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Interview mit Matthias Opdenhövel: WECK UP

Matthias Opdenhövel, (28) moderiert die Sendung "WECK UP" Frage: Gleich vorab: Wo lassen Sie Ihre Brillen machen? Matthias Opdenhövel: So viele sind das gar nicht. Im Moment habe ich sechs ...

Interview mit Matthias Opdenhövel


Matthias Opdenhövel, (28) moderiert die Sendung "WECK UP"

Frage: Gleich vorab: Wo lassen Sie Ihre Brillen machen?

Matthias Opdenhövel: So viele sind das gar nicht. Im Moment habe ich sechs Stück. Das sind keine Spezialanfertigungen. Ich suche mir das eine oder andere Modell, was nicht jeder hat. Generell hasse ich es, wenn Brillenträger ganz ausgefallene Modelle haben. Es sollte eher schlicht und klassisch sein, vielleicht etwas Besonderes, aber nicht zu auffällig.

Frage: Und was fasziniert Sie modisch gesehen an den 70ern?

Matthias Opdenhövel: Kann ich gar nicht sagen. Die Zeit ist bei mir auch schon ein bißchen vorbei, das war eher im letzten Jahr. Es ist aber nicht so, dass ich alle zwei Monate meinen Stil wechsle. Es ist einfach eine Gefühlsfrage. Es gibt Phasen, da trage ich gern 70er-Jahre Hemden, und gerade im Winter bin ich ein leidenschaftlicher Grau- und Rolliträger. Das ist bei mir einfach stimmungsabhängig. Großartige Verbindungen, gerade zu den 70ern, gibt es überhaupt nicht, weil ich damals ja noch ganz klein war.

Frage: Sie moderieren "WECK UP" in SAT.1 und "Bitte lächeln" bei RTL2. Haben Sie noch Zeit für Ihr Privatleben?

Matthias Opdenhövel: Eigentlich schon. Seit Anfang 1998 mache ich VIVA nicht mehr. Ich habe über meine Zeit dort - insgesamt vier Jahre, vor und hinter der Kamera - auch ein Buch geschrieben. Natürlich werde ich, besonders nachdem das Buch herausgekommen ist, immer noch mit VIVA in Verbindung gebracht. Das Buch heißt 'Die Schnellfickerschuhe' - das ist ein Zitat von Bono, dem Sänger von U2 - und handelt von der Pop-Branche und der VIVA-Zeit.

Frage: Sie haben beim Radio und beim Fernsehen volontiert. Wo arbeiten Sie am liebsten?

Matthias Opdenhövel: Beim Fernsehen. Aber Radio werde ich demnächst wieder aufleben lassen. Ich moderiere für Radio 1 live beim WDR, werde dort auch eine Fernsehsendung machen - ab Anfang des Jahres. Meine letzte Radiosendung ist vier Jahre her. Es hat mit damals aber sehr viel Spaß gemacht, auch im Vergleich zum Fernsehen, weil es einfach schneller und unkomplizierter ist.

Frage: Wie wurden Sie eignetlich entdeckt?

Matthias Opdenhövel: Ich habe mich selbst gemeldet. Beim Radio war ich noch recht frisch. Dann habe ich mich ganz blauäugig bei VIVA zum ersten Casting beworben. Ich wurde genommen, und so ging es los. Es war aber nicht so, dass ich einen Mentor hatte. Das hatte sich alles ergeben.

Frage: Mit welchem Gast würden Sie sich gern mal in "WECK UP" unterhalten?

Matthias Opdenhövel: Mein großer Traum - das war auch schon bei VIVA so,bei 'Bitte Lächeln' und das wird auch bei 'WECK UP' so bleiben - ist einmal ein ausführliches Interview mit Boris Becker zu machen. Er ist mein absolutes Idol. Bei VIVA war ich kurz davor. Er hatte schon über sein Management Andeutungen gemacht, dass er es ganz interessant finden würde, mal eine Stunde nur über Musik zu reden und nicht über Tennis. Es ist dann aber an Terminproblemen gescheitert.

Frage: Was fasziniert Sie so an Boris Becker?

Matthias Opdenhövel: Ich bin mehr oder weniger mit ihm groß geworden. Ich bin ein sehr großer Tennisfan. Ich habe ihn beim Spielen immer sehr bewundert, finde es genial, wie er spielt und auch, wie er mit seinem Star-Ruhm fertig wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Leute gibt, die von 0 auf 100 in die Weltpresse geschossen werden und damit relativ gut zurechtkommen. Ich finde es sehr souverän, wie er das handhabt.

Frage: Haben Sie Moderationsvorbilder?

Matthias Opdenhövel: Eigentlich nicht. Das ist auch sehr heikel. Wenn man sich Leute sehr oft anguckt, besteht die Gefahr, zu kopieren. Ich gucke mir von allen, wenn überhaupt, etwas ab. Ich schaue auch nicht sehr oft Show- oder Talksendungen. Wenn ich fernsehe, dann sehr viel Sport und 'Lindenstraße', die ich über alles liebe.

Frage: Haben Sie Lampenfieber?

Matthias Opdenhövel: Überhaupt nicht. Gerade wenn es um neue Sendungen geht oder wenn es einen ganz speziellen Gast gibt, hat man eine Grundspannung, die auch auf jeden Fall sein muss. Aber Lampenfieber habe ich in dem Sinne nicht und auch noch nie gehabt. Ich freue mich, wenn ich am Set stehe, und wenn das Rotlicht angeht, bin ich zufrieden.

Frage: Bekommen Sie Fan-Post?

Matthias Opdenhövel: Oh ja. Gerade zur VIVA-Zeit war es sehr extrem. Das hat sich natürlich schon ein bißchen entspannt, schon dadurch, das VIVA ein ganz spezielles Publikum anspricht.

Frage: Gab es ein besonderes schrilles Erlebnis? Auch Heiratsanträge?

Matthias Opdenhövel: Das Übliche. Es hat auch einen Typen gegeben, der mich heiraten wollte. Es wurden auch Liebesbeweise auf meine Kühlerhaube geschrieben, das fand ich dann natürlichnicht so toll. Solange sie mir mein Auto nicht weiter zerstören, geht das auch in Ordnung.

Frage: Wofür geben sie am meisten Geld aus?

Matthias Opdenhövel: Für Klamotten. Das ist aber auch relativ neu, weil wir bei VIVA und bei RTL2 die wunderschöne Situation hatten, dass wir von den Firmen ausgestattet wurden und auch noch die Klamotten behalten konnten. Das war natürlich grandios, und ich musste fast fünf Jahre lang nicht einkaufen. Da es bei SAT.1 auf Leihbasis geht, muss ich im Moment ein bißchen nachkaufen. Klamotten interessieren mich schon. Da bin ich recht eitel, das gebe ich zu. Ja, und alles, was Sport betrifft. Ob man sich Fußballspiele im Stadion anguckt oder zu Hause alle möglichen Decoder haben muss, damit man auch alle Bundesliga-Spiele live sehen kann, Für Sport lasse ich auch mal den Taler rollen.

Frage: Haben Sie denn Hobbies?

Matthias Opdenhövel: Ich spiele sehr intensiv und gern Tennis, Fußball, Skifahren, Eishockey. Und natürlich Musik.

Frage: Wohin soll es beruflich gehen? Haben Sie konkrete Pläne?

Matthias Opdenhövel: Zur Zeit bin ich mit meinen zwei TV-Sendungen zufrieden. Es sollte schon so sein, dass ich meinen Hang zum Ironischen ausleben darf. Ob das weiterhin in Familien- oder Showsendungen sein wird, oder ob es sogar um Sport geht, kann ich noch nicht sagen. Das laß' ich auf mich zukommen. (DJFL)


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