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Interview mit Hans W. Geißendörfer: Schneeland

"Landschaften befruchten meine Fantasie." Hans W. Geißendörfer ist Produzent, Drehbuchautor und Regisseur des deutschen Kinodramas Schneeland. Frage: Die Geschichte, auf die Elisabeth in der ...

Interview mit Hans W. Geißendörfer


"Landschaften befruchten meine Fantasie."

Hans W. Geißendörfer ist Produzent, Drehbuchautor und Regisseur des deutschen Kinodramas Schneeland.

Frage: Die Geschichte, auf die Elisabeth in der einsamen Hütte im Schnee stößt, gibt ihr die Kraft, zu leben und wohl auch zu schreiben. Können Sie das als Filmregisseur und Geschichtenerzähler nachvollziehen?

Hans W. Geißendörfer: Ich wäre sicher nicht so ein leidenschaftlicher Filmregisseur, wenn ich nicht die Hoffnung hätte, dass Geschichten verführen können, und natürlich freut sich jeder Autor, egal ob es sich um ein Gedicht, ein Essay, einen Roman oder ein Drehbuch handelt, wenn dieses Stück eine Wirkung hat. Dass es allerdings soweit geht, dass eine Geschichte einem Menschen Überlebensmut gibt, kann nicht der gewöhnliche Anspruch an künstlerisches Schaffen sein und schon gar nicht ans Kino.

Frage: Wie sind Sie auf das Buch gekommen?

Hans W. Geißendörfer: Durch den Tipp einer Freundin, die Schauspielerin ist und wusste, dass ich nach einem Stoff suche. Ich habe mich dann ganz schnell verliebt, die Geschichte hat für mich sofort einen ungeheuren Sog entwickelt. Das hat etwas unheimlich Archaisches, es geht um Liebe, um Einsamkeit und um den totalen Egoismus, um das ganze Urgestein des Menschseins und das habe ich schon lange nicht mehr so intensiv erlebt. Bei der Begegnung mit der Autorin hat sich dann bestätigt, dass das keine intellektuellen Abhandlungen sind, sondern erlebte Gefühle, das hat mir den Mut gemacht, das Ganze ins Kino zu übersetzen.

Frage: Mit der Rahmenhandlung umfasst der Film einen Zeittraum, der in etwa Ihrem Leben entspricht. Ist das Zufall?

Hans W. Geißendörfer: Eine der Motivationen, diesen Film zu machen, war der Wunsch, von zwei oder sogar drei Generationen zu erzählen, in einem Zeitraum von sechzig, achtzig Jahren. Es gibt die Gegenwart und die Vergangenheit und am Ende versuche ich, den Zuschauer mit dem Gefühl zu entlassen: alles ist eine Zeit. Die Zeitebenen verschmelzen und in der Verbindung von Gegenwart und Vergangenheit entsteht für Elisabeth eine Zukunft. Inwieweit das auch mit meinem eigenen Lebensabschnitt zu tun hat, habe ich mir nicht überlegt.

Frage: Nach den Bergen von Davos im "Zauberberg" kehren Sie nun wieder in so eine extreme Landschaft zurück.

Hans W. Geißendörfer: Landschaften befruchten meine Fantasie. Wenn ich viel denken oder schreiben muss, aber auch wenn ich Probleme habe oder mich aus einer Aufregung heraus beruhigen will, ist die Landschaft, genau wie die Musik sehr, sehr wichtig. Dann sitze ich z. B. stundenlang am Meer und manchmal entstehen dann auch echte Glücksmomente.

Frage: Dabei vertritt Schneeland eine durchaus romantische Vorstellung von Landschaft als Spiegel der Seele.

Hans W. Geißendörfer: Grundsätzlich prägen Landschaften die Menschen, und ganze Völker. Wenn man im Norden, in Island oder auch in Lappland aufwächst, ist das etwas ganz anderes, als wenn man in Bayern aufwächst. Das hat nicht nur mit der Dunkelheit zu tun, sondern auch mit den Lebensformen, die durch die Landschaft, die Natur, die Wetterbedingungen bedingt sind.

Frage: Gab es bei der Besetzung jemanden, an den sie von Anfang an dachten?

Hans W. Geißendörfer: Maria Schrader war für mich von Anfang an "Elisabeth". Wir wussten beide, dass es eine riesige Herausforderung sein würde, eine Schriftstellerin ohne Partner zu spielen. Sie hat ja nur ein paar Minuten lang Familie, dann ist sie allein und hat nur noch eine Leiche als Gesprächspartner. Danach ist sie ganz auf sich gestellt, muss ganz alleine vermitteln, was in ihr vorgeht.

Wenn es keinen Partner gibt und keine Ablenkungen fürs Auge, dann wird jedes Detail wichtig, die Körpersprache, jede Handbewegung, ob sie den Handschuh so oder anders hält. Elisabeth ist da wirklich die einsamste Frau der Welt, und ich war sehr glücklich, dass Maria zugesagt hat und bewundere ihren Mut, sich diesen schweren Bedingungen und der Kälte auszuliefern, und z. B. die "Komik des Frierens" zu spielen, und die Hysterie des Sterbenwollens.

Aber sie vermittelt auch die immer leiser werdenden Passagen der Rückkehr ins Leben, wie sie das Leben der Toten langsam recherchiert, und wie diese Biografie ein immer größer werdendes bewunderndes Staunen auslöst, dass sie wieder zurück in ihr eigenes Leben führt. Sie erfährt, dass ihre Welt in einer riesengroßen, anderen Welt und in anderen Seelen geborgen ist, und dass der Schmerz zum Leben gehört, ebenso wie der Tod.

Frage: Wie können Sie als Regisseur ihrer Schauspielerin dabei helfen?

Hans W. Geißendörfer: Natürlich gibt man die üblichen Stützen, stellt mit Licht, Frame, Temperatur, Ausstattung die Unterstützungen durch das Umfeld her, und man erarbeitet inhaltliche und psychologische Erklärungen, doch dann ist der Schauspieler allein. Man kann korrigieren, wenn etwas zu laut oder zu leise, zu langsam oder zu schnell ist, aber das ist immer nur Oberfläche. Die Seele muss der Schauspieler selbst finden.

Frage: Es gibt in Ihrer Filmografie eine gewisse Affinität zu diesen ein wenig "überspannten" Frauen, von Marie France Pisier im "Zauberberg", Angela Winkler in "Ediths Tagebuch", Maria Schrader hier ...

Hans W. Geißendörfer: Sagen wir doch ganz einfach, das sind starke Frauen. Es gibt einen Film über meine Arbeit, der heißt "Die Stärke der Frauen liegt in ihrer Phantasie", eine sechzigminütige Dokumentation. Es stimmt, dass all meine Filme Frauen als Hauptfiguren haben, auch in Schneeland geben die Männer kein überragend gutes Bild ab und die Frauen sind die stärkeren Figuren. Vielleicht hat das damit zu tun, dass ich in einer vaterlosen Generation aufgewachsen bin, unsere Väter sind ja fast alle im Krieg geblieben und wir wurden von Müttern, Omas und älteren Schwestern erzogen.

Wenn Frauen in der entscheidenden Phase des Lebens von 0 bis 20 die prägenden Charaktere sind, hat man sicher eine nie aufhörende Neugierde daran, was die eigentlich machen, woher sie kommen und wohin sie uns "führen" wollen. "Überspannt" würde ich aber meine "Filmfrauen" nicht nennen, das sind eher alles sehr sensible Frauen, mit einer großen Labilität, nicht im Sinne von Schwäche, sondern von Veränderung, mit einer großen Beweglichkeit, und sie sind alle sehr mutig, richtige Kämpfernaturen.

Frage: Ist es Zufall, dass Sie so oft mit Theaterschauspielern arbeiten?

Hans W. Geißendörfer: Nein, ich liebe Theaterschauspieler, weil ich weiß, dass sie sehr viel Handwerk mitbringen. Manchmal muss man ein bisschen aufpassen, dass die Theatralik nicht zu stark wird, aber es ist gar nicht schwer, die Unterschiede in der Spieltechnik herauszuarbeiten, weil diese Schauspieler ihren Körper beherrschen.

Andererseits ist jemand wie Thomas Kretschman, der nicht vom Theater kommt, auch sehr gut fürs Kino, weil er z. B. mit viel Instinkt arbeitet. Thomas hat seine us-amerikanischen Kollegen sehr genau studiert und gelernt mit ihren Techniken zu spielen. Dazu kommt seine irre Screenpräsenz und es war ein großes Glück bei dieser Arbeit seinen stoischen, minimalistischen Stil auf vier Theaterschauspieler stoßen zu lassen.

Thomas spielt Aaron, einen Fremden, der aus einer anderen Welt kommt, und für mich war es toll zu sehen wie die beiden Spieltechniken kreativ aufeinander prallen, und wirken und sich prima ergänzen.

Frage: Auf den ersten Blick hat Ulrich Mühe den schwersten Part ...

Hans W. Geißendörfer: Er hat sofort die Kraft in der Figur gesehen, und hat dem Knövel eine Lebendigkeit und Verzweiflung, Liebessehnsucht und abgrundbösen Egoismus gegeben, der mich beim Arbeiten selbst überrascht hat. Uli ist sooo klug!

Er hat eine ungeheure Vielfalt der Gesten und Stimmen, und eine Fähigkeit Sprache zu formulieren, eine Wortkraft, die man so nur haben kann, wenn man ein uriges Talent hat und vom Theater kommt. Ich habe sehr viel von ihm gelernt.

Frage: Waren Sie von Anfang an entschlossen, Sex und Gewalt so drastisch darzustellen?

Hans W. Geißendörfer: Wir haben uns von vorn herein ganz klar entschieden, da wo es weh tut, hinzuschauen und bei der Brutalität nicht abzublenden. Man kann das natürlich auch anders lösen, die Tür zumachen und die Vorstellung von dem was da passiert der Fantasie des Zuschauers überlassen.

Doch das Leid dieses Mädchen, das sie ja immerhin auch zur Mörderin macht, ist nur zu verstehen, wenn man es als Zuschauer mit ertragen muss, wenn man sieht, wie sie mit dem Vater schlafen muss, wie das physisch aufeinander geht, in ihren Augen, ihren Händen, seinem Gesicht ...

Normalerweise liest man in der Zeitung, da hat mal wieder ein Vater seine Tochter mehrfach vergewaltigt, und dann denkt man sich "mein Gott was für ein Arsch", aber es bleibt jedem überlassen ob er es sich überhaupt vorstellen will.

Wenn man in die Tiefe der bösen Möglichkeiten eines Menschen vordringen will, kann man das nicht verdecken. Für die Schauspieler bedeutet das natürlich eine wahnsinnige Herausforderung. Alle haben sehr schnell die Nacktheit akzeptiert, weil sie verstanden haben, dass wir nicht voyeuristisch arbeiten werden.

Frage: Schneeland ist ein sehr kunstvoller Film: Wie sehen Sie das Verhältnis von Wirklichkeit und Fiktion für Ihre Arbeit?

Hans W. Geißendörfer: Jede schöpferische Tätigkeit, alles was man schreibt oder erzählt, ist aus den Erfahrungen des Alltags entwickelt und steht im Zusammenhang mit den Erlebnissen des Autors, das Eine ist vom Anderen nicht lösbar.

In meiner Arbeit ist die Lindenstraße sehr nah an der Wirklichkeit, in einem Film wie Schneeland steht dagegen die andere Welt, die Welt des Kinos, die Fantasie im Vordergrund, der Wille zum präzisen Bild und zu einer ausgefeilten Ästhetik. Da geht es mir darum, die Wirklichkeit zu verändern, sie eigentlich sogar zu vergessen und stattdessen eine neue Wirklichkeit zu erschaffen, nämlich die des Films.

Die Schauspieler sollen nicht in der Realität spazieren gehen, sondern in den Bildern, sie sollen in der Fiktion so aufgehen, dass man die Vorbilder aus der Wirklichkeit völlig vergisst. Ich persönlich habe bis heute noch keinen einzigen Film gemacht, der versucht hat, Wirklichkeit zu portraitieren, ich habe immer versucht, durch Stilwillen und Interpretation eine neue Welt zu erschaffen.

Die Bilder müssen der Vorstellung von Hans-Günter Bücking, dem Kameramann und mir gehorchen, da gibt es keinen einzigen Zufall, bis zum letzten Staubkorn ist alles so gewollt und inszeniert.

Frage: 1.000 Folgen Lindenstraße im Fernsehen und ein Kinofilm wie Schneeland: Auf den ersten Blick könnte der Kontrast kaum größer sein.

Hans W. Geißendörfer: Das kommt alles aus einem Herzen, auch wenn es verschiedene Formate sind. Lindenstraße ist absoluter Pop, Populärkunst, wie sie in Deutschland leider nicht gefeiert wird, die ich aber sehr liebe. Ich würde mir wünschen, dass in Deutschland die Verachtung der Intellektuellen und Künstler aufs Fernsehen nicht so groß wäre. Da gehöre ich zu den Wenigen, die keine Berührungsängste haben.

Kino ist dagegen in jeder Hinsicht ein ganz anderes Format, ästhetisch, politisch, produktionstechnisch und künstlerisch. (DJFL)


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