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Interview mit Franco Zeffirelli: Tee mit Mussolini

Franco Zeffirelli führt Regie in dem Film Tee mit musssolini Frage: Was ist es für ein Gefühl, die eigene Kindheit Revue passieren zu lassen? Franco Zeffirelli: Es ist eine Mischung aus ...

* 12. Februar 1923 in Florenz, Italien Schauspieler, Regisseur, Autor Franco Zeffirelli wurde am 12. Februar 1923 in Florenz geboren. Er begann seine Karriere als Schauspieler in verschiedenen Theaterinszenierungen von Luchino Visconti. Später arbeitete er als Viscontis Assistent bei Filmen wie ... [komplette Biografie]

Interview mit Franco Zeffirelli


Franco Zeffirelli führt Regie in dem Film Tee mit musssolini

Frage: Was ist es für ein Gefühl, die eigene Kindheit Revue passieren zu lassen?

Franco Zeffirelli: Es ist eine Mischung aus Verschämtheit und Nostalgie. Ich versuche, diese Erinnerungen wieder aufleben zu lassen, als seien es nicht meine eigenen. So sollte meiner Meinung nach jeder auf das eigene Leben zurückblicken - als wäre es das Leben einer anderen Peson. Ich musss meine eigenen Gefühle im Zaum halten, wenn ich auf einen bestimmten Moment meines Lebens zurückschaue - aber ich war ja schon immer ein zynischer alter Wolf. Filmemachen ist eine wunderbare Kunstform. Ich kann sowohl die Fakten als auch die Emotionen erneut durchleben. Indem ich jene Zeit Revue passieren lasse, erinnere ich mich an kleine Details, Gesichter tauchen vor meinem inneren Auge auf und die Straßen von damals werden wieder lebendig.

Frage: Wie stellen Sie diese Epoche der italienischen Geschichte dar?

Franco Zeffirelli: Die Darstellung des Alltags dieser Epoche wird eine starke Wirkung auf das Publikum ausüben. Ich habe die Absicht, Archivmaterial aus der damaligen Zeit einzuarbeiten und es mit einigen meiner eigenen sehr üppigen Szenen zu verweben, gerade bezüglich der Deutschen und Faschisten im Floren zu der Jahre 1935 bis 1944. Außerdem habe ich einen vorzüglichen Schauspieler, der musssolini darstellt und genau wie er aussieht. Ich werde ebenfalls Archivmaterial über musssolini verwenden, glaube aber nicht, dass dies irgendeinen Konflikt mit meiner eigenen musssolini-Figur verursachen wird. Ich werde ein Überzeugende Lösung finden.

Frage: Welche Erinnerungen haben Sie persönlich an die faschistisch Epoche?

Franco Zeffirelli: In der Grundschule wurden wir in eine "Balilla" eingruppiert, dem Gegenstück zur Hitlerjugend; auf der weiterführenden Schule wurden wir dann "Avanguardista" und später "Giovani Fascisti". Manche fanden die Uniformen und Paraden vielleicht glamourös, doch meine Freunde und ich langweilten uns nur bei den endlosen Märschen und Reden. Wir bevorzugten den Katholischen Club in den alten Klöstern, wo man Fußball und Tischtennis spielen konnte, was ich heute noch gerne mag. Das Jahr 1939 war ein Krisenjahr. Das faschistische Italien war auf dem Vormarsch und die Propaganda gegen England baute sich zu einem fieberhaften Höhenpunkt auf. Unterricht war nicht mehr wichtig, die Jugend wurde durch die Straßen von Florenz getrieben, um gegen die "Pluto-Jüdischen Demokratien" des Westens zu demonstrieren. Der Mob versammelte sich in der Via Tornabuoni, wo das britische Konsulat und die britische Kolonie waren. Völlig realitätsfern kamen die älteren britischen Ladies noch immer aus dem Doneys-Cafe und beklatschten unsere Flaggen und Abzeichen, schwenkten ihre spitzenbesetzten Taschentücher und waren gegenüber der bösartigen Propaganda völlig blind.

Frage: Wie würden Sie Ihre Schauspieler beschreiben?

Franco Zeffirelli: Ich habe eine wunderbare Besetzung. Die Geschichte des Films hat ein unglaublich talentiertes Ensemble zusammengeführt. Spitzenschauspieler der Gegenwart, darunter Maggie Smith, Judi Dench, Joan Plowright, Cher, Lily Tomlin und etliche renommierte italienische Schauspieler wollten Teil dieser wundervollen Geschichte werden. Es ist eine bittersüße Geschichte mit vielen komödiantischen Momenten.

Frage: Wer spielt den jungen Luca?

Franco Zeffirelli: Baird Wallace, der Luca verkörpert, ist ein völlig unbekannter Schauspieler. Ich hatte bereits mit "Romeo und Julia" ähnliche Besetzungsprobleme. Ich war auf der Suche nach einem 8- und einem 15-jährigen Luca. Wir haben auf der ganzen Welt nach geeigneten Schauspielern gesucht. Charlie Lucas, der Luca als Kind spielt, ist Engländer und wirkt sehr überzeugend. Die Besetzung des älteren Luca war schwierig, denn wir brauchten einen zweisprachigen Teenager. Wir fanden ihn schließlich direkt in der amerikanischen Botschaft in Rom. Baird Wallce sieht mir als Junge sehr ähnlich, und ich war sofort von ihm begeistert.

Frage: Wer waren die englischen Damen in Florenz?

Franco Zeffirelli: Florenz ist eine der wichtigsten Städte der Welt. Es ist die Wiege der Zivilisation und der Kunst. Die englische Gemeinde, die in den 20ern und 30ern sehr zahlreich war, war Teil des großen Charmes und der Kultur, der Kunst und der Landschaft. Bei Kriegsausbruch fühlten sie sich so sehr der Stadt zugehörig, dass sie sich weigerten, sich selbst als Feind einzusehen - also blieben sie. Sie wurden dann inhaftiert und in ein Internierungslager gebracht, doch in der ganzen Zeit fühlten sie sich weiterhin als Teil dieser italienischen Kultur und insbesondere von Florenz. Sie lehnten es ab auszureisen, denn sie dachten, musssolini würde sie beschützen - der hatte aber andere Dinge im Kopf und sie wurden vergessen. Er hat sie betrogen. Diese englischen Ladies glaubten, dass musssolini Ordnung, Würde und Stolz nach Italien gebracht habe. Die Menschen hatten Arbeit, die Kriminalität ging zurück und die Straßen waren sauber. Es gab zwar Übergriffe auf Engländer auf offener Straße, aber musssolini spielte ein doppeltes Spiel. Lange Zeit hielt er sich die Hintertür zu einem Bündnis mit England offen. Erst im Juni 1940 trat er endgültig auf Hitlers Seite in den Krieg ein.

Jene, die das Land noch nicht verlassen hatten, wurden als "feindliche Ausländer" im nahegelegenen San Gimignano, in den toskanischen Hügeln, in ein Internierungslager gebracht. Es war nicht so furchtbar. Sie hatten die Stadt ganz für sich und verbrachten eine tolle Zeit. Sie kämpften für den Erhalt der mittelalterlichen Türme von San Gimignano, die von den Deutschen gesprengt werden sollten, als die Alliierten anrückten, denn diese Türme waren hervorragende Aussichtspunkte. Es war Lady Hester, die den deutschen Kommandeur davon überzeugte, die Türme nicht anzutasten. Der war von den Ladies so eingeschüchtert, dass er nach Berlin meldete, ihm sie der Sprengstoff ausgegangen.

Frage: Was haben diese Ladies für Sie persönlich bedeutet?

Franco Zeffirelli: Ich wurde von einer englischen Lady erzogen, die im Film von Joan Plowright gespielt wird, Ihr wirklicher Name war Mary O'Neill, im Film aber nennen wir sie Mary Wallace. Sie hat mir Englisch beigebracht, aber nicht nur das; Durch sie kam ich in Kontakt mit dieser Gemeinschaft von eigenartigen und herrischen Ladies. Sie bekamen den Kosenamen "Die Skorpione", denn mit ihrem scharfem Spott konnten sie recht bissig sein. Mary O'Neill hat mir eine tiefe Liebe zur britischen Kultur vermittelt, doch mit der Zeit wurde sie Situation für uns beide immer gefährlicher. Nach den Sanktionen in Jahre 1936 begann der Hass auf die Briten immer stärker zu werden, und gegen Ende des Jahrzehnts war es eine schreckliche landesweite Phobie, die ihren Höhepunkt erreichte, als wir unser Schicksal an Hitler ketteten. Nach de Befreiung war ich 21 Jahre alt und mein leben war ein Chaos. Es war, als ob der Krieg weiterginge, nicht in der Welt, aber in meinem Kopf.

Der Sommer 1945 war geprägt von dieser Atmosphäre der Unsicherheit. Im September dann geschah etwas, das irgendwie die Luft reinigte. Ich schaute mit Laurence Oliviers "Henry V" an, und während ich auf den Beginn des Films wartete, habe ich etwas Außergewöhnliches beobachtet: Durch die Türen kamen die Ladies - eine nach der andern, diese englischen Ladies in ihren antiken Spitzen und Strohhüten. Sie setzten sich und wirkten wie Geister aus der Vergangenheit. Das war es, was Florenz gefehlt hatte. Aber wo waren sie gewesen? Irgendwie hatten viele überlebt und waren zurückgekehrt, obwohl sie in diesen ersten Wirren der Nachkriegszeit normalerweise eher zurückgezogen lebten. Dieser Abend jedoch war anders - es gab Shakespeare! Als die Lichter wieder angingen, war mein Kopf klarer als jemals in den Monaten zuvor, Ich beobachtete "unsere" Ladies, wie sie die zeitlosen Straßen unsere Stadt hinuntergingen und wusste, mein Krieg war vorbei.

Frage: Wo waren Ihre Eltern?

Franco Zeffirelli: Meine Mutter war eine bemerkenswerte Frau. Sie hieß Adelaide, war verheiratet und hatte bereits drei Kinder; mein Vater war ebenfalls verheiratet. Sie verliebten sich, und das verursachte in Florenz einen Riesenskandal. Beide waren allseits bekannte, prominente Persönlichkeiten. Meine Mutter hatte ihr eigenes Modeatelier. Sie schlug alle Ratschläge, mich abtreiben zu lassen, in den Wind, also wurde ich unehelich geboren. Sie starb an einem Tumor, als ich erst sechs Jahre alt war. Mein Vater war ein Anglophile, der Textilien aus Manchester in England importierte. Er hatte ein idealisiertes Bild von England und wollte mich als englischen Gentlemen erziehen lassen. Doch er sprach kaum Englisch, also wollte er sicherstellen, dass ich es lernte. Er wollte mir unbedingt drei Mal in der Woche Privatunterricht erteilen lassen - eines der wenigern wirkliche nützlichen Dinge, die er für mich getan hat.

In seinem Beruf hatte er Schwierigkeiten, sich mit den Engländern zu verständigen, also versteifte er sich auf die Idee, dass "Franco Englisch lernen musss, um eines Tages beim Briefeschreiben nach England zu helfen". Er konnte sich irgendwie aus dem Krieg heraushalten und war einer der wenigen jüngeren Männer, die damals anwesend waren. Deshalb hatte er ziemlichen Erfolg bei Frauen.

Ich werde mich immer so an meinen Vater erinnern, wie er damals war, in seinen späten Vierzigern, akkurat in Grau gekleidet und mit einer Nelke oder Gardenie im Knopfloch. Er trug immer ein weißes Taschentuch in seiner Westentasche, das nach Eau de Cologne duftete. Er war glattrasiert und sein Schnurrbart gut gestutzt. Ich erinnere mich an seine schönen Zähne, die strahlten, wenn er lächelte - ein Lächeln, von dem ich mir sicher bin, dass die Frauen ihm kaum wiederstehen konnten. Doch trotz seines Schneides und Charmes konnte ich ihn öffentlich nicht Vater nennen, obwohl ich weiß, dass er dieses schlichte Wort sehr gerne aus meinem Mund gehört hätte.

Frage: Inwiefern ist diese Geschichte autobiografisch?

Franco Zeffirelli: In meiner Autobiographie, die vor 10 Jahren veröffentlicht wurde, umfassen die ersten drei Kapitel die Zeit, in der dieser Film spielt: Die traurige Geschichte meiner Geburt, meine Unehelichkeit und meine Zuflucht bei den englischen Ladies. John Mortimer hat mit der Wiedererschaffung dieser Figuren großartige Arbeit geleistet, besonders mit Lady Hester. Ich weiß nicht, ober der Film ein Erfolg werden wird oder nicht, doch was mich angeht, ist er bereits ein großer Hit, denn ich habe damit sehr viel Spaß gehabt. Außerdem scheinen alle viel mehr involviert zu sein, als es bei vielen normalerweise der Fall ist.

Frage: Ist dies das erste Mal, dass Sie sich selbst in einem Film darstellen?

Franco Zeffirelli: Nein, ich war Julia, Romeo, Caterina (in "The Sparrow") und Jane Eyre. Es steckt etwas von mir in allen meinen Figuren. "Bovary, das bin ich!" ist nicht nur so dahingesagt. Dieser Film ist also genau wie alle anderen.

Frage: Warum haben Sie beschlossen, diesen Film zu drehen?

Franco Zeffirelli: Als Junge wollte ich unbedingt wissen, wer mein Vater war. Ich habe Phantasien über ihm zusammengesponnen. Als ich älter und Filmemacher wurde, wollte ich unbedingt einen Film über diese Zeit in meinem Leben machen. Ich hatte das Gefühl, diese Geschichte jener außergewöhnlichen Frauen und wie sie versuchten, dem Wahnsinn des Krieges zu wiederstehen, der sich über Europa ausbreitete. Sie konnten einfach nicht einsehen, warum Italien und England nicht länger befreundet sein sollten, nur weil ein Haufen von Idioten beschlossen hatte, in den Krieg zu ziehen. Ich hoffe, der Film wirkt erzieherisch auf diejenigen Italiener, die es vorziehen, nicht über die Vergangenheit nachzudenken. Die Italiener wissen nicht genug über ihre eigene Geschichte. Damals waren viele Italiener von musssolinis Charme geblendet. Sie akzeptierten die Umstände einfach und hingen staunend an seinen Lippen - ohne zu verstehen, was sich da wirklich abspielte. Außerdem wollte ich aufzeigen, wie historische Begebenheiten das Leben der Menschen verändern. Meines haben sie mit Sicherheit verändert. In diesem Sinne mache ich also einen historischen Film. Heutzutage werden in Italien keine Filme von internationalem Rang mehr gemacht Es war sehr schwierig, dieses Projekt zu verwirklichen, aber wir haben es schließlich geschafft. Produzenten wie Cristaldi und Ponti gibt es nicht mehr. Cecchi Gori macht nur kleine, lediglich für den lokalen Markt interessante Filme.

Frage: Haben sie Fiktion und Wirklichkeit vermischt?

Franco Zeffirelli: Es ist ganz normal sie zu vermischen. Wenn man beim Leen sie Augen schließt, erfindet man ja auch seine eigene Geschichte. Das habe ich mit "Jane Eyre" gemacht, und aus "Othello" habe ich einen ganzen Akt herausgenommen! Jeder tut das. Hat Verdi nicht Shakespeare verraten? Natürlich habe ich auch bei meiner Geschichte Dinge ausgelassen und andere hinzugefügt. Es ist meine Geschichte, aber ich habe sie angereichert mit Berichten vieler Personen aus jener Zeit. Oft weiß ich nicht mehr, was Wahrheit ist und was Fiktion. In Wirklichkeit habe ich nicht dabei geholfen, eine amerikanische Jüdin zu retten, also habe ich Erinnerung und Fiktion vermengt. Ich wollte lediglich die damalige Atmosphäre wider spiegeln.

Frage: Welche Geschichte steckt hinter ihrem Nachnamen?

Franco Zeffirelli: Ich wurde als Sohn von N. N. registriert. Als unehelicher Sohn konnte ich den Namen meines Vaters nicht annehmen; uneheliche Kinder bekamen einen Namen nach dem Alphabet zugeteilt. Als ich an der Reihe war, bekam ich das Z. Da meine Mutter Mozarts Zeffiretti Arie (Aus "Cosi Fan Tutte") sehr mochte, nannte sie mich Zeffiretti, aber der Beamte schrieb Zeffirelli - und vergaß dabei die T-Striche-; so ist mein Name entstanden. Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf der Welt mit diesem Namen.

Frage: Wie war das Florenz Ihrer Jugend?

Franco Zeffirelli: Im Wesentlichen war es das unveränderte Florenz des Mittelalters, das seinen letzten Tagen entgegensah. Es war eine Stadt, die den schlimmsten Exzessen der Modernisierung widerstanden hatte. Sowohl die Merkmale der mittelalterlichen Stadt als auch die der Verkörperung der glanzvollen Zeit der Renaissance waren fast intakt erhalten geblieben. Es gab nur wenige Autos, die Straßen waren nicht verstopft die Geschäfte elegant und die Menschen geschmackvoll und schlicht gekleidet. Der Massentourismus war noch nicht hereingebrochen, und diejenigen, die kamen, taten, dies wegen der Kultur oder um zu studieren. (DJFL)


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