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Interview mit Oliver Hirschbiegel: Mein letzter Film

Oliver Hirschbiegel ist der Regisseur des Film Mein letzter Film. Frage: Das Experiment - Black Box war ein Film mit zwanzig Männern in einem Keller, dies ist ein Film mit einer Frau in einer ...

Interview mit Oliver Hirschbiegel


Oliver Hirschbiegel ist der Regisseur des Film Mein letzter Film.

Frage: Das Experiment - Black Box war ein Film mit zwanzig Männern in einem Keller, dies ist ein Film mit einer Frau in einer Wohnung: Es sieht so aus, als brauchten Sie ein Gegenmittel?

Oliver Hirschbiegel: Das Projekt hat jahrelang über mir geschwebt und war jetzt einfach nur im richtigen Moment fertig. Nach "Das Urteil, das ein Zwei-Personen Kammerstück war, sagte der Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt, der sich das auch schon ausgedacht hatte: "Jetzt müssten wir uns noch toppen und ein Ein-Personen-Stück machen." Ich hatte meine Zweifel, wie das funktionieren sollte, dachte aber ‚na klar, warum nicht'. Eines Tages rief er mich dann an, und sagte, er hätte diesen Monolog fertig, geschrieben von Bodo Kirchhoff. Ich hatte sehr viele Drehbücher gelesen, die mich alle nicht interessierten. Bei diesem Text wusste ich aber sofort, dass er richtig gut ist. Obwohl mich Frauen im Grunde mehr interessieren, bin ich erstaunlicherweise immer an diesen Männergeschichten hängen geblieben, weil sie vom Stoff her, und der Entwicklung und Dramaturgie oftmals besser waren.

Frage: Woher kommt diese für einen Mann eher ungewöhnliche Vorliebe für Frauenfiguren?

Oliver Hirschbiegel: Als Hetero-Mann interessieren mich Frauen natürlich ohnehin. Darüber hinaus sind Frauenfiguren differenzierter, vielschichtiger - wenn man ernsthaft mit ihnen umgeht. Männer haben eine andere Wahrnehmung im Leben, sie sind stärker zielgerichtet, gehen mit diesem Tunnelblick durch die Welt. Frauen haben im Vergleich eine breiter gefächerte Wahrnehmung, sind generell offener und toleranter im Umgang mit der Welt. Das macht sie natürlich auch in einer Geschichte spannender, obwohl es schwieriger zu schreiben ist. Dies ist wahrscheinlich einer der Gründe, dass es so wenige gute Frauenrollen gibt, und wenig Stoffe, die sich ernsthaft mit Frauen auseinandersetzen.

Frage: Hatten Sie Angst davor, sich als Mann so intensiv auf eine Frauenrolle einzulassen?

Oliver Hirschbiegel: Ich glaube, ich habe ein großes Verständnis und ein gutes Gefühl für Frauen, was vielleicht daran liegt, dass ich ohne Vater aufgewachsen bin. Mein Freundeskreis besteht zu siebzig Prozent aus Frauen, mit denen ich oft die interessanteren Gespräche führe. Männer sind keine großen Kommunikatoren. In dieser Hinsicht war ich also ganz entspannt. Es war allerdings eine Herausforderung, 90 Minuten Solo-Text in den Griff zu bekommen, so zu dramatisieren und zu choreografieren, dass der Zuschauer gepackt wird.

Frage: Die Situation am Anfang des Films im Café, dieses Treffen mit einem jungen Mann, das sie offensichtlich nervös macht, erinnert an "Eine pornografische Beziehung"

Oliver Hirschbiegel: Ich wollte eine Situation schaffen, einen klassischen Point of Attack. Die Zuchauer sollen glauben, einer Sache beizuwohnen, die sich dann aber als etwas ganz anderes herausstellt. Das ist schon ein bewusstes Spiel mit Möglichkeiten. Sie trifft einen jungen Mann, mit dem sie ins Bett gehen könnte, möglicherweise sogar gegen Geld. Bei "Eine pornografische Beziehung" ist es in der Tat eine ähnliche Situation wie in diesem Film. Ich hatte ohnehin immer das Gefühl, dass diese Geschichte etwas Französisches hat. Das französische Kino zeichnet sich ja dadurch aus, dass die Helden Gefühle freisetzen, während sie pausenlos erzählen.

Frage: Bodo Kirchhoff ist ein sehr filmischer Autor, auch in den Texten, die er noch gar nicht fürs Kino geschrieben hat ...

Oliver Hirschbiegel: In der Tat habe ich beim Lesen seines Scriptes sofort Bilder gesehen. Erstaunlich ist, dass er, wahrscheinlich, ohne sich dessen bewusst zu sein, in diesem ersten Text eine ganz klassische Film-Dramaturgie eingehalten hat: Es gibt einen Point of Attack, einen Plot Point 1, einen Mid Point, einen Plot Point 2 und dazwischen verschiedene Twists, Wendungen und Ellipsen, die sich dann irgendwann wieder schließen. Als Text hat er eine ganz klassische Erzählstruktur. Neu ist, dass er von einer Person erzählt wird, indem sie erzählt.

Frage: Nachdem Sie sich sehr elegant mit einer Kamera durch die engen Gefängnisräume im EXPERIMENT bewegt haben, arbeiten sie nun wieder in einem sehr eingeschränkten Raum: Es sieht so aus als suchten Sie Herausforderungen.

Oliver Hirschbiegel: Ja, es ist spannend, Lösungen für schwierige Aufgaben und Themen zu finden, auch wenn ich meine Projekte nie bewusst so auswähle. Aber wenn ich die Filme der letzten Jahre anschaue, dann war das immer eine Herausforderung, oder ein ganz klar definiertes Thema, wie Freundschaft.

Frage: Wie würden Sie dann das Thema von Mein letzter Film beschreiben?

Oliver Hirschbiegel: Das lässt sich bei so einer Biografie schwer auf einen Punkt bringen. So wie Hannelore Elsner das spielt, was sie verkörpert, wie sie mit dem Leben umgeht, ist das ein Film für die Frauen dieser Welt. Es ist fast eine intelligente Home-Story, wie man sie in bestimmten Zeitschriften findet: ‚Der Star lebt also so, hat so einen Vorgarten und so eine Villa und so eine Lebensphilosophie'. Diese Geschichten haben ja immer so eine gewisse Rollenmodell-Qualität.

Frage: Manchmal hat man das Gefühl in diesem Film auch sehr viel über Hannelore Elsner zu erfahren. Inwieweit war sie in den Prozess der Projektentwicklung involviert?

Oliver Hirschbiegel: Alle formalen Dinge, die Schnitte, die Choreografie, das Kostüm, die Maske sind wirklich klassisch meine Arbeit, als Regisseur. Was die Inhalte angeht, kommt erstaunlich viel von Bodo (Kirchhoff). Einen extremen Anteil hatte sie allerdings an der gemeinsamen Erarbeitung des Textes. Nachdem Bodo Kirchhoff und ich den ganzen Text in einer Mammutsitzung von 12 Stunden nochmals komplett auseinander genommen und neu zusammengesetzt haben, bin ich mit Hannelore Elsner und meinem Kameramann Reiner Klausmann nach Mallorca geflogen, wo er wohnt. Dort haben wir sechs Tage lang mit dem Text gearbeitet, über die Figur geredet, jeden einzelnen Satz abgeklopft, und den sehr literarischen Text sprechbar gemacht, was ja nur mit der Schauspielerin geht. Natürlich ist das eine sehr universale Geschichte, über eine Frau, die sich im Leben nichts geschenkt hat, die emotional und physisch mit Vollgas lebt. Das hat Hannelore Elsner in ihrer eigenen Biografie natürlich auch getan, insofern deckt sich das auch oft.

Frage: Was ist schwieriger, mit zwanzig Männern im Keller, oder mit einer kapriziösen Frau in einer Wohnung?

Oliver Hirschbiegel: Ich würde sagen, die zwanzig Männer im Keller waren schwieriger. Man sagt Hannelore Elsner immer nach, sie sei kapriziös, und natürlich ist jede Schauspielerin kapriziös, auch wenn sie so tut, als wäre sie es gar nicht. Überraschenderweise war diese Arbeit jedoch die schönste bisher, weil die Situation zugleich unglaublich intensiv und total gelöst war. Wir haben sozusagen beide die Hosen runter gelassen und ganz frei gearbeitet. Schwierig war es, das choreografisch und dramaturgisch in den Griff zu bekommen, aber mit ihr zu arbeiten war das reine Vergnügen. Ähnlich wie bei Moritz Bleibtreu habe ich das auch hier schon gewusst, als wir uns das erste Mal zusammengesetzt haben. Es gibt ja etwas wie Seelenverwandtschaften, die man stiftet, um miteinander zu arbeiten.

Frage: Die Rolle von Moritz Bleibtreu in Das Experiment - Black Box und Hannelore Elsners in Mein letzter Film haben beide diese Brechung zwischen Spiel und Wirklichkeit, die sozusagen durch das gefilmte Bild läuft.

Oliver Hirschbiegel: Diese Herausforderung ist hier noch größer gewesen als beim Experiment. Da geht es um eine Schauspielerin, die über sich spricht und dabei immer wieder ins Fach der Schauspielerei reinfällt, weil man sich natürlich im Laufe der Jahre sein Handwerkszeug zurechtlegt. Da muss man jeden Moment aufpassen, ob geschummelt wird, um über schwierige Stellen hinwegzukommen.

Frage: Es ging also immer wieder auch darum, das Spiel zu enttarnen?

Oliver Hirschbiegel: Ja, gleichzeitig gab es aber auch Momente, in denen es richtig war, wenn sie mit einer Geste operiert, die sie schon tausend Mal in ihrem beruflichen Leben eingesetzt hat. Man muss die Balance finden, zwischen dem bewussten Spiel und den Momenten, in denen es nur noch pur und wahrhaftig das Leben ist. Das Tolle ist, dass wir das in diesen langen Einheiten von sechs, sieben Minuten hinbekommen haben. Hannelore (Elsner) spielt da ja die ganze Klaviatur rauf und runter. Mal ist sie Schauspielerin, mal eine erfahrene Frau von fünfzig Jahren, und plötzlich fällt sie zurück in eine Zeit, in der sie gerade mal siebzehn ist. All das ist in ihrem Gesicht, das ist schon auch ein kleines Wunder!

Frage: Mit solchen Hauptrollen reflektieren Sie ja im Grunde auch ihren Beruf, das Herstellen von Illusionen.

Oliver Hirschbiegel: Ja, eigentlich schon. Was mich immer schon fasziniert hat, ist der gedankliche Ansatz, dass Leben Arbeit ist, immer und jederzeit. Egal was ich tue, egal wo ich stehe, ob beruflich oder im Privatleben, es hat immer mit Verantwortung zu tun, die man für sich selbst und für andere übernimmt. Dieser Aspekt der Selbstbeschau, des analytischen Umgangs, auch mit diesen kleinen Mikrosituationen hat mich immer fasziniert, und Situationen wie sie Hannelore (Elsner) und Moritz (Bleibtreu) gespielt haben, verdichtet sich das exemplarisch.

Frage: Kommt man da jemals zu einer Art Lösung?

Oliver Hirschbiegel: Nein, das ist ja das Tolle am Leben: Nichts ist garantiert, es ist ein dauernder Prozess. Es ist im Unterbewusstsein der Menschen verankert, dass es nötig ist, sich mit dem eigenen und dem Leben der anderen auseinanderzusetzen. Das ist ja auch der Grund, dass Menschen seit Jahrtausenden Geschichten erzählen: Es ist ein Mittel, um sich an der Welt zu reiben.

Frage: Sie haben mal gesagt, es gehe Ihnen beim Filmemachen ums Geschichtenerzählen. Das geschieht in diesem Film ja auf sehr indirekte Weise, eigentlich ist es eher so, dass die Geschichte heraussickert, während vorgeblich etwas anderes passiert.

Oliver Hirschbiegel: Das Schöne ist, dass ich weniger eine Geschichte als vielmehr eine Frau erzähle, während man in der Regel ja dazu verdonnert ist, die Geschichte zu erzählen und erst darüber die handelnden Personen. Darum ist es für mich ja auch so ein Film für die Frauen dieser Welt.

Frage: Sie haben auch mal gesagt, dass Sie am liebsten Filme fürs Kino mit den schnellen Mitteln des Fernsehens machen würden: Das hat sich ja in diesem Fall perfekt eingelöst.

Oliver Hirschbiegel: Dieser Film war fürs Fernsehen konzipiert, nicht weil alle das für einen klassischen Fernsehstoff hielten, sondern weil das in Deutschland kurioserweise die einzige Instanz ist, mit der man das schnell und unbürokratisch auf die Beine stellen kann. Wahrscheinlich wäre es nur in Frankreich möglich, solch einen Stoff von vorneherein ins Kino bringen.

Frage: Ist der Kameramann in so einem Film nicht etwas unterfordert?

Oliver Hirschbiegel: Nein überhaupt nicht. Erstens hat er das Licht gemacht, auch wenn das in der Form nicht so offensichtlich ist. Darüber hinaus ist Reiner Klausmann mein Partner, auch was die Dramaturgie angeht. Er war bei der Textarbeit von Anfang an dabei und ist immer eine Instanz am Set. Ich bin zwar der Kapitän, aber er ist der Steuermann, der ganz genau aufpasst. Wenn ihm Unstimmigkeiten auffallen, mache ich sofort einen neuen Take. In diesem Fall kam ja noch hinzu, dass er diesen jungen Mann richtig spielen musste: Als jemanden, der diese Frau nicht wirklich kennt, aber dafür bezahlt wird, sie zu filmen, obwohl er das nicht professionell macht. Ich habe ihn mir als Regiestudenten an der Filmhochschule vorgestellt, oder als Kameraassistent, der die Kassetten lädt, aber noch nicht eigenverantwortlich die Kamera bedient. Er ist entsprechend unbeholfen und rutscht auch in diesen Voyeurismus rein. All das musste er spielen, und war damit für Hannelore der einzige Ansprechpartner. Vieles ist erst beim Drehen zwischen den beiden entstanden.

Frage: Deutschland ist nicht das Land der Geschichtenerzähler, sondern das Land der Dichter und Denker. Ist dieser Film auch Ihre Art darauf zu reagieren?

Oliver Hirschbiegel: Ja, der Denker ist der ernsthafte Arbeitsansatz des deutschen Filmemachers, und ich versuche immer, dem Denker auszukommen und mich dem Geschichtenerzähler zu nähern. Das hätte ja auch sehr trocken werden können. Mir ging es darum, dem wieder Leben einzuhauchen und ihm eine gewisse Wahrhaftigkeit zu verleihen.

Frage: Ihre frühere Idee, dass die Kamera ein Mittel ist, um Ordnung zu schaffen, haben Sie jetzt ja konkret umgesetzt: Marie schafft Ordnung in ihrem Leben mit einer Kamera.

Oliver Hirschbiegel: Unser Umgang mit der Welt basiert heutzutage im Wesentlichen auf diesen allgegenwärtigen und jederzeit abrufbaren Bildern, die mit den Kameras entstehen. Das ist inzwischen untrennbar mit unserem Leben verbunden, selbst wenn man in Afrika lebt. Die Menschen klammern sich an die Idee, dass die Kamera Ordnung schafft, indem sie abbildet, so dass man es sich dann nochmals anschauen kann. Vieles was Marie Richard in meinem Film sagt, hätte sie ihm persönlich so nie sagen können. Da wird die Kamera wirklich ein Mittel zum Ordnung stiften, auch im eigenen Denken. Das ist ja auch eine zugespitzte Form des Briefeschreibens, die ein Schauspieler natürlich besser beherrscht als ein normaler Mensch. Mein Produzent, der sich diese Idee ja ausgedacht hat, ist darauf gekommen, weil immer mehr Leute ihr Testament zwar schriftlich beim Notar aufsetzen, aber dazu eine Videokassette legen, auf der sie jeden einzeln ansprechen, und mit ihnen abrechnen.

Frage: Ist Richard als Regisseur von Marie in gewisser Weise auch Ihr Alter Ego als Regisseur von Hannelore Elsner?

Oliver Hirschbiegel: Es gibt natürlich lebende Figuren in der deutschen Geschichte, die da Pate stehen könnten. Ich sehe das als so eine Kreuzung aus einem Zadek, einem Dietl und einem Dieter Wedel. Das sind Regisseure, die auch jenseits der Arbeit einen gewissen Kultstatus aufgebaut haben. Bei Wedel und Dietl kommt hinzu, dass sie auch ein sehr exzessives öffentliches Privatleben haben. Die in meinem Film beschriebene Konstellation, mit dieser eigenartigen Vernetzung zwischen einem Regisseur und einem Schauspieler, ist universal, zu der wird man in jeder westlichen Nation Beispiele finden. Ich selbst habe das ja aus gutem Grund nie gemacht, ich bin noch nie mit einer Schauspielerin zusammen gewesen. Ich versuche das Private und die Arbeit stärker zu trennen.

Frage: Hannelore Elsner riskiert in Mein letzter Film genau wie in "Die Unberührbare" Einiges. Gerade durch einen gewissen Mut zur Hässlichkeit, findet sie zu umso größerer Schönheit: Was bedeutet Ihnen Schönheit?

Oliver Hirschbiegel: Ich find sie ja nie hässlich, ich finde sie immer schön. Die Hannelore ist eine extrem schöne Frau. Ein schöner Mann oder eine schöne Frau sind in meinen Augen Menschen, die Zeichen, Narben und Spuren zulassen. Die klassische, nur hübsche Frau, hat ja in der Regel nichts anderes zu tun, als gegen ihre eigene Schönheit anzuspielen, und das ist für mich immer langweilig. Hannelore Elsner hat nie irgendein Messer an sich rangelassen. Sie ist, was sie ist, mit all den Jahren, die sie gelebt hat. Auch mit ihren Furchen ist sie für mich eine exemplarisch schöne Frau und als Person ein tolles Vorbild, wie man mit sich umgehen sollte. Die Art wie ich die Frauen sehe, hat viel mit dem Einfluss meiner Mutter zu tun. Man hat einfach ein anderes Frauenbild, wenn die Mutter den Laden schmeißt, und das Geld heranschafft. Man lernt als Mann die Frauen mehr zu mögen - als Mensch, jenseits der Geschlechtsattribute. Man nimmt sie in ihrem Geheimnis und ihrem Anderssein wahr, wie ein Naturereignis das man aufnimmt und anschaut. (DJFL)


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