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Interview mit Oliver Hirschbiegel: Der Untergang

"Seit frühester Jugend hat mich das Thema Drittes Reich fasziniert." Oliver Hirschbiegel ist der Regisseur des deutschen Kinofilms Der Untergang Frage: Nach Das Experiment - Black Box und Mein ...

Interview mit Oliver Hirschbiegel


"Seit frühester Jugend hat mich das Thema Drittes Reich fasziniert."

Oliver Hirschbiegel ist der Regisseur des deutschen Kinofilms Der Untergang

Frage: Nach Das Experiment - Black Box und Mein letzter Film gehen Sie mit Der Untergang. ein weiteres Experiment ein ...

Oliver Hirschbiegel: Ja, filmhistorisch gesehen betreten wir Neuland, es gibt keinen Referenzfilm. So detailliert und wortgenau, wie wir das umsetzen, ist das ohne Beispiel. Wir verstoßen auch gegen sämtliche Regeln des Filmemachens. Wir haben einen Plot ohne klassische Plotpoints, wir haben nicht einen Protagonisten, sondern viele, wir haben keinen Helden; den klassischen Bösen, den Antagonisten, haben wir in dem Sinne auch nicht. Es gibt kaum eine Regel des Drehbuchschreibens, die wir nicht brechen. Spannend zu sehen, wie die Leute reagieren werden.

Frage: Wie kam das Projekt zustande, was war Ihre persönliche Motivation?

Oliver Hirschbiegel: Seit frühester Jugend hat mich das Thema Drittes Reich fasziniert. Ich kann nicht genau sagen, warum, es hängt wahrscheinlich mit Erzählungen speziell meiner Mutter zusammen, die beim Bund deutscher Mädel war. Es hat mich nicht losgelassen, ich habe jahrelang richtig gehend recherchiert, um das dann irgendwann abzustoßen und eigentlich zu erledigen. Meine Vorkenntnis der Materie war sehr groß, als Bernd Eichinger mir den Vorschlag machte. Ich habe dann das Buch von Fest gelesen, regelrecht reingesogen. Mein erster Reflex war: das kann man nicht machen, und für mich ist das sowieso nichts.

Ich wollte die alten Geister nicht rufen. Mir war klar, wenn ich das mache, dann nur mit Haut und Haaren, das bedeutet, du bist für zwei Jahre deines Lebens im Dritten Reich, mit all diesen Figuren, dieser primitiven Ideologie ... Da haben sich mir die Haare hochgestellt. Meine Frau hat mir auch abgeraten. Ich habe aber gemerkt, dass es mich nicht losließ und dass ich mich innerlich, ehe ich zugesagt habe, schon darauf eingelassen hatte. Aber der entscheidende Grund war wohl: ich habe es als eine historische Aufgabe gesehen, die ich als Deutscher annehmen sollte.

Frage: Anders gefragt: Warum hat Bernd Eichinger Sie ausgewählt?

Oliver Hirschbiegel: Das hab ich ihn auch gefragt ... Wir kennen uns noch nicht so lange, wir sind ins Gespräch gekommen über „Das Experiment“, das ihn sehr beeindruckt hat. Vielleicht gab den Ausschlag, dass ich da ja auch eine Gruppe von Männern geführt habe. Er suchte jemanden, der eine Schnittstelle ausfüllt: handwerklich klar und präzise eine Geschichte erzählen, im Budget bleiben und trotzdem künstlerisch wertvolle Arbeit abliefern ... das ist ein eher amerikanischer Ansatz.

Das Budget war für die Thematik nicht groß, der Stoff erforderte sehr gute Vorbereitung – und jemanden, der mit all diesen Männern mit Sachkenntnis durchmarschiert. Bernd Eichinger war sich vorher sicher, dass ich der richtige bin, noch ehe ich daran geglaubt habe. Oft ist vom schwierigen Verhältnis zwischen Regie und Produktion die Rede. Wie war es, mit Bernd Eichinger einen so versierten Filmemacher als Produzenten zu haben?

Wir hatten von Anfang an den Deal, dass es eine coachartige Situation sein sollte, zum Überprüfen und als Gegengewicht. Ich mag das sehr. Wenn man sich verträgt, gibt es nichts besseres, denn als Regisseur ist man ja Einzelkämpfer an der Front, das ist eine sehr einsame Situation. Er hat sich eingemischt, so wie ich mir das gewünscht habe. Er war zwei Wochen in Russland dabei und eine große Hilfe. Es war bis zum Schluss eine extrem angenehme Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Wir haben die gleiche Sprache gesprochen.

Frage: Und wie war Ihre Arbeitsteilung konkret?

Oliver Hirschbiegel: Ich schaue prinzipiell keine Muster an, weil ich die „Jungfräulichkeit“ nicht verlieren will. Unsere Abmachung war, dass Bernd Eichinger am Ende eines jeden Drehtags die Muster anschaut und mich auf eventuelle Schwierigkeiten sofort hinweisen kann. Das ist zwar selten passiert, war aber für mich ein beruhigendes Gefühl. Ich habe erst den vorläufigen Rohschnitt angeschaut, nach 2-3 Wochen. Das ist ein neues Stadium der Arbeit, da gehe ich gerne mit etwas Abstand heran.

Frage: Wie führen Sie Regie, wie arbeiten Sie mit Schauspielern?

Oliver Hirschbiegel: Ich habe das Regieführen nie als einen Ego-Trip verstanden und empfunden. Ich habe kein Problem, den Leuten zu sagen, was ich will. Und das, was ich will, weiß ich meist genau, und es scheint zudem oft richtig zu sein. Es gab nie lange Diskussionen, keinen Zirkus am Set, warum weiß ich nicht, das müssen Sie die Schauspieler fragen. Offensichtlich bekomme ich die Schauspieler dazu, ihre Hausaufgaben zu machen, und ich mache meine. Wenn sich gut vorbereitete Menschen treffen, dann funktioniert das.

Und ich stelle eine Atmosphäre her, die Spielchen ausschließt. Vieles entwickelt sich bei der Arbeit, ich schaue mir das an und weiß dann, was ich will. Es gibt für mich bereits vorher eine präzise Auflösung. Ich habe eine Idee im Kopf, sage sie aber nicht, das ist ein energetischer Prozess. Bernd hat gesagt, ich sei ein „additiver Regisseur“, ich fange mit etwas an, merke, das stimmt, und dann kommt eins zum anderen. Wie beim Malen, man hat eine Skizze, die überträgt man auf die Leinwand, in immer neuen Schichten.

Frage: Macht sich da Ihre Herkunft aus der Kunst bemerkbar? Hat Ihr Studium der Malerei und Grafik Ihre Arbeit beeinflusst?

Oliver Hirschbiegel: Es ist eher ein Prozess, ein energetischer Aggregat-Zustand, an den alle andocken ... Aus der Kunst habe ich gelernt, die Kraft eines Raumes zu spüren. Und ich zeichne die Storyboards selbst.

Frage: Ist dieser energetische Prozess nicht kräftezehrend?

Oliver Hirschbiegel: Bei 66 Drehtagen natürlich! Ich kenne meine Grenzen. Ich kann 12, 13 Stunden am Tag arbeiten, dann verlassen mich meine Kräfte. Wir haben selten länger gedreht, und am Wochenende schlafe ich im Wesentlichen, um aufzutanken.

Frage: Die Besetzungsliste liest sich wie das „Who is Who“ des deutschen Films. Hatten Sie Angst, bei so vielen großen Namen?

Oliver Hirschbiegel: Jeder hat Angst. Jeder gute Schauspieler, der morgens ans Set geht, hat Angst, je besser er ist, desto mehr Angst hat er, dass ihm das, was er sich vorgenommen hat, nicht ganz gelingt, dass er missverstanden wird etc. Mit derselben Angst gehe ich auch hin. Wenn alle Angst haben und nicht so tun, als hätten sie keine, dann funktioniert das, dann wird das konstruktiv und familiär.

Frage: Wie haben Sie die historischen Figuren angelegt?

Oliver Hirschbiegel: Die Herausforderung bestand darin, nicht erfundene Charaktere glaubhaft zu inszenieren, sondern vorgegebene, wirkliche Menschen wieder zum Leben zu erwecken – quasi dokumentarisch zu verfolgen. Die Inszenierung durfte nie spürbar werden. Das sollten keine Pappkameraden sein. Historische Figuren müssen wirklich glaubwürdig sein. Bruno Ganz habe ich gesagt, dass er dahin muss, wo das Böse ist, ganz tief runter. Dass er in den tiefsten Abgründen seiner Seele forschen muss. Das war für ihn natürlich beängstigend. Heimlich hab ich mir da durchaus manchmal Sorgen um ihn gemacht ...

Frage: Was ist Ihre Antriebsfeder?

Oliver Hirschbiegel: Das größtmögliche Maß an Authentizität zu erlangen. Ich möchte glauben, was ich sehe, das geht nur über Wahrhaftigkeit. Das ist natürlich schwierig bei unserem Thema: Wie stelle ich Wahrhaftigkeit mit einem Himmler her? Wahrhaftigkeit hat ja auch mit Zuneigung, Liebe zu tun, einem Sich-Hineindenken in eine Figur. Wir zeigen nun aber Gestalten, mit denen man eigentlich in seinen schlimmsten Träumen nichts zu tun haben möchte.

Frage: Erwarten Sie diese Wahrhaftigkeit von Ihren Schauspielern?

Oliver Hirschbiegel: Ja, diese Vorgabe war zu erfüllen, wie das jeder einzelne hingekriegt hat, weiß ich nicht. Eine meiner Hauptaufgaben als Regisseur besteht darin, dass Schummeln erkannt und getilgt wird. Besser machen. Verändern und wahrhaftiger werden. Manchmal sind das nur Nuancen in der Farbe der Sprache. Aber wenn gespielt wird, ist Genauigkeit gefragt, Larmoyanz geht da nicht, Halbherzigkeit rächt sich.

Frage: Wie war Ihr visuelles Konzept in Bezug auf Kameraarbeit und Licht? Ergibt sich das bei einem historischen Stoff bereits aus der Materie?

Oliver Hirschbiegel: Von Anfang an war klar, dass das nicht in die Sepiaton-Richtung gehen sollte. Ich wollte kein Cinemascope, sondern normales Breitwandformat, und vieles mit der Handkamera drehen. Mit einer 35mm Handkamera, die ist kompakter als die großen, aber trotzdem eine schwere Mühle.

Die andere Aufgabe war, nur mit natürlichem Licht zu operieren. Ich mag kein gesetztes Licht. Wir sind immer von den vorhandenen Gegebenheiten ausgegangen und haben nur minimal ausgeleuchtet. Die Nacht sollte eine Nacht sein, das ist das größte Problem.

Im Berlin von 1945 brannte keine Straßenlaterne mehr. Es gab nur das Licht der Brände, das Mündungsfeuer der Geschütze und das Mondlicht. Als Quelle haben wir einen Lichtballon eingesetzt, der wirkt wie natürliches Licht, und im Bunker nur die überlieferten Wandleuchten. Zum Glück ist das neue Highspeed-Material von Kodak, das wir benutzt haben, extrem lichtempfindlich.

Dann habe ich Elemente eingesetzt wie Leichen und Ruinen, die den Krieg vermitteln, ohne dramatische Kampfszenen, die in Konkurrenz treten zu US-Filmen. Den Gegner sieht man nicht wirklich, ich filme eher dokumentarisch, beobachtend, aus Sicht der Deutschen. Die Handkamera ist dafür das authentischste Mittel, die Schauspieler verschmelzen mit den Bewegungen der Kamera. Das ist ein symbiotischer Zustand. Es gibt kaum statische Einstellungen und ganz wenig Fahrten.

Außerdem habe ich viel mit Schriftzügen gearbeitet, Plakate und Schilder, die es damals in Berlin gab, auch Wandlaternen – Großstadt-Superzeichen eben. Wenn eine Stadt untergeht, dann will ich die Stadt auch sehen, nicht nur ihre Ruinen.

Frage: Wie kamen die Aufnahmen mit der echten Traudl Junge zustande?

Oliver Hirschbiegel: Sie stammen aus André Hellers Film „Im toten Winkel“, eine Dokumentation, die er drehte, als ihr Buch erschien.

Frage: Ein amerikanischer Film hätte anders ausgesehen ...

Oliver Hirschbiegel: Ja, weil wir anders sind, anders erzählen. Wir sind das Volk der Dichter und Denker – was das heißt, habe ich bis heute nicht herausgefunden. Es ist ein sehr deutscher Film. Ein Grund, warum ich so stolz auf den Film bin, ist, dass uns da etwas gelungen ist, was als deutscher Film eine große Authentizität hat. Der ohne vorzuverurteilen, ohne zynisch zu werden, ohne erhobenen Zeigefinger mit der eigenen Geschichte und den Vorfahren umgeht, und hierbei dem Zuschauer Denklücken für Fragezeichen lässt. Einen derartigen Umgang mit der eigenen Geschichte kann uns keiner abnehmen. Das können nur wir selbst. (DJFL)


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