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Accustic Arts: Vor- und Endverstärker

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Accustic Arts AMP I

Da wir bereits den Universal-Player SP1 von Accustic Arts im eigenen Einsatz haben, hat uns die audiophile Kombination aus Vor- und Endstufe interessiert.
Aus dem Hause SAE kam der Vorverstärker I-MK2 und der Stereo-Endverstärker AMP I direkt in unseren Testraum.

ACCUSTIC ARTS, die High-End-Geräte der Firma SAE - SCHUNK AUDIO ENGINEERING GmbH & Co. KG, mit Sitz in Lauffen am Neckar, wurden 1997 zum ersten Mal vorgestellt. Seit dem sind sie national, aber auch international beliebt und sorgen immer wieder für Aufsehen.

Die Geräte, wie auch unsere Testexemplare sind sehr stark auf hochwertigsten Klang getrimmt. Wenige Knöpfe zieren die optisch hochwertigen Ganzmetallgehäuse. Der Verstärker verfügt beispielsweise lediglich über drei LEDs, die unter dem Accustic Arts Logo angebracht sind. Der AMP I ist ein Stereo-Endverstärker mit hoher Stromlieferfähigkeit. Er eignet sich für alle Art an Lautsprechern. Auch wirkungsgradschwache, impedanzkritische und niederohmige Lautsprecher bis zu 2 Ohm sind kein Problem. Wir haben nicht nur unsere 802D aus der 800er Serie von B&W an die hochwertigen, vergoldeten Anschlussklemmen angeschlossen, sondern auch die Standbox NuWave 105 aus dem Hause Nubert. Verkabelt haben wir komplett mit den Referenzkabeln aus dem Hause in-akustik.

Über die symmetrischen XLR-Ein- und Ausgänge ist der vollysmmetrische Vorverstärker mit dem Endverstärker verbunden. Daran fand der SP1, ebenfalls über Black & White XLR-Kabel verkabelt, seinen passenden Platz. Die Vorstufe hat vier Bedienelemente an der Front. Neben einem Lautstärkeregler kann über einen weiteren Regler der entsprechende Eingang gewählt werden. Dazu kommen ein Schalter für On / Off und ein Schalter zur Aktivierung des Hochpegel-Eingangs.


Accustic Arts I-MK2

Klanglich spielte die Kombination mit der Nubert-Box bereits in der Spitzenliga. Zur Hilfe nahmen wir die Focal Tools CD, aber auch die CDs aus dem Hause Burmester. Beliebt ist bei uns immer wieder „Keith Don’t Go“. Hier spielt Nils Lofgren live eine der besten Gitarren-Songs. Aber auch Jack Johnson demonstrierte auf dieser Anlage eindrucksvolle Klänge. Mit der B&W 802D spielte das Accustic Arts Set richtig auf und katapultierte sich noch ein ganzes Stück höher.

Jetzt hörten wir audiophile Klänge, fantastischen Sound durch die Bank weg. Da die 802D ein Allrounder ist, waren sowohl Klassik und Jazz, aber auch Rock und Pop auf dem Set angesagt. Über die Fernbedienung im Vollaluminium-Gehäuse kann die Lautstärke verändert werden. Dies sind aber schon die einzigen Funktionen, die der Geber steuern kann. Eingänge werden direkt am Vorverstärker geregelt.

Fazit:


Mit diesem Set bewegt man sich ganz oben in der High End Liga. In Verbindung mit dem passenden Lautsprecher macht die Kombination aus Vor- und Endverstärker richtig Spass. Ist dann noch ein passender CD-Player angeschlossen, kann man sich auf hochwertigsten Klang einstellen!

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Wir führen unsere Tests und Besprechungen ausschliesslich mit Referenz-Kabeln aus dem Hause in-akustik durch.

Perfekter Klang und perfekte Bilder sind eine Frage der Harmonie. Ohne hochwertige Kabel ist die beste Elektronik nichts wert. Kabel und Anschlüsse sind anfällig für Störungen, die nur mit viel Know-how zu bewältigen sind.

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