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  Der Grinch
Ein bösartiger, soziopathischer Mutant mit einem Herzen, das viel zu klein ist,
begeht in der kleinen Stadt Whoville am Weihnachtsabend eine Reihe von Einbrüchen. Der perfide Plan des Grinch: Er will Weihnachten stehlen.

 
 
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Scheibenkleister: Rund um die DVD, Kolumne 5

Carsten Scheibe (34) leitet das Redaktionsbüro Typemania (www.typemania.de) und ist Chefredakteur der Fachzeitschrift "DVD&Computer", die ab der Ausgabe 6/2001 alle zwei Monate an den Kiosk kommt und das Thema DVD einmal auf neue Weise anpackt. Bestellen Sie die Erstausgabe 06/01 für 16,90 Mark: www.typemania.de.
 Carsten Scheibe
 
Mal ganz ehrlich: Es gibt nichts Schöneres als eine nagelneue DVD mit einem Film, den man noch nicht gesehen hat und auf den man so richtig scharf ist. Doch mag das Bild auch noch so scharf, der Ton noch so gut sein, es gibt da noch immer etwas, das bringt mich gnadenlos auf die Palme. Ruckzuck.

Sicherlich kennen Sie das auch von Ihrem eigenen DVD-Player. Ich schau mir meine Silberscheiben am liebsten auf dem PC-Monitor an und nutze dabei PowerDVD als Player. Per Mausklick kann ich einzelne Abschnitte der DVD überspringen. Das lohnt sich bereits zu Beginn einer neuen DVD, um das allgemeine BlaBla über die Nutzungsbedingungen zu überspringen, den sattsam bekannten Trailer von Dolby Digital auszulassen und um das Monumentalintro des Studios zu ignorieren. Drei Klicks und das Hauptmenü ist geladen. Leider funktioniert dieser Dreh nicht immer: Die DVD-Hersteller sperren die Funktion gerne, um den Zuschauer dazu zu verdammen, sich die Lizenzbedingungen für die Vorführung auf Bohrinseln immer wieder neu anzusehen. Das ist in etwa so, als dürften Vielflieger bei den Einweisungen der Stewardess in die Benutzung der Sauerstoffmasken noch nicht in ihrem Gartis-Playboy blättern.

Es kommt noch ärger. Nicht oft, aber auch nicht gerade selten startet bei mir eine DVD automatisch mit aktiven Untertiteln. Nun kann ich trotz zunehmendem Häh?-Faktor eigentlich noch ganz gut hören. Vor allem dann, wenn ich die 300-Watt-Boxen am Rechner ordentlich aufgedreht habe. Da möchte ich nicht auch noch am Bildschirm lesen, was sich die Schauspieler gerade erzählen. Also muss ich wieder ins Einstellungsmenü zurück – das nervt. Und bei jedem Neustart des Films kommt es wieder zum gleichen Drama. Das ist auch ärgerlich, weil ich Filme oft in mehreren Etappen sehe. Zum Glück kann ich in PowerDVD Lesezeichen setzen. In der nächsten Nacht bin ich dann per Mausklick wieder da, wo ich am letzten Abend aufgehört habe. Es sei denn, der Film verweigert mir auch diese letzte kleine Hilfe. Das ist dann einfach nur noch Schikane.


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