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Interview mit Emmanuelle Béart: Nathalie

"Ich habe noch nie mit einem so anspruchsvollen Regisseur gearbeitet." Emmanuelle Béart spielt eine der beiden weiblichen Hauptrollen in dem französischen Beziehungsdrama Nathalie. Frage: Wie ...

* 14. August 1965 St. Tropez, Provence Alpes-Côte d'Azur, Frankreich, Schauspielerin Zusammen mit ihren Geschwistern wächst Emmanuelle Béart auf einem Bauernhof in der Provence auf, weil ihr Vater, der Sänger Guy Béart, sie vor der Glamour-Welt von Paris bewahren will. Mit 13 sieht sie Romy ... [komplette Biografie]

Interview mit Emmanuelle Béart


"Ich habe noch nie mit einem so anspruchsvollen Regisseur gearbeitet."

Emmanuelle Béart spielt eine der beiden weiblichen Hauptrollen in dem französischen Beziehungsdrama Nathalie.

Frage: Wie hat das Drehbuch auf Sie gewirkt?

Emmanuelle Béart: Mich hat gepackt, wie Catherine (Fanny Ardant) reagiert, als ihr Mann sich mit dem schläfrigen Stand, auf den ihre Beziehung gesunken war, abzufinden scheint. Diese Frau lehnt sich gegen die Situation mit einem wahnsinnigen Akt auf, geht zufällig - aber natürlich gibt es keine Zufälle - in eine Bar, merkt ganz schnell, was sie von diesem Mädchen will und engagiert sie. Sie hat ihr System auf Überlebens-Modus umgestellt.

Frage: Und wie haben Sie Ihren Charakter erlebt?

Emmanuelle Béart: Ich konzentriere mich nicht auf meine Figur, wenn ich ein Drehbuch lese, weil mich mehr interessiert, was der Regisseur denkt. Die Rolle der Marlene/Nathalie war attraktiv, weil sie mich mit einer Persönlichkeit konfrontierte, mit der ich noch nie zu tun hatte. Es hat mich fasziniert, die Fantasien einer anderen Person auszuspielen und auf eine Begierde zu reagieren, die nicht geteilt wurde. Ich war neugierig, was es bedeuten würde, Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen und dabei nicht wirklich Gegenstand des Begehrens zu sein.

Frage: Sie haben sich in der Welt der Bar-Hostessen umgesehen. Wie ist sie?

Emmanuelle Béart: Mir war die Welt der Prostitution bereits vertraut. Vor kurzem konnte ich bei einer Reise nach Thailand anlässlich einer Untersuchung über Kinderprostitution miterleben, welches Unheil der Sex-Tourismus anrichtet. In Paris habe ich mich bei einem Projekt engagiert, bei dem Frauen Prostituierten helfen. Als wir uns auf den Film vorbereitet haben, hat uns Anne Fontaine mitgenommen in Clubs wie solche, in denen Marlene arbeitet, um das Verhalten der Hostessen zu beobachten, ihre Kleidung, Haar, Make-up. Ein paar haben mir Dinge aus ihrem Leben erzählt. Ich habe mir nicht ein einzelnes Mädchen als Rollen-Modell ausgeguckt, sondern versucht, die Grundlage ihres Berufs zu verstehen und den Bogen ihres Lebens als Frau vorher, währenddessen und danach.

Frage: Was haben Sie über diese Frauen herausgefunden?

Emmanuelle Béart: Eine erschreckende Leere. In den meisten Fällen habe ich kluge junge Mädchen entdeckt, die gebrochen waren, einige richtig zerschmettert. Einige um die 20, andere wesentlich älter. Sie sind sich ihrer Situation sehr deutlich bewusst. Dennoch zeigten sie keine Reue oder Selbstmitleid. Fast alle erzählten mir, wie Marlene: ‚Ich kann mich nicht verlieben. Ich hasse die Männer nicht, aber ich glaube auch nicht an die Liebe.'

Frage: Wie sehen diese Frauen ihre Kunden?

Emmanuelle Béart: Die erste Frage, die ich ihnen stellte, war: ‚Was denken Sie über Männer?' Da ist kein Hass oder Werturteil, eher eine Art Mitleid an der Grenze zur Freundschaft. Sie wissen, dass sie Männern Glück schenken, weil sie ihnen geben, was diese anderswo nicht bekommen. Egal wie sehr er leidet, ein Mann braucht solche Träume. Die sexuellen Wünsche eines Mannes sind eine Reflexion anderer Probleme. Man kann die Sexualität nicht trennen von der Persönlichkeit eines Menschen.

Die Mädchen können zuhören, aber zur gleichen Zeit ihre Distanz wahren. Wie Marlene sagt: "Wenn ich mit einem Kunden zusammen bin, ist das eine totale Leerstelle." Auch wenn es da wohl Ausnahmen gibt, sind die Frauen beim Sex vollkommen abwesend, leer. Selten finden sie es wohl auch mal angenehm. Die meisten erzählten mir, dass sie zu Alkohol oder anderen Drogen greifen, um die Situation erträglicher zu machen.

Seltsamerweise scheint die Tatsache, dass sie Erregung vorspielen, auf Männer eben diesen Effekt zu haben. Einige Männer wollen nur eine geduldige Zuhörerin. Ich war überrascht zu erfahren, wieviele Männer gar nicht den sexuellen Akt suchen. Ich habe meine Figur an dieser Paradoxie ausgerichtet.

Frage: Warum hat Marlene Catherines seltsamen Vorschlag angenommen?

Emmanuelle Béart: Des Geldes wegen. Hauptsächlich des Geldes wegen. Am Anfang war Catherine ein Kunde wie jeder andere.

Frage: Dann entwickelt sich ihre Beziehung.

Emmanuelle Béart: Marlene durchblickt schnell die Tiefe und Komplexität von Catherines Spiel. Sie hat verstanden, dass diese Frau ihren Mann liebt und von ihr alles hören wollte, was sie mit ihm erlebt. Bar-Mädchen wie Marlene sind für so etwas sehr empfänglich, weil sie gewohnt sind, mit der Psyche der Menschen zu spielen. Sie haben eine scharfe Wahrnehmung wie ein Psychiater oder Hellseher. Es gibt auch Manipulation, weil das ein Weg für Nathalie ist, sich Macht zu verschaffen. Wenn sich ihre Beziehung entwickelt, spielen sie sich ihre Stärke gegenseitig zu.

Frage: Catherine hat eine gute Wahl getroffen - sie kann in Ihnen lesen ...

Emmanuelle Béart: Ja, wenn sie sagt: Sie würden meinem Mann gefallen, heißt das, sie hat nicht nur ein Mädchen ausgesucht, das ihm optisch gefällt. Es gab jüngere und hübschere Mädchen in der Bar. Aber die Art, wie Marlene sie anschaut und ausfragt lässt Catherine wissen, dass sie die Qualitäten hat, die er an einer Frau schätzt.

Frage: Für Marlene bedeutet Catherine auch ein Weg nach draußen.

Emmanuelle Béart: Marlene befindet sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben, wo sie etwas verändern muss. Das macht es zugleich pathetisch und bewegend. Wir sehen, wie sie Kurse als Kosmetikerin besucht, und ihr ist klar, dass das ein schwerer Weg wird zurück ins normale Leben. Im besten Fall findet sie sich in einem Schönheitssalon wieder, wo sie ein Zehntel dessen verdient, was sie jetzt macht. Sie muss ganz von vorne anfangen.

Frage: In der Eislaufszene geben Sie ihr etwas von ihrer Kindheit und Jugend zurück, zum Beispiel. Dort könnte eine Zukunft liegen.

Emmanuelle Béart: Die meisten der Mädchen in den Bars legen großen Wert darauf, während des Tages nicht als "Ladies of the Night" erkannt zu werden. So lange Spuren von Kindheit, Jugend und Gelächter durchdringen, gibt es immer Hoffnung auf eine Zukunft.

Frage: Es ist für Marlene wichtig, mit einer anderen Frau zu sprechen.

Emmanuelle Béart: Richtig, durch ihre Erzählungen fasst Marlene zum ersten Mal ihr Leben in Worte. Während sie alltägliche Ereignisse erzählt, verbalisiert sie auch einen Traum, ihr idealisiertes Selbst, wie es Nathalie sieht. Das ist der Beginn einer Veränderung. Dass die Schilderung ihrer Handlungen einem anderen und ihr selbst Lust bereitet, zeigt ihre Unverwüstlichkeit. Ein Entkommen ist möglich.

Frage: Es gibt einen Moment, da wird sie von ihrer Fantasie davon getragen.

Emmanuelle Béart: Diese Beziehung ist für Marlene eine ideale, es ist die Liebe, die sie sich für sich selbst eines Tages erträumt. Ihre Schilderungen verlieren immer mehr an Erotik, je näher sie dem Thema Liebe kommen. Ich würde sagen, eher an die Normalität: ‚Ja, er ist noch hier ... er schläft ... er ist noch nicht zur Arbeit gegangen.' In diesem Moment tritt sie ins Reich der Fantasie, ihrer eigenen Wünsche, und beginnt Catherine aus dem Gleichgewicht zu bringen. Allem anderen zum Trotz hält sie ihre Wünsche an der kurzen Leine. Wenn einem im Leben die Emotionen fehlen, werden die Träume wichtiger.

Frage: Das ist auch das Thema des Films.

Emmanuelle Béart: Richtig. Der zentrale Punkt der Geschichte dreht sich um Träume und Fantasie. Wir können nicht ein Leben leben wie diese beiden Frauen, ohne dass sich ein Teil des Traums in eine abnorme Richtung entwickelt. Jedes Mal, wenn sie mit einem Kunden konfrontiert ist - auch mit Catherine - ist Nathalie nur physisch anwesend, ein Teil von ihr ist anderswo. Dieser Bereich, den sie dann betritt, ist für mich unzugänglich, er gehört nur ihr. Egal wie präsent sie mit ihrem Körper ist, ihre Unnahbarkeit ist greifbar. Für sie der einzige Weg zu überleben.

In ihren erotischen Erzählungen, die sie so rhythmisch liefert, ist sie plötzlich still, abwesend. Das sind wichtige Momente, in denen sie sich ihrer flüchtigen Freuden erinnert. Wenn sich die Geschichte entwickelt, können wir uns die Lust an dieser bizarren Beziehung noch besser vorstellen. Was macht diese Beziehung so ungewöhnlich, und wo ist die Begierde - mit ihm oder mit ihr? Das ist die Doppeldeutigkeit der Geschichte. Es ist auch ein Film über Abwesenheit, nicht erfüllte Fantasien und nicht erlebten Sex.

Frage: Sie spielen brillant eine dreigeteilte Persönlichkeit: Marlene mit ihrer Doppelrolle der Hure bei Nacht und der Kosmetik-Schülerin bei Tag, und Nathalie, so wie sie vom Kunden erschaffen wird.

Emmanuelle Béart: Es ist wichtig, sie alle in Verbindung zu halten. Eine konstante Drohung liegt in ihrem Ausdruck. Am Tag vergisst Marlene nicht die Welt, in der sie nachts arbeitet. Dieses Wissen zeigt sich physisch, man kann es in ihren Augen ablesen.

Frage: Wie haben Sie an der erotischen Erzählung gearbeitet?

Emmanuelle Béart: Diese Szenen wurden in Folge gefilmt. Je mehr wir drehten, desto mehr riskierten wir, das Muster aus dem Auge zu verlieren, an dem wir webten, und von vorn anfangen zu müssen. Wir mussten eine Balance finden, die Wörter einfach sprechen, während die Sinnlichkeit und Leidenschaft der Szene erhalten bleibt. Ich musste vorsichtig und wahrheitsgemäß alle Details rekonstruieren, in dem Bewusstsein, dass die Wörter an sich so stark sind, dass ich nichts ausschmücken oder vorspielen muss. Während ich mir zuhörte, merkte ich, dass ich nichts hinzufügen muss - der Klang meiner Stimme war genug. Fanny hat auch eine klare Stimme. Ein Großteil der Sinnlichkeit resultiert aus der Resonanz unserer beiden Stimmen.

Frage: Erzählen Sie von Fanny Ardant.

Emmanuelle Béart: Ohne sie hätte ich diesen Film nicht machen können. Wir mussten auf der absolut gleichen Wellenlänge sein, um die Komplexität der Beziehung dieser beiden Frauen voll entfalten zu können. Ich brauchte Fannys Geduld, Ausdruck, Freundlichkeit und Heiterkeit. Sie hat eine Art, vollkommen da zu sein und gleichzeitig irgendwo anders. Ein Teil von ihr flüchtet und nimmt dich mit in eine andere Welt.

Zwischen den Takes fühlten wir, wie unsere Verbindung stärker wurde. Wir rauchten und lachten zusammen. Ohne Fanny hätte ich das nicht durchgestanden. Wir waren ein bisschen wir Catherine und Marlene, die beide bei der anderen Qualitäten finden, die ihr fehlen. Erstaunlicherweise fand ich Teile der Sinnlichkeit meiner Figur, indem ich Fannys munteren Charme, ihre Stimme und ihre Gesten beobachtete.

Frage: Und was denken Sie von Anne Fontaine?

Emmanuelle Béart: Manchmal fühlte ich mich in mein erstes Jahr auf der Schauspielschule zurück versetzt. Ich wusste gar nichts. Ich habe noch nie mit einem so anspruchsvollen Regisseur gearbeitet, der manchmal jedes meiner Worte überarbeitet hat. Anne ist aber auch intelligent genug, um offen zu sein für neue Vorschläge. Sie ist detailbesessen, überlässt nichts dem Zufall.

Ich glaube, ich habe noch nie so defensiv gespielt. Wenn ich rebellierte, zog Anne die Zügel an und hielt mich zurück. Aber alles, was ich über sie sage und was vielleicht etwas hart klingt, ist meine Art, ihr dafür zu danken, Perfektion bis zum Ende verlangt zu haben. (DJFL)


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