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Interview mit Sven Unterwaldt: Siegfried

"Regisseure sind ja alle Kinder geblieben und ein Film ist ihr großes Spielzeug." Sven Unterwaldt ist Regisseur der deutschen Filmkomödie Siegfried, in der die "wahre" Geschichte des legendären ...

Sven Unterwaldt ist Regisseur der deutschen Filmkomödie Siegfried, in der die "wahre" Geschichte des legendären deutschen Recken erzählt wird! ... [komplette Biografie]

Interview mit Sven Unterwaldt


"Regisseure sind ja alle Kinder geblieben und ein Film ist ihr großes Spielzeug."

Sven Unterwaldt ist Regisseur der deutschen Filmkomödie Siegfried, in der die "wahre" Geschichte des legendären deutschen Recken erzählt wird!

Frage: Wie kam es dazu, dass Sven Unterwaldt die Nibelungen verfilmt?

Sven Unterwaldt: Ungefähr ein Jahr vor Drehstart traten Tom Gerhardt und Herman Weigel an mich heran und schickten mir eine erste Version des Buches zu. Tom hatte eine kleine Rolle in 7 Zwerge - Männer allein im Wald und wir haben uns beim Dreh sehr gut verstanden.

Ich war begeistert, schon weil ich seit 17 Jahren Wahlkölner bin und das Rheinische und die Nibelungen mich interessierten. Und sehr spannend fand ich, dass Tom sagte: Ich möchte jetzt nicht wieder einen "Tommi"-Film machen, sondern mich mit dem Projekt neu definieren. Etwas Ähnliches hatte ich ja schon mit Otto Waalkes erlebt, der auch nicht einfach einen weiteren Otto-Film drehen wollte.

Was mir auch gefiel, war die Idee, dass das Ganze vom Look her wirklich als Abenteuerfilm funktionieren sollte. Mit einer ernst zu nehmenden historischen Welt in der die skurrilen Dinge, die passieren, dann umso lustiger sind. Wir waren an Locations, an denen schon andere mittelalterliche Filme - Dragonheart beispielsweise - gedreht wurden. Und die Schlösser, die wir da gefunden haben, oder das Dorf, das wir aufgebaut haben, hätten auch in einem ernst gemeinten Historienfilm funktioniert.

Frage: Wie jetzt - Siegfried ist gar nicht ernst gemeint?

Sven Unterwaldt: Man hat mir das auch erst hinterher erzählt und ich war sehr geschockt (grinst). Denn beim Dreh ahnte ich noch nicht, dass einige Leute eine leicht komische Komponente in unserer Verfilmung sehen würden ... Es ist definitiv so, dass wir mit dem Film die wahre Geschichte der Nibelungen erzählen und mit dem aufräumen, was in der Schule fälschlich aus Überlieferungen erzählt wird.

Frage: Hast du als Vorbereitung noch einmal die falsche Geschichte der Nibelungen nachgelesen?

Sven Unterwaldt: Ich hatte das selbstverständlich aus der Schulzeit noch minutiös und bis ins kleinste Detail präsent - trotzdem habe ich sicherheitshalber gleich alle falschen Geschichten nachgelesen. Es gibt ja neben dem Nibelungenlied noch jede Menge andere unterschiedliche falsche Versionen, die in verschiedenen Jahrhunderten aus den Überlieferungen festgehalten wurden. Und dann ist da ja auch noch die Oper.

Aber letztlich konnten wir nicht so extrem ins historische Detail gehen. Zum Thema Siegfried fällt den meisten nur ein: Da gab's einen Drachen, dann irgendwas mit einem Blatt und einem Schatz. Damit war klar, was im Film ganz sicher vorkommen muss.

Frage: Welche Zielgruppe hattet Ihr beim Schreiben und Drehen im Auge? Allein die Intellektuellen, das Bildungsbürgertum?

Sven Unterwaldt: Die natürlich vor allem, dazu alle haupt- und nebenberuflichen Historiker. Und deshalb war ganz klar: Wir müssen gute Laune-Popkorn-Kino machen. Wir brauchen temporeiche Unterhaltung, die Spaß macht. Aber letztlich auch einen Familienfilm, in den guten Gewissens die Mutter mit den Kindern reingehen kann und der auch einen Märchenanspruch erfüllt. Das ist sicher ein Spagat - aber Siegfried schafft ihn ganz locker.

Frage: Zielt die prominente Positionierung des Schweins im Film speziell auf das intellektuelle Publikum?

Sven Unterwaldt: Da bin ich ein bisschen überfragt, denn das Schwein kam schon lange vor mir zum Film. Schon in der allerersten Buchfassung. Und zwar, wie ich die Autoren verstanden habe, nicht nur als Wiedergutmachung an eine in den Nibelungen so lange totgeschwiegene Rasse. Wäre es allein das - man könnte es wirklich als Zugeständnis an die Hochschulabsolventen im Publikum missverstehen.

Aber das Schwein betont auch einen menschlichen Aspekt dieses Films: Siegfried ist schließlich - neben sehr vielem anderen - auch eine klassische Buddy-Komödie. Es geht in diesem Film ganz klar um Freundschaft. Das Schwein sucht einen Freund. Siegfried sucht auch einen Freund - und erkennt erst einmal nicht, dass das Schwein längst beschlossen hat, sein Freund zu sein. Und erst ganz am Ende wird ihm klar: Er wird wohl niemals einen besseren Freund haben als diese Sau.

Frage: Die Sau ist nett, aber gelegentlich auch ein bisschen vorlaut ...

Sven Unterwaldt: Stimmt. Sie sollte eine Mischung aus "Schweinchen Babe" und dem Esel aus "Shrek" sein. Lieb, aber nicht zu lieb. Und manchmal ein bisschen nervend. Eben ein eigener Charakter. Schon aus Gründen historischer Korrektheit. Die Schweine der Nibelungen waren noch halb wild. Das willenlose, kotelettreiche Hausschwein entwickelte sich erst Jahre später im Zuge der EU-Normierung.

Frage: Verlassen wir mal Intention und Vorbereitung des Films und kommen wir zur harten Dreharbeit. Eigentlich sagt man ja, mit Tieren und Kindern zu drehen sei für Regisseure der blanke Horror. War Siegfried für dich ein Horrorfilm?

Sven Unterwaldt: Wir hatten ja in der Tat beides, weil es auch Szenen mit Klein-Siegfried gibt. Und die sind nicht ohne! Das Kind musste kopfüber über dem Wasser hängen - und das war noch einer der leichteren Stunts. Wir haben zum Teil 20 Kinder pro Tag "verheizt" - ihnen ist nichts passiert, alle haben überlebt.

Die Kreischerei hat allerdings ganz schön genervt und deshalb habe ich diese Drehs später auf die zweite Unit abgewälzt. Das ist das herrliche an meiner Position: Wenn ich etwas nicht hinkriege, beauftrage ich einfach andere Leute damit und kann nachher behaupten: "Also ich hätte das auf jeden Fall besser hingekriegt!"

Überraschend problemlos lief es mit den Schweinen. Ich habe früher schon schlimme Erfahrungen mit Tieren am Set gemacht und begriffen: Wenn man am Tiertrainer spart, spart man definitiv am falschen Ende. Carl Lewis Miller hat uns effektiv fünf Drehtage eingespart, weil er die Tiere so toll trainiert hatte, dass die Drehs einfacher waren als mit den meisten Schauspielern.

Frage: Waren die Schauspieler so schwierig? Oder die Schweine so perfekt?

Sven Unterwaldt: "Perfekt" ist irgendwie nicht das richtige Wort. "Gefräßig" trifft das wohl eher. Ein Schwein funktioniert erfreulicherweise nach einem sehr einfachen Prinzip: Hat der Spielführer was zu fressen, dann tut es alles, was er will. Leider klappt bei den meisten Schauspielern diese Methode nur sehr bedingt.

Schweine sind total begierig, ihre Aufgaben zu erfüllen, um möglichst schnell ein Leckerli zu erhaschen. Und deshalb hatten wir mit denen ganz viele perfekte erste Takes. Andererseits sind die extrem schnell gelangweilt. Das Schwierigste ist es, sie ruhig auf einer Stelle stehen zu lassen. Das ist ein Kunststück, das ihnen selbst ein Carl Lewis Miller nicht für mehr als fünf Sekunden antrainieren konnte. Ruhig dazustehen findet ein Schwein nämlich richtig saublöd.

Frage: Tom Gerhardt ist Autor und Hauptdarsteller. Hat er sich auch in Regiefragen eingemischt?

Sven Unterwaldt: Ständig, es war die Hölle! (lacht) Im Ernst: Tom und ich haben uns wirklich gesucht und gefunden. In der Zeit vor Drehstart haben wir ganz viel kommuniziert. Er hat mir erzählt, was er sich vorstellt, und ich habe dann versucht, seine Vorstellungen umzusetzen, was in 99 Prozent aller Fälle auch möglich war. Das Casting haben wir auch noch gemeinsam gemacht und waren dabei immer einer Meinung, weil wir eben die gleiche Grundidee im Kopf hatten.

Aber Tom ist auch in der glücklichen Lage, ab einem bestimmten Punkt komplett loslassen zu können. Er hat mir die Auswahl von Locations, Setdesign und Kostümen absolut allein überlassen und ist am Set ein Typ, der froh ist, wenn er "nur" Darsteller sein muss. Außerdem weiß er einfach aus Erfahrung, dass am Drehort nicht zwei Regisseure Kommandos geben können.

Frage: Ihr habt einige Rollen mit Schauspielern besetzt, deren Namen noch nicht jeder kennt. War das eine Notlösung - oder Konzept?

Sven Unterwaldt: Notlösungen gab es bei diesem Film überhaupt nicht! Wir haben wirklich sehr, sehr lange gecastet und teilweise noch kurz vor Drehbeginn umbesetzt. Nehmen wir beispielsweise Daniela Wutte, die die Anita spielt: Wir wollten eine Frau, die einerseits etwas Patentes und Zupackendes hat, aber andererseits dabei kein Stück trutschig, sondern sehr sinnlich und weiblich ist. Und als Daniela, die von einem Kölner Theater kommt und noch kein Kino gemacht hat, durch die Tür kam, haben Tom und ich uns nur angeschaut und gesagt: Die ist es.

Oder Volker Büdts: Der hat ursprünglich bei den Castings Toms Rolle gespielt, wenn der keine Zeit hatte. Und dann fanden wir ihn so toll und lustig, dass wir ihn unbedingt mit im Film haben wollten. Es kam eigentlich nur noch die Rolle Hagens in frage. Aber Volker passte leider von seinem sympathischen Äußeren so gar nicht zu dem üblen schwarzen Ritter. Wir haben dann beschlossen, dass die Maske das einfach hinkriegen muss, mit langen schwarzen Haaren und einem Bart, damit er wilder aussieht. Das hat prima funktioniert und er war die perfekte Besetzung.

Er hat wie kein anderer verstanden, dass Hagen vom Wesen her der Vorfahre des typisch kölschen Türstehers ist. Als kleines i-Tüpfelchen können wir auch durchaus verraten, dass die beiden - Daniela und Volker - sich bei den Dreharbeiten gefunden haben und seitdem ein glückliches Paar sind. Dabei hatten sie nur eine einzige gemeinsame Szene.

Frage: Dorkas Kiefer als die garstige, hinterhältige Kriemhild ist auch eine überraschende Besetzung ...

Sven Unterwaldt: Stimmt, denn privat ist sie wirklich bezaubernd! Ich habe mit ihr ja schon 1998 meinen ersten TV-Film "Antrag vom Ex" gedreht. Sie war von Anfang an meine Lieblings-Kriemhild, denn sie hat einerseits diese unglaubliche Energie, die für die Rolle wichtig war, andererseits ein einmaliges komödiantisches Talent. Außerdem ist sie sich für nichts zu schade und hat einen Heidenspaß, als Kriemhild Gift und Galle aus ihren wunderschönen Augen zu versprühen.

Übrigens: Es wäre ein großer Irrtum zu glauben, die Rolle sei einfach. Beim Casting haben sich die meisten Kandidatinnen damit sehr schwer getan. Dorkas hingegen hat Tom dermaßen niedergebügelt, dass uns die Spucke weg blieb. Außerdem ist sie sehr sexy, hat unglaublich sinnliche Lippen, einen sehr schönen Hals, eine fantastische Haut, ... ups, ich glaub, ich vergesse mich gerade ein wenig ...

Frage: Kriemhilds Bruder Gunther interessiert sich ja - auch das eine entscheidende Korrektur der so ungenauen Überlieferung der Nibelungen - statt für Blondinen für blond gelockte Knaben. Wie habt ihr den Frauenschwarm Jan Sosniok dazu gebracht, ausgerechnet diese Part zu übernehmen?

Sven Unterwaldt: Schon während meiner Zusammenarbeit mit Jan bei "Berlin, Berlin" wurde mir klar, dass er einfach dringend mal eine Rolle braucht, in der er seine feminine Seite ausleben kann. Außerdem war es immer sehr frustrierend für mich, mit Jan irgendwo aufzutauchen, denn plötzlich war man für alle Frauen nur noch Luft. Daher wollte ich sein Image als Womanizer mit diesem Film nachhaltig zerstören! Ich glaube, er wird jetzt ein völlig neues Zielpublikum bekommen, das ihm besonders in Köln viele neue Freunde bescheren wird (grinst).

Frage: Drehort des Films war Bratislava. Aus Kostengründen - oder weil ihr genau dort die passenden Locations und die geeignete Infrastruktur gefunden habt?

Sven Unterwaldt: Beides. Osteuropa war generell interessant, weil wir neben Burgen und Schlössern auch große Waldlandschaften brauchten, in denen man garantiert nicht irgendwo in der Ferne Häuser, Brücken oder Strommasten sieht. Gut, man hätte das alles auch wegsprengen können, aber unverständlicherweise gibt es immer wieder Menschen, die das stört ...

Hinzukommt, dass man in Deutschland in den meisten Schlössern nicht drehen darf. In der Slowakei gibt es so viele Schlösser, dass praktisch jeder Zweite in einem wohnt. Daher sind die Leute flexibler, wenn man mal ein paar kleine bauliche Veränderungen, wie z. B. Wände herausbrechen oder Fußböden aufreißen, vornimmt.

Ich muss in diesem Zusammenhang unbedingt Thomas Freudental erwähnen, unseren fabelhaften Ausstatter. Das Schloss ist dasselbe, in dem auch Dragonheart gedreht wurde. Und ich finde, dank Thomas' Arbeit sieht es in unserem Film sogar besser aus!

Frage: Welches war bei Siegfried die spektakulärste Szene?

Sven Unterwaldt: Ganz klar die Anzeigetafel beim Ritterturnier! Auf ihr ist zu lesen, wer gerade gegen wen kämpft, also z. B. "Siegfried von der Küche vs. Hagen von Tronje". Da es ja 400 n. Chr. mit dem Strom noch nicht so gut lief, beschlossen wir, jeden Buchstaben von einer slowakischen Bikini-Schönheit halten zu lassen. Erfreulicherweise hatten unsere Figuren sehr lange Namen, sodass wir auch sehr viele Mädchen brauchten.

Mit den Leerzeichen kamen wir auf 57. Die musste ich als Regisseur natürlich alle persönlich casten. Um auch wirklich die besten zu finden, haben wir 150 antreten lassen. Da die Auswahl sehr gewissenhaft vorgenommen werden musste, habe ich mir hierfür einen ganz Tag Zeit genommen. Man muss eben für den Beruf auch Opfer bringen!

Frage: Erst die 7 Zwerge - Männer allein im Wald, jetzt Siegfried ... - wird Sven Unterwaldt der Spezialist für die ganz großen deutschen Stoffe?

Sven Unterwaldt: Vielleicht ... und alle fangen mit "Sie..." an. Auch mein nächster "Sieben Zwerge - Der Wald ist nicht genug". Sollte mir das zu denken geben? Irgendwie habe ich wohl ein Faible für Stoffe, die viel im Wald spielen. Hängt das vielleicht mit meinem Nachnamen zusammen? Fragen über Fragen ...

Nein, auch wenn ich gerne behaupten würde, das sei eine geschickte, lang eingefädelte Karriereplanung, muss ich doch zugeben, dass das purer Zufall ist. Siegfried hat tatsächlich nichts mit dem Erfolg der 7 Zwerge - Männer allein im Wald zu tun, denn als der ins Kino kam, war Siegfried schon lange abgedreht. Es ist aber natürlich herrlich, im Film von anderen Zeiten und anderen Welten zu erzählen.

Ich habe viel gedreht, was ganz normal im Hier und Jetzt spielt. Da ist es einfach schön, mal etwas zu machen, was von der Realität ganz weit weg ist. Regisseure sind ja letztlich alle Kinder geblieben und ein Film ist ihr großes Spielzeug. Netterweise bezahlen das auch noch andere Leute. Und das ist doch herrlich ... (DJFL)


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