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Interview mit François Ozon: Swimming Pool

"Wenn Sie eine Geschichte erzählen oder einen Film machen, identifizieren Sie sich schnell mit den Figuren, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass Sie schließlich deren Gedanken und Gefühle teilen, ja ...

Die französische Regie-Geheimwaffe: Francois Ozon, geboren 1967 in Pris. Er dreht allzu gerne Movies, die alle Elemente verschiedenster Filmgenres mixen und Fragen der Moral und der Psychologie der Personen thematisieren. Mit seinem ersten Spielfilm Sitcom (1998), der in Cannes lief, macht er sich ... [komplette Biografie]

Interview mit François Ozon


"Wenn Sie eine Geschichte erzählen oder einen Film machen, identifizieren Sie sich schnell mit den Figuren, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass Sie schließlich deren Gedanken und Gefühle teilen, ja sie sich zum Teil sogar zu eigen machen."

Der Regisseur der erfolgreichen Krimikomödie 8 Frauen, begeistert jetzt das Kinopublikum mit seinem neuesten Thriller Swimming Pool

Frage: Was war Ihr Ausgangspunkt bei Swimming Pool?

François Ozon: Nach 8 Frauen hatte ich das dringende Bedürfnis, zu einer einfacheren, intimeren Geschichte zurückzukehren und vor allem zu einem Projekt mit weniger Figuren. Dabei wollte ich mit Schauspielerinnen arbeiten, die ich bereits kannte. Das erleichtert die Arbeit und man kann viel unkomplizierter miteinander umgehen.

Charlotte Rampling kam mir natürlich gleich in den Sinn, weil Unter dem Sand sowohl für sie als auch für mich eine wunderbare Erfahrung war. Ursprünglich war Ludivines Rolle für einen Jungen gedacht. Aber es erschien mir einfach interessanter, mich mit der Beziehung zwischen zwei Frauen zu beschäftigen und ganz besonders lag mir daran, das zu vertiefen, was sich in 8 Frauen zwischen Gaby ( Catherine Deneuve) und Louise ( Emmanuelle Béart) abspielte, aber dort nur angedeutet wurde.

Die Entscheidung, Charlotte Rampling als Gegenspielerin von Ludivine Sagnier zu besetzen, gab mir die Gelegenheit, eine Mutter/Tochter-Beziehung zu thematisieren und außerdem eine erfahrene Schauspielerin mit einer noch sehr jungen zu konfrontieren.

Ich hatte den Eindruck, dass ich Ludivine, im Vergleich zu den anderen Darstellerinnen bei 8 Frauen, nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Außerdem spielte sie dort einen fast jungenhaften Wildfang. Jetzt wollte ich ihr eine Rolle geben, die für sie interessanter sein sollte: eine Rolle, in der sie sexy und verspielt sein konnte. Was dazu führte, dass sie sich schließlich zu einer Art mediterraner Marilyn Monroe verwandelte.

Frage: Warum wollten Sie den schöpferischen Prozess selbst thematisieren?

François Ozon: Ich bin immer wieder gefragt worden, wie ich so viele Filme hintereinander machen könne, was mich inspiriere usw. Irgendwann dachte ich, dass es am besten wäre, sich diesen Fragen zu stellen, indem ich mich in den Charakter einer englischen Romanschriftstellerin projizieren würde. Das erschien mir fruchtbarer, als mich in die Analyse meiner selbst als Filmemacher zu versteigen.

Wo finden Schriftsteller ihre Inspiration? Wie denkt man sich eine Geschichte aus? Was ist das Verhältnis zwischen Fiktion und Realität? Sarah Morton benötigt Einsamkeit für ihre Arbeit, sie muss sich in einem komfortablen Haus einschließen, macht eine Diät und nimmt sich vor, nach bestimmten Regeln zu leben.

Dann bricht plötzlich die Realität über sie herein. Ihre erste Reaktion ist - was sonst? - Ablehnung. Sie zieht sich in sich selbst zurück. Dann entscheidet sie, diesen 'Störfaktor' anzunehmen und in die Arbeit einzubringen, mit der sie gerade beschäftigt ist. Früher oder später müssen Künstler sich der Realität stellen.

Frage: Was hat Sie veranlasst, den Film in englischer Sprache zu drehen?

François Ozon: Da der Film von einer englischen Schriftstellerin handelt und Charlotte Rampling diese Rolle spielen sollte, erschien es nur naheliegend, dass wir den Film auch in Englisch drehen. Außerdem wollte ich selbst probieren, wie es sein würde, auf Englisch zu inszenieren, obwohl ich die Sprache nicht perfekt beherrsche. Da Charlotte aber französisch spricht, schien mir dieses Problem einigermaßen leicht überwindbar.

Ich habe das Drehbuch zuerst in Französisch geschrieben. Dann wurde es übersetzt. Diese Übertragung hat das Drehbuch verändert, da einige der französischen Wortspiele oder Nuancen im Englischen überhaupt nicht funktionierten. So mussten wir Ausdrücke oder Wendungen erfinden, die sich unter Umständen sehr unterschieden von dem, was ich mir in der ersten Drehbuchfassung ausgedacht hatte.

Frage: Wie haben Sie sich dem Charakter von Sarah Morton angenähert?

François Ozon: Die Rolle der Marie in Unter dem Sand war sehr an Charlotte Ramplings wirklichen Charakter angelehnt. Bei diesem Film wollte ich die Figur von Grund auf neu erfinden. Diese Person ist reine Erfindung und Komposition. Charlotte hat nicht die entfernteste Ähnlichkeit mit Sarah Morton. Andererseits wurde die Rolle ausdrücklich für sie geschrieben, und wir haben erst mit den Vorbereitungen begonnen, nachdem sie zugesagt hatte.

Pascaline Chavanne, die Kostümbildnerin des Films, und ich haben uns die Person von Sarah Morton unter anderem dadurch erschlossen, indem wir uns unzählige Fotografien von Patricia Highsmith, Ruth Rendell, Patricia Cornwell und PD James angeschaut haben. Alle diese Schriftstellerinnen wirken sehr maskulin. Außerdem vermitteln sie den Eindruck, als wäre die Zeit in den siebziger Jahren mit einem mal stehen geblieben.

Charlotte war damit einverstanden, sich für den Film die Haare kurz schneiden zu lassen und sich selbst in diese grobe Richtung zu manövrieren. Je weiter aber die Geschichte fortschreitet, desto mehr ändert sie Kleidung und Verhalten. Sie blüht auf und erscheint weiblicher. Sie leuchtet förmlich. Ich sehe Charlotte als eine Schauspielerin, die die alltäglichsten Gesten zu etwas ganz besonderem verwandelt, und sie hat nichts narzisstisches, was ihr eigenes Image betrifft.

Frage: Warum schreibt Sarah Morton Thriller?

François Ozon: Ich glaube, es gibt eine Verbindung zwischen Schriftstellern, die Thriller verfassen und Drehbuchautoren: Stil zählt weniger als Stoff, Handlung und Spannungsverlauf. Diese Dinge führen uns zum Mörder. Bei Drehbuchautoren ist es dasselbe: ein Zusammenführen von Elementen, die dazu dienen, das was man drehen will, lebendig erscheinen zu lassen.

Seit Agatha Christie gibt es eine Tradition weiblicher Thriller-Autoren in England. Das sind Autorinnen, die ein ausdrückliches Vergnügen daran haben, ungemütliche oder tatsächlich furchtbare Charaktere und Situationen zu erfinden. Ich habe François Rivière dazu befragt, der ein ausgewiesener Experte für solche Literatur ist, und er hat mir sehr viel über die Psychologie dieser Frauen erzählt, ihren Hang zum Alkohol, ihre lesbischen Neigungen und ihre Faszination für Spielarten des Perversen.

Vor Beginn der Dreharbeiten habe ich Ruth Rendell gefragt, ob sie nicht die Geschichte schreiben wolle, an der Sarah gerade arbeitet. Ich habe ihr das Drehbuch geschickt, worauf sie sehr unterkühlt ablehnte. Offensichtlich hat sie meine Frage so verstanden, als wollte ich sie bitten, eine Romanfassung des Drehbuches zu schreiben. Jedenfalls antwortete sie, dass sie durchaus selbst in der Lage sei, sich Geschichten auszudenken. Charlotte Rampling fand das sehr lustig, und sie sagte, Sarah Morton hätte wahrscheinlich genau so reagiert.

Frage: Warum führen Sie Sarah Morton so ausführlich ein?

François Ozon: Tatsächlich gibt es zwei Expositionen: die erste in London, wo Sarah in ihrer eigenen Umgebung gezeigt wird. Wir sehen die Beziehung zu ihrem Verleger; wir bekommen mit, dass sie eine alte Jungfer ist, dass sie mit ihrem Vater zusammen lebt und dass sie gern trinkt. Dann, in einer zweiten Exposition, sehen wir ihre Ankunft in Luberon, in der Provence, und wie sie sich einrichtet, um zu arbeiten. Es erschien mir wichtig, all diese Dinge zu zeigen, auch wenn das den Beginn der eigentlichen Handlung ungewöhnlich lange hinaus zögert.

Man muss für das Verhalten dieser Person sensibilisiert werden, für die Art und Weise, wie sie sich irgendwo niederlässt, um zu arbeiten, den tatsächlichen Akt des Schreibens in einem spezifischen Kontext, die kleinen Gewohnheiten und Ticks. Der Film wird lange Zeit beherrscht vom gedehnten Rhythmus des kreativen Prozesses, davon wie sich Dinge allmählich zu- und ineinander fügen, um sich dann in der letzten halben Stunde förmlich zu überschlagen. Dieser Teil des Films ist voll überraschender Wendungen und emotionaler Hochspannung und ist sehr verdichtet.

Frage: Bis zum Ende geben Sie keinerlei Hinweis darauf, dass Julie eine Figur sein könnte, die Sarah nur erfunden hat.

François Ozon: Vom Standpunkt des Regisseurs aus gesprochen sage ich Ihnen, dass ich eine imaginäre Welt so realistisch als nur irgend möglich zeigen wollte, d.h. Momente der Fantasie sollten gleichberechtigt neben solchen der Realität stehen. Ich glaube, für jeden, der eine andere Wirklichkeit erfindet, geraten die Dinge leicht durcheinander. Wenn Sie eine Geschichte erzählen oder einen Film machen, identifizieren Sie sich schnell mit den Figuren, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass Sie schließlich deren Gedanken und Gefühle teilen, ja sie sich zum Teil sogar zu eigen machen.

Mit anderen Worten, das Gefüge der Dinge im kreativen Prozess ist einigermaßen kompliziert: Was ist wahr, was ist nicht wahr? Was unterscheidet die Realität von der Fantasie? Das führt zurück zu Unter dem Sand. Dort kann die Hauptfigur ebenfalls Fantasie und Realität nicht unterscheiden - es ist eine krankhaft übersteigerte Unfähigkeit. Der Unterschied der beiden Geschichten: in Swimming Pool ist die Fantasie schöpferisch, findet also eine Anwendung und wird kanalisiert.

Frage: Mit großer Sorgfalt zeigen Sie die körperliche Veränderung der Schriftstellerin in den Momenten, in denen sie schreibt.

François Ozon: Sie haben Recht. Mein Ausgangspunkt bei diesem Moment der Geschichte war die Klischeevorstellung einer älteren englischen Dame, die ihrem eigenen Körper keine besondere Aufmerksamkeit schenkt, obwohl man ahnt, dass sich Sarah in jungen Jahren vielleicht sogar ganz wohl gefühlt hat in ihrer Haut. Andererseits wollte ich diesen alternden Körper auch begehrenswert erscheinen lassen. Begehrenswerter sogar als den von Julie. So wie die Geschichte in Sarahs Buch ein Produkt ihrer Vorstellungskraft ist, so könnte man auch sagen, dass sie diese Dinge in ihrem Geist arrangiert.

Wie auch immer, wesentlich war, dass Sarahs und Julies Körper einander anziehen und miteinander kommunizieren sollten. Je mehr die Geschichte fortschreitet, desto mehr wechselt Sarah ihren alten Kleidungsstil; sie erscheint viel weiblicher. Das Leben kehrt zu ihr zurück. Julie hingegen lässt die Künstlichkeit, die einer ihrer Charakterzüge war, hinter sich. Sie wird reiner. Sie kehrt von der aggressiven Sexualität, zu der sie sich als junge Frau entschlossen hatte, zu einer gewissen Kindlichkeit zurück. Zwischen den beiden Frauen findet im Grunde ein Austausch statt.

Frage: Und die Musik?

François Ozon: In meinen bisherigen Filmen habe ich es so gehandhabt, dass ich den Komponisten erst im Endstadium der Schnittphase eines Films hinzu gezogen habe. Dieses Mal, da der Film ja den Prozess der Entstehung eines Buches verfolgt, dachte ich, dass es vielleicht interessant wäre, dem Musiker bereits das Drehbuch zu geben, so dass er mit seiner Musik über den Inhalt des Buches spekulieren, ja ihn sogar suggerieren könnte.

Zuerst erscheint der Musikbogen fragmentarisch, nur ein paar Noten. Nach und nach entwickelt sich daraus erst das eigentliche und endgültige Thema. Ich wollte auch, dass dieses Thema von einer Vielzahl unterschiedlicher Instrumente während des Films gespielt wird, um so eine Passage durch verschiedene Genres anzudeuten. Eine Erzählung, ein Thriller, ein Psycho-Drama, das Porträt einer Dame, die Biographie einer Schriftstellerin ...

Frage: Wofür steht der Swimming Pool?

François Ozon: Ich habe schon oft Wasser gefilmt. Bisher allerdings meist das Meer. Das Meer ist für mich einerseits immer damit verbunden, dass man Hemmungen ablegt, andererseits flößt es aber auch Angst ein. Bei diesem Film hat mich die Textur von Wasser in einem Pool gereizt, aber auch die Vorstellung einer Gefangennahme - das Bändigen und Domestizieren von Wasser. Im Gegensatz zum Meer kann man einen Swimming Pool ja beherrschen und kontrollieren.

Der Swimming Pool ist Julies Reich. Er ist wie eine Leinwand, auf die Bilder projiziert werden und in die ein Charakter eindringt. Es braucht seine Zeit bis Sarah Morton auch in den Swimming Pool eintaucht: Das tut sie erst, nachdem Julie zu einer Inspirationsquelle für sie geworden ist - und nachdem der Swimming Pool sauber ist. (DJFL)


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