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Jim Sturgess Interview: Demnächst der singende Spiderman?

Für mehrere Jahre schlug sich der 1978 geborene Jim Sturgess mit kleinen Serienrollen durch, bevor er vor rund einem Jahr durchstarten konnte. In Across the Universe spielte er die Hauptrolle des ...

Interview mit Jim Sturgess


Für mehrere Jahre schlug sich der 1978 geborene Jim Sturgess mit kleinen Serienrollen durch, bevor er vor rund einem Jahr durchstarten konnte. In Across the Universe spielte er die Hauptrolle des Jude, für den er auch mit Inbrunst und ohne eine Spur von Peinlichkeit zahlreiche Beatles-Klassiker nachsingen durfte. An der Seite von Natalie Portman und Scarlett Johansson war er danach als deren Bruder George im Historiendrama Die Schwester der Königin zu sehen. Nun spielt Sturgess neben Oscar-Preisträger Kevin Spacey einen mathematisch begabten Zocker im Spielerfilm 21. In Berlin hatten wir die Gelegenheit, mit dem Shooting Star über seine Erfahrungen in den Casinos von Las Vegas, über die Ursprünge seiner Karriere und seinen Workshop mit den Mannen von U2 zu plaudern.

Frage: Warst Du während der Dreharbeiten das erste Mal in Vegas?

Jim Sturgess: Ja, für den Film war ich zum ersten Mal dort. Ich hatte auch zuvor noch nie etwas Vergleichbares erlebt. Für mich als Londoner war das schon ein Kulturschock.

Frage: Bist Du denn selbst ein Spieler?

Jim Sturgess: Nein, eigentlich nicht. Ich war zuvor noch nie in einem Casino, auch nicht in England, das alles war komplett neu für mich. Da, wo ich her komme, assoziiert man Spielen mit Geld wetten beim Pferderennen. Aber es war gar nicht schlecht, dass ich nichts über Glücksspiele in Vegas wusste, weil ich deswegen das Gleiche erlebte wie meine Filmfigur. Es war hilfreich, dass meine eigenen Erfahrungen mit denen meiner Filmfigur sich parallel veränderten, je mehr Zeit ich in Las Vegas verbrachte und mich in dieser eigenen Welt verlor, genau wie es ihm im Film ergeht.

Frage: Wie viele der Szenen wurden denn tatsächlich in den großen Casinos der Stadt gedreht?

Jim Sturgess: Das meiste von den Innenaufnahmen drehten wir im Planet-Hollywood-Casino, wo wir während der Dreharbeiten auch übernachteten. Für eine ziemlich lange Zeit lebten wir fast wie Vampire. Wenn wir morgens aufwachten, war es draußen noch dunkel. Dann gingen wir runter in den Casinobereich, in dem es keine Fenster und keine Uhren gibt, also überhaupt keine Hinweise auf die Zeit. Den ganzen Tag über haben wir dann dort gedreht, mit dem ganzen Lärm der Maschinen im Hintergrund, die nie verstummen, und dann gingen wir wieder zurück auf unsere Zimmer, wenn es schon wieder dunkel war. Das ging ungefähr anderthalb Monate so.

Frage: Was reizt Dich persönlich an Hollywood?

Jim Sturgess: Als ich Across the Universe drehte, hielt ich diesen nicht im Geringsten für einen typischen Hollywoodfilm. Für mich war das lediglich ein sehr aufregendes Projekt, an dem ich sehr gerne beteiligt war. Ich hatte schon immer ein Faible für Musik und Kunst und Malerei und die Kultur der 60er Jahre im Allgemeinen, deswegen war das für mich ein Traumprojekt! Auch Die Schwester der Königin ist meiner Meinung nach kein typischer Hollywoodfilm, obwohl mit Scarlett Johansson und Natalie Portman ja große Stars mitgespielt haben. Für mich ist das auch vom Gefühl her ein typisch englischer Film über das englische Königshaus geworden. 21 war meine erste Erfahrung dieser Art, der soll schon wie ein großer Hollywoodfilm aussehen. Aber ich habe den nicht wegen des Geldes gedreht, sondern weil er eine interessante Geschichte zu erzählen hat. Schon auf dem Papier sah das wie eine Geschichte aus, die sich von anderen abhob. Und als ich erfahren habe, dass sie auf tatsächlichen Vorkommnissen basiert, dass das alles wirklich geschehen ist und diese Leute jedes Wochenende zum Zocken nach Las Vegas gefahren sind, war ich noch viel begeisterter davon, an diesem Projekt mitzuwirken.

Frage: Across the Universe war ja ein großer Kritikererfolg. Wann hast Du für Dich selbst festgestellt, dass Deine Karriere ins Rollen kommt?

Jim Sturgess: Das ist noch ein ganz frisches Gefühl, das sich gerade erst jetzt bei mir einstellt. Der Erfolg von 21 in Amerika war ein großer Schock für mich, na ja, kein Schock, sondern einfach sehr aufregend. Across the Universe wurde durchwachsen aufgenommen, was uns allen schon während der Dreharbeiten klar war, denn wenn man sich Beatles-Songs vornimmt und mit ihnen spielt, wird es immer Leute geben, die damit Probleme haben werden, und solche, die es einfach lieben werden. Und es war ja schon ein ganz besonderer Film, ein Musical mit jeder Menge Gesangseinlagen. Das ist nicht jedermanns Sache. Es gab da schon eine Zeit, in der ich in New York herumhing und mich fragte, ob es nicht das Beste wäre, wieder heimzufahren und dankbar zu sein, für die Erfahrungen, die ich machen konnte (lacht). Zu dem Zeitpunkt bekam ich das Angebot für Die Schwester der Königin, und das war natürlich sehr aufregend, mit Leuten wie Scarlett und Natalie zu arbeiten, die ich von der Leinwand kannte, solange ich denken kann.

Frage: Wie bist Du denn eigentlich genau zur Schauspielerei gekommen, Du bist doch ursprünglich Musiker, oder?

Jim Sturgess: Na ja, ich bin beides. Ich habe eigentlich sogar mit der Schauspielerei angefangen, als ich noch zur Schule ging. Ich war nie ein besonders artiger Schüler. Ich erinnere mich daran, dass ein paar Leute ins Klassenzimmer kamen und fragten, ob jemand beim Probesprechen für ein Theaterstück der Stadt teilnehmen wolle. Die Frage, die sich mir als erstes stellte, war, ob man dadurch ein paar Schulstunden schwänzen könnte, und nachdem sie das bejahten, war ich einer der ersten, der sich meldete. Also habe ich beim Vorsprechen mitgemacht und war sehr stolz, als ich die Rolle bekam, ich konnte es gar nicht fassen. Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und meine Eltern sagten: „Toll, es gibt mal etwas, für das er sich begeistern kann!“ Sie freuten sich einfach, dass ich mal Interesse für etwas zeigte und keine Scherereien bekam. Aber dann entschloss ich mich dazu, doch lieber Musiker zu werden. Ich habe eine ganze Weile in einer Band gespielt. Aber wir waren noch jung und vertrieben uns damit lediglich die Zeit. Als sich plötzlich alle anderen aus der Band entschlossen, aufs College zu gehen, sagte ich: „Was soll das denn? Ich dachte, wir wollen reich und berühmt werden!“ Aber sie glaubten nicht im Geringsten daran und gingen alle aufs College. Und ich blieb in der Stadt zurück, in der ich aufgewachsen war. Zu dem Zeitpunkt habe ich Teller in einem Restaurant gewaschen und hatte wirklich keine rosigen Zukunftsaussichten. Da habe ich von einem Kurs in Manchester im Norden Englands erfahren, bei dem man vom Drehbuchschreiben über den Schnitt, ein bisschen Schauspielen, Kameraführung und Theaterproduktion alles lernen konnte. Ein zweijähriger Kurs, bei dem man einfach von all diesen Sachen ein bisschen was beigebracht bekam. Also habe ich das gemacht, und auch hier waren meine Eltern sehr stolz, dass ich zumindest etwas Sinnvolles in Angriff nahm. Einen Punkt, an dem ich beschloss, Schauspieler zu werden, hat es in diesem Sinne nie gegeben. Als ich diesen Kurs besuchte, schrieb ich ein Theaterstück mit dem Titel „Buzzing“, ein Ein-Personen-Stück, das ich durch einen günstigen Zufall in einem kleinen Theater aufführen konnte. Das war überwiegend eine Ansammlung selbst geschriebener Gedichte vergangener Jahre, die ich zu einer Art Poesie-Vortrag zusammengefasst hatte. Ein Schauspieler sah mich in diesem Stück und sagte: „Ich möchte Dich meiner Agentin in London empfehlen.“ Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, was ein Agent ist, was er macht und wofür ich einen gebrauchen könnte. Ich hatte wirklich keinen Plan von meiner Karriere. Als ich die Agentin dann in London traf, sagte sie: „Wenn Du wirklich Ambitionen hast, Schauspieler zu werden, solltest Du nach London zurückziehen.“ Also habe ich ihren Rat befolgt und dann hier und da was gespielt – und bin am Ende wieder in einer Band gelandet (lacht).

Frage: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du im geplanten Spiderman-Musical die Rolle des Peter Parker spielst?

Jim Sturgess: Das ist ein weiterer Beweis dafür, wie abgefahren mein Leben geworden ist (lacht). Ja, Julie (Taymor, die Regisseurin von Across the Universe; die Red.), mit der ich mich bei den Dreharbeiten wirklich sehr angefreundet habe, genau wie mit Evan, die Lucy spielte (Evan Rachel Wood; die Red.), hat mich deswegen gefragt: „Jim, ich mache ein Spiderman-Musical. Kommst Du und hilfst mir dabei. Wir machen ein paar Workshops dazu.“ Und ich sagte natürlich zu. Es war eine fantastische Gelegenheit, wieder mit Julie zusammenzuarbeiten, denn ich halte sie für ein absolutes Genie und eine einfach unglaubliche Frau. Eine grandiose Künstlerin, mit der ich sehr gerne zusammen bin. Wir haben uns also zwei Wochen mit der Idee beschäftigt, ein Spiderman-Musical auf die Beine zu stellen, und plötzlich saß ich mit einer Akustikgitarre und Bono und The Edge von U2 zusammen in einem Raum und wir schrieben Songs für Spiderman (lacht). Es war unglaublich! Und dann haben wir eine Rohform der Geschichte, der Songs und der Dialoge einer Gruppe Leuten von Marvel Comics und Sony Pictures vorgestellt. Das hat eine Menge Spaß gemacht. Aber mehr darüber weiß ich derzeit auch nicht. Ich weiß, dass Julie das Ganze definitiv machen wird, aber ich kann nicht sagen, ob ich irgendwie involviert sein werde oder nicht. Aber es wird so oder so eine fantastische Sache werden.

Frage: Warst Du früher schon einmal in Deutschland?

Jim Sturgess: Ja, ich war vor einer Weile schon mal in Berlin, als ich hier einen Film namens Mouth to Mouth mit Ellen Page drehte – die ist ja jetzt durch Juno sehr bekannt geworden. Damals habe ich mich übrigens zum ersten Mal komplett verirrt und hätte die Nacht beinahe auf einer Parkbank verbracht. Das sind meine ersten Erlebnisse in Berlin gewesen – furchtbar (lacht). (Frank Brenner)


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