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Interview mit Roman Polanski: Die neun Pforten

Roman Polanski führt Regie in dem Film Die Neun Pforten Frage: Bereits nach der Lektüre weniger Seiten des Romans von Arturo Perez-Reverte, der Ihrem Film als Vorlage dient, ist man beeindruckt von ...

* 18. August 1933 in Paris, Frankreich, als Roman Liebling, Schauspieler, Regisseur, Produzent, Autor Polanski wird 1933 als Sohn polnischer Eltern in Paris geboren, drei Jahre später kehrt die Familie nach Krakau zurück. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs deportieren die Nazis Polanskis Eltern ins ... [komplette Biografie]

Interview mit Roman Polanski


Roman Polanski führt Regie in dem Film Die Neun Pforten

Frage: Bereits nach der Lektüre weniger Seiten des Romans von Arturo Perez-Reverte, der Ihrem Film als Vorlage dient, ist man beeindruckt von der Dichte des literarischen Materials, der Fülle von Geheimnisen, der Sensibilität und der humoristischen Anspielungen ... .

Roman Polanski: Es ist das Buch eines klugen Mannes, der früher als Journalist gearbeitet und mit "Der Club Dumas" den größten Bestseller der spanischen Literatur geschrieben hat. Es ist ein sehr barocker Roman, wunderbar unterhaltsam, komisch und aufregend zugleich. Die Geschichte schlägt ständig Haken, so dass man nie genau weiss, woran man eigentlich ist. Ich habe mich bei der Lektüre köstlich amüsiert, aber mir war von vornherein klar, dass eine Kinoadaption die Beschränkung auf einige wenige Elemente des Romans zur Folge haben würde. Ein Spielfilm muss präziser und unzweifelhafter konstruiert werden als ein Buch. Schon allein, um eine normale Spieldauer zu erreichen, musste ich bestimmte Dinge weglassen. Und so behielt ich letztendlich nur das bei, was mir persönlich an dem Roman besonders gut gefallen hat.

Frage: Der Titel des Romans lautet "Der Club Dumas" oder "Richelieus Schatten", doch in Ihrem Film gibt es keinerlei Anspielungen auf den Kardinal Richelieu, auf D'Artagnan oder den Autor der "Drei Musketiere".

Roman Polanski: Der Roman von Perez-Reverte verknüpft zwei parallel verlaufende Fälle. Der erste betrifft das unbekannte Manuskript eines Kapitels der "Drei Musketiere". Dabei trifft unser Held Corso auf zwei neuzeitliche Reinkarnationen der beiden wichtigsten Bösewichter des Romans: Milady, in Gestalt der Liana Telfer, und Rochefort, in Gestalt eines narbengesichtigen Leibwächters. Der zweite Fall, der schon bald den ersten an Bedeutung in den Schatten stellt, dreht sich um das "Buch der neun Tore". Dieses satanische Handbuch gab Aristide Tarchio heraus, ein venezianischer Buchdrucker aus dem 17. Jahrhundert, der als Satanist auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Von diesem Buch existieren weltweit nur drei Ausgaben, und es enthält neun Gravuren, die aus dem großen Klassiker der Schwarzen Bücher entstammen und dem Teufel persönlich zugeschrieben werden. Weil dies für mich der interessantere Erzählstrang war, habe ich nur ein paar Elemente der ersten Geschichte behalten.

Frage: Tat es Ihnen nicht leid, dass Sie den Roman entschlacken und dabei auf komplette Episoden verzichten mussten, ganz zu schweigen von den zahlreichen Anspielungen auf u.a. Moby Dick, Sherlock Holmes, Irene Adler, Dr. Watson, Roger Ackroyd?

Roman Polanski: Natürlich tat es mir leid - zumindest als Leser. Als Filmemacher hatte ich damit überhaupt keine Probleme. Es ist eine echte Herausforderung, komplexe Romane für die Leinwand zu adaptieren, doch mir macht diese Arbeit Spaß. Für mich ist das wie eine Art Geduldsspiel, so als müßte ich ein riesiges Puzzle zusammensetzen - was, wie jeder weiß, am Ende ein sehr befriedigendes Gefühl erzeugt.

Frage: Unvermeidliche Frage: Interessieren Sie sich für die Hexerei?

Roman Polanski: Ganz und gar nicht! Nachdem ich "Rosemaries Baby" gedreht hatte, versuchten sämtliche Hexer und Hexen dieser Welt, mit mir in Kontakt zu treten. Es war ... die Hölle! Nein, was mich interessiert, sind Technologie und Wissenschaft, oder anders ausgedrückt: der Fortschritt im menschlichen Denken. Die Esoterik ist eine wunderbare Inspirationsquelle für das Kino, das Theater und die Literatur. Aber in philosophischer Hinsicht finde ich sie ungeheuer langweilig. Ich hoffe, in meinem Film wird deutlich, dass ich das Übernatürliche nicht allzu ernst nehme und Weise, Wahrsager, Hexer und Teufelsanbeter ein wenig durch den Kakao ziehe.

Frage: Stellen Sie bitte Ihre Co-Autoren vor: John Brownjohn und Enrique Urbizu.

Roman Polanski: Im Lauf der Zeit hatten mehrere Drehbuchautoren versucht, den "Club Dumas" für das Kino zu adaptieren, doch erst Enrique Urbizus Version weckte in mir die Lust, diesen Film zu drehen. Sein Skript machte mich neugierig, denn ich merkte bei der Lektüre sofort, dass es sich auf das Wesentliche beschränkte. Nachdem ich den Roman gelesen hatte, wurde mir klar, dass Urbizu die richtigen Entscheidungen getroffen hatte; dass es beispielsweise korrekt war, diese ganze Dumas-Geschichte wegzulassen. Ich selbst habe dann mit John Brownjohn zusammengearbeitet. Brownjohn ist ein angesehener Übersetzer, derr zahlreiche Bücher aus dem Französischen und Deutschen ins Englische übertragen hat. Das ist sein eigentlicher Beruf. Wir haben erstmals bei "Tess" zusammengearbeitet, später bei "Piraten" und "Bitter Moon". Ich kenne niemand, mit dem die Zusammenarbeit angenehmer und fruchtbarer wäre als mit Brownjohn.

Frage: Sie musssten die Gedanken des Helden visualisieren, musssten seine Überlegungen und Schlussfolgerungen, die ja den Großteil der Romanbehandlung ausmachen, in greifbare Bilder umsetzten.

Roman Polanski: Vor allem galt es, Corso menschlicher zu gestalten, und dem Zuschauer die Identifikation mit ihm zu ermöglichen. Corso hat sich auf die Jagd nach seltenen Büchern spezialisiert. Er sit wie ein Söldner, der im Auftrag reicher Kunden in aller Welt wertvolle Bücher aufstöbert und sie - häufig mit fragwürdigen Mitteln - käuflich erwirbt. Obwohl er seine Zeit diesen Büchern opfert, hat er keine tiefere Beziehung zu ihnen entwickelt. Was ihn interessiert, ist das Geld, das er mit ihnen verdient. Doch nun ist er zum ersten Mal in seinem Leben wirklich fasziniert, ja regelrecht gefangen von einem Buch. Dieses Gefühl wird ihm dabei helfen, über sich selbst hinauszuwachsen, und es wird ihn zuletzt in eine andere Dimension befördern.

Frage: Aufgrund seines Berufs und seiner Persönlichkeit erinnert Corso mitunter an J.J. Gittes (Jack Nicholson) aus "Chinatown".

Roman Polanski: Corso ist eine Art Privatdetektiv, da ergeben sich zwangsläufig ein paar Ähnlichkeiten.

Frage: Und er hält sich, wie Gittes, für schlauer als er eigentlich ist.

Roman Polanski: Deshalb ist es auch kein Wunder, dass Corso ständig überrumpelt, manipuliert, belästigt und malträtiert wird. Das ist ein Hauptprinzip aus den Romanen von Chandler, das mir gut gefällt. Ich mag es, wenn ein Privatdetektiv verletzlich ist, dass er sich von den Ereignissen überrollen lässt und manchmal sogar regelrecht k.o. geht.

Frage: Der Zuschauer wird in eine mysteriöse Schnitzeljagd mit hineingezogen und verfügt zu keinem Zeitpunkt über mehr Informationen als der held des Films ...

Roman Polanski: Der Roman hat einen Ich-Erzähler, deshalb ist auch fast der gesamte Film aus subjektiver Sicht erzählt. Abgesehen von dem kurzen Prolog, in dem wir Zeugen von Andrew Telfers Selbstmord werden, ist Corso ständig im Bild zu sehen. Sämtliche Informationen erhalten wir über und durch ihn. Ich kann nur hoffen, dass die meisten Zuschauer so fair sind und das Geheimnis von Die Neun Pforten für sich behalten, wenn sie mit ihren Freunden über den Film sprechen.

Frage: dieses Erzählprinzip erinnert an "Ekel", in dem wir Catherine Deneuve von Anfang bis Ende begleiten, und es hat große Ähnlichkeit mit dem von "Rosemaries Baby" und "Der Mieter". Der Betrachter wird zur Identifikation mit der Hauptfigur gezwungen, es gibt kein Entrinnen ...

Roman Polanski: Ja, diese Erzählweise liegt mir sehr und ist auch nicht besonders problematisch. Schwierig wird es nur, wenn man Ereignisse schildern will, die außerhalb des Blickfeldes unseres Helden statt finden, ohne dabei auf plumpe Erklärungen zurückzugreifen.

Frage: Für die Rolle des Corso brauchte Sie einen gestandenen Schauspieler ...

Roman Polanski: Ich hatte Johnny Depp in zwei, drei Filmen gesehen, und jedesmal hatte er mich sehr beeindruckt. Trotzdem kam er mir zunächst nicht in den Sinn, als ich mich mit der Beseztung des Films beschäftigte. Corso ist im Roman ein Mann in den Vierzigern. Johnny erschien mir zu jung für diese Rolle. Aber irgendwann wurde mir klar, dass das Alter des Helden eigentlich keine Rolle spielt. Männer wie Corso geht auch schon mit 30 Jahren ein lädierter Ruf voraus, sie schleppen eine ominöse Vergangenheit mit sich herum.

Frage: Johnny Depp ist ein ernsthafter, sehr konzentrierter Schauspieler, der gleichzeitig immer bewundernswert gelassen wirkt ...

Roman Polanski: Bei Johnny hatte ich nie den Eindruck, dass er am Set übermenschliche Anstrengungen leisten musss. Ich habe nie beobachtet, dass er seinen Text wie ein Besessener lernen würde. Er kommt entspannt zur Arbeit und zieht dann sein Ding durch. Das hat etwas Beruhigendes. Dabei ist er sehr präzise und schafft es mühelos, sich von einer Aufnahme zur nächsten seiner Stimmung zu bewahren.

Frage: Ein Wort zu seiem Äußeren: die Brille, das Bärtchen ...

Roman Polanski: Wir haben uns große Mühe gegeben, um Johnny optisch den ewigen Teenager auszutreiben. Auch der Buch-Corso trägr eine Brille, was ihm einen intellektuellen und scheinbar linkischen Anstrich verleiht. Johnny hatte die Idee mit dem Bärtchen, und dann haben wir ihm noch die Haare nach hinten gekämmt, damit er älter wirkt. Das Resultat entsprach genau dem Bild, das ich mir von Corso gemacht hatte, lange bevor feststand, dass Johnny Depp ihn spielen würde.

Frage: Und Frank Langella?

Roman Polanski: Ich stellte mir die Figur des Boris Balkan ein bisschen so vor wie Sydney Greenstreet in "Die Spuren des Falken". Aber dann sah ich Frank - noch vor dem Casting - in dem Film Lolita und fand ihn großartig. Ich wußte sofort, dass er die Idealbesetzung für diese Rolle wäre. Er ist auch stimmlich sehr präsent, gerade bei den zahlreichen Telefonaten mit Corso, wo sein ausdrucksstarkes, mitunter recht bedrohlich klingendes Timbre zum Tragen kommt.

Frage: Lena Olin hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit der Figur, die Arturo Perez-Reverte in seinem Roman beschreibt - eine Sexbombe, die Corso an Lana Turner in der MGM-Version von die "Die drei Musketiere" erinnert ...

Roman Polanski: Im Buch handelt es sich tatsächlich um eine üppige Blondine, eine Art Hollywood-Vamp. In diese Richtung gingen zunächst auch meine Überlegungen, aber dann sagte ich mir, dass eine Frau, die eine satanische Sekte leitet, mehr Klasse haben sollte. Darum habe ich mich für eine Schauspielerin entschieden, die sehr klug und gleichzeitig sehr sinnlich wirkt und darüber hinaus zu heftigen Gefühlsaubrüchen fähig ist.

Frage: Die Figuren Ihres Films strotzen vor literarischen Reminiszenen. Caros ist der klassische Privatdetektiv, Balkan der typische Bösewicht, Liana die Furie, und das Mädchen übernimmt die Funktion einen Schutzengels ...

Roman Polanski: Corso begegnet ständig Archetypen aus unserem kollektiven literarischen Gedächtnis. Sämtliche Gestalten sind ein bisschen verrückt und voller Obsessionen. Die Männer sind extrem verknöchert und wirken leblos. Sie sind Opfer ihrer Bücherleidenschaft - Perez-Reverte bezeichnet sie als Bibliopathen! -, sie sind behindert, gelähmt, entkräftet, und zumeist erwartet sie ein entsetzlicher Tod: durch Erhängen, Ertrinken, Verbrennen ... Was die Frauen betrifft, so ergeht es der gelähmten, armlosen Baronin Kessler kaum besser. Bleiben noch die zwei gegensätzlichen Figuren Liana und das Mädchen, die aufgrund ihrer kraftvollen Ausstrahlung einen interessanten Kontrast zu ihren jeweiligen Partnern bilden.

Frage: Der Motor der Geschichte ist genaugenommen ein Buch ...

Roman Polanski: Und ich habe dieses Buch wie ein eigenständige Persönlichkeit behandelt. Ich habe mir sein Format und seine Farben überlegt und schließlich auch das Pentagramm entworfen, das den Buchdeckel ziert. Der Text ist kodiertes Latein, wie in den Büchern jener Zeit. Die Illustrationen unterscheiden sich ein wenig von denen des Romans, schließlich sollten sie eine gewisse Ähnlichkeit mit den Filmfiguren aufweisen.

Frage: Die Suche nach dem Buch hält die Handlung in Gang ...

Roman Polanski: Im Lauf der Geschichte gelingt es dem Teufel, seinen Einfluß auf Corso zu verstärken. Und Corso ist spätestens in jener Szene verloren, in der er Linas Leibwächter brutal verbrügelt. Das Mädchen sagt daraufhin bewundernd: "Ich wusste nicht, dass du zu so etwas fähig bist." Mit einemmal ist Coros ein idealer Kandidat für die Hölle geworden.

Frage: der Roman hat einen ironischen Schluss, der den Leser ein wenig ratlos zurücklässt. Corso kehrt darin ins normale Leben zurück, begleitet von seiner unschuldigen, engelsgleichen Beschützerin ...

Roman Polanski: Das Ende fand ich schon immer ein bisschen unbefriedigend. Für meinen Film wünschte ich mir deshalb ein dramatisches, spektakuläres, durchaus erotisch angebauchtes Finale. Es sollte wie ein Abstieg zur Hölle sein, wo einen nicht Schmerz und Sühne erwarten, sondern Lust und Vergnügen.

Frage: Lassen Sie uns über Dean Tavoularis' brillante Arbeit sprechen. Gleich in der ersten Szene ist man fasziniert von der Opulenz der Kulissen ...

Roman Polanski: Ich kenne Dean schon sein rund 30 Jahren, aber es ergab sich leider nie die Chance zur Zusammenarbeit. Teflers Bibliothek, Balkans Buch-Refugium - die meisten dieser Kulissen wurden im Studio errichtet, aber sie wirken so authentisch, dass man glaubt, den Duft alter Bücher zu riechen. Dean ist nicht nur ein großer Künstler und ein leidenschaftlicher Produktionsdesigner, er ist auch ein sehr herzlicher, humorvoller und sensibler Mensch. Ich empfinde es als Privileg, einen so wertvollen Menschen zum Freund zu haben.

Frage: Sie engagieren zum ersten Mal den Kameramann Darius Khondji - welcher seiner Filme gab dafür den Ausschlag?

Roman Polanski: All seine Filme zeichnen sich durch einen großartigen Look aus. Ich liebe sein stilisiertes und zugleich sehr realistisches Licht. In Die neun Pforten befinden wir uns ständig an der Grenze zum Fantastischen, und wenn die Handlung schließlich ins Übernatürliche kippt, geschiht dies, ohne dass es angestrengt oder künstlich wirken würde. Darius Khondji bereitet sich ganz akribisch vor. Von allen Kameramännern, die ich kenne, ist er derjenige, der vor Drehbeginn am gründlichsten arbeitet. Das half uns, schon bei der Schauplatzsuche Stimmung und Atmosphäre von nahezu jeder Szene festzulegen.

Frage: Sie arbeiten zum zweiten Mal mit Wojciech Kilar zusammen, der eine eigenwillige, unheimlich klingende Musik komponiert hat, die mitunter wie ein symphonisches Stossgebet an das Jenseits klingt ...

Roman Polanski: Kilar war einer der ersten, die das Drehbuch lasen, und er war auf Anhieb Feuer und Flamme - ganz so, als hätte ich das Projekt für ihn maßgeschneidert. Er hat den Soundtrack innerhalb weniger Wochen komponiert und orchestriert. Die Aufnahmen fanden auf seinen Wunsch hin in Prag statt, mit den 70 Musikern des Philharmonischen Orchesters und der Sopranistin Sumi Jo. (DJFL)


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