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Interview mit Patrice Leconte: Ridicule

Patrice Leconte über "Ridicule" Das Drehbuch von Remi Waterhouse: Das Drehbuch von Remi Waterhouse hat mich auf Anhieb beeindruckt. Nicht nur die Qualität der Geschichte, sondern vor allem auch ...

Interview mit Patrice Leconte


Patrice Leconte über "Ridicule"

Das Drehbuch von Remi Waterhouse: Das Drehbuch von Remi Waterhouse hat mich auf Anhieb beeindruckt. Nicht nur die Qualität der Geschichte, sondern vor allem auch deren Aufbau, die Figuren - das Script fesselte und verstörte mich. Es gab mir die Möglichkeit, eine Zeit zu entdecken, die ich nicht gut kannte. Ich hatte das Gefühl, tatsächlich in das 18. Jahrhundert einzutreten durch eine versteckte, kaum bekannte Tür. Ich entdeckte verwirrende Sitten, die weder sehr passend noch sehr anständig waren. Einige dieser gesellschaftlichen Gewohnheiten hatten etwas ziemlich Grausames, indem sie die Menschen mit ihren Anstrengungen ins offene Messer laufen ließen.

Wie Ponceludon, der Held des Films, entdeckte ich eine Welt von Höflingen, bizarr und chaotisch, wo Scharfsinn und Intelligenz wild und giftig sein konnten. Ich habe das 18. Jahrhundert nie zuvor in dem Licht gesehen, schon gar nicht aus der Sicht meiner Schulbücher. Was mich, der ich nie eine besondere Begeisterung für Geschichte hatte, wirklich faszinierte, war die Tatsache, dass die Menschen, die im 18. Jahrhundert lebten, genauso menschliche Wesen waren wie du und ich. Ich hatte nicht das Gefühl, es mit Marsbewohnern zu tun zu haben, sondern mit Menschen aus Fleisch und Blut, Männern und Frauen, die ihr Bestes gaben, um nicht der Lächerlichkeit preisgegeben zu sein. Wenn es etwas gibt, das sich nicht fundamental von Jahrhundert zu Jahrhundert verändert hat, dann ist es die menschliche Natur. Und das reizt mich auch immer an den Geschichten, die ich erzählen will: das Menschliche.

Esprit als Waffe; Lächerlichkeit/Ridicule: Der Begriff "bel esprit" im 18. Jahrhundert bezeichnet oft eine Art glanzvolles Auftreten in der Gesellschaft, indem man sich verbal brüstet wie ein Pfau, interessant, humorvoll, verführerisch und charmant erscheint. Doch der wahre "bel esprit" war nicht so spielerisch, wie es den Anschein hatte. Dieser "gepuderte" Esprit konnte sich durch schreckliche Grausamkeit äußern. Und genau da liegt der Übergang von dieser witzigen Schlagfertigkeit zum Lächerlichen; es war nötig, die eigene clevere Intelligenz auf Kosten anderer zu demonstrieren, um nicht selbst lächerlich gemacht zu werden. Wer als erster loslegt, gewinnt - in einem Duell der Schlagfertigkeiten, das sich in nichts von einem Pistolenduell unterscheidet. Ebenso gibt es keinen freundlichen Humor. Humor wird oft gebraucht auf Kosten eines, der das Angriffsziel eines Witzes ist. In diesem Sinne sind Esprit und Humor identisch. Man zeigte seinen Esprit auf Kosten eines anderen, nie auf eigene Kosten.

Ponceludon: Ich könnte Flauberts berühmten Satz variieren und sagen: "Ponceludon bin ich". Wie der Held des Films kam ich aus der Provinz nach Paris mit dem Wunschbild, Filme zu machen, und ohne jegliche Kenntnis gesellschaftlicher Sitten und Gebräuche am Hofe des zeitgenössischen Films. Ponceludon kommt aus der Provinz nach Paris mit dem Ziel, vom König den Auftrag zu erhalten, sein überschwemmtes Land trockenzulegen und damit vom Sumpf-Fieber zu befreien. Ponceludon hat mich an die Hand genommen und auf Entdeckungsreise mitgenommen - ich habe sowohl den Hof als auch Versailles entdeckt. Ich war wirklich wie er, als ich den ersten Fuß in einem seltsamen Schachspiel setzte, das daraus bestand, sich zwei Quadrate vorwärts, dann zwei nach rechts und drei zurück zu bewegen, während man gleichzeitig versucht, die Dame zu nehmen und den König schachmatt zu setzen.

Versailles gegenüber zeigt Ponceludon eine Haltung, die eine Mischung aus Faszination und Ekel ist. Eine Faszination für den Hof, dessen Gunst er braucht, um sein Projekt voranzubringen. Aber er empfindet eine tiefe Abscheu für denselben verrotteten Hof, der so absolut keine Berührungspunkte mit der Realität des täglichen Lebens hat. Es ist daher aufschlußreich festzustellen, dass die Revolution unvermeidlich war, wenn man all diese Hofschranzen sieht, die in einer riesigen Welt hinter verschlossenen Türen leben und sich nur von einem modischen Zirkel zum anderen bewegen. Die Gräfin von Blayac, von Fanny Ardant gespielt, ist eine gefährliche Kurtisane im doppelten Sinne des Wortes - als Zwischenträgerin und Verschwörerin, die die Fäden zieht, um die Gunst des Königs zu gewinnen, und die Leute in ihr Bett zwingt, bevor sie mit ihnen paktiert. Ponceludon ist von dieser Frau fasziniert, die ihn sexuell reizt, und gleichzeitig weiß er ganz genau, dass seine Liaison mit ihr ihn in die Nähe des Königs bringt.

Geht Ponceludon mit der Gräfin von Blayac ins Bett aus erotischem Verlangen oder eigenem berechnendem Interesse? Er selbst könnte diese Frage nicht beantworten. Er ist wie ein Ball im Zickzack des Flipperspiels von Versailles. Er ist die Kugel im Spiel, aber auch der Spieler, der den Flipper unter Kontrolle hat. Seine Begegnung mit dem Marquis von Bellegarde und seiner Tochter Mathilde ist ein idealer Kontrapunkt. Der Marquis, gespielt von Jean Rochefort, ist eine Außenseiter-Figur - er mäßigt seine Faszination für den Hof durch eine Art Rousseau'schen Gleichheits-Denkens. Bellegarde ist eine Art Bezugspunkt im Pavillon de Sèvres, so dass wir jederzeit im Film den Hof genau abschätzen können. Er ist auch so etwas wie der Vorbote der bald kommenden modernen Zeit.

Die Leute am Hofe: Die Höflinge, die Unwissenheit heucheln über das, was außerhalb des Hofs passiert, und die das Spiel ungestraft weiterspielen, sind Seiltänzer. Jeder Schritt, den sie tun, ist gefährlich. Sie wissen auch nicht, wie lange das Seil, auf dem sie balancieren, straff gespannt hält ... Die Revolution wird es bald zerschneiden und sie fallen lassen. Es gibt etwas seltsam Pathetisches in der Haltung dieser Höflinge; sie kämpfen, wie sie nur können, innerhalb dieses bizarren Systems, sowohl bewußt als unbewußt, und sie saugen gierig bis zum letzten Tropfen dieses System aus, bevor es verschwindet und es zu spät ist. Trotz ihres fiesen Verhaltens haben all diese Menschen etwas an sich, das mit ihnen versöhnt, sie entschuldigt oder zumindest erklärt. Dieser kleine Teil ist ihr relatives Gewissen.

Ein Kostümfilm: Einen Film wie "Ridicule" möchte ich nicht als "Historienfilm" beschreiben, mir ist der merkwürdige Begriff "Kostümfilm" lieber. Um das 18. Jahrhundert zu rekonstruieren, wollte ich mich auf keinen Fall mit Hyperrealismus quälen, wollte aber auch nicht durch historische Bezüge eingeengt sein. Ich glaube, wenn man historisch allzu getreu sein will, verliert man einen Teil seiner Emotionen und seiner Seele. Ich arbeite lieber in Richtung einer gewissen Wahrscheinlichkeit. Ich wollte nicht einfach die Zeit zurückdrehen - vielmehr wollte ich, ausgehend von den definitiven Dokumenten, die meine talentierten Mitarbeiter, Kostümbildner, Ausstatter, Friseure, zusammentrugen, den Film in seiner Zeit verankern und dabei frei bleiben, auch unsere Phantasie einzubringen.

Völlige Freiheit ist großartig, solange man die Glaubwürdigkeit nicht verliert. Für die Ballszene zum Beispiel versuchte ich, mir die Phantasien vorzustellen, die die Gräfin von Blayac, Kurtisane und Snob, hatte bei ihrer Idee zu diesem denkwürdigen Ball. Genau wie heute - wie würde die Soirée aussehen, die Jean-Paul Gaultier gestalten würde, um das Fachpublikum von Paris zu begeistern? Von diesem Ausgangspunkt kann man sich leicht ein "Herbst-Fest" ausmalen, wo man als Höhepunkt der Action nicht Konfetti, sondern welke Blätter wirft und jeder meterhohe Perücken trägt. Die passenden Frisuren gehörten zu den Details, auf die ich besonderen Wert legte und die mich beschäftigten.

In anderen Filmen, die in jener Zeit spielen, sahen die Perücken oft aus wie aufgehäufter Kuhmist auf den Köpfen. Man hat den Museumseffekt, aber man verliert die menschliche Qualität! Ich bat den Friseur, Perücken zu entwerfen, die die Haarfarbe der Schauspieler respektierten. Ich wollte das Gefühl haben wirkliche Männer und Frauen zu filmen, nicht Leute, die für einen Kino-Karneval kostümiert waren.

Die Musik: Die Musik eines Komponisten aus dem 18. Jahrhundert hätte genau jene Haltung viel zu großer Achtung vor der Zeit damals mehr akzentuiert als die Story des Films. Auch wollte ich keine neoklassische Musik, eine Partitur im Stile von ... Also bat ich Antoine Duhamel, eine Musik zu schreiben, die der Geschichte folgt und dient, die der Film erzählt. Ich hatte mit Antoine bisher nicht gearbeitet, aber seine Musik für so mythische Filme wie "Pierrot le fou" und Filme von Truffaut etc. ging mir nicht aus dem Kopf. Ich war sofort einverstanden mit seiner wunderbaren Idee, für mich etwas zu komponieren, das wirklich Musik für einen Film war, melodisch und emotional, aber von barocken Instrumenten gespielt werden könnte. Sie würden eine gewisse Rauhheit, wie den Klang einer Säge, vermitteln, weniger glatt, bizarr. Dieser knarrende Sound ist genau der Ton, von dem ich geträumt hatte.

Die Fotografie/Die Kamera: Thierry Arbogast ist ein Kameramann, dessen Arbeit ich leidenschaftlich bewundere. Ich habe ihm Vorschläge gemacht, wie ich das Licht haben möchte, und dabei speziell auf "Nikita" und "Leon, der Profi" verwiesen, denn ich wollte kein Licht wie in "Der Husar auf dem Dach". Seine Kameraarbeit bei diesem Film von Rappeneau war hervorragend, aber ich wollte das Licht in "Ridicule" nicht so fatal respektvoll gegenüber der Zeit damals, auch nicht als Verbeugung vor der Malerei des 18. Jahrhunderts. Ich wollte lieber ein Licht, das entsprechend der Stimmung einer Szene komponiert ist. Ich habe nicht versucht, so provokativ oder bilderstürmend bezüglich der historischen Epoche zu sein, dass man denken könne, sie wäre mir egal. Ich wollte einfach das 18. Jahrhundert mit mehr Freiheit als Respekt beleuchten.

Die Besetzung/Die Schauspieler: Die Rolle des Ponceludon wollte ich unbedingt mit einem Schauspieler besetzen, den man nicht oft auf der Leinwand gesehen hat. Das Publikum könnte auf diese Weise für sich einen neuen Darsteller entdecken, ein bißchen so wie Ponceludon, der Versailles entdeckt. Charles Berling hat mich fasziniert und beeindruckt durch seine Theaterarbeit unter der Regie von Martinelli. Er konnte eine Vielfalt von Rollen spielen auf eine ziemlich ungewöhnliche Art mit einer ihm eigenen einzigartigen Aufrichtigkeit. Diese sehr persönliche "Wahrheit" ist wunderbar in der Rolle von Ponceludon, der sich jeder spezifischen Rangordnung entzieht und in keine endgültige Form paßt.

Für die Rolle des Marquis de Bellegarde wollte ich einen Darsteller haben, den ich sehr gut kenne und mit dem ich mich sicher fühle. Jean Rochefort war genau richtig für diesen Part, denn er konnte Bellegarde sowohl eine originelle als auch eine beruhigend sichere Seite geben. Er musste außerdem den klaren Überblick haben über die Story sowie über den Hof und seine Personen. Bei Jean werden Emotionen oft durch einen Blick deutlich, und in dieser Welt schwätzender Höflinge war jemand, der ein "Auge" hat, unentbehrlich.

Fanny Ardant ist eine Schauspielerin, die einem das Gefühl gibt, nie "Cut!" sagen zu wollen. Man will das Vergnügen ihrer Darstellung nicht abbrechen, die herrliche Erinnerung am Drehort nach jeder Szene verlängern. Ich ließ oft die Kamera dieses bißchen länger laufen ... Es war sehr merkwürdig. Ich habe so ein Gefühl noch nie vorher gehabt. In der Ball-Sequenz gibt es eine Großaufnahme, in der Fanny besonders umwerfend ist. In diesem Moment genau lüftet die Frau, die Gräfin von Blayac, die den ganzen Film bis dahin voller Raffinesse Menschen manipuliert hat, plötzlich ihre Maske. Sie zeigt ihr wahres Selbst und läßt ihrem Schmerz freien Lauf. Durch diese Geste findet sie den Mut zuzugeben, dass sie darunter leidet, auf dem Trockenen sitzengelassen zu werden, während alle um sie herum weitertanzen und ihrer Verwirrung keinerlei Beachtung schenken.

Ich wollte nicht aufhören, diese Szene zu drehen, nicht nur weil die Schauspielerin so wunderbar war, sondern auch weil dieser schmerzliche, intime Augenblick sie so sublim und unwiderstehlich machte trotz all dessen, was sie vorher angerichtet hatte. Er zeigte, dass diese Frau eine wirkliche Frau war, fähig zu leiden wie alle menschlichen Wesen. So ähnlich ist es auch mit dem Abbé von Vilecourt, gespielt von Bernard Giraudeau. Vilecourt, dieser Abt, der mit Frauen schläft, ist skrupellos ehrgeizig, arrivistisch, selbstgefällig und hat alle Fehler dieser Erde; Er ist wirklich ein imbeziler Scheißsack des 18. Jahrhunderts! Wenn man diese Figur inszeniert, muss man im genau richtigen Moment ein Licht auf ihn projizieren - dann geraten alle negativen Gefühle, die man gegen ihn spürt, ins Schleudern.

Auch unter Puder und triumphierenden Blicken wird der finsterste Charakter auf Erden bemitleidenswert in dem Moment, wo er den Boden unter den Füßen verliert. Seit "Die Spezialisten" wollten Bernard und ich wieder zusammenarbeiten. Ich dachte sehr schnell an ihn für die Rolle des Abbé de Vilecourt. Ich stellte mir vor, wie er herumstolziert, damit er ja nicht selbst lächerlich wirkt, aber dass diese Attitüde die Maske eines Mannes war, der von Selbstzweifeln geplagt war. Bernard ist vielleicht ein bißchen so auch im wirklichen Leben, aber das macht ihn so anziehend.

Judith Godrèche war für meinen Geschmack die ideale Wahl für die Rolle der Mathilde. Sie strahlt auch so eine Dualität aus - sie kann sowohl zutiefst klassisch als auch gleichzeitig schrecklich modern sein. Ich will damit sagen, sie hat moderne Gefühle, heutige Emotionen und Empfindungen, während ihr Aussehen und ihre Sensibilität ziemlich klassisch sind. (DJFL)


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