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Interview mit Tom Tykwer: Vollblut-Filmemacher

"Mit Bernd Eichinger hat man einen Vollblut-Filmemacher als Partner!" Frage: Wann sind Sie das erste Mal auf den Roman „Das Parfum“ aufmerksam geworden? Tom Tykwer: Ich war Anfang 20, ...

* 23. Mai 1965 in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Regisseur, Autor, Produzent, Komponist Tom Tykwer wurde 1965 in Wuppertal geboren. Schon als Elfjähriger drehte der filmbegeisterte Tykwer erste Super-8-Filme. Seit 1980 jobbte er in Programmkinos. 1988 übernahm er die Programmierung ... [komplette Biografie]

Interview mit Tom Tykwer


"Mit Bernd Eichinger hat man einen Vollblut-Filmemacher als Partner!"

Frage: Wann sind Sie das erste Mal auf den Roman „Das Parfum“ aufmerksam geworden?

Tom Tykwer: Ich war Anfang 20, eigentlich in jener Welle, in der fast jeder das Buch las. Aber trotzdem war ich eine Art Spätzünder, vielleicht, weil ich früher nicht so sehr an historischer Literatur interessiert war, sondern eher an Gegenwartsliteratur und den entsprechenden Filmen. Aber ich habe den Roman dann doch ziemlich beeindruckt zur Kenntnis genommen, das Archaische und Universelle der Geschichte hat mich schon damals sehr getroffen.

Frage: Was hat der Roman damals in Ihnen ausgelöst?

Tom Tykwer: Er hat zunächst vor allem starke sinnliche Eindrücke hinterlassen: Die explizite Beschreibung von Dreck und Müll in der Alltagwelt des 18. Jahrhunderts. Das Leben in einem unfassbar stinkenden Moloch ohne Licht. Ganz allgemein: Dunkelheit. Es ist ein Roman voller faszinierender Tableaus und großer, dramatischer, drastischer Augenblicke: die Geburt auf dem Fischmarkt, die Entdeckung von Paris als olfaktorischer Kosmos, die beinahe zärtlichen Morde an den idealisierten Opfern und natürlich das spektakuläre und überraschende Ende. Die Drastik Süskinds ist beeindruckend, sie rückt dem nackten Leben auf den Leib. Mir gefiel damals aber am meisten – und auch heute noch – dass es dem Buch gelingt, ein ausgesprochen plastisches, physisch geradezu alarmierendes Setting für eine in der Tiefe eher zarte und tragische Geschichte zu finden. „Das Parfum“ erzählt ja vor allem von der katastrophalen Einsamkeit eines Mannes, der als Heranwachsender keinerlei Liebes- oder Zuneigungserfahrung macht, und dadurch unfähig wird, mit den irgendwann in ihm aufkeimenden Gefühlen umzugehen. Er flüchtet sich in ein sinnliches Ersatzsystem, die Welt der Gerüche, und entwickelt aus diesem Kosmos ein idiosynkratisches Lebensmodell, in dem sämtliche sozialen Muster, und ganz generell eine Vorstellung von Moral, außen vor bleiben. Die Bedeutung von Duft für unsere Weltwahrnehmung – das ist schon ein großes, sehr schönes und abstraktes Thema. Zentral für mich war also das Bild der völligen Einsamkeit eines Menschen mitten unter anderen; sein ebenso unbewusstes wie rastloses Streben nach Anerkennung, das in eine Katastrophe mündet. In jedem Alter, aber besonders um die 20, beschäftigt einen dieses Problem: Wie kann ich mit der eigenen scheinbaren Bedeutungslosigkeit umgehen? Süskind hat einige ebenso simple wie schockierende Antworten parat.

Frage: Ganz ehrlich: Was macht Ihrer Meinung nach den Erfolg dieses Buches aus?

Tom Tykwer: Ich habe mich lange mit dieser Frage beschäftigt: Wie kann ein abnormer Sonderling und Serienmörder aus dem 18. Jahrhundert so viele Leser derart faszinieren? Bei der Recherche wurde klar, dass viele der Menschen, die dieses Buch ins Herz geschlossen haben, es fast wie einen Geheimschatz behandeln, dessen wahres Geheimnis ihnen ganz allein gehört. Es ist ein Buch, das man eher für sich allein liest, über das man nicht so ausführlich mit anderen spricht; denn es handelt von Einsamkeit, und vom Mythos des unerkannten Genies. Grenouille ist ein tragischer Held der Einsamkeit – ein exzentrischer und zugleich völlig unauffälliger Außenseiter, wie eine Figur Sartres, oder der Protagonist aus TAXI DRIVER. Das sind Personen, die uns besonders vertraut sind, weil sie eine ungestillte Sehnsucht nach Anerkennung haben, weil sie wahrgenommen werden wollen, um sich als existent zu erleben – und dann finden sie, zumindest zwischenzeitlich, auf ziemlich ungewöhnliche Weise einen Weg aus dieser Misere. Grenouille nutzt sein einziges außergewöhnliches Talent, seinen spektakulären Geruchssinn, um aus der Finsternis der Isolation ins Licht der Bewunderung zu treten. Süskind war der erste Schriftsteller, der den Stellenwert des Olfaktorischen in unserer tagtäglichen Disposition zur Umwelt ins Zentrum eines klassischen Romans gestellt hat. Wir alle haben ein sehr intensives und tiefes Verhältnis zu Gerüchen. Sie prägen unsere Erinnerungsmuster, wir erleben sie als abstrakte Repräsentationen unserer eigenen Geschichte. Sie formen unsere Identität, denn sie lenken subtil unser Verhalten in fast allen Lebenszusammenhängen. So ist dieser Roman nicht einfach nur ein gut recherchiertes Stück Historienroman, sondern vor allem ein psychologischer Trip in eine Innenwelt, die uns zutiefst vertraut und doch kaum beleuchtet ist. Fast unmerklich macht uns Süskind dabei zu Komplizen eines Verbrechers und lässt uns sogar auf seine Erlösung hoffen, obwohl wir zugleich wissen, dass sein Scheitern unausweichlich ist. Außerdem ist „Das Parfum“ so etwas wie eine Studie zur Ideologie einer ästhetisierten Welt. Das Buch handelt davon, wie wir unsere ästhetischen Ideale mit der Realität verwechseln. Unsere heutige – und vor allem die westliche – Welt ist geprägt durch die Präsenz von Stars und Celebrities; sie repräsentieren ein Glaubenssystem, in welchem die glänzende Folie eines Menschen seine Existenz festigt, rechtfertigt, ja geradezu definiert. Dieser Trugschluss wird in Süskinds Geschichte auseinander­genommen und auf tragische Weise zertrümmert. In der Zeit Grenouilles waren wohlriechende Düfte und Seifen eine Seltenheit und nur den Reichen zugänglich. Dann kommt dieser schlichte, unscheinbare Mann daher, kreiert für sich eine Art Über-Geruch – und wird prompt zum Superstar. Das erinnert an den Star-Kult der Gegenwart, wo sich Menschen exzentrisch verkleiden und sogar umoperieren lassen, auf der Suche nach einem bestimmten Ideal – welches sie dann oft nie erreichen. Von jener Tragik ist „Das Parfum“ erfüllt.

Frage: Trotz eines gut recherchierten Romans mussten Sie ebenfalls viel nachforschen. Wie unterscheidet sich der Film vom Buch?

Tom Tykwer: Dass wir es hier mit einer ebenso fantastischen wie fanatischen Hauptfigur zu tun haben, hat sich als harte Nuss beim Schreiben erwiesen, da man als Rezipient zwischen Faszination und Angst hin- und hergerissen wird. Ein „Genie“ im Zentrum einer Geschichte ist immer problematisch, da man eine natürliche Distanz zu ihm entwickelt, weil man sich selbst in der Regel ja nicht als genial erlebt. So wird oft versucht, der außergewöhnlichen Figur einen eher durchschnittlichen Spielpartner gegenüberzustellen, durch dessen Augen man den Exoten beobachten kann. Ein typisches Beispiel hierfür bildet etwa Milos Formans Film AMADEUS, in dem die Geschichte des Genies Mozart durch die Augen des eher mittelmäßigen Komponisten Salieri betrachtet wird. Bernd und ich haben uns dennoch entschieden, quasi Mozart ohne Salieri zu erzählen. Wir stellten fest, dass man Grenouilles Taten nur äußerlich, aber nicht innerlich verurteilt und es einen Weg geben musste, das Interesse und die Faszination für ihn allein, ohne Membran, lebendig zu halten. Andrew Birkin hat uns schließlich einen Weg gezeigt, wie man die Grenzen der Zumutungen für ein potenzielles Publikum auslotet. Andrew ist ein Vollblut-Autor, und extrem akkurat in Bezug auf Recherche, was ich sehr bewundere. In seinem Kühlschrank hatte er ein kleines Labor eingerichtet, um selbst herauszufinden, wie Enfleurage und Duftherstellung funktionieren. Außerdem ist es ihm gelungen, die Sprache und den besonderen Tonfall Süskinds in das Drehbuch zu transportieren, sie in Dialogen fortzuschreiben. Wir haben sehr lange an diesem Drehbuch gearbeitet, ich mehr als zwei Jahre, und Andrew und Bernd noch länger. Wir haben dabei auch lange Zeit in der Parfummetropole Grasse verbracht. Dort leben die meisten der anerkannten „Nasen“ dieser Welt, die, ähnlich wie Musiker mit absolutem Gehör, eine beinahe unfehlbare Nase haben. Die meisten Informationen aus dem Roman und auch aus dem Drehbuch stammen von solchen Experten.

Frage: Welche Eigenschaften musste der Darsteller des Grenouille für seine Rolle aufweisen?

Tom Tykwer: Es war eigentlich eine unlösbare Aufgabe. Er musste diese sehr spezielle Kreuzung aus Unschuld und Abgründigkeit in sich vereinen. Er musste jung sein und doch Geschichte im Gesicht tragen. Er musste möglichst unbekannt und doch in der Lage sein, einen Film dieses Ausmaßes zu schultern. Immerhin gibt es im PARFUM so gut wie keine Szene ohne Grenouille. Dann habe ich, nach langer, langer Suche, auf Anraten der Casting-Agentin Michelle Guish, in London am Old Vic Theatre den damals 23-jährigen Ben Whishaw als „Hamlet“ gesehen – und wusste: Wir haben ihn! Ben ist ein sehr kluger Schauspieler mit einer absolut eigenwilligen Körperarbeit, sehr diszipliniert, manchmal geradezu asketisch. Wir haben uns sofort extrem gut verstanden und über lange Gespräche und Proben diese Rolle versucht zu durchdringen und vor allem darstellbar zu machen. Für mich ist Ben der große Glücksfall dieses Films. Er hat es uns ermöglicht, dem Zuschauer Zugang zu einem so bizarren Charakter wie Grenouille zu verschaffen – und hat damit dem Film eine Seele geschenkt.

Frage: Demgegenüber steht die Rolle der Laura. Was musste die jugendliche Darstellerin für den Film mitbringen?

Tom Tykwer: Grenouilles Projektion auf die jungen Frauen, speziell auf Laura, hat ja keine direkte sexuelle Note, eher idealisiert er die utopische, ungebrochene Aura, die sie umgibt. Und doch schien es wichtig zu sein, dass die Darstellerin Lauras ebenso wie die des ersten Opfers, des Mirabellen-Mädchens, von einem eigentümlichen Wissen um die Dinge des Lebens umweht ist und nicht einfach nur ein unbedarfter Teenager. Wir suchten also nach einer älteren Seele in einem jungen Körper. Eine davon ist sicherlich die Deutsche Karoline Herfurth. Und die andere war die Engländerin Rachel Hurd-Wood, die indes einen Charakter verkörpert, der weit über Grenouilles gesellschaftlichem Status steht und für ihn völlig unerreichbar bleibt. Mit Rachel sind wir, finde ich, dieser im Buch beschriebenen Projektionsfläche sehr nahe gekommen. Sie hat einen unwider­stehlichen Zauber, eine verspielte Offenheit und zugleich viel Charisma.Frage: Wie sind Sie auf Dustin Hoffman für die Rolle des Baldini gestoßen?

Tom Tykwer: Ich hätte mir niemals jemand anders in dieser Rolle vorstellen können. In meinen Augen ist Dustin der quintessenzielle Schauspieler des New Hollywood. Neben Robert de Niro ist er die Persönlichkeit, die in den meisten Filmen die unterschiedlichsten Charaktere verkörpert hat – letztlich definieren seine Figuren diese Epoche. Dustin hat aber vor allem diese besondere Aura, in der sich Ironie und Ernsthaftigkeit treffen, er kann dem Drama ein Augenzwinkern abringen und dem Komischen eine Schwere geben, wo­durch ein konstantes Potential von Doppelbödigkeit in der Luft schwebt. Im PARFUM ist Baldini eine außerordentlich wichtige Figur, denn er ist das einzige ernstzunehmende szenische Gegenüber für Grenouille, der ja sonst fast ohne direkte Interaktion durch den Film geht. Einerseits will sich Baldini an Grenouille bereichern, andererseits tragen die beiden einen Konflikt im Sinne von „Meister und Schüler“ oder „Salieri und Mozart“ aus. Ben und Dustin haben sich auf dem Set sehr gut verstanden, aber gleichzeitig spürte man auch diesen spielerischen Konkurrenzkampf, was für einen Außen­stehenden faszinierend zu beobachten war. Dustin legte eine Energie und einen Humor an den Tag, gleichzeitig getragen von Euphorie und der schieren Lust am Spielen, was am Set alle mitgerissen hat. Er sagte immer, dass es beim Schauspielen nicht die eine Methode gibt, sondern 500 Methoden – die Kunst sei nur, für die jeweilige Szene und Situation die richtige zu finden. Bei vielen Einstellungen haben wir die Kamera einfach weiterlaufen lassen und währenddessen nach der richtigen Nuance gesucht, bei laufender Kamera also viele verschiedene Möglichkeiten eines Ausdrucks probiert. Das wirkte vielleicht auf den ersten Blick chaotisch, war für mich aber ungemein befreiend – im wahrsten Sinne des Wortes kommt das dem „Spielen“ in der „Schauspielerei“ am nächsten.

Frage: Und wie passte Alan Rickman als Kaufmann Richis in dieses Dreamteam?

Tom Tykwer: Alan war ebenfalls die erste Wahl und hat auch gleich zugesagt. Ich kenne niemanden, der wie Alan so filigran mit Texten umgeht und derart souverän und originell an bestimmte Szenen herangeht. Am Ende entwickelt sich die Geschichte im PARFUM in gewisser Weise zu einem Zweikampf zweier starker Gegner – Grenouille und Richis – und besonders Grenouille erscheint nahezu unbezwingbar. Daher war mir wichtig, mit Richis eine zweite Figur aufzubauen, die sympathisch wirkt und zugleich Grenouille gewachsen, möglicherweise sogar überlegen ist. Richis ist ein Witwer, dessen geliebte einzige Tochter sich plötzlich in tödlicher Gefahr befindet. Er hat einen ausgeprägten Instinkt und wird zur einzig ernsthaften Bedrohung für Grenouille. Ich wusste, dass wir jemanden brauchen, der sich in kürzester Zeit nicht nur Respekt innerhalb der Film­handlung, sondern auch gegenüber dem Zuschauer verschaffen kann. Alan hat eine enorme Präsenz, und was noch besonders hinzukommt, ist, dass er sich in Kostümen dieser Epoche sehr wohlfühlt. Er zieht sein Gewand an – und es gehört ihm, als habe er nie etwas anderes getragen. Alan hat mir gezeigt, wie sehr es am Schauspieler hängt, ob sich letztlich die Plausibilität von historischer Glaubwürdigkeit in einem Film vermitteln lässt.

Frage: Der Produzent Bernd Eichinger gilt als einer der ganz großen Filmemacher nicht nur in Deutschland. Wie war die Zusammenarbeit mit ihm?

Tom Tykwer: Ich weiß nicht, wie soll man Bernd beschreiben? Er ist eigentlich ein Verrückter, der sich mit Haut und Haaren dem Kino verschrieben hat. Vollkommen obsessiv. Einerseits. Und andererseits hat er diese pragmatische Seite, die ihm auch immer den Blick offen hält für das, was möglich ist, also für eine gewisse Verhältnismäßigkeit. Etwas Besseres kann dir als Regisseur nicht passieren: ein Produzent, der kreativ absolut grenzenlos denken kann und das Ganze dann trotzdem vernünftig finanziert und sehr gut organisiert bekommt. Der einen immer antreibt und zugleich hinterfragt, und dabei absoluten Enthusiasmus ausstrahlt. Mit Bernd hat man einen Vollblut-Filmemacher als Partner, niemals einfach nur einen Budget-Verwalter. Wir haben uns das erste Mal getroffen, als ich nach einem Kurzfilm (TRUE) noch an einer Krise laborierte und einen Film wie DAS PARFUM zu realisieren irgendwie unvorstellbar erschien. Bernd war aber voller Energie und von tiefem Glauben an das Projekt erfüllt. Er trug eine Vision dieses Films in sich, die mich faszinierte. Und als ich den Roman erneut gelesen habe, entdeckte ich, dass es genau der richtige Stoff für mich war. Wir hatten zuvor kaum etwas miteinander zu tun – Bernd war eher so eine Art Mythos, schließlich hat er bereits zu meinen Teenagerzeiten viele wirklich bedeutende Filme gemacht. Doch zwischen uns herrschte sofort eine ungemein kreative Energie, die auf Sympathie und Einverständnis beruhte, da wir beide spürten, dass wir einen ähnlichen Film vor Augen hatten, den wir so radikal und zugleich so populär wie nur möglich realisieren wollten. Das hat sich dann auch im gesamten Arbeitsprozess fortgesetzt. Vorteilhaft war auch, dass Bernd als Autor zentral an der Entwicklung des Drehbuchs beteiligt war. Beim langen gemeinsamen Schreiben mit Andrew Birkin hatten wir ausführlich Gelegenheit, uns gut kennen zu lernen. Zwei Jahre lang in einem Zimmer zu sitzen, sich gegenseitig zuzuhören, zu riechen und irgendwie auch auszuhalten, das macht einen wahnsinnig stark. So war unsere Zusammenarbeit von einer außergewöhnlichen Harmonie geprägt, von einer gemeinsamen Vision. Und ich konnte einen Film realisieren, von dem ich immer geträumt habe. (DJFL)


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