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Interview mit Sandra Nettelbeck: Bella Martha

Sandra Nettelbeck ist die Regisseurin des Films Bella Martha Frage: Wie kam es zu der Idee für Ihren ersten Kinofilm? Warum ist die Heldin Ihrer Geschichte ausgerechnet Köchin? Sandra ...

Interview mit Sandra Nettelbeck


Sandra Nettelbeck ist die Regisseurin des Films Bella Martha

Frage: Wie kam es zu der Idee für Ihren ersten Kinofilm? Warum ist die Heldin Ihrer Geschichte ausgerechnet Köchin?

Sandra Nettelbeck: Ich wollte schon lange einen Film über Essen und Liebe machen. Und ich fand es spannend, von einer Frau zu erzählen, die die Kunst des Kochens so ausnehmend beherrscht wie Martha, so viel Leidenschaft empfindet für das, was sie tut, zugleich aber selbst von Genuß überhaupt nichts versteht. Gut kochen zu können ist Kunst - genießen zu können ist Liebe. Ich wollte zeigen, wie jemand entdeckt und lernt, Gefallen zu finden an der Lust, in jeder Beziehung, einen Menschen beobachten, der sich nach nichts sehnt, auf nichts wartet, und dann trotzdem (oder gerade deshalb) der Liebe begegnet. Im Grunde ist es eine alte, aber immer wieder schöne Geschichte.

Frage: Wie würden Sie Ihre Hauptfigur charakterisieren? Ist Martha eine Frau, die erst einen Mann treffen muß, um Freude am Leben zu haben?

Sandra Nettelbeck: Hilfe, nein. Martha hat Freude am Leben. Sie kennt ja gar nicht, was sie nicht hat, und deshalb ist sie auch keineswegs unglücklich. Sie empfindet sich selbst nicht als therapiebedürftig, im Gegenteil, sie glaubt, es gehe ihr gut, sie steht morgens gern auf und geht abends zufrieden ins Bett - sie ist ungestört und froh darum. Sie liebt ihre Arbeit von ganzem Herzen, und sollten Sie jemals einen professionellen Koch getroffen haben, dann wissen Sie, was es heißt, mit seiner Arbeit verheiratet zu sein. Doch als das kleine Mädchen in Marthas Leben tritt, wird sie mit einer neuen Aufgabe konfrontiert. Lina hat ihre Mutter verloren - sie braucht keine Kunst, sie braucht Liebe. Und kaum öffnet Martha dem Mädchen ihr Herz ein wenig, marschiert die halbe Welt hinein, und der Italiener. So entdeckt Martha die Liebe.

Frage: Die Männer in Ihrem Film kommen ausnehmend gut weg, sind furchtbar nett und haben jede Menge Verständnis für die sehr viel komplizierteren Frauen. Sehen Sie das im Leben auch so?

Sandra Nettelbeck: Tja. Ich weiß nicht. Ich habe Männer getroffen, die haben den Film gesehen und waren begeistert, andere aber waren entsetzt über Martha. Die Frau sei ja krank und unerträglich; einer sagte sogar, er fühle sich beim Zuschauen, als werde ihm der Kopf unter Wasser gedrückt in der ersten halben Stunde des Films. Fragen Sie mich nicht. Ich habe mit großen Augen dagesessen und war wirklich erstaunt. Ich finde Martha so entzückend in ihrem Irrsinn, wie sie vor ihrem Nachbarn steht, vor ihren Gästen, wie sehr sie sich preisgibt und sich überhaupt nicht fürchtet, daß ich eine solche Wahrnehmung von ihr beim besten Willen nicht verstehen kann. Ich habe nur so eine dumpfe Ahnung davon, daß gewisse Männer sich vielleicht bedroht fühlen könnten. Denn Martha braucht keinen Mann. Was natürlich nicht heißt, daß sie nicht gern einen hätte. Aber Mann, muß der gut sein. Martha zu erobern heißt, keine Angst zu haben, vor gar nichts. Und genau so einer ist Mario. Sam übrigens auch, nur ist er ein bißchen langsamer, zurückhaltender. Nordischer eben. Er scheitert nur am Timing, an nichts sonst.

Frage: Essen spielt in Ihrem Film eine große Rolle. Wie kamen Sie dazu, einen Film zu machen, in dem sich alles um das Essen dreht?

Sandra Nettelbeck: In meiner Familie war Essen schon immer sehr wichtig. Meine Eltern sind leidenschaftliche Köche, und ihnen habe ich mein inniges Verhältnis zum Essen zu verdanken. Aber für mich ist dieser Film in erster Linie eines Liebesgeschichte - er erzählt von der Liebe zwischen einer Frau, einem Kind und einem Mann, und wie die drei über so manche Hürde hinweg zueinander finden. Und von der Liebe einer Frau zu ihrer Arbeit. Essen und Kochen sind dabei wunderbare Metaphern für Kommunikation, Hingabe und Liebe. Martha kommuniziert mit der Außenwelt zu Beginn nur über ihre Arbeit, über das Kochen also, deshalb erzählt sie auch ihrem Therapeuten nur aus der Küche und von Rezepten, nichts anderes beschäftigt sie, nichts anderes interessiert sie. Und das ändert sich im Verlauf der Geschichte - zunächst mit Hilfe des Kochens und des Essens, aber natürlich geht es auch weit darüberhinaus.

Frage: Martina Gedeck spielt Ihre Titelheldin. War das von Anfang klar, oder haben Sie auch andere Schauspielerinnen gecastet?

Sandra Nettelbeck: Ich habe Martina Gedeck in "Deine Besten Jahre" von Dominik Graf gesehen, und da wusste ich, dass sie die Richtige ist. Allerdings war das Buch zu dem Zeitpunkt bereits fertig. Normalerweise ist es viel leichter, wenn ich schon beim Schreiben weiß, wer die Rolle spielen wird, aber glücklicherweise passte die Rolle Martina wie angegossen. Heute kann ich mir keine andere Schauspielerin in dieser Rolle mehr vorstellen, Martina verkörpert Martha auf ganz wunderbare und einmalige Weise.

Frage: Mit Sergio Castellitto wurde ein sehr bekannter italienisch-französischer Darsteller gefunden. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Sandra Nettelbeck: Ich habe von Anfang an gesagt, ein Deutscher, der in diesem Film einen Italiener mimt, kommt nicht in Frage. Es muss ein Italiener sein. Also bin ich nach Rom gefahren und habe dort eine italienische Casting-Agentin getroffen, die sich von dem Treffen mit Castellitto allerdings nicht viel versprach, glaube ich, weil sie sich wohl nicht vorstellen konnte, dass er sich für unseren kleinen Film und so eine kleine Rolle interessieren könne. Er ist in Italien ein Superstar und drehte zu der Zeit eine Monumentalproduktion für das italienische Fernsehen. Wir waren also alle sehr überrascht, als er uns nicht nur traf, sondern auch das Buch schon gelesen hatte und sofort zusagte. Ich hatte Glück. Genau so wie mit Ulrich Thomsen, dem Hauptdarsteller aus Das Fest, der Sam spielt. Ich hätte nie gedacht, dass ich ihn bekomme, er ist ein Weltstar! Aber so ist es, man muss manchmal nur zu fragen wagen. Das kann verdammt großen Spaß machen.

Frage: Wie war die Arbeit mit Maxime Foerste? Sie wurde während der Dreharbeiten erst Neun und hatte ganz schön viel zu tun.

Sandra Nettelbeck: Maxime ist ein sehr begabtes Mädchen, und sie bringt einen großen Zauber in den Film. Es war phantastisch, wie sie während der Dreharbeiten durchgehalten hat. Das ist ein wahres Geschenk für einen Regisseur, denn wenn Kinder keine Lust mehr haben, dann ist der Ofen aus, da kannst du ihnen schlecht mit ihrem Vertrag vor der Nase herumwedeln. Ich hoffe aber, daß die Schauspielerei für Maxime etwas bleiben wird, was sie mit Vergnügen nur hin und wieder und nur nebenher macht, etwas, das sie nicht verzehrt. Bis sie alt genug ist, um zu entscheiden, ob sie das auch beruflich machen will.

Frage: Was war für Sie während der Dreharbeiten die größte Herausforderung?

Sandra Nettelbeck: Die Szenen in der Restaurantküche. Wir wussten alle, dass wir es nur schaffen können, wenn wir uns sehr gründlich vorbereiten, also haben wir alle Küchenszenen zwei Wochen lang geprobt, und zwar am Set, mit allen Schauspielern, dem Kameramann Michael Bertl und dem Kochcoach Rocco Dressel. Rocco spielte von Anfang an eine Schlüsselrolle bei diesem Film, er redigierte das Drehbuch, er gab allen Schauspielern, die im Film am Herd stehen, einen Kochkurs, er entwarf ein Menu für das Restaurant und entwickelte mit Michael Bertl und mir die gesamte Choreographie der Küchenszenen.

Jeder Handgriff wurde vorher festgelegt, und alle Kamerabewegungen. Die Kamera ist übrigens in den Küchenszenen fast permanent in Bewegung, was die Sache nicht gerade unkomplizierter machte. Und so war diese Probenzeit keineswegs ein Luxus, sondern absolut notwendig, damit wir beim Drehen das Pensum annähernd schaffen konnten. Hätten wir uns während der eigentlichen Dreharbeiten noch mit dieser aufwendigen Logistik aufgehalten, wäre die Sache nicht zu bewältigen gewesen. Aber so gut wir auch vorbereitet waren, es war trotzdem ein harter Dreh für alle. Die Temperatur in der Küche war unerträglich, die Maske war so schnell ruiniert wie das Essen auf den Tellern. Die Zeit war knapp und der Druck enorm. Das Restaurant voller Statisten mit vollen Tellern auf den Tischen war teuer und nervenaufreibend, die Bildgestaltung ambitioniert und kompliziert. Der Aufwand für das Fooddesign wurde von uns allen unterschätzt. Rocco war am Set einfach großartig - aber es war auch sein erster Film. Er hat die ständigen Herausforderungen zwar wunderbar gemeistert, aber selbst er bekam Probleme, die er nicht voraussehen konnte.

Frage: Es ist bereits Ihr dritter Film mit dem Kameramann Michael Bertl. Wie ist die Zusammenarbeit mit ihm?

Sandra Nettelbeck: Michael und ich haben bisher jeden Film zusammen gemacht, und ich hoffe sehr, daß das auch so bleiben wird. Michael ist ein unglaublich begabter Kameramann, der beste, den ich kenne in Deutschland. Und er ist einer der besten Menschen, die ich kenne. Ich liebe seine Kamera und sein Licht, seine Integrität und seine Kreativität. Er ist ein Kameramann ohne Eitelkeiten, ihn interessiert nur die Geschichte und wie er sie visuell optimal umsetzen kann. Er legt keinen Wert auf cinematographische Tricks - er liebt die Schauspieler, ihre Gesichter und Gesten, lange und ruhige Einstellungen, die es den Schauspielern ermöglichen, sich zu entfalten. Mit ihm zu arbeiten, ist eine große Bereicherung. Ich vertraue seinem Urteil hundertprozentig, als Kameramann und als Freund, und so kann ich mich am Set ganz auf meine Arbeit mit den Schauspielern konzentrieren. Michael und ich bereiten uns auf jeden Dreh sehr gründlich vor, verbringen viel Zeit damit, über das visuelle Konzept des Films zu sprechen, entwerfen zusammen ein Storyboard, lösen jede Szene auf, sprechen über jede Einstellung. Diese Vorbereitung verschafft uns später beim Drehen eine große Freiheit. Wir können improvisieren und ändern, weil wir ein solides Gerüst geschaffen haben.

Frage: Sie verbinden auf charmante Weise Melancholie mit Humor. Woher stammt bei Ihnen diese für das deutsche Kino eher seltene Mixtur?

Sandra Nettelbeck: Es muß damit zu tun haben, was mich interessiert. Und vielleicht auch damit, wie ich das Filmemachen gelernt habe. Ich bin in San Francisco auf die Filmhochschule gegangen und habe mir alles angesehen, was die Amerikaner gedreht haben. Das mit dem europäischen Kino kam später, als ich ein bißchen älter und erwachsener wurde. Heute finde ich, mit wenigen Ausnahmen - wie zum Beispiel P.T. Anderson, der mich wirklich umhaut - spannender, was in Europa gemacht wird, von Regisseuren wie Antonia Bird in England, Noëmie Lvovsky in Frankreich, Thomas Vinterberg und Lars von Trier in Dänemark, Michael Haneke in Österreich und jetzt Andreas Dresen in Deutschland. Code Unbekannt, Oublie Moi, Face, Breaking the Waves, Das Fest, was für aufregende Filme das sind, viel zu wenig Leute haben die gesehen. In Amerika werden die wenigen interessanten Filme jenseits von Hollywood gedreht, kleine persönliche Filme wie You can count on me von Lonergan und In the bedroom von Todd Field, einer der besten amerikanischen Filme der letzten Jahre. In Deutschland müssen wieder mehr bessere Filme gemacht werden. Wir haben durchaus die Möglichkeiten, die wir brauchen, sehen Sie sich doch nur mal die Dänen an. Die haben es aus ganz anderer finanzieller und vermarktungstechnischer Not zu Weltruhm gebracht. Weil ihre Drehbücher brilliant sind, und viele der Regisseure und Schauspieler auch. (DJFL)


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