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Interview mit Marc Rothemund: Sophie Scholl

"Drei Angeklagte, drei völlig unterschiedliche Standpunkte." Marc Rothemund ist der Regisseur des deutschen Kinodramas Sophie Scholl - Die letzten Tage. Frage: Wodurch unterscheidet sich Ihr ...

Interview mit Marc Rothemund


"Drei Angeklagte, drei völlig unterschiedliche Standpunkte."

Marc Rothemund ist der Regisseur des deutschen Kinodramas Sophie Scholl - Die letzten Tage.

Frage: Wodurch unterscheidet sich Ihr Projekt von Michael Verhoevens Film über Die Weiße Rose?

Marc Rothemund: Unser Film konzentriert sich auf die letzten sechs Tage von Sophie Scholl – von der Vorbereitung der Flugblatt-Aktion in der Münchner Uni über ihre Verhaftung, Vernehmung und Verurteilung bis zur Hinrichtung. Die Weiße Rose von Michael Verhoeven beginnt dagegen mit Sophies Ankunft 1942 in München und schildert die Entwicklung der gesamten Widerstandsgruppe; die dramatischen Vorgänge nach der Verhaftung nehmen nur einen kleinen Raum ein.

Während Hans und Sophie Scholl bei Verhoeven kurz vor Ende des Films festgenommen werden, beginnen wir erst an diesem Punkt mit unserer Geschichte: Wir begleiten Sophies emotionale Reise bis in den Tod, die sich über fünf Tage hinstreckt, und wir zeigen, wie Sophie unter dem Druck mit ihrer Aufgabe wächst.

Frage: Auch Percy Adlons Film „Fünf letzte Tage“ widmet sich diesem Zeitraum ...

Marc Rothemund: Ja, aber er beschränkt sich auf die Perspektive von Else Gebel, Sophies Zellengenossin im Gestapo-Gefängnis, und blendet da ab, wo über das Schicksal unserer Hauptfigur entschieden wird. Außerdem endet der Film, als Sophie aus ihrer Zelle abgeholt und in den Justizpalast gebracht wird. Unser Film wird konsequent aus Sophies Sicht geschildert, und er geht noch weiter: Wir haben die Gerichtsverhandlung rekonstruiert und den berüchtigten „Blutrichter“ Roland Freisler zum Leben erweckt. Und wir erzählen Sophies Aufenthalt in Stadelheim: die letzte Zigarette, den Abschied von den Eltern, das Abendmahl, die Gebete, das Schafott. Aber der vielleicht entscheidende Unterschied zu den bisherigen Filmen über Sophie Scholl liegt darin, dass wir auf Dokumente zurückgreifen konnten, die in den 80er Jahren noch nicht zur Verfügung standen.

Frage: Nämlich?

Marc Rothemund: Vor allem auf die Originalprotokolle der Gestapo-Verhöre. Diese bisher unveröffentlichten Protokolle waren jahrzehntelang in DDR-Archiven versteckt und wurden erst 1990 zugänglich gemacht. Insbesondere die Verhöre von Sophie Scholl sind ungeheuer spannend. Unter anderem hat mich die Tatsache fasziniert, dass der Gestapo-Beamte Robert Mohr, ein Vernehmungs-Spezialist mit 26 Jahren Berufserfahrung, nach dem ersten fünfstündigen Verhör tatsächlich der Meinung war, Sophie Scholl sei unschuldig. Sie hat ihn fünf Stunden lang getäuscht, ohne je im falschen Moment zu zögern oder mit der Wimper zu zucken – eine unglaubliche Leistung. Sogar als nach einer Hausdurchsuchung erdrückende Beweise gegen sie gefunden werden, leugnet sie weiter. Erst als ihr Kommilitone Christoph Probst überführt ist und man Sophie das Protokoll vorhält, in dem ihr Bruder alles gesteht, sagt sie: „Ja, ich war dabei, und ich bin stolz darauf.“ Fortan versucht sie, ihre Freunde zu schützen und dem Vernehmungsbeamten weiszumachen, dass die „Weiße Rose“, die in ihren Flugblättern immer den Anschein einer großen Organisation erwecken wollte, nur aus Sophie und ihrem Bruder bestand.

Frage: Über die Figur dieses Vernehmungsbeamten war bisher nicht allzu viel bekannt ...

Marc Rothemund: Weil sich bisher noch niemand die Arbeit gemacht hat, über ihn zu recherchieren. Dabei ist dieser Robert Mohr eine sehr interessante Figur: ein Vernehmungs-Profi, der schon unter zwei anderen Regierungen gearbeitet hatte; ein Mitläufer, der für die Einhaltung der Gesetze eintrat, unabhängig davon, wer sie erlassen hatte. Ich finde es spannend zu sehen, ob und wie so jemand die schrecklichen Ereignisse der damaligen Zeit einfach verdrängt. Und ich habe mich lange gefragt, wieso Robert Mohr am Schluss seiner tagelangen Verhöre Sophie Scholl eine „goldene Brücke“ baut, wieso er ihr nochmal die Möglichkeit gibt, ihr Leben zu retten. Dann stellte sich heraus: Er hatte einen Sohn in Sophies Alter, der kurz zuvor an die Ostfront versetzt worden war. Zudem hatte Robert Mohr in den drei Tagen wohl großen Respekt vor Sophie gewonnen.

Frage: Hatten Sie Gelegenheit, mit diesem Sohn zu sprechen?

Marc Rothemund: Ja, wir haben ihn vier Stunden lang interviewt – und dabei tiefe Einblicke in Robert Mohrs Wesen gewonnen. Und wir haben lange Interviews mit Anneliese Knoop-Graf geführt, der Schwester von Willi Graf: Sie war insgesamt vier Monate lang von Mohr verhört worden und konnte sowohl ihn als auch den Vernehmungsraum sehr genau beschreiben. Hinzu kam, dass sie während dieser vier Monate in derselben Zelle untergebracht war wie zuvor Sophie Scholl – ebenfalls mit Else Gebel als Zellengenossin. Mit ihr war sie sogar nach dem Krieg gut befreundet. Auch über sie konnten wir daher von Anneliese Knoop-Graf wertvolle Informationen bekommen. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, mit dem Neffen von Else Gebel zu sprechen. All diese Zeitzeugen gaben uns neben den Gestapo-Verhörprotokollen und Else Gebels Aufzeichnungen eine zusätzliche Absicherung, um unsere Geschichte so authentisch wie möglich zu erzählen.

Frage: Welche Quellen standen Ihnen für die Gerichtsverhandlung zur Verfügung?

Marc Rothemund: Wir hatten die schriftliche Begründung der Todesurteile von Richter Roland Freisler, die Anklageschriften und das offizielle Protokoll zum Verhandlungsablauf. Zudem konnten wir uns auf verschiedene Augenzeugenberichte berufen, darunter die Aussagen des damaligen Rechtsreferendars Leo Samberger und die Erinnerungen von Franz Müller, der im zweiten Verfahren gegen die Mitglieder der Weißen Rose verurteilt wurde – ebenfalls unter Freisler. Gestützt auf all diese Quellen hat Fred Breinersdorfer, der ja selbst viele Jahre lang Anwalt war, eine sehr spannende Gerichtsverhandlung geschrieben: drei Angeklagte, drei völlig unterschiedliche Standpunkte.

Erstens Christoph Probst, der vor Gericht ums Überleben kämpft und sich mit Zustimmung von Hans und Sophie Scholl von den Ideen der „Weißen Rose“ distanziert, weil er möchte, dass seine drei Kinder weiterhin einen Vater haben. Zweitens Hans Scholl, der den Blutrichter argumentativ ins Wanken bringt, weil er im Gegensatz zu Freisler tatsächlich für sein Land als Arzt an der Front war und das grauenhafte Morden miterlebt hat. Und drittens Sophie, die auf der emotionalen Ebene argumentiert, sich von ihrem Gewissen und ihrem natürlichen Gerechtigkeitssinn leiten lässt und Freisler bis zuletzt mutig die Stirn bietet.

Frage: Sie geht aufrecht in den Tod ...

Marc Rothemund: Ich bewundere ihren Mut und ihre moralische Stärke. Selbst die Brücke, die Robert Mohr ihr baut, hat sie nicht angenommen – und damit sozusagen ihr Todesurteil unterschrieben. Ich frage mich: Wie geht eine so lebensfrohe, positiv eingestellte Frau wie Sophie Scholl damit um, tagelang in der Gewalt der Nazis zu sein? Wie gibt man dem Sterben einen Sinn? Und geht man als gläubiger Mensch leichter in den Tod?

Frage: Das Drehbuch legt viel Gewicht auf die Innenwelt der Figuren ...

Marc Rothemund: Der emotionale Handlungsstrang war für Fred Breinersdorfer und mich das Entscheidende: Die Emotionen der Figuren, ihre Haltungen, ihre Konflikte bilden den roten Faden durch die Geschichte. Und wenn man dann noch so großartige Schauspieler zur Verfügung hat, kommt eine neue Dimension hinzu: Wie Julia Jentsch sich zum Beispiel hineinkniet in ihre Rolle, wie sie Sophies Empfindungen nachfühlt und zum Leben erweckt, ist unglaublich.

Frage: Was ist Ihnen im Zweifel wichtiger: Dass einen ein Film packt? Oder dass das gezeigte Geschehen bis ins letzte Detail historisch abgesichert ist?

Marc Rothemund: Ersteres. Aber in diesem Fall hatten wir das Glück, dass sich die von uns recherchierten Fakten nicht widersprachen, sondern zu einem richtigen Puzzle fügten: Wir konnten uns der geschichtlichen Abläufe sicher sein und auf dieser Basis eine emotionale Ebene schaffen, um der inneren Befindlichkeit von Sophie Scholl nachzuspüren. So habe ich mich zusammen mit Julia Jentsch der Figur angenähert und ihren Charakter mit all den Informationen, die wir hatten, nach unseren Vorstellungen gestaltet. Ich bin sehr glücklich, dass Julia sich auf diese schwierige emotionale Reise eingelassen hat.

Frage: Wie sind Sie auf die Besetzung gekommen?

Marc Rothemund: Mit Nessie Nesslauer, die das Casting verantwortet hat, sind wir viele mögliche Namen durchgegangen und haben nach Probeaufnahmen diese Besetzung festgelegt. Julia hatte ich sowohl auf der Leinwand als auch im „Othello“ in den Münchner Kammerspielen gesehen. Sie ist eine äußerst intensive Schauspielerin, die eine unwahrscheinliche Kraft entwickelt, wenn sie auf der Bühne oder vor der Kamera steht. Und sie hätte sich wohl den linken Arm abgeschnitten, um Sophie Scholl spielen zu dürfen.

Solche Kämpferherzen brauchten wir für diesen Film, denn die Geschichte stellte eine große Herausforderung dar, und die Drehbedingungen waren für alle hart. Julia fing zum Beispiel morgens um sechs an, ackerte bis 18 Uhr 30, fuhr dann zu den Kammerspielen, wo sie abends auftrat – und stand am nächsten Morgen wieder pünktlich um sechs bei uns auf der Matte.

Fabian Hinrichs, der mich in „Schussangst“ beeindruckt hatte und der bei uns Hans Scholl spielt, flog nach seinem ersten Drehtag um 17 Uhr von München nach Berlin, stand dort dreieinhalb Stunden lang auf der Volksbühne und fuhr über Nacht mit dem Auto wieder zurück nach München, um nochmal 14 Stunden mit uns zu drehen. So etwas macht natürlich nur jemand, der unbedingt Teil dieses Projektes sein will.

Frage: Gilt das auch für den Rest des Teams?

Marc Rothemund: Auf jeden Fall. Mit vielen von ihnen hatte ich schon „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ beziehungsweise „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ gedreht. Mir ist es extrem wichtig, dass wir vor und hinter der Kamera eine Gemeinschaft bilden, die notfalls auch nach 15 Stunden Arbeit noch am selben Strang zieht. Ich bin froh, dass wir so ein tolles Team sind, das zusammen durch dick und dünn geht.

Frage: Bei Ihrer Inszenierung haben Sie allzu aufdringliche Zeitbezüge vermieden ...

Marc Rothemund: Mit Absicht: Ich möchte jede Art von Distanz möglichst ausschließen, damit der heutige Zuschauer direkt in das Geschehen eintauchen kann. Darum habe ich darauf geachtet, dass kaum Uniformen oder Hakenkreuze im Bild zu sehen sind. Bei den Kostümen wollte ich zwar Originale aus den 40er Jahren, habe aber diejenigen ausgewählt, die heutzutage am wenigsten befremden. Ich bin sogar mit den kostümierten Darstellern ins Café gegangen – und niemand hat irritiert geschaut.

Ich will nicht historische Szenen nachstellen, sondern aktuelle Fragen untersuchen: Wie reagiert man, wenn man mit Unrecht konfrontiert wird? Wie weit geht der persönliche Einsatz? Kriege und Diktaturen gibt es auch heute noch auf der ganzen Welt: In der Ukraine sind die Leute erst kürzlich auf die Straße gegangen, obwohl sie damit rechnen mussten, von Panzern getötet zu werden. Ich wäre auch froh, wenn sich mehr Moslems gegen die Islamisten stellen würden.

Aber die Frage der Zivilcourage stellt sich auch bei uns im Alltag – sei es beim Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule, wo man prinzipiell auf den Schwächsten herumtrampelt. Aufstehen gegen Ungerechtigkeit, die Augen nicht verschließen – das wird immer ein wichtiges Thema bleiben. Deshalb soll sich der Zuschauer in meinem Film auch nicht wie in einer Geschichtsstunde fühlen.

Frage: Wo haben Sie gedreht? An Originalschauplätzen?

Marc Rothemund: So weit es ging, ja. Man sieht zum Beispiel, wie Hans und Sophie Scholl tatsächlich aus ihrer damaligen Wohnung in der Münchner Franz-Joseph-Straße in den Hinterhof treten. Das Schwabinger Atelier mit der Druckmaschine der „Weißen Rose“, das leider nicht mehr existiert, haben wir nach umfangreichen Recherchen zusammengestellt. Das Wittelsbacher Palais an der Brienner Straße, in dem das Münchner Gestapo-Hauptquartier untergebracht war, ist 1964 abgerissen worden, aber es gibt noch ein paar Gebäude mit ähnlichen Fassaden.

Von den Innenräumen hatten wir detaillierte Grundrisse und Beschreibungen, unter anderem von Anneliese Knoop-Graf – so konnten wir die Räumlichkeiten in den Bavaria-Studios originalgetreu nachbauen. Und natürlich haben wir im Münchner Justizpalast und an der Ludwig-Maximilians-Universität gedreht. Dabei habe ich auf alten Fotos entdeckt, dass die Bäume auf dem Geschwister-Scholl-Platz vor der Uni, die irgendwann mal ersetzt worden sind, heute exakt so groß sind wie Anfang der 40er Jahre: Die Zeit ist jetzt reif für diesen Film! (DJFL)


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