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Interview mit Martina Gedeck: Bella Martha

Martina Gedeck ist die Hauptdarstellerin in dem Film Bella Martha Frage: Wie kamen Sie zu der Hauptrolle in Bella Martha? Martina Gedeck: Ich warte auf wirklich gute Rollen, nehme nicht jedes ...

Interview mit Martina Gedeck


Martina Gedeck ist die Hauptdarstellerin in dem Film Bella Martha

Frage: Wie kamen Sie zu der Hauptrolle in Bella Martha?

Martina Gedeck: Ich warte auf wirklich gute Rollen, nehme nicht jedes Angebot an. Und wenn dann so wunderbare Drehbücher kommen wie Bella Martha, dann greife ich zu.

Frage: Wie würden Sie Marthas Charakter beschreiben?

Martina Gedeck: Martha ist eine Frau mit ausgeprägter Innenwelt und ausgeprägter Fantasie. Auf den ersten Blick wirkt sie unnahbar. Aber Martha ist eine Künstlerin. Sie hat eine Mission - das Kochen. Sie denkt niemals an sich, sondern sie denkt an das Kochen. Darauf ist sie fixiert. Sie ist absolut professionell. Sie liest nächtelang Kochbücher. Es ist ihre Kreativität, die sie zur besten Köchin macht. Ich wollte, dass man das immer spürt: Sie will eigentlich nicht gestört werden. Darum trinkt sie keinen Alkohol, isst nie nachmittags, geht nicht aus. Nicht, weil sie dazu nicht fähig ist, sondern weil sie Prioritäten setzen muss. Martha ist sehr diszipliniert. Sie geht ökonomisch mit ihren Bewegungen um, weil sie schnell und präzise arbeiten muss. Sie flirtet nicht. Und wenn ihr Blick aus Versehen an einem Mann hängen bleibt, nimmt sie das kaum bewusst wahr - das ist die Figur.

Und zur Not geht sie ins Kühlhaus. Die Martha ist so eine, die sich selber an die Freude erinnert, die sie in sich hat. Das spürt der Zuschauer, darum schaut man ihr zu. Martha ist keine hysterische, exaltierte oder ätherische Figur. Depression an sich ist langweilig, das trägt auch nicht im Kino. Der eigentliche Melancholiker des Films ist Mario. Darum singt er die ganze Zeit, deshalb ist er so lustig.

Frage: Martha wirkt vor allem sehr individualistisch ...

Martina Gedeck: Ja, alles, was an Zwängen auf sie einstürzt, schmettert sie ab. Martha ist ja zunächst einmal nicht sympathisch, sie ist bissig, fast cholerisch, macht ihrer Chefin eine Szene etc. Auch die Art und Weise, wie sie sich Mario gegenüber verhält, ist nicht gerade nett. Auch die anderen Figuren sind nicht durchweg nett. Aber mit der Zeit lernt man sie lieben und verstehen.

Man hat bei Martha zunächst das Gefühl, sie sei ein bisschen gestört. Das macht aber das Publikum neugierig. Sie will nichts von sich preisgeben, aber durch die Umstände ist sie gezwungen, etwas preiszugeben. Ich finde es gut, dass Martha diese Momente hat, in denen man etwas von ihrer eigenen inneren Welt sieht. Das Leben zwingt sie dazu, sich zu öffnen. Und weil sie eine große innere Kraft besitzt, ist sie dazu auch in der Lage. Aber sie bleibt, was sie war. Es ist nicht so, dass sie vom italienischen Prinzen aus ihrer Einsamkeit erlöst wird, und dann auch noch Mutter per unbefleckter Empfängnis werden darf.

Frage: Wie geht die Geschichte nach Ende des Films weiter?

Martina Gedeck: Vielleicht eröffnet Martha zusammen mit Mario ein Restaurant in Italien oder Deutschland. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie ein Kind bekommt. Ich glaube, Martha und Mario passen sehr gut zusammen. Er versteht sie aus dem tiefsten Inneren. Er weiß: Das ist meine Frau. Sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Ich glaube, dass es so etwas tatsächlich gibt.

Frage: Wie war die Arbeit für Sie?

Martina Gedeck: Eine solche Frauenrolle habe ich noch nie gespielt. Man erzählt natürlich über Frauen auch andere Geschichten als über Männer. Geschichten, die mehr etwas mit inneren Prozessen zu tun haben, die nicht so handlungslastig sind. Männer im Film sind die Macher, Frauen sind passiver.

Was besonders schön ist und den Film für mich von anderen unterscheidet: die intensive Vorbereitung - inhaltlich und gedanklich, aber auch rein technisch. Ich wusste, dass man sich die Technik eines Meisterkochs kaum in zwei, drei Wochen aneignen kann. Und wir verbrachten allein eine Woche mit Drehbuchbesprechungen.

Frage: Wie haben Sie sich auf die Kochszenen vorbereitet?

Martina Gedeck: Abgesehen von der intensiven Vorbereitungszeit habe ich mich auf die Rolle auch durch private Kocherfahrungen vorbereitet. Während eines Drehs, bei dem ich viel Freizeit hatte, habe ich in einem Hotel in der Großküche mitarbeiten dürfen. Ich habe drei Wochen lang nur Gemüse geschnippelt: Paprika auf drei mal drei Millimeter, vorher die Innenhaut geschält. Allein schon, wie man eine Pfeffermühle hält - das muss gelernt werden! Wie salzt jemand professionell? Es geht dabei ja darum, dass man auf der Leinwand die Selbstverständlichkeit des Umgangs spürt.

Was die konkrete Zusammenarbeit beim Dreh angeht, haben wir vier bis fünf Minuten am Tag gedreht - das ist viel. Aber Sandra Nettelbeck und ich haben uns wochenlang bis ins kleinste Detail über die Figur verständigt. Sie kennt die Figur vollkommen. So gab es nie Unsicherheit.

Frage: Wurde beim Dreh auch improvisiert?

Martina Gedeck: Ja. Etwa in der Szene, in der ich mit Sybille Canonica streite und ihr ins Restaurant hinterher laufe. Hier war für Martha kein Text vorgesehen, und ich wollte nicht einfach wie ein Schluck Wasser herumstehen. Also habe ich mich einmal um mich selbst gedreht, ein spontaner Einfall, der aber aus meiner Sicht Marthas Temperament entsprach. Über solche Dinge gab es mit Sandra Nettelbeck ein sofortiges Einverständnis. Die Arbeit war großartig: fordernd, aber im positiven Sinne. Wahnsinnig schön!

Frage: Wie war für Sie die Arbeit mit Sergio Castellitto?

Martina Gedeck: Hochinteressant. Castellitto spricht kein Deutsch. Den Text hat er auf italienisch gesprochen. Während des Drehs hatte er einen Coach. Aber wir haben uns trotzdem zugehört, wir haben eine Ebene gefunden, die mit der Sprache nichts zu tun hatte. Wenn ich den Film heute sehe, erkenne ich, wie wir aufeinander abgestimmt waren.

Wir hatten ein gemeinsames Vorgespräch über die Rollen und das Drehbuch. Wir beide haben aber gemerkt, dass wir für unsere gemeinsamen Szenen keine Proben brauchen. Wir wollten die Spannung nicht durch Proben reduzieren.

Privat haben wir uns erst richtig unterhalten, als alles abgedreht war. Das erlebt man oft bei Schauspielern: Man möchte gar nicht zuviel voneinander wissen, nicht die private Person sehen. Dann fängt man auch an, zuviel über Befindlichkeiten nachzudenken.

Frage: Worin liegt der größte Reiz des fertigen Films?

Martina Gedeck: In der leidenschaftlichen Geschichte. Die Zuschauer können lachen und weinen. Es gibt viele komödiantische Elemente im Film, ohne dass dieser je in Slapstick abgleitet. Er bleibt klein, sensibel. Es ist ein erwachsener Film, keine Teenie-Komödie.

Frage: Den Film zeichnet vor allem seine Leichtigkeit aus ...

Martina Gedeck: Das hängt natürlich mit der Struktur der einzelnen Szenen zusammen. Die Dialoge sind präzise wie in guten amerikanischen Komödien - schlagfertig, sehr kunstvoll, nie weinerlich. Dabei handelt es sich um ganz normale Menschen, so dass die Zuschauer denken: Das bin ich auch. Das beherrscht Sandra Nettelbeck.

Frage: Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrer Arbeit mit den verschiedenen Regisseuren gemacht?

Martina Gedeck: Regisseure sind sehr unterschiedlich. Jeder Dreh ist insofern ein Neuanfang. Bei der Arbeit hängt alles von dem persönlichen Vertrauensverhältnis zum Regisseur ab. Meine Arbeit ist für mich ein Kontinuum. Ich lerne mit jedem Film dazu. Allerdings will ich mich nicht so viel mit mir beschäftigen.

Meine Entwicklung als Schauspielerin ist ein ziemlich langer Weg. Natürlich nutzt die Erfahrung sehr viel. Ich weiß zum Beispiel heute, was mir an einem Drehbuch fehlt, habe ein Gefühl dafür, ob etwas der Figur dient. Natürlich gewinnt man mit der Zeit eine größere Ruhe und Gelassenheit, was das eigene Können angeht. Ich muss allerdings erst Vertrauen zu einer Figur fassen, sie von innen heraus Punkt für Punkt verstehen. Dann kann ich beim Drehen daran anknüpfen.

Ich habe auch schon Filme hintereinander gedreht, in denen ich mit völlig neuen Charakteren und Figuren zu tun hatte. Ich finde andererseits heute Szenen von mir vor allem dann gelungen, wenn ich ohne Netz und doppelten Boden arbeite. Wenn man vorher nicht genau weiß, was man macht und wie man sich verhält, ist es als Schauspielerin viel interessanter. Solche Szenen gab es auch in Bella Martha.

Frage: Wie bereiten Sie sich auf eine Rolle wie Martha vor?

Martina Gedeck: Mit "Method Acting" kann ich nichts anfangen. Handwerk ist immer unerlässlich, aber es ist nicht damit getan. Die Arbeit an der Rolle heißt, dass ich mich wochenlang mit der Figur befasse. Warum sagt sie etwas, aus welcher Haltung heraus? Da gibt es oft zehn Möglichkeiten, eine Szene zu spielen. Ich muss da eine Entscheidung treffen. Ich suche bei den Figuren eine Wesensverwandtschaft, will den Eindruck haben: Hier ist ein Flussbett, in dem ich mich ausbreiten kann. Ich habe eine Fantasie von Martha. Denn eine Filmfigur "gibt" es nicht, die wird erfunden.

Den Umgang mit so einer Rolle könnte man mit Olympiaskisport vergleichen: Ich muss viel üben, muss darauf achten, dass meine Skier gewachst sind, dass auch sonst alles stimmt, und dann muss ich los. Da muss ich wach sein, aber frei und intuitiv reagieren. Nicht denken: Das ist der Punkt. Frei sein, empfinden, nicht hart sein. Dann gelingen plötzlich Dinge, an die man vorher nie gedacht hätte - die passieren.

Frage: Martha, sagten Sie, sei eine Künstlerin. Gibt es da auch eine persönliche Nähe zur Schauspielerin Martina Gedeck?

Martina Gedeck: Es kann schon sein, dass es eine Nähe gibt zwischen der Figur und mir, nicht zwischen Schauspielerei und Kochen. Ich bin niemand, der mit großer Selbstverständlichkeit eine positive Reaktion akzeptiert, trotzdem freue ich mich über Anerkennung und Preise. Ich beschäftige mich im Nachhinein auch nicht dezidiert mit Ergebnissen.

Im Nachhinein bin ich immer eher kritisch mit den Resultaten. Ich muss einen Film zwei-, dreimal sehen, um ihn wirklich gut zu finden. Es gibt sicher eine Scheu davor, herumzulaufen und zu sagen: Mann, bin ich Klasse! Das wäre auch gefährlich. Als Schauspieler ist man ja sein eigenes Instrument. Zuviel Eitelkeit, zuviel Selbstfixiertheit sind gefährlich. Ich liebe diese Arbeit, genieße es, zum Beispiel mit Kollegen wie Sergio Castellitto oder Ulrich Thomsen zu spielen. (DJFL)


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