen und auch von uns selbst in Isolation?

Doris Dörrie: Ja, das ist doch mit allen sechs passiert, die sind alle isoliert von einander. Das Gegenteil davon wäre, dass man sagen würde: du bist wie ich und ich bin wie du. Wenn ich das sage, dann gibt's keine Grenze mehr, und das ist schon beängstigend, denn dann muss ich fühlen, was du fühlst, und das ist eventuell nicht angenehm.

Frage: Warum gelingt es Boris nicht, Annette den Verlobungsring zu geben?

Doris Dörrie: Weil er so romantisch ist, das heißt, er hat ein so großes Konzept vom richtigen, perfekten Moment. Aber der kommt nie, außer man deklariert ihn zum richtigen Moment, und dann ist jeder Moment der richtige. Aber es geht immer irgendwann etwas schief, und das hält uns lebendig, denn es kann niemals alles perfekt sein. Wenn es das ist, dann entsteht Stillstand.

Frage: Was treibt Emilia an?

Doris Dörrie: Sie hat vielleicht am Rande etwas mit der Antiglobalisierungsbewegung zu tun, die aber auch schon wieder in Konzepten gefangen ist. Dennoch ist das Gefühl, aus dem heraus agiert wird, relevant. Dieses starre Eingezwängtsein in den Kapitalismus, der nur zerstört und nicht lebendig ist, und auch nichts anderes lebendig sein lässt. Emilia versucht Konzepte aufzugeben und die Dinge anzusehen, wie sie sind. Das kann dann lächerlich, sogar peinlich auf andere wirken. Sie beobachtet Fliegen und betrachtet voller Freude einen Salatkopf.

Sie guckt sehr genau hin, und das ist anstrengend ... Die Liebe ist so wie die Schönheit im Salat zu entdecken. Irgendwann sieht man dann, dass auch der Salatkopf seine eigene Schönheit hat.

Frage: Und was ist mit Charlotte und Dylan?

Doris Dörrie: Sie befinden sich im Gefängnis der Abgrenzung und der Konzepte. Was sich sehr gut kaschieren lässt und uns auch wahnsinnig attraktiv erscheint, weil es der Luxus ist. Sie sind gefangen und gleichzeitig fliehen sie in ihr Gefängnis, den Luxus. Ein Fluchtreflex entsteht immer aus einem Mangel. Man rennt zum Friseur, wenn man sich unglücklich fühlt, weil man denkt, wenn man einen anderen Haarschnitt hat, dann geht's einem besser. Der innere Mangel ist ja ganz real, aber wohin wir fliehen, das ist der Kurzschluss. Jeder möchte dem Mangel entfliehen und glücklich sein. Das beschäftigt mich sehr; man kann niemandem vorwerfen, dass er Schmerzen empfindet, auch wenn er ein Hypochonder ist. Hypochonder haben reale Schmerzen und es nützt nichts, wenn ich dem immer sage, stell dich nicht so an. Deshalb kann man uns auch nicht vorwerfen, dass wir so völlig verdorben und verwöhnt und idiotisch sind. Der Mangel an Liebe und Zuwendung ist real und der Mangel wird auch immer größer. Wir glauben ja, dass wir alles lösen können durch Liebe, und deshalb wird unsere Sehnsucht auch immer größer.

Frage: Der Gegenstand pausenlosen Nachdenkens aller sechs Personen ist die Liebe. Woher kommt diese Vorstellung, dass man alle Probleme lösen kann durch Liebe?

Doris Dörrie: Vielleicht hat es etwas mit der Selbstbestimmung der Frauen zu tun. In dem Moment, wo Frauen ökonomisch unabhängig sind, und das ist seit 30, 40 Jahren so, bleibt nichts als Grund dafür übrig, zusammen zu sein außer einem Gefühl: dieses Gefühl der Liebe ist ein sehr wackeliges und empfindliches, und unkalkulierbar. Der Ausweg ist sicherlich Zuwendung, das liebende Mitgefühl, die Agape. Eros, das haben die Griechen schon gewusst, passiert und dann geht's wieder weg. Liebeskrank nannte man das früher, diese Zeit von einem, zwei Jahren. Ehen waren meist sehr bewusst eingegangene Angelegenheiten. Im besten Fall gab es zwischen Eheleuten liebendes Mitgefühl oder liebevolle Zuwendung. Heute muss nicht nur die große Liebe stimmen, sondern auch noch das Begehren. Und das ist vielleicht ein bisschen viel auf einmal. Es ist dieselbe Vorstellung wie die, dass wir mit fünfzig Körper haben sollen wie mit dreißig. Wir machen uns immer mehr Stress und verlieren darüber uns selbst. (DJFL)


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