Sie befinden sich hier: Home - Interviews - D - Interview mit Helmut Dietl: Rossini

Fack Ju Göhte Fack Ju Göhte

Fack Ju Göhte

Auf sein vergrabenes Diebesgut wurde einfach eine verdammte Turnhalle gebaut. Der Ex-Knacki Zeki Müller ...
...jetzt mehr!

Interview mit Helmut Dietl: Rossini

"Ich habe letztlich im weitesten Sinn immer über eigene Erfahrungen berichtet." Helmut Dietl, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor der deutschen Komödie Rossini - oder die mörderische Frage, ...

* 22. Juni 1944 in Bad Wiessee, Bayern, Deutschland Regisseur, Drehbuchautor, Produzent Helmut Dietl wächst in München auf. Die Eltern werden bald geschieden, Helmut Dietl lebt hauptsächlich bei seiner Mutter und Großmutter. Nach dem Abitur am Schwabinger Realgymnasium studiert er ... [komplette Biografie]

Interview mit Helmut Dietl


"Ich habe letztlich im weitesten Sinn immer über eigene Erfahrungen berichtet."

Helmut Dietl, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor der deutschen Komödie Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief.

Frage: Herr Dietl, sollten Sie nicht gleich zu Anfang ein Missverständnis ausräumen, das schon entstanden ist und vielleicht auch weiterhin noch entstehen wird - dass Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief eine Art von Schlüsselfilm über das italienische Restaurant "Romagna Antica" in München und über seine Stammgäste ist?

Helmut Dietl: Ich weiß gar nicht, ob man das wirklich ausräumen muss. Das kann jeder so sehen, wie er mag. Um die Stammgäste, um die es da geht, wird es viele Spekulationen geben. Zeitungen werden schreiben, der ist der und die ist die, und das stimmt alles nicht. Worüber schreibt man denn, worüber macht man einen Film? Man macht möglichst etwas über seine eigenen Erfahrungen, aber das muss ja nicht zwangsläufig biographisch sein. Mit Aufarbeiten von Biographie würde man die Leute langweilen. Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief ist ein Film über Menschen, über Beziehungen von Männern zu Frauen, Männern zu Männern, Frauen zu Frauen, Liebe, Leidenschaft, Tod, etc. Darum geht es für mich, nicht um ein Restaurant.

Frage: Wie kam Götz George damit klar, dass er eine Figur spielen musste, in der manche ein Alter Ego des Regisseurs Helmut Dietl vermuten?

Helmut Dietl: Das wird jetzt so gesagt, dass er mich spielt. Diese Meinung teile ich nicht. Er spielt einen Regisseur, das ist richtig, ich bin auch einer, das stimmt auch, aber die Gemeinsamkeiten sind viel geringer, als man denkt. Weil da dieser Regisseur vorkommt, meint man gleich, das sei biographisch gesehen ich. Und dann läge es nahe, dass der Schauspieler versucht, den Habitus und den Gestus und die sonstigen Eigenarten zu übernehmen, um möglichst realistisch am vermeintlichen Vorbild dran zu sein.

Ich habe dem Götz George sehr früh gesagt, dass ich das nicht will, weil es nicht der Sinn dieser Angelegenheit ist, eine Parodie oder ein Nachspielen von irgendeiner Person zu gestalten, sondern - er musste für sich selbst diese Figur sein. Und das ist ihm auch sehr gut gelungen. Es hat ja schon damit zu tun, dass ich ein Münchener bin und der Götz George ein Berliner ist. Der Götz macht es berlinisch, so wie er normalerweise auch redet, und das ist sehr gut.

Das Ganze ist ja kein Abiturienten-Spaß im Sinne von "Wir machen über uns einen Film", sondern durch die Darstellung von Götz George hat der Film auch etwas gekriegt, das über sich hinausweist, was von Anfang an auch das Ziel war. Und Götz George ist ja ein wirklich sehr professioneller Schauspieler, der wie alle Schauspieler Ängste hat und Schwierigkeiten, da er sehr skrupulös ist und alles wirklich gut machen möchte. Da hat er wie andere auch eine Zeitlang gebraucht, sich da reinzufinden, und ansonsten war das überhaupt kein Problem. Wir haben ja eine gemeinsame Vergangenheit mit "Schtonk", und Götz George weiß, dass er bei mir in guten Händen ist und er sich da auch ausliefern kann.

Frage: Noch eine "biographische" Frage: Wenn man einmal zurückblickt auf die "Münchner Geschichten", dann könnte man sagen, dass schon der Tscharli ein ziemlicher Zigeuner war. Könnte man auch sagen, dass Sie Sujets bevorzugen, die nahe an Ihnen dran sind, und dass man Sie in manchen Figuren wiederfindet?

Helmut Dietl: Ich glaube, Faulkner hat einmal gesagt, jeder schreibt immer nur über sich selbst. Ob es damals die "Münchner Geschichten" oder "Der ganz normale Wahnsinn" oder "Monaco Franze" oder "Kir Royal" oder selbst "Schtonk" waren - da ich das entweder allein oder mit anderen zusammen selbst geschrieben habe und quasi immer ein Autorenfilmer war, habe ich die Dinge stets an mich herangezogen. Das heißt, ich habe letztlich im weitesten Sinn immer über eigene Erfahrungen berichtet.

Es geht um die Haltung und die Einstellung, die man zu Dingen einnimmt. Dadurch kommen ganz bestimmte Figuren immer wieder vor, die mir näher sind als andere, das ist ganz klar. Und man kann sagen, irgendwo habe ich Teile vom Tscharli von den "Münchner Geschichten" in mir oder vom Monaco Franze oder von Baby Schimmerlos oder selbst von dem Fälscher und von dem Journalisten in "Schtonk". Ich finde das okay, weil es etwas zu tun hat mit einer persönlichen Handschrift.

Frage: Wie muss man sich Ihre Zusammenarbeit mit Patrick Süskind vostellen?

Helmut Dietl: Ich habe mit Patrick ja schon ein paarmal zusammengearbeitet, bei "Monaco Franze" und bei "Kir Royal", und wir kennen uns schon sehr lange. Nach "Kir Royal" hatten wir das Gefühl, dass wir uns jetzt allmählich mit unseren Stücken ein wenig wiederholen und die Schubladen so auf und zu machen. Deshalb haben wir gesagt, jetzt machen wir ein bißchen Pause. Eines Tages habe ich ihm dann erzählt von dieser Sache über das Restaurant, die ich machen wollte, und das Lokal kennt er ja auch ganz gut, weil er da ja auch immer saß. Ich habe ihm erzählt, was ich mir ungefähr vorstelle, und da es ihm gerade fad war, hat er sich dieser Prozedur noch einmal unterzogen, die dann zwei Jahre gedauert hat.

Konkret sieht das so aus, dass wir einander gegenüber sitzen an einem großen Schreibtisch. Erst einmal besprechen wir, wie überhaupt der Ablauf sein soll, wie Szenen ungefähr sein sollen, wer da vorkommt, was das für Figuren sind und so weiter. Und dann fange ich meistens an, Dialoge zu improvisieren, da setzt er dann ein in einer korrigierenden oder ergänzenden Art und Weise. So spielen wir uns die Bälle zu und schreiben es dann auch gemeinsam auf, Satz für Satz und Wort für Wort. Man kann nur sinnvoll zusammen schreiben, wenn man eine gemeinsame, möglichst eine auf etwas Identisches ausgerichtete Vision hat. Nun kenne ich den Patrick schon zwanzig Jahre, und wir haben einen ähnlichen Humor. Da geht es, aber es ist sehr schwierig.

Frage: Schon bei "Schtonk" hatten Sie die Dreifach-Funktion des Co-Autors, Regisseurs und Produzenten übernommen, was sich offenbar für Sie bewährt hat. Verlief die Zusammenarbeit mit Ihrem Co-Produzenten Norbert Preuss ähnlich wie die damals mit Günter Rohrbach?

Helmut Dietl: Es war insofern eine völlig andere Situation, weil ich zwar Mit-Produzent bei "Schtonk" war, aber nicht Hersteller. Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief war eine Produktion, die meine Firma Diana Film hauptverantwortlich gemacht hat, und wir hatten verschiedene Co-Produzenten, BA Film, die Bavaria und Norbert Preuss, der auch die Herstellungsleitung gemacht hat, der die Produktion de facto geleitet hat. Das hat mir sehr geholfen und war für mich sehr wichtig, denn wenn man als Regisseur und eigener Produzent an den Drehort geht, dann ist man ständig sein ärgster Feind.

Und da hat mich der Norbert enorm unterstützt, weil er sich den Produzenten-Schuh angezogen hat, selbst wenn er nur minoritär als Co-Produzent dabei war. Aber das war ganz gut, denn so hatte ich ein Gegenüber, mit dem ich mich auch in den wirtschaftlichen Bereichen auseinandersetzen musste, nicht zuletzt auch, weil es mein Geld gewesen wäre, wenn wir überzogen hätten. Ich musste mich damit auseinandersetzen, und das war sehr gut, denn dadurch gab es diese sinnvolle Reibung, die sonst meistens eine sinnlose ist. Wenn man sich als Regisseur mit einem außenstehenden Produzenten auseinanderzusetzen hat, geht irrsinnig viel Energie verloren. Hier war das eine synergetische Angelegenheit.

Frage: So wie Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief nahezu nur an einem Schauplatz spielt, haben Sie nahezu chronologisch gedreht, was eher ungewöhnlich ist. Aus welchen Gründen?

Helmut Dietl: Das war in diesem Fall notwendig, weil der wesentliche Teil des Filmes, also achtzig Prozent, an einem Abend spielt. Weil sich alles gegenseitig bedingt, die Blicke, die Gänge, die Beziehung der Leute zueinander, kann man das nicht stückweise heraustrennen und abdrehen, wie man das bei einem normalen Film macht, wo man dann in der Reihenfolge springen kann. Das konnte man hier nicht, weil kein Mensch, selbst wenn er ein Schach-Genie wäre, sich hätte merken können, wo gerade in diesem Moment der Kellner steht, wenn er vorher dahin gegangen ist und dann wieder zurückgekommen ist, und wer dann wo sitzt und wer gerade was tut. Die Leute sind ja auch dauernd in Bewegung, also musste man es weitgehend chronologisch machen, anders wäre es nicht gegangen. Es war schon schwierig genug, es chronologisch zu machen, so ein Restaurant-Leben entstehen zu lassen an einem Abend, auch mit dem Anspruch, dass es interessant und spannend und unterhaltsam ist. Für mich war das eine der schwierigsten Übungen meines bisherigen Filmlebens.

Frage: Im "Spiegel" stand neulich ein großer Artikel über das deutsche Komödienfilm-Wunder, dem der jähe Absturz drohe, wenn die auf Beziehungskisten-Humor fixierte Branche nicht bald neue Themen und Töne fände. Finden die in Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief statt?

Helmut Dietl: Ich denke schon, dass sie stattfinden, denn ich meine, Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief ist ja nicht irgendeine Klamotte, sondern das ist eine, na ja, eine Melodramödie. Es ist von allem etwas drin, vom Melodram, von der Komödie, vom Drama, von der Tragödie. Ich denke, also jetzt in aller Bescheidenheit, dass sich das schon deutlich unterscheidet von dem, was da im "Spiegel" gemeint ist. Ansonsten bin ich auch dieser Meinung. Ich finde, dass wir es schaffen müssen in Deutschland, von diesem einen Muster wegzukommen, wenn wir wirklich zu einer Filmkultur kommen wollen.

Das Problem besteht darin, dass nur diese Filme momentan gut gehen. Aber dafür gibt es auch einen Grund, weil diese Filme sich auf ihre Art und Weise mit unserer Wirklichkeit beschäftigen. Und sie beschäftigen sich mehr mit unserer Wirklichkeit als gewisse Thriller oder sonstigen Dinge. Diese Filme, egal wie sie im Einzelnen sein mögen, sind ja nicht nur erfolgreich, weil es da etwas zu lachen gibt, sondern weil auf eine bestimmte Art und Weise tatsächlich gesellschaftliche Wirklichkeit verarbeitet wird.

Frage: Sind Dreharbeiten für Sie ein eher qualvoller oder ein eher erfreulicher Prozeß?

Helmut Dietl: Früher waren Dreharbeiten etwas, was ich sehr genossen habe, und zwar deswegen, weil man so abgeschirmt ist von der Realität. Man hat mit nichts mehr was zu tun, es zählt nur der Film. Das ist wie ein Entrückt-Sein in eine andere Welt, keiner darf einen belästigen mit Problemen, das ist sehr schön. Man ist wie ein Kind, das ungestört im Kinderzimmer spielen darf. Bei Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief war es ein bißchen anders, vielleicht auch auf Grund der Situation, dass ich der Produzent war. Da war der Druck doch schon etwas größer, insofern war es nicht so ganz erfreulich. Außerdem hat dieser Film ganz besondere Anforderungen gestellt, die man, wenn man ihn sieht, gar nicht so merkt, weil es alles so selbstverständlich und einfach daherkommt - Gott sei Dank.

Aber bis es dazu kam, das war sehr schwierig. Es ist sehr viel leichter zum Beispiel, wie bei "Schtonk" fünfhundert Leute mit Fackeln auf eine Burg raufmarschieren zu lassen bei strömendem Regen. Da setze ich mich in den Stuhl, der Weg ist gebaut, ich sage "Action" und die machen das. Das ist Konzept-Kunst vorher, das richtig hinzukriegen. Oder tausend Leute bei einer Pressekonferenz - da drehe ich mit fünf Kameras, Ende. Das sind Dinge, die wirken sehr spektakulär, sind aber von der Regie her ganz einfach, wenn man mit Massen umgehen kann. Hier war es so, dass man unentwegt mit Schauspielern zu tun hatte, und zwar mit vielen, und mit Stars auch noch. Und da die dauernd so eng aufeinandersitzen in diesem Lokal, entstehen alle möglichen Spannungs-Situationen, die du dauernd ausgleichen musst; wo du auch schauen musst, dass jeder in dem Moment, wenn er grad drankommt, sozusagen genau die Betriebstemperatur erreicht hat, die notwendig ist.

Frage: So wenig sich manche Figuren in Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit dem schlief dem Zuschauer in den ersten Minuten anbiedern, umso weniger kommt man umhin, je länger der Film dauert, mit ihnen mitzufühlen. Das heißt, Sie muten dem Zuschauer emotional schon einiges zu. Woher nehmen Sie diesen Mut?

Helmut Dietl: Ich weiß nicht, ob man das Mut nennen kann, das ist für mich nichts Kalkuliertes, sondern ich porträtiere Menschen so, wie ich sie sehe. Und da ich im Laufe meines Lebens erfahren habe, wie widersprüchlich Menschen sind, und dass es weder den guten noch den schlechten Menschen gibt, dass jeder immer alles in sich trägt und dass er alle Abgründe in sich hat und dass jeder immer zu allem imstande ist, gebe ich es so wieder, wie ich es erfahren habe - mit einem gewissen dialektischen und ironischen Blick auf die Wirklichkeit und sicherlich auch immer mit einer großen Zuneigung, denn ich habe großes Verständnis für die Schwäche von Menschen. Vielleicht, weil ich selber auch nur ein eher schwaches Exemplar bin. Ich mag die Menschen. Ich liebe auch die Schauspieler sehr und ich liebe die Figuren. Das geschieht alles aus Zuneigung.

Frage: Sie drehen relativ selten Filme. Wird sich das in Zukunft ändern, da Sie Verträge mit Fernsehanstalten geschlossen haben?

Helmut Dietl: Diese Abstände von immer so vier bis fünf Jahren zwischen den einzelnen Produktionen bedaure ich sehr. Die werden mir allmählich zu lang. Ich bin jetzt knapp über Fünfzig, und wenn ich mir ausrechne, dass ich weiterhin bloß alle fünf Jahre etwas mache, dann kann ich mir ungefähr vorstellen bei einigermaßen guter Gesundheit, dass das nicht mehr sehr viel sein wird.

Ein anderer Aspekt ist der, dass es eine große Belastung ist, nur alle paar Jahre etwas zu machen, weil dann der Erwartungsdruck so hoch ist, auch der, den man an sich selbst stellt. Ich war in der glücklichen Lage, einigermaßen erfolgreich zu sein - aber das ist dann noch viel schlimmer, denn wenn dann vier-fünf Jahre vergehen, dann weiß man, dass jeder jetzt wieder etwas Besonderes erwartet. Aber es ist in diesem Ereignis-Geschäft sehr schwer, ständig erfolgreich tätig zu sein. Also, ich muss schauen, dass ich zu einer kontinuierlichen Produktion komme.

Und was meine Vereinbarungen mit zwei Fernsehanstalten, SAT.1 und WDR betrifft, ist es so, dass ich die auch unter dem Gesichtspunkt geschlossen habe, dass ich selbst zu einer höheren Produktions-Frequenz komme. Ich würde gerne möglichst jedes Jahr wenigstens eine Sache machen. Solange ich selber schreibe, auch wenn ich es mit jemandem zusammen tue, dauert es zwangsläufig lange, denn das ist ein mühsamer Prozeß, da ist man ein-zwei Jahre zugange mit Umschreiben und einem Dutzend Fassungen. Ich bin natürlich auch ein Pedant, ich will es gut machen, und das dauert. Also muss ich dahin kommen, dass ich andere Leute finde, die für mich schreiben, sonst schaffe ich es nicht. Ich hoffe, das gelingt mir, ich bin dauernd auf der Suche. (DJFL)


Alle Interviews mit Interview mit Helmut Dietl: Rossini

Interview mit Helmut Dietl: Rossini
"Ich habe letztlich im weitesten Sinn immer über eigene Erfahrungen berichtet." Helmut Dietl, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor der deutschen Komödie Rossini - oder die mörderische Frage, [mehr]

Interview mit Helmut Dietl: Vom Suchen und Finden der Liebe
"In jeder Komödie sind Klischees Mittel, um etwas deutlich zu machen." Helmut Dietl ist Drehbuchautor, Produzent und Regisseur der deutschen Liebeskomödie Vom Suchen und Finden der Liebe. [mehr]


Nachrichten rund um Interview mit Helmut Dietl: Rossini

Neue Rezensionen der letzten sieben Tage!
Wir haben die Neuerscheinungen auf DVD unter die Lupe genommen. [mehr]

Neue Rezensionen der letzten sieben Tage!
Wir haben die Neuerscheinungen auf DVD unter die Lupe genommen. [mehr]

Neue Rezensionen der letzten sieben Tage!
Wir haben die Neuerscheinungen auf DVD unter die Lupe genommen. [mehr]

Helmut Dietls ZETTL ab 24. August auf Blu-ray, DVD und als Video on Demand
Am 24. August 2012 veröffentlicht Warner Home Video Germany ZETTL auf Blu-ray™, DVD und als Video on Demand. [mehr]

BELLA BLOCK VOL. 2 ab 14. Januar 2011 auf DVD!
Vielfach ausgezeichnete ZDF-Krimireihe mit Hannelore Hoger in der Rolle der charismatischen Kommissarin Bella Block. [mehr]

2.Staffel von "Der Kriminalist" auf DVD und neue Ausstrahlungen auf dem ZDF
TV-Star Christian Berkel ermittelt auf DVD weiter. Nach den erfolgreichen ersten Folgen erscheint jetzt die 2. Staffel. [mehr]

ZDF-Krimiserie ''Der Kriminalist'' auf DVD
jeden Freitagabend trifft sich die Crème de la Crème der deutschen Krimi-Produktionen im ZDF. Jetzt erscheint die erste Staffel von der erfolgreichen ZDF-Krimiserie „Der Kriminalist“ als DVD-Box mit sechs Folgen bei edel motion. Ab Mai wird ausserdem noch die dritte Staffel mit vier weiteren Episoden im ZDF fortgesetzt. [mehr]

Highlight- und Constantin Film im Oktober
Neueste DVD-Veröffentlichungen aus dem Programm von Highlight Communications und Constantin Film: [mehr]

20 Jahre Kir Royal
Kennen Sie Baby Schimmerlos? Den überforderten Klatschreporter, der Mitte der Achtziger Jahre Münchens Schickeria unsicher machte? [mehr]

Highlight und Constantin Film im Dezember
Veröffentlichungen aus dem Programm von Highlight Communications und Constantin Film: [mehr]


Blog-Einträge rund um Interview mit Helmut Dietl: Rossini

Bereichsleiter Kamera der Hamburg Media School, Wedigo von Schultzendorff, und Absolvent Özgür Yildirim für den Deutschen Filmpreis „Lola“ nominiert
Der Bereichsleiter Kamera der Hamburg Media School, Wedigo von Schultzendorff, ist mit der Produktion „Lulu & Jimi“ für den Deutschen Filmpreis in... [mehr]

Die Geschichte vom Brandner Kaspar - Gevatter Tod
Der Hallodri und Wilderer Kaspar soll mit 69 Jahren in den Himmel aufsteigen. Doch er macht den Gevatter Tod durch Kirschwasser nachlässig und betrügt... [mehr]

Cologne Conference 2008
Die Cologne Conference, das renommierte Kölner Fernseh- und Filmfest, kann für 2008 mit einem erhöhten Budget rechnen. Die NRW-Landesregierung hat... [mehr]



Interviews

Bei DigitalVD.de gibt es Interviews mit Prominenten, Stars oder Schauspielern. Ein Interview ist eine Befragung mit dem Ziel persönliche Informationen oder Sachverhalte zu einem Thema zu erhalten. Das journalistische Interview ist die bekannteste Form der Befragung. Wir befragen Personen persönlich, telefonisch oder per E-Mail. Unsere Interviews werden in unterschiedlicher Form durchgeführt. Zusammen mit unseren Biografien liefert das Interview ein schönes Gesamtbild zu einem Schauspieler(in).

Wir führen Interviews mit Schauspieler und Schauspielerinnen, Regisseure und andere Prominente aus der Film-Branche. Möchten Sie auch gerne ein Gespräch mit uns führen? Sprechen Sie uns an.

[A]  [B]  [C]  [D]  [E]  [F]  [G]  [H]  [I]  [J]  [K]  [L]  [M]  [N]  [O]  [P]  [Q]  [R]  [S]  [T]  [U]  [V]  [W]  [X]  [Y]  [Z]

Gezielt ein Interview suchen:






+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Alles Gute!

zum heutigen Geburtstag
wünschen wir folgender Person:
Zacharias Preen, und allen anderen!
> Weitere Geburtstage...