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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Walter Mitty

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Interview mit Wim Wenders

Frage: Sie haben einmal gesagt: "Das Schönste am Filmemachen ist der Moment, wenn man Bild und Musik zusammenfügt." Im Fall von Viel passiert wurde die Musik nicht später in die Bilder integriert, die ...

Interview mit Wim Wenders


Frage: Sie haben einmal gesagt: "Das Schönste am Filmemachen ist der Moment, wenn man Bild und Musik zusammenfügt." Im Fall von Viel passiert wurde die Musik nicht später in die Bilder integriert, die Musik war vielmehr schon da und suchte nach Bildern. Haben Sie Ihre Herangehensweise ändern müssen?

Wim Wenders: Nein, das habe ich ja nicht zum ersten Mal gemacht. Auch bei "Lisbon Story" gab es bereits die Musik, bevor es überhaupt eine Geschichte gab. Und dann natürlich "Buena Vista Social Club", wo die Neugier, die Musiker kennenzulernen, die hinter dieser Musik stehen, mich überhaupt erst da hingeschleift hatte. Beim BAP-Film war es insofern anders, als dass ich mit der Musik bereits seit 20 Jahren vertraut bin. Es gibt ein paar BAP-Lieder, die kenne ich so gut wie Beatles-Songs. Und einige dieser Songs bedeuten mir auch so viel wie Lieder von den Beatles oder den Stones. Eine ganze Weile lang hat mich die Musik der BAP auch in der Ferne begleitet. Ich habe Anfang der 80er Jahre, als die Band in Deutschland groß 'rauskam, in Amerika gelebt. Die Musik von BAP habe ich eigentlich durch meinen Bruder Klaus kennen gelernt. Der hat mir jede Woche Tapes geschickt, ganz persönliche Compilations. Und auf jeder dieser Compilations war garantiert immer wenigstens ein Song von BAP dabei. Wolfgang wird zwar an die Decke gehen, wenn ich als Düsseldorfer Kölsch auch als meine Muttersprache bezeichne, aber das behaupte ich jetzt einfach. Zumindest verstehe ich es janz jut.

Frage: Warum war es ausgerechnet BAP?

Wim Wenders: BAP haben mir vor allem viel bedeutet wegen der Texte, die Wolfgang geschrieben hat. Sie waren anders als die Texte anderer deutschsprachiger Bands. Diese sehr persönlichen Texte handeln von sehr persönlichen Erfahrungen. Das habe ich mir ja auch als Filmemacher zum Prinzip gemacht: Nur von etwas zu reden, worüber ich auch etwas weiß oder was ich kenne. Auch Wolfgang besingt nur etwas, was er auch erfahren hat.

Frage: Und doch ist der erste Impuls, wenn man hört, Wenders und Niedecken arbeiten zusammen: Da prallen Welten, oder zumindest Weltsichten oder Ansätze, aufeinander.

Wim Wenders: Vielleicht, auf lange Sicht haben sich diese Ansätze aber nivelliert. Es stimmt, dass ich wenig Hang zur Nostalgie habe. In Wolfgangs Songs findet sich eine Prise davon aber immer wieder. Er hat immer wieder seine eigene Geschichte, seine Kindheit, seine Stadt aufgearbeitet. Und ich habe mich eigentlich immer nur aus Deutschland herausgesehnt, aus Deutschland herausprojeziert. Aber gerade aus dem Abstand heraus, gerade weil ich die Band kennengelernt habe, als ich weit weg in Amerika gelebt habe, ist BAP mir so ans Herz gewachsen. Es war die einzige deutsche Musik und auch die einzige deutsche Sprache, die ich um mich herum hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt mit einer Amerikanerin verheiratet, und bis auf die Kassetten meines Bruders gab es in meinem Alltagsleben eigentlich kein Deutsch mehr.

Frage: Die große Qualität der Musik von BAP ist ja auch, dass man sich in ihr sehr geborgen fühlen kann.

Wim Wenders: Nicht nur das. Die Gedichte und Songs von Wolfgang sind ja auf einer Rock 'n' Roll-Ebene richtige Heimatlieder. Ich habe Viel passiert ein bisschen ironisch einen Heimatfilm genannt. Mit den Landschaften in Wolfgangs Liedern identifiziert man sich gern. Mir ist es immer schwer gefallen, mich mit Deutschland zu identifizieren. Aber in den Songs von Wolfgang gelingt mir das gut, da steckt immer das drin, was mir an meiner Heimat am besten gefallen hat.

Frage: BAP ist sehr deutsch, ohne jemals die typischen Assoziationen mit Deutschland zu wecken.

Wim Wenders: BAP haben ja abenteuerliche Sachen gemacht. Sie waren die erste deutsche Band, die in China gespielt hat. Sie waren die erste Band, die allen Ernstes in der DDR auftreten wollte und das dann nicht konnte. Ein bisschen spiegelt sich in den Liedern von BAP die gesamte Nachkriegsgeschichte wider.

Frage: Gerade wenn man anerkennt, dass Rock 'n' Roll eine Heimat sein kann, stimmt der Untertitel auf vielfältige Weise.

Wim Wenders: Ganz genau. Das ist meine eigentliche Heimat gewesen, kaum dass ich die ersten Klänge gehört hatte. Die Musik von BAP hat es mir ermöglicht, beides in einem zu sehen: die Rock 'n' Roll-Heimat und die deutsche Heimat.

Frage: Das Projekt nahm seinen Ausgang, als Wolfgang Niedecken Ihnen bei einer Ausstellung ein BAP-Cover mit einer Hopper-Anspielung zeigte ...

Wim Wenders: Das war ja sehr offensichtlich!

Frage: Auf jeden Fall war sofort eine Gemeinsamkeit da. Aber was gab für Sie den Ausschlag, einen Film über BAP drehen zu wollen?

Wim Wenders: Zunächst einmal habe ich nur versucht, mich aus einer Zwickmühle zu befreien. Die Zwickmühle bestand darin, dass Wolfgang mich gefragt hatte, ob ich einen Videoclip für einen Song der Band drehen wollte. Aber ich hatte keine Lust, ein Video mit BAP zu machen.

Das hatte eine völlig falsche Proportion. Die Beziehung, die ich zur Musik von BAP habe, lässt sich nicht in Videoform kondensieren. Ich habe lange gegrübelt, was ich tun soll, ob ich Wolfgang eine Absage erteilen soll. Das wollte ich aber genauso wenig, wie das Video zu drehen. Ich hatte einfach keine Idee, wie ich den Clip drehen sollte. Alles, was mich emotional mit der Band verband, schrie schmerzerfüllt auf, dass es sich in einem Video wiederfinden sollte. In meiner Verzweiflung habe ich zu Wolfgang gesagt: Vergiss' das Video, lass' uns was Richtiges machen. Diese Idee hat er gerne aufgegriffen. Bevor wir uns versehen haben, ist das in Arbeit ausgearbeitet. Dass wir nämlich zwei Jahre an diesem Film arbeiten würden, hatte ich nicht geahnt. Aber ich habe es auch nicht bereut.

Frage: In einem Interview haben Sie gesagt, dass das Problem mit dem BAP-Film sei, dass sich die Struktur nicht aus der Musik ergeben solle. Wie haben Sie dieses Problem gelöst?

Wim Wenders: Ich habe es mir erlaubt, nicht die Musik die treibende Kraft sein zu lassen, sondern die Texte von Wolfgang. Diese Herangehensweise war für mich ganz neu. Bei "Buena Vista Social Club und den diversen Videos, die ich gemacht habe, habe ich mich der Musik immer nur über den Rythmus genähert, über das Gefühl, das die Musik ausgestrahlt hat. Den Songs von BAP habe ich mich über die Texte genähert. Das hat sich ausgezahlt. Auf diese Weise ist auch die Musik auf ganz andere Art aufgeblüht. Dazu kommen noch das romantische Kino in Essen, die Lichtburg, die wir als Klammer für den Film gefunden haben, und die romantischen Zusatzfiguren wie der Filmvorführer und die Eisverkäuferin. Das hat sich plötzlich schön zusammengefügt.

Frage: Was war der Impuls, Viel passiert in dieser Kulisse stattfinden zu lassen?

Wim Wenders: Ich habe mir immer vorgestellt, dass für Wolfgang Songs ein bisschen so sind wie Kurzfilme. Ein Album ist folglich das Äquivalent eines langen Films, der verschiedene Stränge einer Geschichte erzählt. "Tonfilm" ist ja tatsächlich eine Art Konzeptalbum. Ich muss auch betonen, dass wir den Film gemeinsam gemacht haben, ich als Filmemacher und Wolfgang als Liedermacher. Wir haben ein gemeinsames Territorium, und das sind Sprache und Geschichten. Mit Ausnahme von Bob Dylan, den Kinks und Neil Young kenne ich niemanden, dessen Lieder mehr von ihren Geschichten leben würden, als die von Wolfgang Niedecken. Diese Lieder fangen aus ihren Geschichten heraus an zu leben und nicht durch ihre Melodien. Bei ihm erfinden die Worte die Musik.

Frage: Haben sich die Worte jetzt auch die Bilder gesucht?

Wim Wenders: Ganz genau. Wir haben eine gemeinsame Gratwanderung versucht, bei der wir herausfinden wollten, was der andere macht. Der Wolfgang hat sich als Geschichtenerzähler auf meine Bilder eingelassen. Und ich habe mich auf seine Texte eingelassen. Aus dieser Begegnung, aus diesem Versuch, das Territorium des anderen zu erkunden, ist der Film entstanden.

Frage: Eine ungewöhnliche Herangehensweise. Können Sie jetzt schon sagen, was Sie aus dieser Erfahrung gelernt haben?

Wim Wenders: So einen Film habe ich noch nie gemacht. Ich glaube auch nicht, dass ich so einen Film noch einmal machen könnte. Auch jetzt noch frage ich mich, wie diese Bilder und diese Geschichten und Songs zusammengekommen sind. Jeder Film hat einen unbekannten, geheimnisvollen Mittelpunkt. Wenn man den Fehler begeht, da 'reinzustechen, dann läuft er aus und man merkt, dass der Film sein pulsierendes Herz verliert. Das konnten wir vermeiden. Wolfgang und ich haben das Geheimnis zwischen uns zwar immer wieder umkreist, aber wir haben es nicht durchstochen.

Frage: Man sieht dem Film an, dass er durch die Dynamik zwischen Ihnen und Wolfgang Niedecken ein spezifisches Eigenleben erhält. Man erkennt Gemeinsamkeiten, aber die Spannung erhält er durch Ihre grundverschiedenen Persönlichkeiten.

Wim Wenders: Zu jedem BAP-Film - so bezeichne ich die LPs einfach einmal - gab es immer einen Begleittext, tagebuchartige Geschichten und Einträge von Wolfgang. Meine Beziehung zu der Musik entstand auch dadurch, dass ich diese Tagebücher immer durchgelesen habe - lange bevor ich Wolfgang Niedecken kennen gelernt habe. So ein bisschen hatte ich immer das Gefühl, diese Musik sei wie ein Bruder, der mir hin und wieder einen Brief schreibt. Vielleicht ging es Wolfgang mit meinen Filmen auch so. Als wir uns kennengelernt haben, war gleich eine beinahe brüderliche Vertrautheit da. Wir sind ja auch mit der selben Musik und vielleicht auch den selben Büchern und Filmen groß geworden. Wolfgang ist fünfeinhalb Jahre jünger als ich, und doch haben wir viel gemeinsam erlebt.

Frage: Sie haben die Emanzipation der Rockmusik sozusagen live erlebt, als Bob Dylan die Rockmusik von seiner Kinderreimstruktur befreite und die Beatles und Rolling Stones ermutigt hat, neue Wege in der Musik zu gehen ...

Wim Wenders: Und mich ermutigt hat zu der unglaublichen Selbstüberschätzung, Filme oder Bilder machen zu können. Durch die Musik von Dylan, Van Morrison oder den Pretty Things, die alle so alt waren wie wir, hatte man auf einmal das Gefühl, dass man etwas in sich trug und in der Lage war, selbst etwas zu erzählen oder etwas Einzigartiges zu machen. Rock 'n' Roll ist a priori ganz nah an dieser Selbstüberschätzung drangebaut, ohne die man überhaupt nicht kreativ werden kann. Dass man sich überhaupt traut, etwas zu machen. Ich glaube nicht, dass mir das ohne die Musik von Bob Dylan passiert wäre.

Frage: Erstaunlich ist auch die Fähigkeit des Rock 'n' Roll, sich aus der gleichen Ursuppe mit einem Urknall immer wieder neu zu erfinden, als hätte es so etwas davor noch nie gegeben.

Wim Wenders: Rock 'n' Roll hat eine ganz direkte, zeitgenössische Kraft, unmittelbar auszudrücken, was man denkt und spürt - unmittelbarer, als es beispielsweise dem Theater und dem Kino möglich wäre. Filme kommen oft etwas zu spät. Rock 'n' Roll kann auf etwas Primäres, Ursprüngliches, Rudimentäres zurückgreifen, das Filme nicht haben, weil sie immer erst entstehen müssen, was seine Zeit braucht. Aber Rock 'n' Roll und Film haben durchaus gemeinsam, dass sie den Finger am Puls der Zeit haben können. Und bei beiden gibt es diese einzigartige Vermischung von Kommerz und der vordersten Linie von Ideen. Beide Formen überholen sich schnell: Was in dem einen Jahr neu ist, ist im nächsten Jahr schon wieder das, was sich selbst aufgefressen hat und nur noch Kommerz ist.

Frage: Ein Vorteil von Rockmusik ist, dass es nie eine endgültige Version eines Liedes gibt. Auch nach der Aufnahme kann es sich live weiterentwickeln und neue Wege einschlagen. Wenn ein Film fertig gestellt ist, kann er sich nicht mehr verändern.

Wim Wenders: Das sehe ich nicht so. Nur weil es ihn als Kopie gibt, ist er nicht festgeschrieben. Filme existieren nicht als Objekte, sondern immer nur in der Rezeption von jedem, der sie aufnimmt. Wie Rocksongs beschäftigen sie die Fantasie. Jeder Stones-, Beatles- oder Dylan-Song erzeugt im Kopf seine eigenen Geschichten und Assoziationen. Oft genug überlappt sich das mit anderen Leuten, und doch gibt Rock 'n' Roll einem eine wunderbare Freiheit, dass man sich die dazugehörigen Bilder und Assoziationen, den ganzen zugehörigen Kulturkreis, selbst erschaffen kann. Filme können das auch. Filme sind nicht objektiv. Ich sehe mir einen Film von mir in den USA, in Skandinavien, in Polen, in Australien an und sehe jeweils einen anderen Film. Selbst im selben Land sehe ich an einem anderen Tag mit anderen Leuten einen anderen Film. Erst die Rezeption macht das Werk!

(DJFL)


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