Sie befinden sich hier: Home - Interviews - T - Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin

Fack Ju Göhte Fack Ju Göhte

Fack Ju Göhte

Auf sein vergrabenes Diebesgut wurde einfach eine verdammte Turnhalle gebaut. Der Ex-Knacki Zeki Müller ...
...jetzt mehr!

Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin

Tom Tykwer führt Regie bei dem Liebesdrama Der Krieger + die Kaiserin. Frage: Wie schwierig ist es, den ersten Film nach dem Erfolg von Lola rennt zu machen? Tom Tykwer: Der Trick war, einfach ...

* 23. Mai 1965 in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Regisseur, Autor, Produzent, Komponist Tom Tykwer wurde 1965 in Wuppertal geboren. Schon als Elfjähriger drehte der filmbegeisterte Tykwer erste Super-8-Filme. Seit 1980 jobbte er in Programmkinos. 1988 übernahm er die Programmierung ... [komplette Biografie]

Interview mit Tom Tykwer


Tom Tykwer führt Regie bei dem Liebesdrama Der Krieger + die Kaiserin.

Frage: Wie schwierig ist es, den ersten Film nach dem Erfolg von Lola rennt zu machen?

Tom Tykwer: Der Trick war, einfach sofort weiterzuarbeiten: Ich habe angefangen Der Krieger + die Kaiserin zu schreiben, bevor Lola rennt in die Kinos kam, als ich noch keine Ahnung hatte, was mit dem Film passieren würde. Dadurch hatte ich etwas, woran ich mich festhalten konnte, etwas, das sich gar nicht darauf bezieht, dass man jetzt diesen Riesenerfolg hatte. Das heisst, ich habe auch diesen Film aus dem selben Gestus heraus gemacht, aus dem ich immer Filme gemacht habe: Persinlöche eigenwillige Filme, für ein grosses Publikum.

Frage: Nach dem rasanten Befreiungsschlag von Lola rennt kehrst Du mit Deinem neuen Film wieder zu einem ruhigeren, konzentrierteren Rhythmus zurück.

Tom Tykwer: Winterschläfer war sozusagen die eine Seite unserer Generation, das grosse Phlegma, wenn man so will, aber ich bin ja eigentlich überhaupt kein phlegmatischer Mensch. Mit Lola rennt wollte ich zeigen, dass es nicht so ist, dass wir keine Kraft haben. Die ist vielleicht ein bisschen ungerichtet, aber sie ist da. Diese Energie auch ausdrücken zu können, hat mir sozusagen den Kopf freigemacht, jetzt ganz entspannt zu den Themen zurückzukehren, die mich interessieren und die auf andere Weise ja auch in Lola rennt präsent waren.

Frage: Deine Geschichten fangen immer mit einem Bild an, was war das in Der Krieger + die Kaiserin?

Tom Tykwer: Das war unter dem LKW, dieser Moment, in dem man nicht weiß, wie es dazu kam, dass man unter einem Laster liegt und mit sich selber spricht. Dann hatte ich irgendwo etwas gelesen über diese Trachiotomie, diesen Luftröhrenschnitt, ich hab' mir immer wieder erklären lassen, wie das geht.

Man kann ja wirklich nichts falsch machen: Dort wo's hart ist, da ist sofort Luft dahinter. Das hat so einen spektakulären Beigeschmack, ist aber im Grunde ganz simpel. Ich fand diese Grundkonstellation gut, dass man ein Paar so nahe zusammenkommen lässt, wie sie vielleicht im ganzen Leben nicht mehr sein werden, bevor sie sich überhaupt kennengelernt haben. Diese Begegnung unter dem Laster ist ja auch eine unglaublich körperliche und auf bizarre Weise sinnliche Szene.

Frage: Ist das der Grund, dass sie sich später praktisch gar nicht mehr berühren und auch nie küssen?

Tom Tykwer: Ja, weil es soviel an Nähe gab, musss die Eroberung einen anderen Weg gehen. Eine ganz wichtige Überschrift des Films für mich war, dass jemand, der eigentlich nicht weiss, wie die Liebe geht, auf jemanden trifft, der nichts mehr mit der Liebe zu tun haben will. Erfahrungswerte treffen auf Nichterfahrungswerte. Das heisst auch, dass das Spannungsfeld zwischen den beiden weniger physisch ist. Die müssen erstmal versuchen einander zu verstehen.

Frage: Auf den ersten Blick erscheinen die Beiden sehr rätselhaft und merkwürdig.

Tom Tykwer: Das gefällt mir, dass man im Kino Leute trifft, die einem zunächst ziemlich extrem vorkommen, doch dann zwingt einen der Film, sie kennenzulernen, mit ihnen zurecht zu kommen und sie auch zu mögen, mit ihrer ganzen Verschrobenheit und Schwierigkeit. Ich finde es besser, Leute langsam kennen und lieben zu lernen, anstatt am Anfang zwei signifikante Hit-Szenen hinzuknallen, nach denen man genau weiss, wen man zu mögen und wen man zu hassen hat, und dann geht es nur noch darum die Aufgabe zu lösen. Ich mag es, wenn die Aufgabe des Films darin besteht, die Menschen zu verstehen, ihnen zu folgen, sie ins Herz zu schliessen.

Frage: Das Schlussbild mit dem doppelten Bodo erinnert ein bisschen an Cocteaus "Orphee", in dem die Toten aus den Körpern steigen.

Tom Tykwer: Das ist ein schönes Beispiel, weil es in "Orphee" auch sehr stark um Narzissmus geht und Bodo für mich auch eine Figur ist, die in dieser Selbstbezogenheit einen Narzissmus entwickelt. Er ist einer, der da rausgerissen werden musss, dem man den Spiegel vorhalten musss, der vielleicht auch in das andere Reich eintreten musss, um zu erkennen, dass er wieder zurück will. Bei mir haben die Leute noch eine Chance, die sie in "Orphee" nicht mehr haben. Im Grunde ist es ein umgedrehter "Orphee": Vom Tod ins Leben.

Frage: Du arbeitest zum zweiten Mal mit Franka Potente, inzwischen seid Ihr ein Paar, wie hat sich Eure Zusammenarbeit dadurch verändert?

Tom Tykwer: Diesmal war sie von Anfang an dabei, schon in der Geburtsstunde des Films, und die Rolle war ihr ja auch von Anfang an auf den Leib geschrieben. Das war ja kein Stoff, den ich schon seit fünf Jahren mit mir herumtrage und jetzt nur auf Franka umgeschrieben habe. Wir haben sehr viel über diese seltsame Figur gesprochen, während ich das Buch geschrieben habe und ihre Vorstellungen von ihr hatten einen grossen Einfluss auf mich, darauf wie sie geht und spricht. Und es ist mir natürlich auch wichtig, Entdeckungen, die ich an ihr als Mensch gemacht habe, in der Rolle wiederzufinden.

Frage: Das erinnert ja ein bisschen an Godard und Anna Karina ...

Tom Tykwer: Nur in dem Sinne, dass ich eben sehr persönliche Filme mache, und es dann ganz selbstverständlich ist, dass Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe, auch in meinen Filmen auftauchen. Das heisst aber nicht, dass wir am Drehort so ein verschworener Geheimbund wären. Dort ist die Rollenverteilung sehr traditionell. Da beziehe ich mich nicht als Privatperson auf sie - das wird in der Arbeit völlig ausgeblendet - sondern als Regisseur zur Schauspielerin. Selbst nach Drehschluss fand ich es schwer, mich auf sie als etwas anderes als meine Hauptdarstellerin zu beziehen. Natürlich ist diese besondere Vertrautheit ein Vorteil. Man hat die Gewissheit, sich bei bestimmten Sachen mehr zumuten zu können.

Frage: Was hat Dich an der Psychiatrie gereizt?

Tom Tykwer: Mich hat das Hermetische dieser Welt fasziniert, und das Fliessende der Trennlinie. dass es Menschen gibt, in denen Möglichkeiten angelegt sind, die überdimensional ins Positive und eben auch ins Negative umschlagen kinnen. In dem Moment in dem Bodo da eintritt, wird ganz schnell klar, dass er in kürzester Zeit Teil des Betriebes sein könnte, dass er sofort eingegliedert wird. Gleichzeitig wird dadurch auch der Wahnsinn der Leute da drin relativiert. Sissi ist so eine Art Bindeglied zwischen den beiden Welten. Am Anfang kann man sie gar nicht so richtig einordnen, sie ist irgendwie eine Schwester, aber da schwingt etwas Komisches mit. Ich bin sehr glücklich, dass wir das so lange offen gehalten haben.

Es war mir sehr wichtig, die Psychiatrie nicht als so einen schauerkabinetthaften Hintergrund zu benutzen, sondern als ganz normale Welt ernstzunehmen, in der Menschen wirklich ihr Leben verbringen, eine reale Lebenswelt.

Frage: Das ist der erste Film, den Du in Deiner Heimatstadt gedreht hast.

Tom Tykwer: Ich mache sehr gerne Filme in Deutschland, weil ich mich hier auskenne. Wenn man mal genauer hinguckt, merkt man allerdings, dass die meisten Filme immer wieder in den selben Städten spielen. Das hat natürlich rein produktionstechnische Gründe, es ist einfach viel komplizierter, wenn niemand dort wohnt, wo gedreht wird. Das heisst, alle Mitarbeiter müssen dahin geholt und ins Hotel gesteckt werden. In Berlin gehen die Leute abends halt einfach nach Hause, da spart man hunderttausende von Mark. Das ist wirklich der Grund warum das nicht gemacht wird.

Frage: Was fasziniert Dich an Wuppertal?

Tom Tykwer: Wuppertal hat so viele unterschiedliche Elemente, das grosse Berg-und Tal-Gefälle, viel typisch deutsche Architektur, und trotzdem ist es so ein bisschen verwunschen und verwinkelt. Wenn man einen Film macht über Themen, die einen selber reizen, ist es natürlich auch toll, wenn man sich in einer Gegend aufhält, in der man emotional geprägt wurde, in der die eigenen Wurzeln liegen. Wuppertal ist einfach eine interessante, geheimnisvolle und verführerische Stadt, mit einer Geografie, die einen einlädt und mitnimmt auf eine Reise, und darum geht's ja im Kino.

Frage: Du hast Wuppertal auch mal mit San Francisco verglichen.

Tom Tykwer: Ich finde auf Wuppertal sollte man den Blick richten, wie es die Amerikaner mit San Francisco tun. Das ist in Amerika ja eine richtig kleine Stadt mit nur einer Million Einwohner, da gibt's etwa fünfzig grössere und wichtigere Städte und trotzdem sieht man sie ganz oft im Kino. Und Wuppertal ist auch so ein langer Schlauch im Tal und links und rechts gehen wirklich steile Hänge hoch. Wenn in NRW gedreht wird, ist das ja meist Köln, so oft, dass man das Gefühl hat, ganz NRW besteht nur aus Köln, was ja nicht stimmt, und was wiederum zu beweisen war, indem man mal einen Film in Wuppertal dreht. Dann spielt der Film zu einem beträchtlichen Teil an Stellen, an denen sich die Leute zurückziehen und verbarrikadieren: Das spiegelt sich in dieser Stadt ganz gut wieder, die ja selbst wie eine Nische ist, so ein Versteck zwischen zwei Hügeln in der Talsohle. Gleichzeitig hat genau das natürlich auch bewirkt, dass ich die Stadt gar nicht richtig feiern konnte. Das ist ja ein sehr auf die Subjektivität der Figuren abgestimmtes Bild von Wuppertal.

Frage: Im Laufe Deiner vier Filme hast Du ein festes Team um Dich herum versammelt.

Tom Tykwer: Es ist ein schwieriger Prozess, sich in eine Sehweise einzudenken und im filmischen Sinn eine gemeinsame Vision zu entwickeln. Wenn man das mit jemandem erreicht hat, ist das so kostbar, dass man auf diesem Weg gemeinsam besser werden sollte, anstatt den gesamten Kennenlernprozess noch mal von vorne anzufangen. Das ist natürlich entscheidend bei den ganzen kreativen Positionen, wie Kamera, Schnitt, Ausstattung, Kostüme, bis hin zum Casting und den Locations.

Solange man da nicht in eine Routine reinrutscht, und sich keine spannenden Fragen mehr zu stellen hat, sollte man gemeinsam wachsen, und sich erst wieder mit neuen Leuten verbinden, wenn man nicht mehr neugierig aufeinander ist. Wenn die Projekte dann noch in Art und Umfang so unterschiedlich sind wie meine Filme, wenn man also jedes Mal wieder etwas ziemlich grundsätzlich Neues macht, dann ist man natürlich besonders froh, sich auf die Basics verlassen zu können.

Frage: Diese Kontinuität schliesst bei Dir ja nicht nur die Teammitglieder, sondern auch die Schauspieler ein, Joachim Król hat beispielsweise schon in drei Deiner Filme mitgespielt.

Tom Tykwer: Für mich ist gerade beim Schauspiel das Vertrauen der zentrale Faktor, die Grundvorraussetzung für eine gute Zusammenarbeit zwischen Regie und Schauspieler. Das entsteht eben erst mit der Zeit. Beide müssen unheimlich viel preisgeben. Ich, weil ich sehr persönliche Geschichten erzähle. Die Schauspieler, um der Rolle eine Wahrhaftigkeit abzuringen. Wenn man diesen Weg einmal beschritten hat und merkt, da geht was zusammen, dann will man die Grenzen unbedingt weiter ausloten.

Frage: In dieser Zärtlichkeit, mit Nebenrollen umzugehen, erinnert das ja fast an John Fords stock company, an dieses weitverzweigte Team wiederkehrender Schauspieler.

Tom Tykwer: Das wünsche ich mir. Gerade in den Nebenrollen ist das gegenseitige Vertrauen besonders wichtig, weil man so wenig Zeit hat, sich nur ein paar Tage am Drehort sieht. Da ist es sehr wichtig, dass sie spüren, wie ernst man das nimmt. Ich möchte, dass man sich auf unsere Filme ein bisschen als eigenen Kosmos bezieht. Und es hat auch damit zu tun, dass ich selber Schauspieler gerne wiedersehe, und merke, dass meine Lieblingsregisseure ganz eindeutig mit den Wiederholungstätern unter den Schauspielern verbunden sind: Scorcese und Joe Pesci beispielsweise, oder Hitchcock und Leo G. Carroll.

Franka, Benno und Joachim sind wirklich Ausnahmeschauspieler, weil sie neben hohem handwerklichem Vermögen etwas mitbringen, was nichts mit Regie zu tun hat. Sie sind in Konspiration mit der Kamera und mit dem Zuschauer. Du siehst sie und kannst gar nicht mehr wegschauen, willst ihnen wirklich näher kommen. Das ist es, was ich eigentlich Starpotential nenne. In diesem Film hatte ich gleich mehrere Schauspieler, die das mitbringen, sonst ist man froh, wenn man wenigstens einen hat. (DJFL)


Alle Interviews mit Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin

Interview mit Tom Tykwer: Vollblut-Filmemacher
"Mit Bernd Eichinger hat man einen Vollblut-Filmemacher als Partner!" Frage: Wann sind Sie das erste Mal auf den Roman „Das Parfum“ aufmerksam geworden? Tom Tykwer: Ich war Anfang 20, [mehr]

Interview mit Tom Tykwer: Heaven
Tom Tykwer ist der Regisseur des Films Heaven Frage: Tykwer verfilmt Kieslowski. Wie haben Sie sich dieser Aufgabe genähert? Tom Tykwer: Für mich war die Tatsache, dass es sich um ein [mehr]

Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin
Tom Tykwer führt Regie bei dem Liebesdrama Der Krieger + die Kaiserin. Frage: Wie schwierig ist es, den ersten Film nach dem Erfolg von Lola rennt zu machen? Tom Tykwer: Der Trick war, einfach [mehr]

Interview mit Tom Tykwer
Tom Tykwer führt Regie bei dem Liebesdrama Der Krieger + die Kaiserin. Frage: Wie schwierig ist es, den ersten Film nach dem Erfolg von Lola rennt zu machen? Tom Tykwer: Der Trick war, einfach [mehr]


Nachrichten rund um Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin

ARGO und LIEBE bei Warner Home Video
Warner Home Video Germany veröffentlicht im ersten Quartal 2013 die für die Golden Globes® nominierten Filme ARGO und LIEBE. [mehr]

Neue Rezensionen der letzten sieben Tage!
Wir haben die Neuerscheinungen auf DVD unter die Lupe genommen. [mehr]

TOM TYKWERS DREI - ab 27. Mai 2011 auf Blu-ray, DVD und als Download erhältlich
[mehr]

Neue Rezensionen der letzten sieben Tage!
Wir haben die Neuerscheinungen auf DVD unter die Lupe genommen. [mehr]

Neu auf DVD: Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Am 6. Mai erscheint Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen neu auf DVD. [mehr]

Neu auf DVD: Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Am 6. Mai erscheint Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen neu auf DVD. [mehr]

good!movies: Deutschland 09 - 13 kurze Filme zur Lage der Nation
DEUTSCHLAND 09 - 13 kurze Filme zur Lage der Nation und damit ein gutes Dutzend individueller filmische Blicke auf hiesige Verhältnisse ist ab 4. Dezember überall auf DVD erhältlich. [mehr]

absolut Medien: Früchte des Vertrauens (filmedition suhrkamp)
absolut MEDIEN präsentiert ab 20.11.09 auf DVD in der filmedition suhrkamp: Früchte des Vertrauens. [mehr]

Neue Rezensionen der letzten sieben Tage!
Wir haben die Neuerscheinungen auf DVD unter die Lupe genommen. [mehr]

Tom Tykwer: ''The International'' auf DVD und Blu-ray Disc
Am 17. September 2009 erscheint bei Sony Pictures Home Entertainment Tom Tykwers „The International“ auf DVD, High Definition Blu-ray Disc™ und UMD™Video. [mehr]


Blog-Einträge rund um Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin

Erotik pur: Der Dritte
Die Ménage-à-Trois ist seit Jahrhunderten eines der größten Faszinosum der Menschheitsgeschichte. Stellt die traute Zweisamkeit die Pflicht dar, ist... [mehr]

DRIVE, CLOUD ATLAS und DEAD MAN DOWN: Europäische Regisseure auf Hollywood-Kurs
Immer mehr europäische Regisseure zieht es nach Hollywood – und dort empfängt man sie mit offenen Armen! Ein überzeugendes Drehbuch ist jedoch... [mehr]

Europäische Regisseure machen Karriere in Hollywood - Lasse Hallström in ''Der Hypnotiseur''
Es gibt so einige europäische Regisseure, die in Hollywood Karriere gemacht haben. Sie begannen mit erfolgreichen Filmen in ihren Heimatländern und... [mehr]

CLOUD ATLAS: Platz 2 der amerikanischen Kinocharts mit dem besten Kopienschnitt
Für Tom Tykwer und die Wachowski-Geschwister, Lana und Andy fiel am vergangenen Freitag mit dem Kinostart von CLOUD ATLAS in den USA der erfolgreiche... [mehr]

500 Jahre, sechs Schicksale, ein Abenteuer – Die Helden aus CLOUD ATLAS
Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem alle Helden in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs Engste miteinander... [mehr]

CLOUD ATLAS - Die Geschichte eines unmöglichen Vorhabens
CLOUD ATLAS ist nicht nur durch seine außergewöhnliche Handlung und innovative Erzählstruktur ein einzigartiges Filmprojekt mit sehr viel Action und... [mehr]

Making-Of zu CLOUD ATLAS
Zur großen Europapremiere kamen sie alle nach Berlin, wo CLOUD ATLAS, das bildgewaltige Epos der Kinovisionäre Lana & Andy Wachowski und Tom... [mehr]

Der CLOUD-ATLAS-STORY-Guide - was weißt Du über die Fakten?
CLOUD ATLAS, das ist großes Kino – ein Werk für die Ewigkeit und ein Plädoyer für die Menschlichkeit. Im Zentrum steht ein Verbrecher, der sich über... [mehr]

CLOUD ATLAS startet am 15. November 2012
Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem all unsere Helden in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs engste... [mehr]

Dreiteilige Serie „Filme sehen lernen“ erstmals komplett auf DVD bei Zweitausendeins
Filmtheorie informativ und unterhaltsam vermittelt. Wie schaffen die Filmemacher mit Technik, Tricks und Kreativität die großen Illusionen, die zu... [mehr]


Bücher rund um Interview mit Tom Tykwer: Der Krieger und die Kaiserin

Raoul Coutard - Kameramann der Moderne
Wie kaum ein anderer hat der Kameramann Raoul Coutard die Bildästhetik des modernen Kinos geprägt. Durch seine Arbeit für Regisseure der Nouvelle... [mehr]

Franka Potente
Ein Schauspieler bemerkt seinen Erfolg natürlich an der Vielzahl seiner Fans und an den Einspielergebnissen seiner Filme, doch noch mehr bemerkt er... [mehr]



Interviews

Bei DigitalVD.de gibt es Interviews mit Prominenten, Stars oder Schauspielern. Ein Interview ist eine Befragung mit dem Ziel persönliche Informationen oder Sachverhalte zu einem Thema zu erhalten. Das journalistische Interview ist die bekannteste Form der Befragung. Wir befragen Personen persönlich, telefonisch oder per E-Mail. Unsere Interviews werden in unterschiedlicher Form durchgeführt. Zusammen mit unseren Biografien liefert das Interview ein schönes Gesamtbild zu einem Schauspieler(in).

Wir führen Interviews mit Schauspieler und Schauspielerinnen, Regisseure und andere Prominente aus der Film-Branche. Möchten Sie auch gerne ein Gespräch mit uns führen? Sprechen Sie uns an.

[A]  [B]  [C]  [D]  [E]  [F]  [G]  [H]  [I]  [J]  [K]  [L]  [M]  [N]  [O]  [P]  [Q]  [R]  [S]  [T]  [U]  [V]  [W]  [X]  [Y]  [Z]

Gezielt ein Interview suchen:






+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Alles Gute!

zum heutigen Geburtstag
wünschen wir folgender Person:
Jennifer Nitsch, und allen anderen!
> Weitere Geburtstage...